DTAD

Ausschreibung - Ersatz der Kiesfilter - Generalunternehmerleistungen in Kirschweiler (ID:7919663)

Auftragsdaten
Titel:
Ersatz der Kiesfilter - Generalunternehmerleistungen
DTAD-ID:
7919663
Region:
55743 Kirschweiler
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
30.01.2013
Frist Angebotsabgabe:
22.02.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
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(Bekanntmachung Öffentlicher Teilnahmewettbewerb)

VHB Ausgabe 2008/08.11 Langt. 12T0427 US-Wasserwerk.doc Seite 1 von 3

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name LBB Niederlassung Idar - Oberstein

Straße Am Rilchenberg 65

PLZ, Ort 55743 Idar-Oberstein

Telefon 0 67 81/4 05 - 0 Fax 0 67 81/4 05 - 1 90

E-Mail

Vergabe.Idaroberstein

@LBBnet.de Internet

b) Vergabeverfahren Beschränkte Ausschreibung nach Öffentlichem Teilnahmewettbewerb, VOB/A

Vergabe 12T0427 Ersatz der Kiesfilter - Generalunternehmerleistungen

Maßnahme 200124048 US-Wasserwerk, Hoppstädten; Ersatz Kiesfilter

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

In diesem Fall befindet sich nur der Langtext auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz

d) Art des Auftrags

Ausführen von Bauleistungen

e) Ort der Ausführung

Hoppstädten-Weiersbach

f) Art und Umfang der Leistung

Die Leistung kann nach ihrer Eigenart nur von einem beschränkten Kreis von Unternehmen in

geeigneter Weise ausgeführt werden:

Gas-, Wasser- u. Entwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden, DIN 18 381

Nieder- u. Mittelspannungsanlagen mit Nennspannungen bis 36 kV, DIN 18382

Gebäudeautomation, DIN 18 386

Maurerarbeiten, DIN 18 330

Betonarbeiten, DIN 18 331

Entwässerungskanalarbeiten, DIN 18 306

Kabelleitungstiefbauarbeiten, DIN 18 322

Rückbau, Verwertung u. Beseitigung einer vorhandenen Kiesfilteranlage, bestehend aus 10

Filterbehältern nebst Verrohrung. Einbau einer neuen 5-straßigen Ultrafiltrationsanlage mit

einem Rohwasserdurchsatz von 220 m³/h, einschließlich der Herstellung von Fundamenten.

Errichtung eines Aufstellungsgebäudes u. Einbau eines neuen einstraßigen Trommelfilters.

Dosierstationen, Pumpen u. Rohrleitungsinstallationstechnik für den Betrieb der Ultrafiltrationsanlagen,

zugehörige Elektroinstallation mit MSR-Technik, Verlegung von erdverlegten

Rohrleitungen u. Kabeln im Außenbereich.

Da es sich bei dieser Vergabe um eine beschränkte Ausschreibung nach öffentl. Teilnahmewettbewerb

handelt, müssen die nachfolgend aufgeführten, geforderten Unterlagen bis zum

22.02.13 vorliegen. Diese Unterlagen werden geprüft und im Anschluss daran werden die

geeigneten Unternehmen aufgefordert, ihr Angebot abzugeben. Die Zusendung der Ausschreibungsunterlagen

erfolgt ausschließlich in Papierform.

Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit

u. Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des

Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen.

Der Nachweis kann auch durch Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärungen

zur Eignung) erbracht werden. Das Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) ist

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(Bekanntmachung Öffentlicher Teilnahmewettbewerb)

VHB Ausgabe 2008/08.11 Seite 2 von 3

erhältlich bei: www.Lbbnet.de/Ausschreibungen

Darüberhinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben zu machen:

Das Unternehmen muss ein Fachunternehmen mit mehrjähriger Erfahrung in der Wasseraufbereitungstechnik,

insbesondere der Oberflächenwasser (Flusswasser-/Talsperrenwasseraufbereitung)

mit Ultrafiltration nachweisen. Das Unternehmen muss über ausreichend qualifiziertes

Fachingenieurpersonal aus dem Bereich Verfahrenstechnik Wasserchemie, Wasseraufbereitung

verfügen u. als Bieter in der Lage sein, mit seinem Engineering für die eingesetzten Verfahren

eine eigenverantwortliche Werkplanung, kalkulatorische Nachrechnung von Anlagendimensionen

etc. vornehmen zu können.

Das Unternehmen muss als Fachbetrieb nach § 19 (alt) WHG, insbesondere nach dem DVGWArbeitsblatt

W 213 zugelassen sein u. nachweislich mehrere Referenzprojekte mit ähnlichem

Anlagendurchsatz u. den Verfahrenskombinationen Ultrafiltration, Aktivkohlefiltration, Sedimentation

erfolgreich ausgeführt haben.

Den Bewerbungsunterlagen sind die folgenden Eigenerklärungen zur Eignung beizufügen:

Versicherungsbestätigung Betriebs- u. Produkthaftpflicht

Versicherungsbestätigung Umwelthaftpflicht

Name des vorgesehenen Projektleiters mit Qualifikationsnachweis.

g) Erbringen von Planungsleistungen NEIN

Zweck der baulichen Anlage

Zweck der Bauleistung

h) Aufteilung in Lose NEIN

ja, Angebote können abgegeben werden

i) Ausführungsfristen

Fertigstellung der Leistungen bis:

X Dauer der Leistung: Innerhalb von 248 Werktagen

ggf. Beginn der Ausführung:

nach 12 Tagen nach Aufforderung

August 2013

m) Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge 22.02.2013

Anschrift, an die die Anträge zu richten sind

Vergabestelle siehe a), Vergabenummer siehe b)

Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe spätestens am

Der Submissionstermin wird mit dem

Versand der Vergabeunterlagen

mitgeteilt (voraussichtlich 07.05.13,

10.45 h).

r) geforderte Sicherheiten s. Vergabeunterlagen

t) Rechtsform der Bietergemeinschaften selbstschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

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(Bekanntmachung Öffentlicher Teilnahmewettbewerb)

VHB Ausgabe 2008/08.11 Seite 3 von 3

u) Nachweise zur Eignung

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des

Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von

Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmer präqualifiziert

sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag das

ausgefüllte Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen

sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die

Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen

in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis)

geführt werden.

Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen)

durch Vorlage der im Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung genannten Bescheinigungen

zuständiger Stellen zu bestätigen.

Referenzbescheinigungen für 3 Referenzen mit den gemäß Formblatt 124 geforderten Angaben sind

bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ebenfalls mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind

die geforderten Angaben zum Personaleinsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.

Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) wird mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb

bereitgestellt.

Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3

Nr. 3 VOB/A zu machen:

w) Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)

Oberfinanzdirektion Koblenz, Geschäftsbereich Bundesbau, Wallstraße 1, 55122 Mainz

Zur Überprüfung der Zuordnung zum 20%-Kontingent für nicht EU-weite Vergabeverfahren (§ 2 Nr. 6 VgV):

Vergabekammer (§ 104 GWB)

x) sonstige Angaben:

Auskünfte zum Verfahren und zum technischen Inhalt erteilt

Vergabestelle, siehe a)

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