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Ausschreibung - Erstellung Straßentrog in Northeim (ID:10392208)

Übersicht
DTAD-ID:
10392208
Region:
37154 Northeim
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Eisenbahn-, Straßenbahnlokomotiven, rollendes Material, Bauarbeiten für Tunnel, Schächte, Unterführungen, Brückenbauarbeiten, Bahnschwellen, Gleisbaumaterial, Bauarbeiten für Eisenbahnlinien
CPV-Codes:
Bau von Eisenbahnbrücken , Straßenunterführung
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Herstellung von überschnittenen Bohrpfahlwänden (d=1,10 m, L= ca. 23 m) in 6 Gleisen zur Hilfsbrückenauflagerung, Spundwandverbau für Trogbauwerk, Ankerherstellung, ca. 21 000 m³ Bodenaushub,...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
30.01.2015
Frist Vergabeunterlagen:
26.02.2015
Frist Angebotsabgabe:
24.03.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
DB Netz AG (Bukr 16)
Theodor-Heuss-Allee 7
Zu Händen von: Karrasch, Alexander
60486 Frankfurt am Main
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 5112863106
E-Mail: alexander.karrasch@deutschebahn.com
Fax: +49 5112861531

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
EÜ B241 in Northeim, Strecke 1732*88,363 und Strecke 1810*88,737 &
Erstellung Straßentrog.

Herstellung von überschnittenen Bohrpfahlwänden (d=1,10 m, L= ca. 23 m) in
6 Gleisen zur Hilfsbrückenauflagerung, Spundwandverbau für Trogbauwerk,
Ankerherstellung, ca. 21 000 m³ Bodenaushub, Einbau von 6 Hilfsbrücken
(ZH24 & ZH26), Oberbauarbeiten, Rückbau von 2 Eisenbanüberführungen,
Erstellung von 2 EÜ's, einem eingleisigen und einem zweigleisigen
WiB-Überbau je EÜ. Erstellung eines Trogbauwerks von ca. 206 m Länge,
Erstellung einer provisorischen Personenunterführung durch Verlängerung
der vorhandenen Personenunterführung im Bf. Northeim, Herstellung von 2
Kabelhilfsbrücken.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45221112, 45221211

Erfüllungsort:
37154
Northeim.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
34540-2015

Vergabenummer:
14TEI10245

Termine & Fristen
Unterlagen:
26.02.2015
26.2.2015 - 23:59

Angebotsfrist:
Tag: 24.3.2015 - 9:00
Ort
Hannover, Joachimstraße 8.
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: ja
Raum 246
Sonstige:
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form bzw.
zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das
Vergabeportal ist über die Internetadresse
https://bieterportal.noncd.db.de möglich.
Die Vergabeunterlagen werden beim kompletten Download kostenfrei zur
Verfügung gestellt.

Ausführungsfrist:
Beginn 3.8.2015 Abschluss 24.8.2018

Bindefrist:
bis: 15.5.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme.
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme.

Zahlung:
Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Ausschreibung beinhaltet
Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn
AG besteht (siehe hierzu:
http://www.deutschebahn.com/file/3937556/data/Liste_Praequalifizierte_Unternehmen_TEI.pdf).
Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige
Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären.
Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer
einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung
über dessen Präqualifikation abzugeben.
Diese Leistungen sind:
Produktkategorie Oberbau konventionell – Schotter
Warengruppe (Produkte/Leistungen)
— Oberbau Gleise
— Strecken II; Mischverkehr 121 – 160 km/h
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens
mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im
Amtsblatt der EU 2014/S 201-355880 vom 18.10.2014.
Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der
vorstehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen
Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt.
Produktkategorie Konstruktiver Ingenieurbau
Warengruppe (Leistungen/Produkte)
— Eisenbahn- und Straßenüberführungen BIII – Stahlbetonbrücke (incl.
Betonbau bei Verbundbrücke)
— Massive Stützbauwerke
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens
mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im
Amtsblatt der EU 2014/S 201-355883 vom 18.10.2014.
Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der
vorstehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen
Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt.
Präqualifikation für „Bauen unter Eisenbahnbetrieb" in der
Produktkategorie Konstruktiver Ingenieurbau
Produktkategorie Erdbauwerke, Kabeltiefbau, Kabelverlegung
Warengruppe (Leistungen/Produkte)
— Erdbauwerke
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens
mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im
Amtsblatt der EU 2014/S 201-355881 vom 18.10.2014.
Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der
vorstehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen
Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt
Präqualifikation für „Bauen unter Eisenbahnbetrieb" in der
Produktkategorie Erdbauwerke, Kabeltiefbau, Kabelverlegung
Produktkategorie Spezialtiefbau
Warengruppe (Leistungen/Produkte)
— Gründungen Pfähle
— Gründungen Injektion
— Stützbauwerke
— Verankerungen
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens
mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im
Amtsblatt der EU 2014/S 201-355882 vom 18.10.2014.
Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der
vorstehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen
Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt.
Präqualifikation für "Bauen unter Eisenbahnbetrieb" in der
Produktkategorie Spezialtiefbau.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: — Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder
Liquidationsverfahren anhängig ist;
— Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine
rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1
und 2 vorliegen;
— Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister
oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder
Wohnsitzes;
— der Bieter hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der
Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik
Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen
Versicherungsträgers vorzulegen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant
zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl
berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an
einem unter III.1.4) benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen
Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern
sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz der
letzten 3 Jahre
Form der geforderten Erklärungen
Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf
frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant
zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl
berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter
III.1.4) benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch
Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine
wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über die Zahl der bei ihm in den
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich
beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen;
— Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach
DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant
zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl
berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter
III.1.4) benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch
Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine
wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).

Besondere Bedingungen:
) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.

Sonstiges
Richtlinie 2004/17/EG
Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber
mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge
werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb
vergeben.
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen
gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu
erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser
Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen
Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer
vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann;
— Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten
Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne
§ 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters
und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine
entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung für jedes einzelne
Gemeinschaftsmitglied
— IGH Ingenieurgesellschaft Grundbauinstitut, Hannover;
— Ingenieurbüro TEC, Lüngeburg;
— Ingenieurbüro Volker Meyer, Elze;
— Ing.-Büro Dannenberg, Hamburg.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die
unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros
erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem
Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche
Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
— Erklärung über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen
zur Verfügung stehende technische Ausrüstung;
— Erklärung über das von ihm für die Leitung und Aufsicht vorgesehene
technische Personal mit Angabe ihrer beruflichen Qualifikation und
Sprachkenntnisse;
— Erklärung, dass er
den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner
http://www.deutschebahn.com/file/2920500/data/geschaeftspartner.pdf) oder
die BME-Verhaltensrichtlinie
(http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf)
oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare
Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant
zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl
berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.4); III.2.1) bis III.2.3) und VI.3) geforderten
Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren
mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem
Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so
rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung
interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor
Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der
Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht
rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als
sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung
der Teilnahmeanträge zu beantworten.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
53123 Bonn
DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach
Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der
Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung
der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die
Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die
geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit
die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen
erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt
wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in
§ 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
26.1.2015

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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