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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Errichtung eines Büro- und Produktionsgebäudes in Eschwege (ID:14150102)


DTAD-ID:
14150102
Region:
37269 Eschwege
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Abbruch-, Sprengarbeiten, Installation von Heizungs-, Lüftungs-, Klimaanlagen, Installation von Beleuchtungs-, Signalanlagen, Leuchten, Beleuchtungszubehör, Leuchtschilder, Sonstige Möbel, Einrichtung, Dachdeckarbeiten, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Das Projekt gliedert sich in zwei Bauabschnitte: Bauabschnitt I: Abbruch eines vorhandenen, ehemaligen Sozialgebäudes auf den Standort des zukünftigen Neubaues. Das Gebäude ist ein...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
15.06.2018
Frist Angebotsabgabe:
17.06.2018
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Stadtwerke
Eschwege GmbH
Straße:Niederhoner Straße 36
Stadt/Ort:37269 Eschwege
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n) :Technische Leitung
Zu Hdn. von :Herrn Ralf Herrmann
Telefon:+49 5651 807275
Fax:+49 5651 807297
Mail:r.herrmann@stadtwerke-eschwege.de
digitale Adresse(URL):www.stadtwerke-eschwege.de.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Errichtung eines
Büro- und Produktionsgebäudes für das Medienwerk, Förderprogramm
"Bundesprogramm .Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen
Sport, Jugend und Kultur· Bundesförderung 2017-2020", Objektplanung
gemäß Teil II HOAI.

Errichtung eines Büro- und Produktionsgebäudes für das Medienwerk,
Studio für Kommunikation und Film im Werra-Meißner-Kreis, im Rahmen des
Förderprogramms "Bundesprogramm .Sanierung kommunaler Einrichtungen in
den Bereichen Sport, Jugend und Kultur· Bundesförderung 2017-2020".
Objektplanung gemäß Teil II HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9.
Das Projekt gliedert sich in zwei Bauabschnitte:
Bauabschnitt I: Abbruch eines vorhandenen, ehemaligen Sozialgebäudes
der Stadtwerke Eschwege GmbH auf den Standort des zukünftigen Neubaues.
Das Gebäude ist ein eingeschossiges KLEUSBERG-Holzfertiggebäude,
Baujahr 1978, BGF = 240 m2, BRI = 756 m3, Dacheindeckung aus
Wellasbestzementplatten.
Bauabschnitt II: Errichtung eines Büro- und Produktionsgebäudes für das
Medienwerk, Studio für Kommunikation und Film im Werra-Meißner-Kreis
mit kombiniertem Ton- und Filmstudio, Schnittplätzen,
Unterrichtsräumen, Tagungsräumen und Büros, BGF = ca. 320 m2.
Der Neubau entsteht in unmittelbarer Nähe zum denkmalgeschützten E-Werk
mit einer Vielzahl kultureller Nutzungen (www.e-werk-eschwege.de).
Als Ergebnis stellen wir uns ein lebendiges, inklusives Haus aller
Generationen für Medien und Kulturarbeit mit hoher Ausstrahlungskraft
vor.
Zwischen der Nutzung des Neubaus und der des E-Werks wird es
Funktionszusammenhänge geben.
Da es sich um ein durch den Bund gefördertes Projekt handelt, sollen
bei der Planung die baupolitischen Ziele des Bundes:
-Wirtschaftlichkeit, -Barrierefreiheit und -Nachhaltigkeit
weitestgehend realisiert werden.
Eine BNB-Zertifizierung ist nicht vorgesehen, allerdings wird vom
Architekten eine Auseinandersetzung mit dem Leitfaden Nachhaltiges
Bauen erwartet.
Hierdurch soll eine hohe ökologische, ökonomische, soziokulturelle und
funktionale Qualität des Gebäudes erreicht werden.
Die energetische Qualität der Gebäudehülle sowie der Anlagentechnik
(Beleuchtung, Heizung,
ggf. raumlufttechnische Anlagen im kombiniertem Ton- und Filmstudio)
soll so gewählt werden, dass die Anforderungen der aktuellen EnEV an
den Primärenergiebedarf übertroffen werden.
Das Vergabeverfahren gliedert sich in 2 Abschnitte:.

1. Aus den eingegangenen Interessenbekundungen werden ca. 4 Büros als
geeignet ausgewählt
Auswahlkriterien sind Leistungsfähigkeit und Ausstattung der Büros
- personelle und technische Ausstattung (max. 50 Punkte)
- Ortskenntnis / Kenntnis der regionalen Strukturen (max. 10 Punkte)
- Bauen in enger Verzahnung mit Bestandsgebäuden, die sich im laufenden
Betrieb befinden
(max. 20 Punkte)
- Erfahrungen mit Abwicklung öffentlicher Fördervorhaben (max. 20
Punkte)
Bitte jetzt noch kein Honorarangebot einreichen, es handelt sich um ein
reines Interessenbekundungsverfahren.
Wir erwarten eine Beschreibung der Leistungsfähigkeit und Ausstattung
des Büros anhand der vorgenannten Punkte, Referenzen sowie eine
schriftliche Interessenbekundung.

2. Die ca. 4 als geeignet ausgewählten Büros werden dann um Abgabe
eines Honorarangebotes gebeten. Anhand der Honorarangebote wird da ein
Ranking aus
80 % Qualifikation
- Referenzobjekte Neubau + Bestand (max. 50 Punkte)
- prämierte Referenzobjekte (max. 30 Punkte)
- innovative Konzepte zum Bauen in der Nachbarschaft von
Einzelkulturdenkmälern
(max. 20 Punkte) und
20 % Honorarangebot ermittelt, das erstplatzierte Büro im Ranking
erhält dann den Planungsauftrag.
Die Bruttogesamtbaukosten (DIN 276, Kostengruppe 200 - 700) in Höhe von
1.207.000 EUR müssen zwingend eingehalten werden
Für die Leistungsphasen 1-9 wird der volle Leistungsumfang verlangt
dieser ist im späteren Honorarangebot so anzugeben.
Da im Rahmen des Förderprogramms "Bundesprogramm .Sanierung kommunaler
Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur Bundesförderung
2017-2020" Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure
(HOAI) nur als Mindestsatz der jeweiligen Honorarzone förderfähig sind,
erwarten wir die Zugrundelegung des Mindestsatzes im späteren
Honorarangebot.
Nach der Objektliste, Anlage 10.2 der HOAI, ist das zu errichtende
Gebäude der Honorarzone III zuzuordnen.
Das Honorar richtet sich nach den anrechenbaren Kosten des Objekts auf
Grundlage der Kostenberechnung (§ 2 Absatz 11 HOAI), die nach der DIN
276 in der Fassung vom Dezember 2008 (DIN 276-1:2008-12) aufzustellen
ist.
Nebenkosten nach § 14 der HOAI werden pauschal vergütet und sind im
späteren Honorarangebot anzugeben.
Da wir dicht am Bestand bauen und der Neubau gegebenenfalls mit
Bestandsgebäuden verbunden werden soll, erwarten wir die schnelle,
permanente Verfügbarkeit der Bauleitung z.B. bei Ad-hoc-Entscheidungen.
Für die Leistungsphase 8, Objektüberwachung der HOAI ist die
Kooperation mit einem örtlichen Büro erforderlich, sofern das
Architekturbüro selbst nicht in unmittelbarer Nähe zu Bauort ansässig
ist.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Hauptgegenstand:
71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Ergänzende Gegenstände:
71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

Erfüllungsort:
Mangelgasse 17, 37269
Eschwege
NUTS-Code : DE737 Werra-Meißner-Kreis

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 5088/10
Aktenzeichen: Stw ESW MedienW, Architekt 01.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
17.06.2018 23:00 Uhr.

Ausführungsfrist:
voraussichtlich vom 01.08.2018 bis 31.12.2019.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet auf der Grundlage von
Preis/Kosten und den nachstehenden Kriterien (Preis/Kosten und
Zuschlagskriterien sollten nach Ihrer Gewichtung oder in absteigender
Reihenfolge ihrer Bedeutung angegeben werden, wenn eine Gewichtung
nachweislich nicht möglich ist)
Kriterium Gewichtung
1 Qualifikation 80
2 Preis 20.

Geforderte Nachweise:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs.
3, 4 VOL/A, § 13 Abs. 1, 2 HVTG), die in Form anerkannter
Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und
anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Besondere Bedingungen:
Beschränkung der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Teilnahme
aufgefordert werden sollen:
mindestens (soweit geeignet) :3 / ,höchstens 6
Anzahl gesetzte Bieter 0.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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