DTAD

Ausschreibung - Elektronische Datenverwaltung in Koblenz (ID:11100112)

Auftragsdaten
Titel:
Elektronische Datenverwaltung
DTAD-ID:
11100112
Region:
56073 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
05.10.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
BEFIS („BerufsförderungsFachinformationsSystem“) stellt ein Informationssystem zur Unterstützung der Beratungs- und Fachaufgaben des Berufsförderungsdienstes (BFD) der Bundeswehr auf Basis einer...
Kategorien:
Software
CPV-Codes:
Elektronische Datenverwaltung
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
Anzeigen
Org. Dok.-Nr:  294121-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1
56073 Koblenz
DEUTSCHLAND
E-Mail: baainbwvghfp@bundeswehr.org
Fax: +49 261133545653
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://baainbw.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) E1.1 Angebotssammelstelle Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1 56073 Koblenz Deutschland
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3) Haupttätigkeit(en)
Verteidigung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Softwarepflege und Softwareänderungsleistungen in dem Informationssystem „BerufsförderungsFachinformationsSystem (BEFIS)“.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 13 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bonn, Köln Straußberg, Wilhelmshaven. NUTS-Code DEA23 DEA22 DE945 DE413
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
BEFIS („BerufsförderungsFachinformationsSystem“) stellt ein Informationssystem zur Unterstützung der Beratungs- und Fachaufgaben des Berufsförderungsdienstes (BFD) der Bundeswehr auf Basis einer zentralen Intranetwebanwendung dar. Die Kernanwendung BEFIS wird durch eine Internetkomponente ergänzt, die dem Soldaten eine eingeschränkte Funktionalität bietet. Der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr hat im Rahmen seines gesetzlichen Auftrags vielfältige und vielschichtige Aufgaben wahrzunehmen. Hierbei kommen neben den „spezifischen“ Rechtsgebieten wie Soldatengesetz, Soldatenversorgungsgesetz, Verwaltungsverfahrensgesetz, Berufsförderungsverordnung und diversen Verwaltungsvorschriften auch weitere Regelungen aus Rechtsbereichen des öffentlichen und privaten Recht zur Anwendung. Der Berufsförderungsdienst ist zuständig für die schulische und berufliche Bildung der Soldatinnen und Soldaten. Seine Aufgabe ist es, die ausscheidenden Soldaten auf Zeit erfolgreich in einen Zivilberuf einzugliedern und ihnen die Chance zu einem beruflichen und sozialen Aufstieg mit auf den Weg zu geben. Grundlage des Angebotes des BFD ist das Soldatenversorgungsgesetz (SVG). Es stellt allen Soldaten auf Zeit (SaZ) und freiwillig Wehrdienstleistenden (FWDL) eine je nach Dauer der Dienstzeitverpflichtung unterschiedlich breite Palette an Leistungen zur Verfügung, die systematisch aufeinander aufbauen. Diese komplexe Berufsförderungsmaterie ist in der Anwendung BEFIS abgebildet und entsprechende Abläufe werden EDV-technisch unterstützt. Die Kritikalitätseinstufung dieses Verfahrens ergibt sich aus dem gesetzlichen Auftrag des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr, der in der Laufbahnbegleitung und der Befriedigung der gesetzlich abgesicherten Ansprüche der Soldaten liegt. Das Verfahren bildet 23 Fachmodule ab (z. B. schulische und berufliche Bildung, Stellenbörse, Schnittstelle vom Personalwirtschaftssystem, Bescheinigungswesen, Zivilberufliche Aus- und Weiterbildung).
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
48613000 Beschreibung: Elektronische Datenverwaltung.
II.1.7) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Folgendes Volumen der Softwarepflege und Softwareänderungsleistungen wird auf Grundlage bisheriger Erfahrungen geschätzt (bemessen in Personentagen, PT): 2017: 1.070 PT; 2018: 1.070 PT; optional: 2019 1.070 PT; optional: 2020 1.070 PT. Das Volumen verteilt sich schätzungsweise wie folgt auf die einzelnen Rollen (+- 5 %) 10 % Projektleiter 10 % Analytiker/Fachkoordinator 10 % Architekt/Leadentwickler 40 % Entwickler 20 % Qualitätssicherer/Tester/Compliancebearbeiter 10 % technischer Umgebungsspezialist/Betriebsunterstützer.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Der Vertrag kann optional einseitig vom Auftraggeber zweimal um ein weiteres Jahr zu gleichbleibenden Konditionen verlängert werden.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 2 Beginn der Bauarbeiten: Beginn 28.12.2016 Abschluss 27.12.2018
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Vertragsbedingungen: — Verdingungsordnung für Leistungen – Teil B „Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen“ (VOL/B); — Zusätzliche Vertragsbedingungen des Bundesministeriums der Verteidigung zur Verdingungsordnung für Leistungen, Teil B (ZVB/BMVg); — Interimsfassung der Nrn. 11.4 und 11.5 ZVB/BMVg zu beziehen unter der Adresse: www.baainbw.de/Vergabe
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerbergemeinschaften müssen mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete rechtsverbindliche Erklärung mit folgenden Inhalten abgeben: a) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Falle der Auftragserteilung gesamtschuldnerisch haften, b) Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, sowie c) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen dieses Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu handeln.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
III.1.5) Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen: — Originalauszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 3 Jahre — Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§23 und 27 VSVgV (Formuler BAAINBwB013c) — Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB (Formular BAAINBw B 013a) Formulare zu beziehen unter der Adresse: www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe Sicherheitsanforderungen an das leistende Unternehmen: Für die Ausführung des Auftrags kommen darum nur solche Unternehmen in Betracht, die bereit sind, in die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgenommen zu werden und zusätzlich bereit sind, hierüber zuvor einen öffentlich rechtlichen Vertrag auf der Grundlage des Gesetzes über die Voraussetzungen und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes (Sicherheitsüberprüfungsgesetzes – SÜG) sowie nach Maßgabe des Handbuchs für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch – GHB), beides in der jeweils geltenden Fassung, abzuschließen. Ein gültiger Sicherheitsbescheid im Sinne der Ziff. 2.4.1 GHB ist Voraussetzung für die Leistungserbringung. Bei Unternehmen außerhalb Deutschlands tritt an die Stelle des Sicherheitsbescheides die Facility Security Clearance (FSC). Einzelheiten ergeben sich aus dem GHB, das einschl. der zugehörigen Anlagen unter https://bmwi-sicherheitsforum.de/handbuch/367,0,0,1,0.html?fk_menu=0 eingesehen werden kann. Nachweis: Der Bewerber bestätigt schriftlich seine Bereitschaft zur Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung. Unternehmen die bereits in der Geheimschutzbetreuung sind, weisen dies durch die Angabe Ihrer Betriebsnummer nach. Sicherheitsanforderungen an das konkret einzusetzende Personal: — Dass einzusetzende Personal muss zum 1.10.2016 eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung (Ü2) erfolgreich abgeschlossen haben. (siehe Sicherheitsüberprüfungsgesetz, SÜG, in der aktuellen Fassung) Nachweis: Eigenerklärung unter Angabe der Anzahl der verfügbar sicherheitsgeprüften Personen im Unternehmen. Ergänzend ist mit der Eigenerklärung die Anzahl der Personen anzugeben, die bereit sind, sich einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 zu unterziehen. Der Auftraggeber weißt darauf hin, dass eine Sicherheitsüberprüfung für Angehörige bestimmter Staaten nicht möglich ist. Hinweis auf das Rundschreiben des BMI vom 7.10.2010 – ÖS III 3-606 411-1/22 – (Stand 15.10.2010) und der dazugehörigen Staatenliste (Anlage 2 zum genannten Rundschreiben beigefügt) Einzelheiten sind dem GHB zu entnehmen. Anforderungen an das leistende Unternehmen bezüglich des Austauschs von Personal: Der Auftragnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass dem Einsatz anderer als der genannten Mitarbeiter vom Auftraggeber schriftlich zugestimmt werden muss. Der Auftraggeber behält sich vor, das vorgeschlagene Personal abzulehnen. Auf Verlangen des Auftraggebers tauscht der Auftragnehmer auch während der Vertragslaufzeit die eingesetzten Mitarbeiter aus, wenn für den Auftraggeber ein wichtiger Grund vorliegt (z. B. Leistungsstörung, Abweichung von Vereinbarungen). Der Auftraggeber behält sich vor, das vorgeschlagene Personal abzulehnen. Der Bewerber bestätigt schriftlich mit Abgabe des Teilnahmeantrages sein Einverständnis zu den Regelungen bezüglich der Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung, der Ü-2 Sicherheitsüberprüfung und dem Austausch der Mitarbeiter. Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen: — Originalauszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 3 Jahre — Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§23 und 27 VSVgV (Formuler BAAINBwB013c) — Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB (Formular BAAINBw B 013a) Formulare zu beziehen unter der Adresse: www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe Sicherheitsanforderungen an das leistende Unternehmen: Für die Ausführung des Auftrags kommen darum nur solche Unternehmen in Betracht, die bereit sind, in die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgenommen zu werden und zusätzlich bereit sind, hierüber zuvor einen öffentlich rechtlichen Vertrag auf der Grundlage des Gesetzes über die Voraussetzungen und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes (Sicherheitsüberprüfungsgesetzes – SÜG) sowie nach Maßgabe des Handbuchs für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch – GHB), beides in der jeweils geltenden Fassung, abzuschließen. Ein gültiger Sicherheitsbescheid im Sinne der Ziff. 2.4.1 GHB ist Voraussetzung für die Leistungserbringung. Bei Unternehmen außerhalb Deutschlands tritt an die Stelle des Sicherheitsbescheides die Facility Security Clearance (FSC). Einzelheiten ergeben sich aus dem GHB, das einschl. der zugehörigen Anlagen unter https://bmwi-sicherheitsforum.de/handbuch/367,0,0,1,0.html?fk_menu=0 eingesehen werden kann. Nachweis: Der Bewerber bestätigt schriftlich seine Bereitschaft zur Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung. Unternehmen die bereits in der Geheimschutzbetreuung sind, weisen dies durch die Angabe Ihrer Betriebsnummer nach. Sicherheitsanforderungen an das konkret einzusetzende Personal: — Dass einzusetzende Personal muss zum 1.10.2016 eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung (Ü2) erfolgreich abgeschlossen haben. (siehe Sicherheitsüberprüfungsgesetz, SÜG, in der aktuellen Fassung) Nachweis: Eigenerklärung unter Angabe der Anzahl der verfügbar sicherheitsgeprüften Personen im Unternehmen. Ergänzend ist mit der Eigenerklärung die Anzahl der Personen anzugeben, die bereit sind, sich einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 zu unterziehen. Der Auftraggeber weißt darauf hin, dass eine Sicherheitsüberprüfung für Angehörige bestimmter Staaten nicht möglich ist. Hinweis auf das Rundschreiben des BMI vom 7.10.2010 – ÖS III 3-606 411-1/22 – (Stand 15.10.2010) und der dazugehörigen Staatenliste (Anlage 2 zum genannten Rundschreiben beigefügt) Einzelheiten sind dem GHB zu entnehmen. Anforderungen an das leistende Unternehmen bezüglich des Austauschs von Personal: Der Auftragnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass dem Einsatz anderer als der genannten Mitarbeiter vom Auftraggeber schriftlich zugestimmt werden muss. Der Auftraggeber behält sich vor, das vorgeschlagene Personal abzulehnen. Auf Verlangen des Auftraggebers tauscht der Auftragnehmer auch während der Vertragslaufzeit die eingesetzten Mitarbeiter aus, wenn für den Auftraggeber ein wichtiger Grund vorliegt (z. B. Leistungsstörung, Abweichung von Vereinbarungen). Der Auftraggeber behält sich vor, das vorgeschlagene Personal abzulehnen. Der Bewerber bestätigt schriftlich mit Abgabe des Teilnahmeantrages sein Einverständnis zu den Regelungen bezüglich der Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung, der Ü-2 Sicherheitsüberprüfung und dem Austausch der Mitarbeiter.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärung jedes Bewerbers/ jedes Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Jahre. Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärung jedes Bewerbers/ jedes Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Jahre.
III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber einzureichen. Die Nachweise müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft insgesamt erbracht werden. Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird diese als Ganze beurteilt. Sprachkenntnisse: Die einzusetzende Person muss über gute bis sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch in Wort und Schrift verfügen. Basissprachkenntnisse in Englisch (lesend) sind zum Verständnis der Fachbegriffe und Dokumentationen notwendig. Vor dem Einsatz von Personen, die Deutsch als Fremdsprache erlernt haben, ist ein geeigneter Nachweis von Kenntnissen der deutschen Sprache in Wort und Schrift vorzulegen (Zeugnis einer anerkannten Sprachschule oder vergleichbare Nachweise). Der Auftraggeber behält sich vor, die Kenntnisse der deutschen Sprache mit eigenen Mitteln nachzuprüfen. Technische Erfahrungen: Gefordert sind Darstellungen und Nachweise zu den nachfolgend aufgelisteten technischen Grundlagen: a) Projektleiter: — Anwendung von Projektmanagement-Methoden – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrung in der Projektleitung von Projekten mit mehr als fünf Personen – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Nachweis von mindestens 3 Jahren Projekterfahrung in Softwareentwicklungsprojekten, die Anforderungen an Anforderungsmanagement, Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Projektplanung, Ressourcenbeschaffung und –steuerung, Shareholdermanagement, Prozessmanagement, Verfolgungsmanagement, Eskalationsmanagement, Controlling und Reporting, Dokumentationsmanagement, Knowledgemanagement, Compliancemanagement, Lizenzmanagement, Incident-, Problem- und Changemanagement gestellt haben. — Erstellung von Aufwandschätzungen komplexer Anforderungen – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrung in Projekten, in denen nach den Methoden des V-Modell XT entwickelt wurde – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Realisierung vergleichbarer IT-Vorhaben in der öffentlichen Verwaltung – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen im Bereich relationale Datenbanken und Java Entwicklung – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung; — Erfahrungen zu den Anforderungen eines Internetauftritts für die öffentliche Hand – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen mit Change- und Problemmanagement Prozessen in der Softwareentwicklung – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung. b) Analytiker/Fachkoordinator: — Realisierung vergleichbarer IT-Vorhaben in der öffentlichen Verwaltung – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Nachweis von Projekten, die ein grundlegendes technisches Verständnis zu Datenmodellierung, objektorientierter Programmierung und Webtechnologien erfordern – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen bei der Ausarbeitung von Use-Cases – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen mit Change- und Problemmanagement Prozessen in der Softwareentwicklung – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen im Bereich relationale Datenbanken – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen zu den Anforderungen eines Internetauftritts für die öffentliche Hand – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung. c) Architekt/Leadentwickler: — Realisierung vergleichbarer IT-Vorhaben in der öffentlichen Verwaltung – mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen zu Datenmodellierung, objektorientierte Programmierung und Webtechnologie – mindestens 4 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen bei der Erstellung von Aufwandschätzungen komplexer Anforderungen – mindestens 4 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen mit Change- und Problemmanagement Prozessen in der Softwareentwicklung – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Nachweis über Projekte, die nach dem V-Modell XT geführt wurden –mindestens 3 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen im Qualitäts- und Konfigurationsmanagement in Software-Entwicklungsprojekten –mindestens 4 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen zu den Anforderungen eines Internetauftritts für die öffentliche Hand – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrung im Anleiten von Entwicklerteams mit mehr als fünf Entwicklern – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen im Thema SQL (DDL, DML, Procedures) – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen in den Java Tools & Frameworks Hibernate, Tapestry, Hivemind, Jenkins, EMMA, Junit/HTTPUnit, SVN, RTF2FO, FOP, Maven, ANT, Log4J, FreeMarker – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen im Umgang mit Windows 2008, AIX und Linux SUSE E – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung. d) Entwickler: — Erfahrungen im Bereich Java Entwicklung – mindestens 4 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen mit Java Oberflächen- und Persistenzframeworks, Build-Tools, Unittesting, Softwarerepository – mindestens 4 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen zu Datenmodellierung, objektorientierte Programmierung und Webtechnologie – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen mit Change- und Problemmanagement Prozessen in der Softwareentwicklung – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen im Qualitäts- und Konfigurationsmanagement in Software-Entwicklungsprojekten – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrung im Thema SQL (DDL, DML, Procedures) – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrung im Umgang mit Windows 2008, AIX und Linux SUSE E – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen mit dem Java Tool Hibernate mindestens 1 Jahr Projekterfahrung; — Erfahrungen mit den Java Tools Junit/HTTPUnit, SVN – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung. e) Qualitätssicherer/Tester/Compliancebearbeiter: — Kommunikationskompetenz; — Qualitätsorientierte Arbeitsweise; — Erfahrung im Softwaretesting und den entsprechenden Prozessen, Methoden und Tools – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen mit Change- und Problemmanagement Prozessen in der Softwareentwicklung – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrung im Thema SQL – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung; — Erfahrung mit IT-Security und Datenschutzrichtlinien – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung; — Erfahrung im Umgang mit Windows 2008 und AIX – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung; — Erfahrungen mit den Bugtracking Tool MANTIS und Testlink – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung; — Erfahrungen im Bereich relationale Datenbanken – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung; Erfahrungen im Bereich Java Entwicklung – mindestens 1 Jahr Projekterfahrung. f) Technischer Umgebungsspezialist/Betriebsunterstützer — Erfahrungen mit IT-Sicherheit und Datenschutzrichtlinien der Bundeswehr – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen bei der Installation, Konfiguration und Optimierung von HTTP-Servern, Webcontainern, DB2, SVN und MySQL – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung; — Erfahrungen im Bereich RS/6000 und AIX – mindestens 2 Jahre Projekterfahrung. Nachweis: Vorlage von Referenzen, die mit dem hier gegenständlichen Auftrag inhaltlich vergleichbar sind, aus denen sich die genannten Erfahrungen ergeben. Die vorgenannten Aufgaben sollten von einem Team mit zwei Mitarbeitern in der Rolle „Qualitätssicherer“, drei Mitarbeitern in der Rolle „Entwickler“ und jeweils einem Mitarbeiter in den anderen Rollen komplett abgedeckt werden. Anzugeben ist jeweils, wer von dem vorgesehenen Projektteam an der jeweiligen Referenz beteiligt ist. Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) sich zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von Unterauftragnehmern zu berufen, so muss er durch eine entsprechende mit dem Teilnahmeantrag einzureichende Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers nachweisen, dass die in Bezug genommenen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen. Die unter Ziffer III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Unterauftragnehmer insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Unterauftragnehmers beruft. Aus der Verpflichtungserklärung muss der Name des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, Name des sich verpflichtenden Unterauftragnehmers und der Leistungsbereich hervorgehen, für den sich der Unterauftragnehmer verpflichtet.
III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Interessenbestätigung, zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Y/VHFP/00083/G9016
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 05.10.2015 - 14:
00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages. Der Beginn des Leistungszeitraum ist für das Ende des Folgejahres (28.12.2016) vorgesehen. Berücksichtigt werden nur unterzeichnete Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich an die in Abschnitt I.1 genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen: „Nicht Öffnen – EU Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren, Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00083/G9016; Schlusstermin: 5.10.2015, 14:00 Uhr“
Der öffentliche Auftraggeber übernimmt keine Kosten, die den Bietern im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Teilnahmewettbewerb entstehen können bzw. werden. Es gilt deutsches Recht. Die für den Teilnahmewettbewerb notwendigen Formulare sind unter der folgenden Adresse abrufbar: www.baainbw.de/Vergabe/ Unterlagen zur Angebotsabgabe. Der Auftraggeber plant, die Rechte und Pflichten aus dem zu schließenden Vertrag auf die BWI Systeme GmbH zu übertragen. Der Bewerber muss bereit sein, mit dem Angebot ein Konzept zum unterbrechungsfreien Betrieb des Informationssystems BEFIS für den Leistungsbeginn am 28.12.2016 vorzulegen. Die Kosten für alle Leistungen, die der Bewerber im Rahmen der Umsetzung dieses Konzeptes erbringen wird oder unter Vertrag nehmen wird, sind nicht erstattungsfähig und mit dem Angebotspreis abgegolten. Dem Auftragnehmer wird nach Zuschlagserteilung die Gelegenheit zu einer angemessenen Einarbeitung vor dem 28.12.2016 bei der BWI-Systeme bzw. deren Auftragnehmer und/oder mittels bereitgestellter oder öffentlich zugänglicher Informationen gegeben, um die erforderlichen Kenntnisse zu erlangen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Villemomblerstraße 76 53123 Bonn Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 22894990 Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de Fax: +49 2289499163
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Weiter wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 107 Abs. 3 GWB verwiesen.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
S. Nr. VI.4.1)
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
19.08.2015
DTAD
Zugehörige Dokumente
Alle Informationen anzeigen
Anzeigen
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen