DTAD

Ausschreibung - Entwicklung von kundenspezifischer Software in Mainz (ID:8435837)

Auftragsdaten
Titel:
Entwicklung von kundenspezifischer Software
DTAD-ID:
8435837
Region:
55127 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.07.2013
Frist Angebotsabgabe:
01.08.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
System zur Workflowsteuerung und Materialverwaltung Massenumkodierung. Der Gegenstand des Auftrags ist die Lieferung, Installation, Integration / Customizing, Inbetriebnahme und Wartung eines Systems zur Workflowsteuerung und Materialverwaltung für eine teilautomatisierte Bandeinspielung („Massenumkodierung“) von Videobändern in das bestehende Digitale Archivsystem des ZDF. Die anzubietende Lösung soll auf bestehenden Softwarekomponenten basieren, welche an die Erfordernisse des ZDF angepasst werden (Customizing / Integration). Im Zuge der Massenumkodierung soll das seit 1963 archivierte ZDF-Programmvermögen, das bislang noch auf klassischen Videobandformaten eingelagert ist, vollständig in das filebasierte Digitale Archivsystem überführt werden. Über einen Zeitraum von 6 Jahren sollen mehr als 400.000 Videobänder digitalisiert werden. Hierbei sollen an 22 Einspielstationen, an 5 Tagen in der Woche pro Tag ca. 270 Videobänderdigitalisiert und an das Digitale Archivsystem abgegeben werden. Die Aufgabe des zu liefernden Systems besteht darin, die notwendigen Workflows zu steuern sowie die während des Digitalisierungsprozess anfallenden Materialinformationen und Dateien (Videodateien (z.B. MXF), Logdateien (z.B. XML), etc.) zu verwalten. Dies beinhaltet u.a. das Auslösen und die Durchführung von Materialtransfers und Löschaufträgen auf den eingesetzten Videoservern und Speicherkomponenten. Es muss möglich sein den Status von Vorgängen nachzuvollziehen. Beispielsweise muss es möglich sein den aktuellen Status eines bestimmten Bandes innerhalb des Workflows zu ermitteln. Während des Einspielvorganges können unterschiedliche Fehlerzustände auftreten, z.B. Banddefekte, Fehler bei der automatischen Qualitätskontrolle, Fehler bei der manuellen Qualitätskontrolle, etc. Solche Fehler können teilweise automatisch erfasst werden (Auslesen von Statusmeldungen oder Logdateien) oder sie werden durch Anwender dem Steuerungssystem bekanntgemacht (z.B. Fehler bei der manuellen Qualitätskontrolle erkannt). Entsprechend der Fehlerzustände wird der weitere Workflow gesteuert. Es sind automatische oder manuelle Maßnahmen einzuleiten. Beispielsweise könnte eine Aufforderung angezeigt werden, dass das Band einer Reinigung zu unterziehen und an einer anderen Station erneut einzuspielen ist. Weiterhin sind verschiedene Materialdaten vorzuhalten und mit existierenden Systemen abzugleichen. Alle Bänder und deren Inhalte sind bereits in EDV-Systemen (ZDF-Fernsehdatenbank) bekannt. Es ist denkbar, dass während des Einspielvorgangs Diskrepanzen erkannt werden. Diese sind zu erfassen und am Ende des Einspielvorganges an das Zielsystem (Fernsehdatenbank / Digitales Archivsystem) zu übermitteln. Die Anbindung von externen Systemen erfolgt per SOAP- oder ähnliche Schnittstellen. Die fernsehtechnischen Gewerke sowie die notwendige IT-Hardware werden vom ZDF bereitgestellt. Das Steuerungssystem soll mittels webbasierten Technologien realisiert werden. Die Verwendung einer Client-Anwendung soll vermieden werden. Zum Betrieb des Steuerungssystems kann auf bestehende Infrastruktur (Datenbankserver, Systemmonitoring, o.ä.) zurückgegriffen werden. Zusammenfassend muss das System dazu in der Lage sein alle Vorgänge zu steuern, alle Vorgänge zu überwachen, Lieferkontingente in das System ein- und auszubuchen, Statusinformationen zu Lieferkontingenten und den zugehörigen Videobändern anzuzeigen, zu einem Videoband Informationen und beschreibende Informationen aus der ZDF-Fernsehdatenbank zu übernehmen und zu verwalten, Daten und Steuerinformationen mit Videoservern austauschen zu können, Videoband-, Status- und Prüfinformationen zu Videobändern sammeln, verwalten und anzuzeigen, wiederholte Einspielungen zu ermöglichen, erzeugte Files (HiRes, LoRes, Steuer-, Prüf- und Loginformationen) verwalten und an das Digitale Archivsystem des ZDF abgeben zu können, Prüfarbeitsplätze zu steuern, Administratoren Steuer- und Eingriffsmöglichkeiten zu bieten, unterschiedliche Fehlerzustände protokollieren und handhaben zu können. Das System muss auf Standard-IT-Komponenten installiert und betrieben werden können. Das System muss seine Daten in der vom ZDF zur Verfügung gestellten Speicherinfrastruktur verwalten. Für Metadaten und Statusinformationen soll eine MS SQL- oder Oracle-Datenbank Anwendung finden. Folgende Komponenten müssen durch den Bieter mit dem zu liefernden System integriert werden: ZDF-Fernsehdatenbank mittels SOAP-Schnittstellen, ZDF-Fernsehinfrastruktur (Videosysteme) mittels SOAP- und API-Schnittstellen, MXF- und Inhaltsprüfsysteme mittels SOAP- und API-Schnittstellen, Digitales Archivsystem mittels SOAP- und Filesystem-Schnittstellen.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Entwicklung von kundenspezifischer Software
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
Anzeigen
Org. Dok.-Nr:  222392-2013

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
ZDF - Zweites Deutsches Fernsehen
ZDF- Straße 1
Kontaktstelle(n): TEM
Zu Händen von: Randolf Köllisch
55127 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 61317014626
E-Mail: tem@zdf.de
Fax: +49 61317019483
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.zdf.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3) Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Rundfunkanstalt/Medien
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
System zur Workflowsteuerung und Materialverwaltung Massenumkodierung.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 7: Datenverarbeitung und verbundene Tätigkeiten Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Mainz. NUTS-Code
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Gegenstand des Auftrags ist die Lieferung, Installation, Integration / Customizing, Inbetriebnahme und Wartung eines Systems zur Workflowsteuerung und Materialverwaltung für eine teilautomatisierte Bandeinspielung („Massenumkodierung“) von Videobändern in das bestehende Digitale Archivsystem des ZDF. Die anzubietende Lösung soll auf bestehenden Softwarekomponenten basieren, welche an die Erfordernisse des ZDF angepasst werden (Customizing / Integration). Im Zuge der Massenumkodierung soll das seit 1963 archivierte ZDF-Programmvermögen, das bislang noch auf klassischen Videobandformaten eingelagert ist, vollständig in das filebasierte Digitale Archivsystem überführt werden. Über einen Zeitraum von 6 Jahren sollen mehr als 400.000 Videobänder digitalisiert werden. Hierbei sollen an 22 Einspielstationen, an 5 Tagen in der Woche pro Tag ca. 270 Videobänderdigitalisiert und an das Digitale Archivsystem abgegeben werden. Die Aufgabe des zu liefernden Systems besteht darin, die notwendigen Workflows zu steuern sowie die während des Digitalisierungsprozess anfallenden Materialinformationen und Dateien (Videodateien (z.B. MXF), Logdateien (z.B. XML), etc.) zu verwalten. Dies beinhaltet u.a. das Auslösen und die Durchführung von Materialtransfers und Löschaufträgen auf den eingesetzten Videoservern und Speicherkomponenten. Es muss möglich sein den Status von Vorgängen nachzuvollziehen. Beispielsweise muss es möglich sein den aktuellen Status eines bestimmten Bandes innerhalb des Workflows zu ermitteln. Während des Einspielvorganges können unterschiedliche Fehlerzustände auftreten, z.B. Banddefekte, Fehler bei der automatischen Qualitätskontrolle, Fehler bei der manuellen Qualitätskontrolle, etc. Solche Fehler können teilweise automatisch erfasst werden (Auslesen von Statusmeldungen oder Logdateien) oder sie werden durch Anwender dem Steuerungssystem bekanntgemacht (z.B. Fehler bei der manuellen Qualitätskontrolle erkannt). Entsprechend der Fehlerzustände wird der weitere Workflow gesteuert. Es sind automatische oder manuelle Maßnahmen einzuleiten. Beispielsweise könnte eine Aufforderung angezeigt werden, dass das Band einer Reinigung zu unterziehen und an einer anderen Station erneut einzuspielen ist. Weiterhin sind verschiedene Materialdaten vorzuhalten und mit existierenden Systemen abzugleichen. Alle Bänder und deren Inhalte sind bereits in EDV-Systemen (ZDF-Fernsehdatenbank) bekannt. Es ist denkbar, dass während des Einspielvorgangs Diskrepanzen erkannt werden. Diese sind zu erfassen und am Ende des Einspielvorganges an das Zielsystem (Fernsehdatenbank / Digitales Archivsystem) zu übermitteln. Die Anbindung von externen Systemen erfolgt per SOAP- oder ähnliche Schnittstellen. Die fernsehtechnischen Gewerke sowie die notwendige IT-Hardware werden vom ZDF bereitgestellt. Das Steuerungssystem soll mittels webbasierten Technologien realisiert werden. Die Verwendung einer Client-Anwendung soll vermieden werden. Zum Betrieb des Steuerungssystems kann auf bestehende Infrastruktur (Datenbankserver, Systemmonitoring, o.ä.) zurückgegriffen werden. Zusammenfassend muss das System dazu in der Lage sein alle Vorgänge zu steuern, alle Vorgänge zu überwachen, Lieferkontingente in das System ein- und auszubuchen, Statusinformationen zu Lieferkontingenten und den zugehörigen Videobändern anzuzeigen, zu einem Videoband Informationen und beschreibende Informationen aus der ZDF-Fernsehdatenbank zu übernehmen und zu verwalten, Daten und Steuerinformationen mit Videoservern austauschen zu können, Videoband-, Status- und Prüfinformationen zu Videobändern sammeln, verwalten und anzuzeigen, wiederholte Einspielungen zu ermöglichen, erzeugte Files (HiRes, LoRes, Steuer-, Prüf- und Loginformationen) verwalten und an das Digitale Archivsystem des ZDF abgeben zu können, Prüfarbeitsplätze zu steuern, Administratoren Steuer- und Eingriffsmöglichkeiten zu bieten, unterschiedliche Fehlerzustände protokollieren und handhaben zu können. Das System muss auf Standard-IT-Komponenten installiert und betrieben werden können. Das System muss seine Daten in der vom ZDF zur Verfügung gestellten Speicherinfrastruktur verwalten. Für Metadaten und Statusinformationen soll eine MS SQL- oder Oracle-Datenbank Anwendung finden. Folgende Komponenten müssen durch den Bieter mit dem zu liefernden System integriert werden: ZDF-Fernsehdatenbank mittels SOAP-Schnittstellen, ZDF-Fernsehinfrastruktur (Videosysteme) mittels SOAP- und API-Schnittstellen, MXF- und Inhaltsprüfsysteme mittels SOAP- und API-Schnittstellen, Digitales Archivsystem mittels SOAP- und Filesystem-Schnittstellen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72230000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
gemäß Vergabeunterlagen
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: gemäß Vergabeunterlagen
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Fremdnachweis der Eintragung in das Handelsregister oder ein dem Handelsregister vergleichbares Register (nicht älter als 3 Monate)
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1) Bonitätsbescheinigung einer Bank (nicht älter als 3 Monate)
2) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Jahren (2010,
2011, 2012) und zwar aufgegliedert je Jahr.
3) Eigenerklärung über den Umsatz mit den in der Aufgabenbeschreibung
aufgeführten vergleichbaren Leistungen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied mit dem Teilnahmeantrag alle Nachweise und Erklärungen vorlegen. Bei der Einschaltung von Nachunternehmern müssen alle Nachweise und Erklärungen auch vom Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1) Eigenerklärung, dass der Bewerber für die Lieferung, Integration
Inbetriebnahme und Wartung der anzubietenden Produkte zertifiziert ist
2) Eigenerklärung über die Mitarbeiteranzahl innerhalb der Kalenderjahre
2011/2012/2013, gegliedert nach den Funktionen: Ingenieure, IT-Fachleute, Sonstige
3) Nachweis und Beschreibung von mindestens 3 Referenzen der in den
letzten 3 Kalenderjahren (2010, 2011, 2012) erbrachten Leistungen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (Lieferung, Installation, Integration / Customizing, Inbetriebnahme, Wartung). Als Referenzen sollen nach Möglichkeit Projekte und Wartungsvereinbarungen herangezogen werden, in welchen die gleichen Produkte und / oder vergleichbare Funktionalitäten abgebildet wurden, die der Bewerber beabsichtigt dem ZDF anzubieten. Alle Referenzen müssen mindestens folgende Angaben enthalten: - Name und Branche des Auftraggebers - Zeitraum und Ort der Leistungserbringung - Beschreibung der durch den Bewerber erbrachten Leistung - für jede Referenz ist – soweit möglich – ein fachkundiger Ansprechpartner des Referenzunternehmens mit Kontaktadresse zu benennen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied mit dem Teilnahmeantrag alle Nachweise und Erklärungen vorlegen. Bei der Einschaltung von Nachunternehmern müssen alle Nachweise und Erklärungen auch vom Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Vgl. III.2.1, III.2.2, III.2.3
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
ZDF-124-VV-13-011
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
1.8.2013 - 14:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Der ID-Aufkleber ist unter der E-Mail Adresse TEM@ZDF.de unter Bezugnahme des Aktenzeichens „ZDF-124-VV-13-011“ anzufordern. Die Bewerbungsunterlagen sind fristgerecht 2-fach in Papierform (1x Original, 1x Kopie) im verschlossenen Umschlag und gekennzeichnet durch den ID-Aufkleber einzureichen. Im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Nachweise und Erklärungen müssen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber nachgeliefert werden; bei Überschreitung der Frist erfolgt ein zwingender Ausschluss des Teilnahmeantrages.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Telefon: +49 6131162234
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Sollten Sie eine Rüge erheben, die der Auftraggeber zurückweist, muss ein auf die Rüge gestützter Nachprüfungsantrag spätestens am 15. Kalendertag nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingehen (§ 107 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB). Vorsorglich wird auch auf die Fristen gemäß §§ 101a Abs. 1, 101b Abs. 2, sowie § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB hingewiesen.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
1.7.2013
DTAD
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen