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Ausschreibung - Elektroinstallationsarbeiten in Frankfurt am Main (ID:3381222)

Auftragsdaten
Titel:
Elektroinstallationsarbeiten
DTAD-ID:
3381222
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
19.12.2008
Frist Vergabeunterlagen:
09.02.2009
Frist Angebotsabgabe:
11.02.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Das Bürogebäude KfW-Senckenberganlage besteht aus 2 Untergeschossen, die im wesentlichen als Tiefgarage genutzt werden, sowie einem Bürogebäude mit 5 Geschossen. Die ausgeschriebenen Arbeiten umfassen Arbeiten zur Herstellung der Elektroinstallationen. a) Errichtung eines Notstromaggregates mit einer Leistung von 720 kVA; b) Niederspannungsschaltanlagen mit Nennspannungen bis 1,0 kV; c) Installation von Kabeln und Leitungen und Installationsger?ten; d) Montage von Beleuchtungsk?rpern, ca. 2 100 Stück; e) Errichten einer Brandmeldeanlage nach DIN 14675; f) Errichten einer Einbruchmeldeanlage nach VDE 0833 und VdS inkl. Kamera?berwachung mit Aufschaltung auf Gefahrenmanagementsystem; g) Errichten eines passiven EDV-Netzes mit ca. 60 000 m Datenkabel und 550 Stück RJ45-Datendoppeldosen.
Kategorien:
Elektroinstallationsarbeiten
CPV-Codes:
Elektroinstallationsarbeiten
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  329148-2008

BEKANNTMACHUNG Bauauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
KfW, Palmengartenstr. 5-9, z. Hd. von Herrn Rack, D-60325 Frankfurt. Tel. (49-69) 74 31 31 39. E-Mail: Neubau_Senckenberganlage@kfw.de. Fax (49-69) 74 31 31 39. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.kfw.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Arbeiten zur Herstellung der Elektroinstallationen, KfW - Neubau Senckenberganlage, 60325 Frankfurt am Main.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Bauleistung. Ausführung.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Das Bürogebäude KfW-Senckenberganlage besteht aus 2 Untergeschossen, die im wesentlichen als Tiefgarage genutzt werden, sowie einem Bürogebäude mit 5 Geschossen. Die ausgeschriebenen Arbeiten umfassen Arbeiten zur Herstellung der Elektroinstallationen. a) Errichtung eines Notstromaggregates mit einer Leistung von 720 kVA; b) Niederspannungsschaltanlagen mit Nennspannungen bis 1,0 kV; c) Installation von Kabeln und Leitungen und Installationsger?ten; d) Montage von Beleuchtungsk?rpern, ca. 2 100 Stück; e) Errichten einer Brandmeldeanlage nach DIN 14675; f) Errichten einer Einbruchmeldeanlage nach VDE 0833 und VdS inkl. Kamera?berwachung mit Aufschaltung auf Gefahrenmanagementsystem; g) Errichten eines passiven EDV-Netzes mit ca. 60 000 m Datenkabel und 550 Stück RJ45-Datendoppeldosen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
45311200.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Laufzeit in Tagen: 222 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
1. Für den Fall der Auftragserteilung sind vom Bieter/Auftragnehmer folgende Sicherheiten zu leisten:- eine Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme, - eine Sicherheit für M?ngelanspr?che in H?eh von 5 % der Bruttoauftragssumme; 2. Der Bieter verpflichtet sich, im Auftragsfall den Abschluß einer Betriebshaftpflichtversicherung für die gesamte Laufzeit des Vertrages mit den Mindesvertragssummen je Versicherungsfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von pauschal 5 000 000 EUR, jeweils pro Kalenderjahr zweifach maximiert (vgl. Nr. 10.10.2 EVM (B) BVB) nachzuweisen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Zahlungen nach VOB/B in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - daß der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - daß alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften, ansonsten wird die Bietergemeinschaft zwingend ausgechlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die nachstehend geforderten Erklärungen werden u.a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter abgefordert und sind nicht separat zu erklären (vgl. VI.3). Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen - bei Bietermgeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Angebot wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. 1. Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bieters (gegebenenfalls in Kopie). Eigenerkl?rung des Bieters, daß der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt; 2. Eigenerkl?rung des Bieters, bei Bietergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, daß - über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, - sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet, - er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, - kein Ausschlu?grund nach ? 8a Nr. 1 Abs. 1 VOB/A vorliegt, - er Amtsträger oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat, - er bei Abgabe des Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschr?nkenden Absprachen, insbesondere keine Absprache über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bieter getroffen hat, - er im Auftragsfall die Sicherheit gemäß Ziff. III.1.1) für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die nachstehend geforderten Erklärungen werden u.a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter abgefordert und sich nicht separat zu erklären (vgl. VI.3). Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Angebot wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. 1. Eigenerkl?rung zum Nettojahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, der Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die folgenden Nachweise/Erklärungen sind - bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern - unter Beachtung der nachstehenden Ma?gaben mit dem Teilnahmeantrag einzureichen; die Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständige Angabe f?hrt zwingend zum Ausschluß des Bieters. 1. Referenzen Angabe von mindestens 6 laufenden oder 6 abgeschlossenen Referenzleistungen, deren Abschluß nicht vor dem Jahr 2005 liegt, die in bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Zu allen sechs Referenzen müssen jeweils folgende zusätzliche Angaben zwingend getätigt und dabei folgende Vorgaben zwingend eingehalten werden (Mindestbedingung): - Referenzleistung/Projektbezeichnung Leistungsvolumen: Angabe der ausgeführten Elektroinstallationen in Quadratmeter, mindestens 14 400 qm, ansonsten handelt es sich nicht um eine vergleichbare Referenzleistung. - Zeitraum der Leistugnserbringung (als Mindestbedingung ist mindestens das Jahr des Abschlusses der Referenzleistung zu benennen.) - Angabe der Installationsart: Als Mindestbedingung muß bei vier Referenzen die Installation von Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 und elektroakustische Anlagen nach DIN/VDE 0833-4 und bei mindestens 2 Referenzen die Installation von Notstromaggregaten zur Ausführung kommen/gekommen sein; ansonsten handelt es sich nicht um vergleichbare Referenzleistungen. Bei Bietergemeinschaften ist es als Ausnahme ausreichend, wenn die Mitglieder der Bietergemeinschaft insgesamt 6 Referenzen angeben.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VgSt 69/08.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 9.2.2009 - 12:00. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 11.2.2009 - 12:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 3.4.2009.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Tag: 11.2.2009 - 12:00. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Ja. Bieter. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Die im Kapitel III.2) geforderten Erklärungen und Angaben werden u.a. im Rahmen der zu verwendeten Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter für die Abgabe eines Angebotes sind unter der in I.1 genannten Adresse anzufordern. Die Formblätter sind unter Beachtung der Ma?gaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen, ansonsten wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Zur Angebotsabgabe ist zwingend ein Originalexemplar der gebundenen Verdingungsunterlagen an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache auszufüllen und zu unterzeichnen und einschließlich der geforderten Anlagen, Nachweise und Erklärungen einzureichen/abzugeben. Als Ausnahme hiervon ist es lediglich zulässig, die im Leistungsverzeichnis geforderten Angaben (Preisangaben, technische und sonstige Angaben) ganz oder teilweise in einem selbstgefertigten Kurz-Leistungsverzeichnis und/oder Lang-Leistungsverzeichnis zu tätigen. In diesem Fall sind sowohl das selbstgefertigte Kurz-Leistungsverzeichnis und/oder Lang-Leistungsverzeichnis sowie das Originalexemplar des Leistungsverzeichnisses zwingend mit dem Angebot einzureichen. Neben den bereits beannten zwingend einzureichenden Unterlagen, Formbl?ttern und Nachweisen sind mit dem Angebot zusätzlich weitere Unterlagen/Formblätter zwingend abzugeben: - das vollständig ausgefüllte Formblatt EFB-Preis (EFB 221 oder EFB 222), das der Kalkulationsmethode des Bieters/der Bietergemeinschaft entspricht; - die Urkalkuation, die in einem verschlossenen Umschlag überreicht werden kann; - soweit der Bieter beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, muß er in seinem Angebot das Formblatt EFB 235 EG vollständig ausf?llen und Art und Umfang der durch den Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben. Die Namen der Nachunternehmer sind erst im Auftragsfall auf Verlangen des Auftraggebers anzugeben. Dies gilt jedoch nicht für den Fall, daß ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Beleg der eigenen Eignung anhand der geforderten Eignungsnachweise auf Eignungsnachweise eines Nachunternehnmers verweist. Bieter/Bietergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, d.h. die zwingend geforderten Eignungsnachweise nicht durch eigene Angaben, Erklärungen/Unterlagen, sondern durch Angaben/Erklärungen/Unterlagen seines/seiner Nachunternehmer/s erbringen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Hierf?r gelten jedoch folgende zwingende Voraussetzungen (Mindestbedingung): - mit dem Angebot sind zwingend Art und Umfang der durch diese/n Nachunternehmer/n auszuführenden Leistungen anzugeben und die vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen. Hierzu ist für jeden Nachunternehmer, auf dessen Eignung (-s) Nachweise verwiesen wird, das vollständig ausgefüllte und vom Nachunternehmer unterzeichnete Formblatt 236 EG mit dem Angebot vorzulegen. Insoweit wird auf das auszuf?llende Formblatt sowie das Angebotsblatt inklusive Bietererkl?rung verwiesen. - Mit dem Angebot ist ferner zwingend zu belegen, daß der Bieter/die Bietergemeinschaft insoweit eine tatsächliche Zugriffsm?glichkeit auf den jeweils benannten Nachunternehmer hat; der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit kann insbesondere durch eine Eigenerkl?rung des Nachunternehmers erfolgen, in der sich für den Fall der Beauftragung des Bieters gegenüber diesen unwiderruflich verpflichtet, die im Formblatt aufgeführten Teilleistungen auszuführen (Verpflichtungserklärung). Zur Abgabe der Verpflichtungserklärung kann das Formblatt 236 EG verwendet werden. Insoweit wird auf das auszuf?llende Formblatt sowie das Angebotsblatt inklusive Bietererkl?rung verwiesen. - Verweist ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Beleg der eigenen Eignung auf Eignungsnachweise eines Nachunternehmers, ist die Eignung dieses Nachunternehmers mit dem Angebot nur anhand derjenigen (Eignungs-)Nachweise/Angaben zu belegen/nachzuweisen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft - anstelle eigener Eignungsnachweise/Angaben - von dem Nachunternehmer zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Eignung angeben. Die Eignung des Nachunternehmers, auf dessen Eignung (-snachweise) der Bieter/die Bietergemeinschaft Bezug nimmt, ist darüber nicht anhand der im ?brigen für den Bieter/die Bietergemeinschaft selbst geforderten weiteren Eignungnachweise zu belegen, es sei denn, daß aus der Vergabebekanntmachung oder dem Aufforderungsschreiben (Teil A der Verdingungsunterlagen) etwas andere folgt. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise für den in Bezug genommenen Nachunternehmer - gegebenenfalls ergänzend - zu verlangen. Fehlen die vorstehend geforderten Angaben/Erklärungen/Unterlagen oder sind diese nur teilweise oder unvollständig mit dem Angebot abgegeben, wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Der Austausch eines vom Angebot für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Angebotsabgabe f?hrt ebenfalls zum zwigenden Ausschluß.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, D-53113 Bonn.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: vgl. ?? 107 ff. GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
17.12.2008.
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