DTAD

Ausschreibung - Entwicklung von kundenspezifischer Software in Mainz (ID:5942252)

Auftragsdaten
Titel:
Entwicklung von kundenspezifischer Software
DTAD-ID:
5942252
Region:
55127 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
03.03.2011
Frist Angebotsabgabe:
28.03.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Einführung eines CRM-Systems. Beratung (Konzeption, Installation, Pflichtenhefterstellung), Entwicklungsleistung CRM System auf der Basis einer webbasierten Lösung, Entwicklungsleistung Wissensdatenbank, Schulung, Projektmanagement, Pflegedienstleistungen über 2 Jahre.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Entwicklung von kundenspezifischer Software
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  71089-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
ZDF - Zweites Deutsches Fernsehen ZDF-Straße 1 Kontakt: TEM z. H. Kirsten Schäfer 55127 Mainz DEUTSCHLAND Tel. +49 613170-14819 E-Mail: Tem@zdf.de Fax +49 613170-19483 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.zdf.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Sonstiges Medien Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Einführung eines CRM-Systems.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 7 Hauptort der Dienstleistung Mainz.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Beratung (Konzeption, Installation, Pflichtenhefterstellung), Entwicklungsleistung CRM System auf der Basis einer webbasierten Lösung, Entwicklungsleistung Wissensdatenbank, Schulung, Projektmanagement, Pflegedienstleistungen über 2 Jahre.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72230000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
ohne MwSt. Spanne von 100 000,00 bis 200 000,00 EUR
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Verlängerung der Pflegedienstleistung um 2 Jahre. Zahl der möglichen Verlängerungen 2
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 6 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Gemäß Vergabeunterlagen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Gemäß Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbares Register.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1) Bankerklärung,
2) Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre,

3) Umsatz für vergleichbare Dienstleistung aus den letzten 3 Jahren.
Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied mit dem Teilnahmeantrag alle Nachweise und Erklärungen vorlegen. Bei der Einschaltung von Nachunternehmern müssen alle Nachweise und Erklärungen auch vom Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1) Vorlage von Referenzen über zwei vergleichbare Projekte aus den letzten
3 Jahren,
2) Darstellung des verantwortlichen Projektteams (u.a. Projektleiter,
Schulungsverantwortliche mit beruflichen Qualifikationen und Referenzen),
3) Nennung eventueller Nachunternehmer einschl. einer
Verpflichtungserklärung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied mit dem Teilnahmeantrag alle Nachweise und Erklärungen vorlegen. Bei der Einschaltung von Nachunternehmern müssen alle Nachweise und Erklärungen auch vom Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Vgl. III.2.2), III.2.3).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
ZDF-B121-VV-2011-07
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
28.3.2011 - 14:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Nachweise und Erklärungen müssen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber nachgeliefert werden; Bei Überschreitung der Frist erfolgt ein zwingender Ausschluss des Teilnahmeantrages.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 6131162234
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GMB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Vorsorglich wird auch auf die Fristen gemäß §§ 101a Abs. 1, 101b Abs. 2 GWB, sowie §107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB hingewiesen.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
28.2.2011
DTAD
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