DTAD

Ausschreibung - Entwicklung von kundenspezifischer Software in Langen (ID:5373095)

Auftragsdaten
Titel:
Entwicklung von kundenspezifischer Software
DTAD-ID:
5373095
Region:
63225 Langen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.08.2010
Frist Angebotsabgabe:
10.09.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Nachfrage nach Luftraumkapazit?t durch die Luftverkehrsteilnehmer (DEMAND), ? Die verfügbare und anzubietende Kapazität (Capacity). (Unter Zugrundelegung einer funktionsfähigen Infrastruktur sind dies die Personalressourcen). Das Projekt setzt auf einem Pilotsystem STANLY_ESCP zur Ermittlung einer möglichst idealen Luftraumkonfiguration auf, in das bereits ein Personaleinsatzplanungsmodul einer DFS-Center Niederlassung integriert ist. Das Ziel ist die Erweiterung dieses Moduls, um die spezifischen Anforderungen einer weiteren Niederlassung bei der Personaleinsatzplanung in das System zu integrieren und damit den jeweiligen Planern vor Ort ein leicht zu bedienendes Werkzeug für die komplexen Planungsprozesse anzubieten. Im Grundsatz soll sich das STANLY_ESCP Produktivsystem an den bereits vorhandenen Funktionen des Pilotsystems sowie dem bestehenden Personaleinsatzplanungstool der Niederlassung orientieren. Basis für die Projektabwicklung ist eine Spezifikation der umzusetzenden Funktionen für die Tageseinsatzplanung sowie die bereits vorhandenen Programme selbst. Der Auftraggeber erhält an der zu erstellenden Software und Dokumentation das ausschließliche und uneingeschränkte Nutzungsrecht. Bei Auftragserteilung stellt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Sourcecodes und die verfügbare Dokumentation zu dem bereits vorhandenen Pilotsystem zur Verfügung. Der Auftragnehmer verpflichtet sich somit zum Abschluss eines Non-Disclosure Agreements.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Entwicklung von kundenspezifischer Software
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  241721-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Am DFS-Campus 10 Kontakt: Operativer Einkauf Technik & Systeme, KE/T z. H. Susanne T?pner 63225 Langen DEUTSCHLAND Tel. +49 6103707-4606 E-Mail: susanne.toepner@dfs.de Fax +49 6103707-4695 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.dfs.de Weitere Auskünfte erteilen: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Am DFS-Campus 10 Kontakt: Operativer Einkauf Technik & Systeme, Bereich KE/T z. H. Stefan Schwertner 63225 Langen DEUTSCHLAND Tel. +49 6103707-4607 E-Mail: stefan.schwertner@dfs.de Fax +49 6103707-4695 Internet: www.dfs.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Am DFS-Campus 10 Kontakt: Operativer Einkauf Technik & Systeme, Bereich KE/T z. H. Stefan Schwertner 63225 Langen DEUTSCHLAND Tel. +49 6103707-4607 E-Mail: stefan.schwertner@dfs.de Fax +49 6103707-4695 Internet: www.dfs.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Öffentlicher Auftraggeber gemäß ? 98 Nr. 2 GWB Sonstiges Verkehrswesen - Flugsicherung Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Integration der Tageseinsatzplanung der Niederlassung Mitte in STANLY_ESCP.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 7 Hauptort der Dienstleistung Langen/Hessen. NUTS-Code DE71C
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Ziel des Projektes ist die Erstellung und der Rollout eines Produktivsystems STANLY_ESCP an einer DFS Center-Niederlassung. Das Produktivsystem soll den verantwortlichen "Planern" vor Ort eine IT gestützte Hilfe zur taktischen Personaleinsatzplanung sowie zur Konfiguration und Planung "Ihres Luftraums" bieten. Hierbei sind 2 Faktoren von entscheidender Bedeutung: ? Die Nachfrage nach Luftraumkapazit?t durch die Luftverkehrsteilnehmer (DEMAND), ? Die verfügbare und anzubietende Kapazität (Capacity). (Unter Zugrundelegung einer funktionsfähigen Infrastruktur sind dies die Personalressourcen). Das Projekt setzt auf einem Pilotsystem STANLY_ESCP zur Ermittlung einer möglichst idealen Luftraumkonfiguration auf, in das bereits ein Personaleinsatzplanungsmodul einer DFS-Center Niederlassung integriert ist. Das Ziel ist die Erweiterung dieses Moduls, um die spezifischen Anforderungen einer weiteren Niederlassung bei der Personaleinsatzplanung in das System zu integrieren und damit den jeweiligen Planern vor Ort ein leicht zu bedienendes Werkzeug für die komplexen Planungsprozesse anzubieten. Im Grundsatz soll sich das STANLY_ESCP Produktivsystem an den bereits vorhandenen Funktionen des Pilotsystems sowie dem bestehenden Personaleinsatzplanungstool der Niederlassung orientieren. Basis für die Projektabwicklung ist eine Spezifikation der umzusetzenden Funktionen für die Tageseinsatzplanung sowie die bereits vorhandenen Programme selbst. Der Auftraggeber erhält an der zu erstellenden Software und Dokumentation das ausschließliche und uneingeschränkte Nutzungsrecht. Bei Auftragserteilung stellt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Sourcecodes und die verfügbare Dokumentation zu dem bereits vorhandenen Pilotsystem zur Verfügung. Der Auftragnehmer verpflichtet sich somit zum Abschluss eines Non-Disclosure Agreements.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV)
72230000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Siehe Beschreibung unter II.1.5.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: ? Erbringung von Support-/Wartungsleistungen nach Ablauf der Gewährleistung, ? Erbringung zusätzlicher Leistungen in 2011.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 4 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die Zahlungsbedingungen werden mit der Angebotsaufforderunge bekannt gegeben.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bei Bietergemeinschaften muss sich jedes Unternehmen der Bietergemeinschaft verpflichten, die gesamtschuldnerische Haftung zu übernehmen. Die Bietergemeinschaft benennt einen festen Ansprechpartner für den Auftraggeber (Konsortialführer). Insoweit ist eine entsprechende rechtsverbindliche Erklärung bereits dem Teilnahmeantrag und ggf. dem späteren Angebot beizufügen. Grundsätzlich sind für Lieferungen und Leistungen, die die Konsortialpartner untereinander bzw. an das Konsortium (Bietergemeinschaft) zur Vertragserfüllung erbringen, Kalkulationss?tze wie z. B. Federf?hrungsgeb?hr, Konsortiol-Zuschläge ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Siehe Ziffer III.2.2.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: III.2.2.1 Kopie der Eintragung ins Handelsregister;
III.2.2.2 Unternehmensdarstellung hinsichtlich Organisation, Fachkunde und
Leistungsfähigkeit unter Angabe der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen und der leistungserbringenden Geschäftsstelle;
III.2.2.3 Finanzielle Kennzahlen des Unternehmens:
? Gesamtjahresums?tze der Gesch?ftsjahre 2007 bis 2009. a) weltweit/deutschlandweit; b) bezogen auf die hier ausgeschriebene Leistungsart: ? Anzahl der Mitarbeiter des Unternehmens. a) weltweit/deutschlandweit; b) davon bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart; c) Entwicklung der Mitarbeiterzahlen in den Gesch?ftsjahren 2007 bis 2009: ? Eigenkapitalquoten der Gesch?ftsjahre 2007 bis 2009.
III.2.2.4 Angabe der wichtigsten Auftraggeber Ihres Unternehmens inkl.
prozentuale Verteilung sowie Leistungsumfang bei öffentlichen Auftraggebern;
III.2.2.5 Jahresabschlussberichte des Unternehmens (keine
Konzernabschl?sse) der Gesch?ftsjahre 2007 bis 2009. Für den Fall, dass keine Jahresabschlussberichte vorhanden sind, sind vergleichbare Unterlagen d. h. Bilanz, Gewinn- u. Verlustrechnung, Anhang u. Lagebericht einzureichen;
III.2.2.6 Vorlage der Nachweise von Haftpflichtversicherungen (z. B.
Unternehmenshaftpflicht, Berufshaftplicht), die alle Risiken, die sich aus einer Vertragserfüllung ergeben, abdeckt und Angabe der Deckungssummen für Sach-, Personen- und Vermögensschäden;
III.2.2.7 Selbstauskunft, dass die in ? 6 EG Absatz 4 VOL/A genannten
Voraussetzungen nicht vorliegen und dass die in ? 6 EG Absatz 6 genannten Ausschlussgr?nde nicht zutreffen;
III.2.2.8 Selbstauskunft über die ordnungsgemäße Entrichtung der
Sozialabgaben (Kranken-/Rentenversicherung);
III.2.2.9 Welche Unterlieferanten werden eingesetzt und nach welchen
Kriterien werden diese ausgewählt, bezogen auf: ? Fachkunde, ? Leistungsfähigkeit, ? Zuverlässigkeit.
III.2.2.10 Referenzen über vergleichbare Leistungen mit Angaben
hinsichtlich der Leistungszeit sowie den jeweiligen Auftraggebern (Nennung von Referenzkunden mit vergleichbarer Größenordnung unter Angabe des Auftragswertes);
III.2.2.11 Nachweis von Fachkräften, für die eine
Zuverl?ssigkeits?berpr?fung gemäß ? 7 Luftsicherheitsgesetz vorliegt bzw. Signalisierung der Bereitschaft zur Durchführung von Zuverl?ssigkeits?berpr?fungen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
III.2.3.1 Kompetenz bei der Integration von Softwareprodukten in
heterogene Systemumgebungen;
III.2.3.2 Kompetenz in Softwaredesign von Client-/Server-Architekturen;
III.2.3.3 Erfahrung in der JAVA-Programmierung (J2EE) bzw. in der
Programmierung von JAVA basierenden Oberflächen als zu entwickelnde Applikation;
III.2.3.4 gute Kenntnisse VBA;
III.2.3.5 gute Kenntnisse XML;
III.2.3.6 Ausgepr?gte Betriebssystemkenntnisse Sun Solaris 10 oder SLES
10/11 (bevorzugt);
III.2.3.7 Erfahrung in Datenbankdesign auf Basis von MySQL 5 oder Oracle
10G;
III.2.3.8 Erfahrung bei der Programmierung und Implementierung
businesskritischer Serveranwendungen bzw. -prozesse;
III.2.3.9 Gute Netzwerkkenntnisse im Umfeld von TCP/IP Netzen;
III.2.3.10 Kompetenz im Bereich Projektmanagement, Qualitätssicherung und
-management;
III.2.3.11 Sachkenntnisse hinsichtlich Safety u. Security;
III.2.3.12 Erfahrung im Bereich Luftverkehrsmanagement und/oder
Flugsicherungsumfeld;
III.2.3.13 Vorlage von Personalprofilen der vorgesehenen
Mitarbeiter/Fachkräfte sowie nachweisbare Verfügbarkeit der Ressourcen über die Projektlaufzeit;
III.2.3.14 Beschreibung von Referenzprojekten.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Bewerber werden anhand der Unterlagen und Nachweise gemäß den Kriterien unter Ziffer III.2.2 und III.2.3 ausgewählt.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
10/013
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
10.9.2010 - 13:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 30.9.2010
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Der Teilnahmeantrag ist in 2-facher Ausfertigung in Papierform einzureichen. Jahresabschlussberichte oder vergleichbare Unterlagen gemäß Ziffer III.2.2.5 können in 1-facher Ausfertigung eingereicht werden.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes - Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND Tel. +49 2289499-561 Fax +49 2289499-163
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Fristen gemäß GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Am DFS-Campus 10 63225 Langen DEUTSCHLAND E-Mail: stefan.schwertner@dfs.de Tel. +49 6103707-4607 Internet: http://dfs.de Fax +49 6103707-4695
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
11.8.2010
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