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Ausschreibung - Errichtung von Dachstühlen in Unterthierwasen (ID:7698022)

Auftragsdaten
Titel:
Errichtung von Dachstühlen
DTAD-ID:
7698022
Region:
67292 Unterthierwasen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
06.11.2012
Frist Angebotsabgabe:
06.12.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Sanierung Orangerie Kirchheimbolanden - 502 Zimmermann. Sanierung der Orangerie. 1. Bauabschnitt ("Westflügel") und vorgezogene Maßnahmen des 2. Bauabschnittes ("Mittelbau" und "Ostflügel") Die Orangerie wurde 1776 als Funktionsbau des Schloss-Küchengartens mit einem Mittelbau und zwei Seitenflügeln als Gewächshäuser oder Orangerien errichtet. Das Gebäude besteht aus einem 2-geschossigen, vollunterkellerten Mittelbau und zwei baulich konstruktiv getrennten 1-geschossigen Seitenflügeln (auf West-und Ostseite) mit einer Teilunterkellerung im Bereich des Westflügels. Zu Beginn des 19. Jhdts. wurden die Gebäude zu Verwaltungsräumen umgebaut. Hierzu wurden die schrägen Glasfassaden auf der Südseite der Gewächshäuser durch gemauerte Außenwände mit Toren und Fenstern ersetzt. Ab Mitte des 20. Jhdts. wurden Westflügel, Mittelbau und der Dachraum des Ostflügels als Wohnraum für Wohnungen genutzt. Es handelt sich um Gebäude in Mischbauweise: massive Außenwände, Innenwände in Ständerbauweise, Holzbalkendecken und einem Dachtragwerk aus Holz. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das lang gestreckte Gebäude des Mittelbaus ist durch zwei Kopfbauten mit nahezu quadratischem Grundriss auf West- und Ostseite gegliedert, zwischen denen ein rechteckiger Zwischenbau eingefügt ist. Diese Gliederung setzt sich auch im Dachwerk fort. Das Dachwerk des Mittelbaus überspannt eine Grundfläche von 35 m x 11 m. Im Ost und Westflügel ist das Dachwerk jeweils als Zeltdachkonstruktion konzipiert die zum mittleren Baukörper hin offen ausgeführt ist, dazwischen erstreckt sich ein Satteldach mit 45° Dachneigung. Das Dachwerk ist insgesamt Kehlbalkendach mit unterstützender liegender Stuhlkonstruktion ausgeführt. Das Dachwerk von Ost-und Westflügel der Orangerie überspannt jeweils eine Grundfläche von 23 m x 8,5 m und ist im Querschnitt als symmetrische Konstruktion ausgeführt. Nach Süden ist zwischen Deckenbalkenlage und Kehlbalkenebene eine nach außen konvex geformte, scheinbar ehemals vollflächig geputzte Fläche ausgebildet (Schwanenhals), die im Orangeriebetrieb anscheinend eine Nichtreflexion in den unteren verglasten Teil bewirken sollte. Die Grundkonstruktion des unsymmetrischen Querschnitts kann als Kehlbalkendach betrachtet werden, das mit einer einhüftigen Stuhlkonstruktion, im Norden als liegender, im Süden als stehender Stuhl unterstützt wird. An den Enden hat das Dachwerk einen Krüppelwahl über der Kehlbalkenebene. Im Dachwerk wurden verschiedene Holzarten verbaut: Deckenbalken und Kehlbalken: Nadelhölzer. Sparren und Aussteifungshölzer: Pappelholz. Vollgebinde, Hängestütze und Zwischengebinde: Trauben- oder Stieleiche. Die Sanierung des Dachstuhls ist aus mehreren Gründen notwendig: 1. wegen konstruktiver Schäden durch Umbauten, mit Eingriffen in die Deckensbalkenlage bzw. in die Spanten konkaven Fläche 2. wegen Schäden durch holzzerstörende Pilze und Insekten an der Traufe der Nordseite, an Decken, Balkenköpfen Sparren Fußpunkten etc. 3. wegen konstruktiver Mängel der Konstruktion West- und Ostflügel Das Tragwerk des Westflügels ist durch den unsachgemäßen Ausbau mit Wohnungen und durch den tiefen Einbau in das Gelände (aufsteigende Feuchtigkeit) in besonders schlechtem Zustand. Hier werden ca. 80 % aller Hölzer zu erneuern sein. Der Mittelflügel ist in relativ gutem Zustand, ein paar wenige Schäden durch die undichte Dachdeckung sind zu sanieren (bis hin zu Hausschwammsanierung). Die Schäden im Ostflügel resultieren vor allem aus der instabilen Konstruktion des asymmetrischen Tragwerks. Außerdem müssen die Sparren (Pappelholz) ersetzt werden durch Nadelholzsparren, da die Spannweite für das weiche Pappelholz zu lang ist. Durch die Sanierungsmaßnahme soll das wertvolle historische Gefüge wiederhergestellt werden. Dabei sind die Vorbilder der barocken zimmermannsmäßigen Verbindungen zu berücksichtigen und anzuwenden. Schäden durch Filz und Insektenbefall müssen qualifiziert behoben werden. Bauabschnitte. Die Ausführung der beschriebenen Maßnahme ist in mindestens 2 Bauabschnitten vorgesehen. Der 1. Bauabschnitt umfasst die Maßnahmen für die Nutzung des Westflügels, sowie die Sanierung der 3 Dachabschnitte. Sie Sanierung erfolgt in Abschnitten von 1-2 Achsen, zu einem großen Teil während der kalten Jahreszeit, voraussichtlich witterungsgeschützt lediglich durch Unterspannbahnen. Im 2. Bauabschnitt sollen die Räume des Mittel- und des Ostflügels saniert werden und einen neuen Nutzung zugeführt werden. 44230000.
Kategorien:
Fenster, Türen, etc. aus Holz, Dachdeckarbeiten, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Sonstige Baustoffe, Zubehör, Tischler-, Zimmererarbeiten
CPV-Codes:
Bauarbeiten für Kunst- und Kulturgebäude , Bauleistungen für Gebäude, die künstlerischen Aufführungen dienen , Dachgebinde aus Holz , Dachkonstruktionen , Errichtung von Dachstühlen , Gebäude von besonderer historischer oder architektonischer Bedeutung , Holzarbeiten , Material für Bauzimmermannsarbeiten
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  351998-2012

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadt Kirchheimbolanden
Rathaus Neue Allee 2
Kontaktstelle(n): Abt. 3 - Bauverwaltung
Zu Händen von: Udo Bauer
67292 Kirchheimbolanden
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 63524004-400
E-Mail: Udo.Bauer@Kirchheimbolanden.de
Fax: +49 63524004-600
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
http://www.kirchheimbolanden.de
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.subreport.de/
Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen:
http://www.subreport.de/
Weitere Auskünfte erteilen: Famis Gesellschaft für Facility Management und
Industrieservice mbH
Preussenstr. 19
Zu Händen von: Ralph Schrickel
66111 Saarbrücken
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 681607-1587
E-Mail: Ralph.Schrickel@FAMIS-GmbH.de
Fax: +49 681607-1001
Internet-Adresse: www.FAMIS-GmbH.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Stadt Kirchheimbolanden Rathaus, Neue Allee 2 Kontaktstelle(n): Bauverwaltung Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden Zu Händen von: Udo Bauer 67292 Kirchheimbolanden DEUTSCHLAND Telefon: +49 63524004-400 E-Mail: Udo.Bauer@Kirchheimbolanden.de Fax: +49 63524004-600 Internet-Adresse: http://www.kirchheimbolanden.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung Öffentliche Sicherheit und Ordnung Umwelt Wirtschaft und Finanzen Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen Freizeit, Kultur und Religion Bildung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Sanierung Orangerie Kirchheimbolanden - 502 Zimmermann.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Bauauftrag Ausführung Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Dr.-Edeltraut-Sießl-Allee 2, 67292 Kirchheimbolanden. NUTS-Code DEB3D
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Sanierung der Orangerie. 1. Bauabschnitt ("Westflügel") und vorgezogene Maßnahmen des 2. Bauabschnittes ("Mittelbau" und "Ostflügel") Die Orangerie wurde 1776 als Funktionsbau des Schloss-Küchengartens mit einem Mittelbau und zwei Seitenflügeln als Gewächshäuser oder Orangerien errichtet. Das Gebäude besteht aus einem 2-geschossigen, vollunterkellerten Mittelbau und zwei baulich konstruktiv getrennten 1-geschossigen Seitenflügeln (auf West-und Ostseite) mit einer Teilunterkellerung im Bereich des Westflügels. Zu Beginn des 19. Jhdts. wurden die Gebäude zu Verwaltungsräumen umgebaut. Hierzu wurden die schrägen Glasfassaden auf der Südseite der Gewächshäuser durch gemauerte Außenwände mit Toren und Fenstern ersetzt. Ab Mitte des 20. Jhdts. wurden Westflügel, Mittelbau und der Dachraum des Ostflügels als Wohnraum für Wohnungen genutzt. Es handelt sich um Gebäude in Mischbauweise: massive Außenwände, Innenwände in Ständerbauweise, Holzbalkendecken und einem Dachtragwerk aus Holz. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das lang gestreckte Gebäude des Mittelbaus ist durch zwei Kopfbauten mit nahezu quadratischem Grundriss auf West- und Ostseite gegliedert, zwischen denen ein rechteckiger Zwischenbau eingefügt ist. Diese Gliederung setzt sich auch im Dachwerk fort. Das Dachwerk des Mittelbaus überspannt eine Grundfläche von 35 m x 11 m. Im Ost und Westflügel ist das Dachwerk jeweils als Zeltdachkonstruktion konzipiert die zum mittleren Baukörper hin offen ausgeführt ist, dazwischen erstreckt sich ein Satteldach mit 45° Dachneigung. Das Dachwerk ist insgesamt Kehlbalkendach mit unterstützender liegender Stuhlkonstruktion ausgeführt. Das Dachwerk von Ost-und Westflügel der Orangerie überspannt jeweils eine Grundfläche von 23 m x 8,5 m und ist im Querschnitt als symmetrische Konstruktion ausgeführt. Nach Süden ist zwischen Deckenbalkenlage und Kehlbalkenebene eine nach außen konvex geformte, scheinbar ehemals vollflächig geputzte Fläche ausgebildet (Schwanenhals), die im Orangeriebetrieb anscheinend eine Nichtreflexion in den unteren verglasten Teil bewirken sollte. Die Grundkonstruktion des unsymmetrischen Querschnitts kann als Kehlbalkendach betrachtet werden, das mit einer einhüftigen Stuhlkonstruktion, im Norden als liegender, im Süden als stehender Stuhl unterstützt wird. An den Enden hat das Dachwerk einen Krüppelwahl über der Kehlbalkenebene. Im Dachwerk wurden verschiedene Holzarten verbaut: Deckenbalken und Kehlbalken: Nadelhölzer. Sparren und Aussteifungshölzer: Pappelholz. Vollgebinde, Hängestütze und Zwischengebinde: Trauben- oder Stieleiche. Die Sanierung des Dachstuhls ist aus mehreren Gründen notwendig: 1. wegen konstruktiver Schäden durch Umbauten, mit Eingriffen in die Deckensbalkenlage bzw. in die Spanten konkaven Fläche 2. wegen Schäden durch holzzerstörende Pilze und Insekten an der Traufe der Nordseite, an Decken, Balkenköpfen Sparren Fußpunkten etc. 3. wegen konstruktiver Mängel der Konstruktion West- und Ostflügel Das Tragwerk des Westflügels ist durch den unsachgemäßen Ausbau mit Wohnungen und durch den tiefen Einbau in das Gelände (aufsteigende Feuchtigkeit) in besonders schlechtem Zustand. Hier werden ca. 80 % aller Hölzer zu erneuern sein. Der Mittelflügel ist in relativ gutem Zustand, ein paar wenige Schäden durch die undichte Dachdeckung sind zu sanieren (bis hin zu Hausschwammsanierung). Die Schäden im Ostflügel resultieren vor allem aus der instabilen Konstruktion des asymmetrischen Tragwerks. Außerdem müssen die Sparren (Pappelholz) ersetzt werden durch Nadelholzsparren, da die Spannweite für das weiche Pappelholz zu lang ist. Durch die Sanierungsmaßnahme soll das wertvolle historische Gefüge wiederhergestellt werden. Dabei sind die Vorbilder der barocken zimmermannsmäßigen Verbindungen zu berücksichtigen und anzuwenden. Schäden durch Filz und Insektenbefall müssen qualifiziert behoben werden. Bauabschnitte. Die Ausführung der beschriebenen Maßnahme ist in mindestens 2 Bauabschnitten vorgesehen. Der 1. Bauabschnitt umfasst die Maßnahmen für die Nutzung des Westflügels, sowie die Sanierung der 3 Dachabschnitte. Sie Sanierung erfolgt in Abschnitten von 1-2 Achsen, zu einem großen Teil während der kalten Jahreszeit, voraussichtlich witterungsgeschützt lediglich durch Unterspannbahnen. Im 2. Bauabschnitt sollen die Räume des Mittel- und des Ostflügels saniert werden und einen neuen Nutzung zugeführt werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45261100, 45212350, 45212300, 45212320, 44112400, 44232000, 45422100, 44230000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
3 Gebäudeteile Westflügel (400 m²), Mittelteil (695 m²) und Ostflügel (400 m²), Denkmal mit barocken Bauelementen und Bauweisen: soweit möglich Erhalt von Bauwerksbestandteilen, Abbruch Dachkonstruktion, Ersatz schadhafter Bauwerksteile, Abbund (Besonderheiten Hängewerk, Schwanenhals), Schädlingsbekämpfung und Holzschutz. Geschätzter Wert ohne MwSt: 290 000,00 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 11.2.2013. Abschluss 7.6.2013
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Bei Vertragsabschluss ist eine selbstschuldnerische, unbefristete Vertragserfüllungsbürgschaft nach deutschem Recht unter Verzicht auf die Einrede der Anfechtung, Aufrechnung und der Vorausklage gem. §§ 770, 771 BGB von einer EU-Großbank, EU-Versicherung oder Sparkasse in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme beim Auftraggeber zu hinterlegen. Nach Abnahme ist eine selbstschuldnerische, unbefristete Mängelansprüchebürgschaft nach deutschem Recht unter Verzicht auf die Einrede der Anfechtung, Aufrechnung und der Vorausklage gem. §§ 770, 771 BGB von einer EU-Großbank, EU-Versicherung oder Sparkasse in Höhe von 3 % der Brutto-Schlußrechnungssumme beim Auftraggeber zu hinterlegen (EFB Sich-2).
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Bietergemeinschaften sind zugelassen bei Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung als Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigten Vertreter. Eine verbindliche, von allen unterzeichnete Erklärung ist auf Verlangen der Vergabestelle abzugeben.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Projektkommunikation unter Nutzung des Projektraums ist verpflichtend (conjectPM der conject AG). Hier werden dem Auftragnehmer alle Pläne im Planmanagement als Datei pdf zur Verfügung gestellt.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Bereits im Teilnahmewettbewerb erledigt.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Bereits im Teilnahmewettbewerb erledigt.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Bereits im Teilnahmewettbewerb erledigt.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Nichtoffen
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Teilnehmer wurden im vorangegangenen Teilnehmerwettbewerb ausgewählt und werden hiermit zur Angebotsabgabe aufgefordert.
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
502 Zimmermann
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
Vorinformation
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 116-191606 vom 20.6.2012 Sonstige frühere Bekanntmachungen
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 150-251098 vom 7.8.2012
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
ja Preis: 0,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Kostenloser Erhalt als Download auf der Vergabeplattform www.subreport.de mit ELViS-ID E41325872.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
6.12.2012 - 11:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Eintrag IV 3.7 und 3.8 nicht möglih bei diesem Formular, deshalb an dieser Stelle. IV 3.8 Submisionstermin 6.12.2012 11:00 Uhr, Bevollmächtige des Bieters dürfen teilnehmen an Submissionstermin. IV 3.7 Angebotsbinde- und Zuschlagsfrist 28.2.2013.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftsstrasse 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Telefon: +49 613116-2234 Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de Fax: +49 613116-2113 Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Vergabeprüfstelle bei der ADD Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Willi-Brandt-Platz 3 54290 Trier DEUTSCHLAND E-Mail: Vergabepruefstelle@add.rlp.de Telefon: +49 6519494511 Internet-Adresse: http://www.add.rlp.de Fax: +49 651949477511
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabekammer Rheinland-Pfalz - wie vor
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
3.11.2012
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