DTAD

Ausschreibung - Errichtung eines Servicezentrums und einer WC-Anlage in Ranschbach (ID:8345826)

Auftragsdaten
Titel:
Errichtung eines Servicezentrums und einer WC-Anlage
DTAD-ID:
8345826
Region:
76829 Ranschbach
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.06.2013
Frist Angebotsabgabe:
27.06.2013
Zusätzliche Informationen
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
Anzeigen

Stadt Landau in der Pfalz

S t a d t v e r w a l t u n g

Öffentliche Ausschreibung

Die Stadt Landau in der Pfalz schreibt auf der Grundlage der VOB/A

im Rahmen der Umgestaltung des Bahnhofvorplatzes am Hauptbahnhof in Landau in der Pfalz die

Errichtung eines Servicezentrums und einer WC-Anlage (Hoch- und Stahlbauarbeiten) losweise

öffentlich aus.

Hauptsächliche Leistungspositionen zu

LOS 1 Hochbauarbeiten

Hauptsächliche Leistungspositionen zu

LOS 2 Stahlbauarbeiten

Eine WC- Einheit mit WC- Unisex und WC- Behinderten,

Größe ca. 4,77 x 2,50 m

WC- Einheiten mit Selbstreinigung

Ein Raum als Fertigteil für Bankautomaten,

Größe ca. 3,14 x 2,50 m

Stahlstützen ca. 3,6 t

Haupt und Nebenträger ca. 6,3 t

Pfetten IPE 140 ca. 0,3 t

Trapezblech Tragschale 60 m2

Gefälledämmung 60 m2

Dachdeckung EPDM- Bahn 60 m2

Unterdecke Streckmetall 55 m2

Dachabläufe 4 Stück

PE- Rohre 20 m

Eine elektronische Angebotsabgabe ist nicht zugelassen.

Erbringen von Planungsleistungen: Nein; Aufteilung in Lose: Ja; Nebenangebote sind zugelassen.

Weitere Informationen werden per Telefax oder elektronisch von der Zentralen Vergabestelle

Landau, Tel. 06341 / 13 1602, Fax 06341 / 13 88 1609, E-Mail: zentrale-vergabestelle@landau.de erteilt.

Die Vergabeunterlagen können fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige Firmen, die sich gewerbsmäßig

mit der Ausführung von Leistungen in der ausgeschriebenen Art befassen, nach vorheriger

Überweisung des Unkostenbeitrages in Höhe von 25,30 an die Stadtkasse Landau in der Pfalz

(Konto Nr. 18 bei der Sparkasse Südliche Weinstraße, BLZ: 548 500 10) bei der Zentralen Vergabestelle,

Marktstraße 50, 76829 Landau in der Pfalz (zentrale-vergabestelle@landau.de) anfordern.

Der Versand der Vergabeunterlagen erfolgt ausschließlich nach schriftlicher Anforderung. Ein Zahlungsnachweis

ist beizufügen. Auf dem Überweisungsbeleg ist unbedingt der folgende Verwendungszweck

anzugeben: 57206 1147 4626081 18943. Schecks sind unerwünscht. Der Unkostenbeitrag

wird nicht erstattet.

Nach Eingang des Unkostenbeitrages werden den Bewerbern die Vergabeunterlagen (1-fach) zugesandt.

Eröffnungstermin: 27.06.2013, 10:30 Uhr

Stadtverwaltung Landau in der Pfalz

Zentrale Vergabestelle

Räume: 104 106

Marktstraße 50

76829 Landau

Wesentliche Zahlungsbedingungen: Zahlungen nach Baufortschritt

Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft,

an die der Auftrag vergeben wird,

haben muss:

Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft

mit bevollmächtigtem Vertreter

Mit Angebotsabgabe ist der Nachweis der Eignung

einzureichen:

Mit dem Angebot ist eine Tariftreuerklärung

bzw. Mindestentgelterklärung gem. dem LTTG

abzugeben. Die entspr. Mustererklärung ist den

Vergabeunterlagen beigefügt.

Präqualifizierte Unternehmen führen den

Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die

Liste des Vereins für die Präqualifikation von

Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis).

Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen

nachzuweisen, dass die vorgesehenen

Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die

Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum

Nachweis der Eignung mit dem Angebot das

ausgefüllte Formblatt 124 Eigenerklärung zur

Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen

sind die Eigenerklärungen auch für

die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben,

es sei denn, die Nachunternehmen sind

präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe

der Nummer, unter der die Nachunternehmen

in der Liste des Vereins für die Präqualifikation

von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis)

geführt

werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind

die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen)

durch Vorlage der in der Eigenerklärung

zur Eignung genannten Bescheinigungen

zuständiger Stellen zu bestätigen.

Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung)

ist auf der Internetseite unter den Links Ausschreibungen

und Liste der Ausschreibungen

bei der entspr. aufgeführten Baumaßnahme

einsehbar.

Vorlage Tariftreueerklärung nach § 4 Abs. 1

bzw. § 3 Abs. 1 LTTG:

Das rheinland-pfälzische Landesgesetz zur

Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen

(Landestariftreuegesetz LTTG vom 01. Dezember

2010 / GVBl. S. 426) ist seit dem 01. März

2011 in Kraft und bei allen öffentlichen Auftragsvergaben

anzuwenden.

Nachprüfstelle:

Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Willy-

Brandt-Platz 3, 54290 Trier

Telefon: 0651/9494-511 oder -512; Telefax:

0651/9494-179; E-Mail: vergabeprüfstelle@

add.rlp.de

Internet: http://www.add.rlp.de

Ablauf der Zuschlagsfrist:

15.07.2013

Ausführungsfrist: unmittelbar nach Zuschlagserteilung

Landau, den 06.06.2013

gez. Hans-Dieter Schlimmer

Oberbürgermeister

Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen in folgendem

Vergabeverfahren

Vergabenummer: 09/2013 VOB 600

Vergabeart:

Öffentliche Ausschreibung Offenes Verfahren

Beschränkte Ausschreibung Nichtoffenes Verfahren

Freihändige Vergabe Verhandlungsverfahren

Wettbewerblicher Dialog

Baumaßnahme: Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes am Hauptbahnhof in Landau in der Pfalz

Leistung: Servicegebäude / Hoch- und Stahlbauarbeiten

Diese Eigenerklärung ist mit dem Angebot vorzulegen, falls Ihr Unternehmen nicht in der Liste des

Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen eingetragen ist (www.pq-verein.de)!

Bewerber*)

Bieter*

Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft*

Nachunternehmer*

anderes Unternehmen*

Bitte Firmenstempel abdrucken:

Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen

Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen

betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter

Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen

ausgeführten Leistungen

Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind

Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten 3 Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt habe/

haben.

Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir für 3 Referenzen je eine Eigenerklärung

mit den folgenden Mindestangaben vorlegen Vorlage für die Eigenerklärungen ist das beigefügte

Formblatt 444 ZVS:

Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung

des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten

Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung

der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung

der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der

Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGEPartner,

Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden

Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die Referenzerklärungen bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

*) zutreffendes bitte ankreuzen

Angaben zu Arbeitskräften

Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung

stehen.

Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte mit

extra ausgewiesenem Leitungspersonal bitte nachfolgend eintragen.

Geschäftsjahr

Anzahl der Arbeitskräfte

Leitungspersonal

Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber

in Frage stellt

Ich/Wir erkläre(n), dass

keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z.B.

wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), wirksame Gewerbeuntersagung

(§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben

wegen

Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334

StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung

(§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue

(§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte

im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei

Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306

StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter

Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB),

die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.

Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht

gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i.V.m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes,

§ 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a 16 Abs. 1

Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches

mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer

Geldbuße von mehr als 2.500 belegt worden bin/sind oder

gem. § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes

mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden bin/sind.

Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag

erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt

für Justiz anfordern.

Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation

Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder

beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich

mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.

Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen.

Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung

Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der

Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß

erfüllt habe/haben.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung

der tariflichen Sozialkasse1, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes2 sowie

eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen.

Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes

Ich bin/Wir sind im Handelsregister eingetragen.

Ich bin/Wir sind nicht zur Eintragung in das Handelsregister verpflichtet.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung

meiner/unserer Erklärung vorlegen:

Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer

Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft

Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte

Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit

Angabe der Lohnsummen vorlegen.

"Der Bieter wird auf § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A bzw. § 16 EG Abs. 1 Nr. 3 VOB/A ausdrücklich hingewiesen.

Fehlen bereits für das Angebot geforderte Erklärungen oder Nachweise und wird das Angebot nicht bereits

entsprechend Abs. 1 Nr. 1 VOB/A ausdrücklich ausgeschlossen, sind die Erklärungen oder Nachweise

spätestens innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle vorzulegen.

Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung. Werden die Erklärungen oder

Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen, ohne dass es einer Nachfrist

bedarf.

Mir/Uns ist bekannt, dass alle nach § 15 VOB/A bzw. § 15 EG VOB/A jeweils genannten Bestätigungen/

Nachweise / Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der Vergabestelle

gesetzten Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag ohne Vorlage derselben

nach Ablauf der Frist ausgeschlossen wird. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der

Aufforderung."

1 soweit mein Betrieb beitragspflichtig ist

2 soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt

DTAD
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen