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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Entsorgung von Giftmüll, außer Atommüll und verseuchten Böden in Schwelm (ID:13786339)


DTAD-ID:
13786339
Region:
58332 Schwelm
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Sondermülldienstleistungen
CPV-Codes:
Entsorgung von Giftmüll, außer Atommüll und verseuchten Böden
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Übernahme an einer Anlage (Zwischenlager) und weitere Entsorgung von schadstoffhaltigen Abfällen (Problemstoffe) aus privaten Haushaltungen des...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
09.02.2018
Frist Angebotsabgabe:
12.03.2018
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Deutschland-Schwelm: Entsorgung von Giftmüll, außer Atommüll und verseuchten Böden
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Ennepe-Ruhr-Kreis
Hauptstraße 92
Schwelm
58332
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Henne
Telefon: +49 2336932-332
E-Mail: e.henne@en-kreis.de
NUTS-Code: DEA56
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.enkreis.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Ennepe-Ruhr-Kreis – Entsorgung von schadstoffhaltigen Abfällen
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Übernahme an einer Anlage (Zwischenlager) und weitere Entsorgung von schadstoffhaltigen Abfällen (Problemstoffe) aus privaten Haushaltungen des Ennepe-Ruhr-Kreises.

CPV-Codes:
90523000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEA56
Hauptort der Ausführung
Ennepe-Ruhr-Kreis; Die Anlage (Zwischenlager) muss sich innerhalb eines Umkreises mit einem Radius von 40 km um den logistischen Kreismittelpunkt befinden.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
61225-2018

EU-Ted-Nr.:
2018/S 028-061225

Aktenzeichen:
764-3/2018

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
12.03.2018

Ausführungsfrist:
30.06.2024

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Preis

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Für jeden Bieter, jedes Mitglied von Bietergemeinschaften beizufügen.
BB 1 Unternehmensbeschreibung.
Als Anlage zum Angebot ist eine eigene Darstellung, Broschüre o. Ä. beigefügt, aus welcher Angaben zum Unternehmen, zur Unternehmensstruktur (z. B. Muttergesellschaften, Konzernzugehörigkeit) sowie ggf. zur zuständigen Niederlassung hervorgehen.
BB 2 Registereintrag.
Als Anlage zum Angebot ist ein aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, beigefügt.
Einzelheiten und Konkretisierungen finden sich im Angebotsformular (Kap. 5 der Vergabeunterlagen).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Für jeden Bieter, jedes Mitglied von Bietergemeinschaften auszufüllen.
Angaben jeweils für 2016, 2015, 2014 und Mittelwert 2014-2016:
WL 1 Angaben zum Gesamtumsatz.
WL 2 Angaben zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen, bezogen auf sämtliche Umsätze, die mit der Entsorgung von schadstoffhaltigen Abfällen erlöst wurden.
Einzelheiten und Konkretisierungen finden sich im Angebotsformular (Kap. 5 der Vergabeunterlagen).

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Technische Leistungsfähigkeit.
Nachweis, dass das vorgesehene Zwischenlager für die Lagerung der vertragsgegenständlichen Abfälle zugelassen ist. Der Nachweis kann z. B. durch einen Genehmigungsauszug, ein Efb-Zertifikat oder ein sonstiges Schreiben einer zuständigen Behörde erbracht werden. Wichtig ist dabei, dass die vertragsgegenständlichen Abfallschlüsselnummern (vgl. Kap. 3.1.3 der Vergabeunterlagen) aus dem Nachweis hervorgehen. Sollten vertragsgegenständliche Abfallschlüsselnummern fehlen, ist darzulegen, wie im Auftragsfalle ein rechtssicherer Umgang mit den entsprechenden Abfällen gewährleistet werden soll (z. B. Nachgenehmigung der fehlenden Nummern). Als Anlage zum Angebot.
Berufliche Leistungsfähigkeit.
BL 1 Qualitätssicherung.
Für jeden Bieter (mindestens ein Mitglied von Bietergemeinschaften) beizufügen.
Nachweis für die Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb für die vom Bieter selbst durchgeführte Tätigkeit für die vertragsgegenständlichen Abfallschlüsselnummern. Beigefügt als Anlage zum Angebot. Bei ausländischen Bietern: gleichwertige Qualitätssicherung als Anlage zum Angebot beigefügt.
BL 2 Referenzen (mindestens eine Referenz).
Für jeden Bieter (mindestens ein Mitglied von Bietergemeinschaften) auszufüllen.
Für die vom Bieter selbst durchgeführte Tätigkeit mit Angabe.
— des Auftraggebers,
— der Tätigkeit,
— des Zeitraums,
— dem Umfang der Tätigkeit,
— Name, E-Mail und Telefon-Nr. des jeweiligen Ansprechpartners.
Einzelheiten und Konkretisierungen finden sich im Angebotsformular (Kap. 5 der Vergabeunterlagen).

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YDJYFNM
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YDJYFNM

Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde

Haupttätigkeit(en)
Umwelt

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
90523000

Beschreibung der Beschaffung:
Übernahme an einem Zwischenlager und weitere Entsorgung von schadstoffhaltigen Abfällen aus privaten Haushaltungen des Ennepe-Ruhr-Kreises, die im Rahmen der mobilen Sammlungen und an den Umladestationen Gevelsberg und Witten erfasst wurden.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 01.07.2018
Ende: 30.06.2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12.03.2018
Ortszeit: 12:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30.04.2018

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 12.03.2018
Ortszeit: 12:01

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Zu I.3 Kommunikation: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung: Gemäß § 9 Abs. 3 VgV ist der öffentliche Auftraggeber verpflichtet, den Zugang zu den Vergabeunterlagen ohne Registrierungspflicht zu ermöglichen. Um an der Kommunikation in diesem Vergabeverfahren teilzunehmen (Fragen stellen sowie automatische Benachrichtigungen bei Bieterrundschreiben erhalten), sollten Interessenten sich in ihrem eigenen Interesse bei DTVP für diese Ausschreibung registrieren. Anderenfalls kann nicht sichergestellt werden, dass Bieterrundschreiben den Interessenten erreichen. Unterbleibt die Registrierung, trägt alleine der Bieter das Risiko, ein Angebot auf nicht mehr aktueller Grundlage einzureichen. Daher sollen sich Bieter registrieren oder mit der Angebotsabgabe nachweisen, dass sie Kenntnis von der Kommunikation genommen haben (vgl. Kap. 5.8 der Vergabeunterlagen).
Zu I.3 Kommunikation: Weitere Auskünfte erteilt die oben genannte Kontaktstelle: Bestehen nach Auffassung des Bieters in den Vergabeunterlagen Unklarheiten, Lücken oder Widersprüche, sind diese unverzüglich über das Portal DTVP mitzuteilen. Dies gilt auch für sonstige auftretende Fragen und Probleme, insbesondere wenn die Vergabeunterlagen Fragen aufwerfen, die für die Erstellung des Angebots relevant sein können. Fragen auf anderem Wege (z. B. per E-Mail oder Fax) werden nicht beantwortet. Um dem Auftraggeber die rechtzeitige Beantwortung von Bieterfragen zu ermöglichen, sind Bieter gehalten, ihre Fragen bis spätestens acht Tage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen; der Auftraggeber behält sich vor, später eingetroffene Fragen nicht mehr zu beantworten. Weitere Auskünfte werden ebenfalls nur auf Anfrage über das Portal DTVP erteilt. Für die Kommunikation zwischen Bietern und Vergabestelle wird auf den Bereich Kommunikation im Projektraum von DTVP verwiesen; insbesondere werden an dieser Stelle Bieterrundschreiben der Vergabestelle veröffentlicht.
Zu IV.2.6: Verzögert sich die Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens, so sind die am Nachprüfungsverfahren beteiligten Bieter bis vier Wochen nach Rechtskraft des letztinstanzlichen Beschlusses an ihr Angebot gebunden.
Zu IV.2.7 Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Der angebene Zeitpunkt ist der frühstmögliche Öffnungstermin; die Öffnung kann auch später erfolgen.
Allgemein: Es wird auf die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) hingewiesen; insbesondere wird darauf hingewiesen, dass der jeweilige Bestbieter zur Abgabe von zwei Verpflichtungserklärungen gemäß TVgG NRW aufgefordert wird (Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung sowie Verpflichtungserklärung nach § 8 zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie); Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Für Anforderungen an leistungsbezogene Unterlagen siehe Kap. 5 der Vergabeunterlagen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YDJYFNM.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Westfalen
Albrecht-Thaer-Straße 9
Münster
48147
Deutschland
Fax: +49 251411-2165

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass etwaige Nachprüfungsanträge unzulässig sind, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 08.02.2018

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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