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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Ersatzneubau eines Eisenbahnübergangs in Frankfurt am Main (ID:14096782)


DTAD-ID:
14096782
Region:
60486 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, Trockenbau, Abdichtungs-, Dämmarbeiten, Abbruch-, Sprengarbeiten, Beton-, Stahlbetonarbeiten, Kabelinfrastruktur, Müllentsorgung, Brückenbauarbeiten, Bauarbeiten für Eisenbahnlinien, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Ersatzneubau als Stahlbeton-Halbrahmen aus Ortbeton mit Randkappen, Stützweite = 4,50m, lichte Höhe = min. 1,23m, Breite = 11,145m, Herstellung unter 2 Hilfsbrücken und...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
29.05.2018
Frist Angebotsabgabe:
03.07.2018
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
DB Netz AG (Bukr 16)
Theodor-Heuss-Allee 7
Frankfurt Main
60486
DE
Kontaktstelle(n): Andreas, Roland
Telefon: +49 6926545604
E-Mail: roland.andreas@deutschebahn.com
Fax: +49 6926543457
NUTS-Code: DE712
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Str.3900; EÜ Heitzhoferbach, km 177,479
Ersatzneubau als Stahlbeton-Halbrahmen aus Ortbeton mit Randkappen,
Stützweite = 4,50m,
lichte Höhe = min. 1,23m,
Breite = 11,145m,

Herstellung unter 2 Hilfsbrücken und Verschubeinrichtungen:
Bachverrohrung (2xDN 800 á 30 m) ca. 60m,
Teerhaltige Abdichtung abbrechen und entsorgen ca. 2t,
Stahlkonstruktion abbrechen und entsorgen ca. 18t,
Stahlbeton abbrechen und entsorgen ca. 110 m³,
unbew. Beton abbrechen und entsorgen ca. 30 m³,
Bodenaushub ca. 960 m³,
Hinterfüllung Bauwerk (unbew. Beton) ca. 100 m³,
Füllbeton als Bodenersatz ca. 370 m³,
Boden liefern und einbauen ca. 500 m³,
Spundwand herstellen (wasserdicht) ca. 1010 m²,
Spundwand herstellen ca. 240 m²,
Spundwand herstellen (Hilfsbrückengründung) ca. 190 m²,
Hilfsbrücken 2 St.,
Verschubbahn/-einrichtung 1 St.,
Stahlbeton Rahmen ca. 75 m³,
Stahlbeton Kappen ca. 10 m³,
Stahlbeton Trog ca. 15 m³,
Betonstahl ca. 15 t,
Abdichtung herstellen ca. 160 m²,
Gleisoberbau (2-Gleisig) ca. 90 m

Neubau Bauwerk einschließlich zugehöriger Oberleitungs-, DB Kabelbauarbeiten,

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE71E

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
18FEI32627

Vergabeunterlagen:
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:

https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=hxn%2bLajVius%3d

Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
http://www.deutschebahn.com/bieterportal

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 03.07.2018
Ortszeit: 10:00
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 03.07.2018
Ortszeit: 10:00

Ausführungsfrist:
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01.10.2018
Ende: 30.08.2019:
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Bindefrist:
Bindefrist des Angebots
02.08.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme

Zahlung:
Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen

Zuschlagskriterien:
Preis

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

-Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes.

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

-Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde belegt werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.

Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).

Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
-Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.

-Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.

-Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention

-Erklärung, dass das Unternehmen bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat.

-Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.

-Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens

a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat

-Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

-Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde belegt werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.

Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).

Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
-Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur die unter III.1.1 bis III.1.4, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).

Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein.

Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4), den Bewerbungsbedingungen (BWB) Ziff. 17 und Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) unter Leistungserbringung durch präqualifizierte Unternehmen zu entnehmen:

Oberbau konventionell - Schotter
-Erweiterungsvorhaben für Strecken (Teilnahmekriterien siehe BWB!)
-Gleise
-Strecken II; Mischverkehr 121 - 160 km/h

Konstruktiver Ingenieurbau
-Erweiterungsvorhaben für Betonbrücken (Teilnahmekriterien siehe BWB!)
-Stahlbetonbrücken
-Bauen unter Eisenbahnbetrieb

Oberleitungsanlagen Errichtung
-15kV

Besondere Bedingungen:
Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder

Sonstiges
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.

Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:

Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.

Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.

Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): -IB Schmidt, Schmallenberg -IBES Baugrundinstitut FreibergDer Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden.

Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.

Form der geforderten Erklärungen/NachweiseAlle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist.

Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.

Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.

Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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