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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Elektroinstallationsarbeiten in Pirmasens (ID:13416302)

DTAD-ID:
13416302
Region:
66953 Pirmasens
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Installation von Beleuchtungs-, Signalanlagen, Leuchten, Beleuchtungszubehör, Leuchtschilder, Kabelinfrastruktur, Müllentsorgung, Elektrische, elektronische Ausrüstung, Elektroinstallationsarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Elektroinstallationsarbeiten. Umfang der Leistung: Demontagearbeiten: ca. 80 Leuchten, Verteilung, Installation. Lieferung und Montage: ca. 36 Leuchten, EDV- Verteiler mit Verkabelung, ca. 450m;...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
26.09.2017
Frist Vergabeunterlagen:
09.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
18.10.2017
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DE-66953: Elektroinstallationsarbeiten
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Stadt Pirmasens - Zentrale Vergabestelle, Alleestr.
20, 66953 Pirmasens, Tel.: +49 63 31 14890- 24, Fax:+49 633114890- 38, E- Mail: zentralevergabestelle@
pirmasens.de, Internet www.pirmasens.de.

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Art der Leistung
- Elektroinstallationsarbeiten. Umfang der
Leistung: Demontagearbeiten: ca. 80 Leuchten,
Verteilung, Installation. Lieferung und Montage: ca.
36 Leuchten, EDV- Verteiler mit Verkabelung, ca. 450m; Unterverteilung mit Verkabelung ca. 1000 m; ca.
70 Installationsgeräte, Steckdosen, Schalter.

Erfüllungsort:
Berufsbildende Schule BBS Pirmasens,
Adlerstr. 31, 66955 Pirmasens.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Vergabenummer: 20171018 1130.

Vergabeunterlagen:
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch
zur Verfügung gestellt. Elektronische Angebote
können eingereicht werden über rlp.vergabekommunal
- http:// www.dtvp.de/ Center/ notice/ CXS0YDEYYDH
-. Es werden elektronische Angebote akzeptiert:
Ohne elektronische Signatur (Textform), fortgeschrittene
Signatur, qualifizierte Signatur. Bekanntmachungs-ID: CX S0 YD EY YDH.

Online- Plattform rlp.vergabekommunal
(http:// www.dtvp.de/ Center/ notice/ CXS0YDEYYDH).
Auskunftserteilung über Vergabeunterlagen
und Anschreiben bis 09.10. 2017.

Vergabestelle
siehe a), rlp.vergabekommunal (http:/ / www.dtvp.de/
Center/ notice/ CXS0YDEYYDH).

Termine & Fristen
Unterlagen:
09.10.2017

Angebotsfrist:
Ablauf der Angebotsfrist am 18.10. 2017 um 11:30
Uhr. Eröffnungstermin am 18.10.2017 um 11:30
Uhr. Ort Zentrale Vergabestelle, 66953 Pirmasens,
Alleestr. 20.

Ausführungsfrist:
Beginn der Ausführung: 27.11. 2017. Fertigstellung
oder Dauer der Leistungen: 09.02. 2018.

Bindefrist:
15.11. 2017.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Die für Mängelansprüche zu leistende
Sicherheit beträgt 3 v.H. der Auftragssumme (incl.
Umsatzsteuer) einschl. erteilter Nachträge. Rückgabezeitpunkt
für eine nicht verwertete Sicherheit für
Mängelansprüche (§ 17 Abs. 8 Nr. 2 VOB/B): Nach
Ablauf der Gewährleistungsfrist. Sicherheitsleistung
für die Vertragserfüllung: 5 % der Auftragssumme
(inklusive Umsatzsteuer, ohne Nachträge), sofern die
Auftragssumme mindestens 250.000,00 ohne
Umsatzsteuer beträgt. Weiteres siehe Vergabeunterlagen.

Zahlung:
Siehe Vergabeunterlagen.

Geforderte Nachweise:
Vergabeprüfstelle bei der
Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Willy- Brandt-
Platz 3, 54290 Trier, Tel.: +49 65 19 4940, Fax: +49
6519494170, E- Mail poststelle@add.rlp.de, Internet:
www.add.rlp.de. Sonstige Informationen für Bieter/
Bewerber: Bieterfragen - Bitte beachten Sie die
angegebene Frist zur Auskunftserteilung über Vergabeunterlagen,
Anschreiben und für Bieterfragen - siehe
unter Buchstabe k) Bekanntmachung Öffentliche
Ausschreibung, Formblatt 121. Wir weisen vorsorglich
darauf hin, dass nach diesem Termin gestellte Fragen
nicht mehr beantwortet werden können. Eigene
Geschäftsbedingungen des Bieters: Mit dem Angebot
eingereichte, z.B. auf der Rückseite des Firmenkopfbogens
abgedruckte eigene Geschäftsbedingungen und/
oder Vertragsbedingungen werden nicht Vertragsbestandteil.
Sie gelten als nicht abgegeben. Etwas
anderes gilt nur, wenn bieterseits explizit darauf
hingewiesen wird. Die Folge wäre; bei einem Widerspruch
zu den Vergabe- und Vertragsunterlagen- der
Ausschluss des Angebotes. Eignung von Nachunternehmern:
Beabsichtigt der Bieter im Auftragsfall
Leistungen an Nachunternehmer zu vergeben, hat der
Bieter auf Verlangen der Vergabestelle die Eignung der
Nachunternehmer anhand derselben Kriterien nachzuweisen,
die für den Nachweis seiner Eignung verlangt
sind. Form der Angebote: Die Angebote können neben
der elektronischen Form nach wie vor auch schriftlich
eingereicht werden. Angebote per E- Mail oder per
Fax: sind nicht zugelassen und werden aus formellen
Gründen ausgeschlossen. Hinweis zu den Besonderen
Vertragsbedingungen: Die Besonderen Vertragsbedingungen 214 gliedern sich in Teil 1 (Seiten 1 bis 3) und
Teil 2 (Seiten 4 bis. 6). Kommunikation: Die gesamte
Kommunikation bei allen elektronischen Vergabeverfahren
erfolgt ausschließlich über die E- Vergabeplattform.
Anfragen über sonstige Kommunikationsmittel
(z.B. Telefon, E- Mail, Fax etc.) werden nicht bearbeitet.
Die Vollständigkeit der eingereichten Vergabeunterlagen
obliegt alleine dem Bieter.

Besondere Bedingungen:
Gesamtschuldnerisch
haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
u)Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis
der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins
für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen
nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht
präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen
Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf
gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für
diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert,
reicht die Angabe der Nummer, unter der diese
in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis)
geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere
Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen)
auf gesondertes Verlangen durch
Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung
genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu
bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung ist erhältlich online auf rlp.
vergabekommunal (http:// www.dtvp.de/ Center/
notice/ CXS0YDEYYDH) oder Vergabestelle, siehe a.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner
Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/
A zu machen: Auf Anforderung der Vergabestelle
vorzulegende Unterlage - Bedingung an die Auftragsausführung:
Landestariftreuegesetz Rheinland- Pfalz
Nachunternehmer (mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Mustererklärung LTTG 1 und 3 von Nachunternehmern.
Technische Leistungsfähigkeit: Referenznachweise
(mittels Dritterklärung vorzulegen); Nachunternehmerverpflichtungserklärung
(mittels Dritterklärung
vorzulegen): Verpflichtungserklärung einzusetzender
Unternehmer. Sonstige Unterlagen: Eigenerklärung
Nachunternehmer (mittels Eigenerklärung
vorzulegen); Urkalkulation (mittels Eigenerklärung
vorzulegen). Angaben und Formalitäten, die erforderlich
sind, um die Einhaltung der Auflagen zur persönlichen
Lage zu überprüfen: Aktueller Handelsregisteroder
Firmenregisterauszug in Kopie, für Bieter außerhalb
Deutschlands ersatzweise die Nachweise gem. §
44 Abs. 1 VgV (nicht älter als 6 Monate); Qualifizierte
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft;
Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister
bei Angeboten über 30.000,00 (wird von der
Zentralen Vergabestelle eingeholt); Freistellungsbescheinigung
des Finanzamtes; Angabe, dass nachweislich
keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die
Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt. Angaben
und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung
der Auflagen zur wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit zu überprüfen: Das Landesgesetz
zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt
bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz,
LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber
öffentliche Aufträge ab einem geschätzten
Netto- Auftragswert von 20.000,00 nur an solche
Unternehmen zu vergeben, die bei Angebotsabgabe
schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung
vorlegen. Bieter mit Sitz im Inland
sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von
Arbeitskräften, mit Sitz im Inland, haben eine Verpflichtungserklärung
abzugeben, einen Mindestlohn zu
zahlen; Maßgeblicher Zeitpunkt für die Angaben ist
das Datum der Bekanntmachung auf der e- Vergabeplattform;
Unbedenklichkeitsbescheinigung des
Finanzamtes; Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes
gem. § 48 b EStG; Unbedenklichkeitsbescheinigung
der Krankenkassen; Umsatz des Unternehmens
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren,
soweit er Bauleistungen und andere Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar
sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam
mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen;
Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden
Leistung vergleichbar sind; Angaben, ob ein
Insolvenzverfahren oder ein vergleichbar gesetzlich
geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung
beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse
abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig
bestätigt wurde; Ob sich das Unternehmen in Liquidation
befindet. Angaben und Formalitäten, die erforderlich
sind, um die Einhaltung der Auflagen zur technischen
Leistungsfähigkeit zu überprüfen: Die Zahl der
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigen Arbeitskräften
gegliedert nach Lohngruppen. Einzureichende Unterlagen:
Referenznachweise (auf Anforderung der
Vergabestelle mittels Dritterklärung vorzulegen);
Nachunternehmerverpflichtungserklärung (auf Anforderung
der Vergabestelle mittels Dritterklärung
vorzulegen): Verpflichtungserklärung einzusetzender
Unternehmer, Nachweis über die ordnungsgemäße
Entsorgung; Die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich
beschäftigen Arbeitskräften gegliedert nach Lohngruppen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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