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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Erstellung des Innenstadtentwicklungskonzepts in Offenbach am Main (ID:14118388)


DTAD-ID:
14118388
Region:
63065 Offenbach am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Stadtplanung, Landschaftsgestaltung, Ingenieurleistungen außer Bau, Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Analyse der Ist-Situation und Prognose der weiteren Entwicklung (u.a. bezüglich Einwohnerzahl, Kaufkraft, Kaufkraftbindung, Nutzungs- und Sortimentsstruktur, Mietpreise, räumlicher Ausdehnung...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
05.06.2018
Frist Angebotsabgabe:
29.06.2018
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Wirtschaftsförderung und Liegenschaften
Straße:Herrnstr. 61
Stadt/Ort:63065 Offenbach am Main
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n) :Amt für Wirtschaftsförderung und Liegenschaften
Zu Hdn. von :Frau Möbus
Telefon:+49 698065-2120
Fax:+49 698065-2054
E-Mail:birgitt.moebus@offenbach.de
digitale Adresse(URL): http://www.offenbach.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Erstellung des Innenstadtentwicklungskonzepts
Offenbach ("Zukunftskonzept Offenbach").
Das neue Zukunftskonzept Innenstadt soll auf der These aufbauen, dass eine Innenstadt in Zukunft nicht mehr alleine durch den Handel funktioniert und geprägt ist.
Daher soll im Konzept erarbeitet werden, welche Rolle die Innenstadt in der Gesamtstadt Offenbach spielen kann und soll und welche Funktionen sie in Ergänzung zum Handel prägen können, um Besucherfrequenz, Aufenthaltsqualität und Verweildauer zu stärken.

Ziel ist es, eine lebendige Offenbacher Innenstadt zu erhalten, die als Kern einer gut erreichbaren Stadt der kurzen Wege, sich zu einem attraktiven Wirtschafts- und Einzelhandelsstandort sowie ansprechendem Wohnort entwickelt, Erlebnis- und Treffpunkt ist und als Identifikations- und Erholungsort dient. Das Zukunftskonzept soll den Weg hierzu aufzeigen. Am Ende des Prozesses soll ein gemeinsam entwickeltes, inspirierendes und innovatives Zukunftsbild der Offenbacher Innenstadt stehen, das alle relevanten Teilbereiche integriert. Das Konzept soll konkrete Maßnahmen ableiten und vorschlagen. Diese bilden den strategischen und verbindlichen Rahmen zur
Entwicklung der Innenstadt als Orientierung für alle an der Umsetzung beteiligten Akteure. Um zügig in die Umsetzung von Maßnahmen zu gehen, ist eine Erarbeitung bis 8 Monate nach Auftragsvergabe vorgesehen. Aufgabe des Auftragnehmers und insofern Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind insbesondere folgende konkrete Leistungen bzw. Aufgaben im Innenstadtgebiet:
- Analyse der Ist-Situation und Prognose der weiteren Entwicklung (u.a. bezüglich Einwohnerzahl, Kaufkraft, Kaufkraftbindung, Nutzungs- und Sortimentsstruktur, Mietpreise, räumlicher Ausdehnung der Hauptlagen, Zielgruppen, etc.).
- Analyse der Erreichbarkeit der Innenstadt (Fahrrad, Bus, Auto, S-Bahn, zu Fuß, Straßenbahn, Schiff) vorwiegend auf Grundlage bereits vorhandener Analysen und Erhebungen (siehe zu berücksichtigende Planungen, Konzepte und Rahmenbedingungen) und wo notwendig, ergänzende Analysen sowie Betrachtung der Wegebeziehungen hinsichtlich Optimierungspotenzial. - Betrachtung bereits in Umsetzung befindlicher und geplanter (auch privater) Projekte im Bereich der Innenstadt und Bewertung hinsichtlich ihrer Wirkung auf die Innenstadt, ggf. Benennung von Nachsteuerungsbedarfen.
- Betrachtung der aktuellen Wettbewerbssituation in der Stadt/Region und Herausarbeitung möglicher Alleinstellungsmerkmale.
- Einholen der Kunden- und Bürgersicht auf die Innenstadt (Sicherheit, Sortiment, etc.) sowie der Bedürfnisse an den Aufenthalt in der Innenstadt, mittels empirischer Methoden wie Interviews, Befragungen, aber auch Medienanalyse
- Berücksichtigung von aktuellen Entwicklungen, z.B. bezüglich Einzelhandel und Ableitung der Bedeutung für die Zukunft der Innenstadt.
- Erarbeitung von konkreten Maßnahmen auf einer Zeitachse (kurz-, mittellangfristige Perspektive) zur Stärkung der Aufenthalts- und Erlebnisqualität, der Nutzungs- und Sortimentsvielfalt und Gestaltung einschließlich vertiefender Überlegungen zur Umsetzung und Finanzierung.
- Verständigung auf gemeinsame, abgestimmte Ziele in einem die Akteure der Stadt beteiligenden Prozess in mindestens 3 Beteiligungsformaten. Die Formate sollten jeweils unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und entsprechend in ihrer Ausgestaltung zugeschnitten werden, etwa in Form von Workshops, Spaziergängen, Werkstätten, Runden Tischen, Expertengesprächen o.ä.
- Vorschlag zur Ausgestaltung eines Retail-Awards der Stadt (ggf. gemeinsam mit weiteren Akteuren) für
realisierte, innovative Geschäftsmodelle.
- Erstellen eines Abschlussberichts und Maßnahmenkatalogs.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Hauptgegenstand:
71410000 Stadtplanung

Erfüllungsort:
Innenstadt, 63065 Offenbach am Main
NUTS-Code : DE713 Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 1473/545
Aktenzeichen: VOF 04-2018

Vergabeunterlagen:
Bewerbungsunterlagen sind anzufordern bei: siehe unter 1.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
29.06.2018 10:00 Uhr
Zur Abgabe Ihrer Interessenbekundung reichen Sie die Unterlagen, schriftlich in
deutscher Sprache in einem verschlossenen Umschlag versehen mit der Aufschrift „Interessenbekundung Aktenzeichen VOF 04-2018, HAD Nr. 1473/545“, bei der/dem unter Ziffer 1 der HAD Bekanntmachung genannten Kontaktstelle ein.
Verweist der Interessent zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen, muss er diese mit Name und Anschrift benennen. Der Interessent muss in diesem Fall außerdem nachweisen, dass er/sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen kann. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmen(s) in welcher diese(s) sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den betreffenden Interessent gegenüber diesem/dieser verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen.
Wenn beabsichtigt ist, dass Teile der Leistung von Nachunternehmen ausgeführt werden sollen, muss der Nachunternehmer denselben Eignungsanforderungen entsprechen wie der Bieter für den Leistungsteil.
Zur Abgabe der Eigenerklärungen und Referenzen wird empfohlen, die mit dieser Bekanntmachung per Download bereit gestellten Formulare 1-6 zu verwenden.
Es besteht kein Anspruch auf Aufforderung zur Angebotsabgabe. Die Teilnahme ist unverbindlich. Kosten
werden den Bewerbern im Rahmen des Verfahrens nicht erstattet.

Ausführungsfrist:
vom 01.10.2018 bis 31.05.2019

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet auf der Grundlage von Preis/Kosten und den
nachstehenden Kriterien (Preis/Kosten und Zuschlagskriterien sollten nach Ihrer Gewichtung oder in
absteigender Reihenfolge ihrer Bedeutung angegeben werden, wenn eine Gewichtung nachweislich
nicht möglich ist)
Kriterium Gewichtung
1 Preis 25
2 Projektplanung 30
3 Projektdurchführung 45.

Geforderte Nachweise:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 13 Abs. 1, 2 HVTG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Anstelle der Eignungsnachweise ist die Nummer anzugeben, unter der sie in der Liste für die Präqualifikation
eingetragen sind.
Mit der Interessenbekundung sind folgende Nachweise und Erklärungen einzureichen:.

1. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 3 Monate ab Absendung der Bewerbung.

2. Nachweis der Qualifikation als Dipl.-Ing-, M. Sc. oder vergleichbarer Abschluss insbesondere der Fachrichtungen Stadtplanung, Raumplanung, Städtebau, Geographie oder vergleichbar durch Vorlage einer
entsprechenden Bescheinigung der Hochschule des vorgesehenen Projektleiters.

3. Angabe zur Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich
beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Ausbildungsabschluss mit extra ausgewiesenem
Leitungspersonal.

4. Eigenerklärung gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ zu Insolvenzverfahren und Liquidation.

5. Eigenerklärung gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ dass der/die Bewerber nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen hat, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.

6. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ - zur Zahlung von
Steuern, Abgaben, Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.

7. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ - eines Mindest-Jahresgesamtumsatzes in den letzten 3 Geschäftsjahren von mindestens € 150.000,00 pro Geschäftsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften genügt zum Nachweis der Mindest-Jahresumsätze, wenn die Addition der nachgewiesenen Umsätze der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die geforderten Mindest-Summen erreichen. Ist der Bewerber noch keine 3 Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich sein Nachweiszeitraum bei
den Nachweisen gemäß Ziffer 4 auf die Geschäftsjahre seiner Tätigkeit.

Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer aktuellen Versicherungsbescheinigung mit zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehenden Mindest-Deckungssummen für Personenschäden sowie für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden von jeweils € 1.000.000,00. Alternativ kann eine Bestätigung des Versicherers vorgelegt werden, die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend zu erhöhen. Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungsbedingungen ist bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft
zu erbringen mit der Maßgabe, dass es allerdings genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen Mindest-Deckungssummen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die geforderte Mindest-Deckungssumme von
jeweils € 1.000.000,00 für Personenschäden sowie für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden erreichen.
Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Referenzleistung Integrierte Stadtentwicklungskonzepte“ - zu in den letzten 3 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzleistungen im Bereich integrierter Stadtentwicklungskonzepte. Die Bewertung der Referenzleistungen erfolgt qualitativ nach Aussagekraft und Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen
Leistungen. Als vergleichbar werden insbesondere Projekte mit Gegenstand der Erstellung von querschnittsorientierten Stadtentwicklungskonzepten in Form von Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepten, Innenstadtkonzepten, Quartierskonzepten, etc. definiert.

10. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Referenzleistung innerstädtische Nutzungskonzeption“ - zu in den letzten 3 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzleistungen im Bereich innerstädtischer Nutzungskonzeptionen. Die Bewertung der Referenzleistungen erfolgt qualitativ nach Aussagekraft und Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen. Als vergleichbar werden
insbesondere Projekte mit Gegenstand der Erstellung von Konzeptionen zu Entwicklung von Gewerbe, Dienstleistung und Handel für den innerstädtischen Raum definiert.

11. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Referenzleistung Akteursmanagement und Partizipation“ - zu in den letzten 3 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzleistungen im Bereich Partizipation. Die Bewertung der Referenzleistungen erfolgt qualitativ nach Aussagekraft und
Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen. Als vergleichbar werden insbesondere Projekte mit Gegenstand der Aktivierung und Koordination von Akteuren sowie Beteiligungsprozessen zur Aktivierung der Bevölkerung zu Themen mit räumlichen Bezug definiert.

12. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Projektleiter“ - über die Eignung des zur Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters. Bei der Bewertung finden die berufliche Qualifikation, die allgemeine Berufserfahrung und die Erfahrung mit der Erbringung vergleichbarer Referenzleistungen
Berücksichtigung. Bei der Bewertung der Erfahrung mit vergleichbaren Referenzleistungen gelten die Bewertungskriterien gemäß Ziffer 9 - 11 entsprechend. Mit der Benennung des Projektleiters bestätigt der
Bewerber, dass die benannten Personen bereit und in der Lage sind, im Falle der Auftragserteilung als hauptverantwortliche Mitarbeiter für den Bewerber die Vertragsleistungen zu erbringen.

13. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Projektteam" - über die Eignung der zur Leistungserbringung vorgesehenen weiteren Mitarbeiter. Bei der Bewertung finden die berufliche Qualifikation, die allgemeine Berufserfahrung und die Erfahrung mit der Erbringung vergleichbarer Referenzleistungen Berücksichtigung. Bei der Bewertung der Erfahrung mit vergleichbaren Referenzleistungen gelten die Bewertungskriterien gemäß Ziffer 9 - 11 entsprechend.

14. Mit dem Angebot ist eine Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem HVTG abzugeben.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Nachweise von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Bewerbergemeinschaften haben außerdem das beigefügte Formblatt "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" auszufüllen.
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt anhand folgender objektiver Kriterien nebst Gewichtung:
- nachgewiesene Referenzleistungen des Bewerbers im Bereich integrierter Stadtentwicklungskonzepte (Gewichtung 30 %, max. 150 Punkte)
- nachgewiesene Referenzleistungen des Bewerbers im Bereich innerstädtischer Nutzungskonzeptionen zu Gewerbe, Dienstleistung und Handel (Gewichtung 30 %, max. 150 Punkte)
- nachgewiesene Referenzleistungen des Bewerbers im Bereich Akteursmanagement und Partizipation
(Gewichtung 20 %, max. 100 Punkte)
- nachgewiesene Eignung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters (Gewichtung 10 %,
max. 50 Punkte)
- nachgewiesene Eignung der für die Leistungserbringung vorgesehenen weiteren Mitarbeiter (Gewichtung
10 %, max. 50 Punkte)
Die für das jeweilige Kriterium erzielte Punktzahl wird mit dem Prozentsatz der Gewichtung des Kriteriums
multipliziert. Die Summe der maximalen Bewertungspunkte aller Kriterien ergibt die maximal erreichbare Gesamtsumme von 500 Punkten. Die Punkte werden jeweils wie folgt vergeben:
5 Punkte erhält ein Bewerber, dessen Bewerbung insoweit als sehr gut, 4 Punkte ein Bewerber, dessen Bewerbung insoweit als gut, 3 Punkte ein Bewerber, dessen Bewerbung insoweit als befriedigend, 2 Punkte ein Bewerber, dessen Bewerbung insoweit als ausreichend, 1 Punkt ein Bewerber, dessen Bewerbung insoweit als mangelhaft und 0 Punkte ein Bewerber, dessen Bewerbung insoweit als ungenügend bewertet wird. Es werden nur ganze Punkte vergeben. Die Bepunktung erfolgt anhand der in Ziff. 9 bis 13 genannten Inhalte. Wird auch nach Anwendung der objektiven Auswahlkriterien die Höchstzahl überschritten, weil Bewerber dieselbe Punktzahl aufweisen, erfolgt die Auswahl zwischen den Bewerbern mit derselben
Punktzahl durch Los.

Besondere Bedingungen:
Beschränkung der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Teilnahme aufgefordert werden sollen:
mindestens (soweit geeignet) :3 / ,höchstens 5
Anzahl gesetzte Bieter 0.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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