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Ausschreibung - Erstellung einer Maschinenanlage zum Fördern von Getreide in Spelle (ID:11721574)

Übersicht
DTAD-ID:
11721574
Region:
48480 Spelle
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Elektrische, elektronische Ausrüstung, Hebezeuge, Fördermittel
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Bahnannahmegosse "Bauteil Bahnannahme" - Trogkettenförderer "Bauteil Bahnannahme" - Trogkettenförderer "Bauteil Siloanlage" - Gossenentstaubungen - Druckluftleitungen mit Kompressor
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.03.2016
Frist Angebotsabgabe:
11.04.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Hemelter Mühle Dr. Cordesmeyer GmbH & Co. KG
Straße Surenburgstraße 69
PLZ, Ort 48249 Rheine"
Telefon 05971/80821-40
Fax 05971/80821-44
E-Mail dfc@hemelter-muehle.de

Planer:
AGRAVIS Raiffeisen AG, BAUSERVICE,
Industrieweg 110,
48155 Münster

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Los 5: Erstellung einer Maschinenanlage zum Fördern von Getreide
- Bahnannahmegosse "Bauteil Bahnannahme"
- Trogkettenförderer "Bauteil Bahnannahme"
- Trogkettenförderer "Bauteil Siloanlage"
- Gossenentstaubungen
- Druckluftleitungen mit Kompressor

Erfüllungsort:
48480 Spelle, Hafenstraße 6

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Vergabenummer 9990504-05

Vergabeunterlagen:
Vergabeunterlagen werden auch elektronisch zur Verfügung gestellt.
Anforderung der Vergabeunterlagen
Projektsteuerung:
bei der AGRAVIS Raiffeisen AG, BAUSERVICE, Industrieweg 110, 48155
Münster
per Mail an: bauservice@agravis.de
I) Kosten für die Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform
Höhe der Kosten 55,00 EUR
Zahlungsweise Banküberweisung
Empfänger AGRAVIS Raiffeisen AG
Kontonummer 401 664
BLZ, Geldinstitut 400 600 00, WGZ Bank AG Münster
Verwendungszweck 9990504-05 __
Fehlt der Verwendungszweck auf Ihrer Überweisung, so ist die Zahlung
nicht zuordenbar und Sie erhalten keine Unterlagen.
IBAN DE 16 4006 0000 0000 4016
64 _
BIC-Code GENODEMS
Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn
- auf der Überweisung der Verwendungszweck angegeben wurde,
- gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per Brief
oder E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadres-
se) bei der in Abschnitt k) genannten Stelle angefordert wurden,
- das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist.
Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.

o) Anschrift, an die die Angebote ZU richten sind AGRAVIS Raiffeisen
AG. Bauservice, Industrieweg 110, 48155 Münster

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Angebotseröffnung am 11/4/16 Um 10:00Uhr
Ort
AGRAVIS Raiffeisen AG, Bereich BAUSERVICE, Besprechungsraum Bauservice
Industrieweg 110 in 48155 Münster
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Bieter und ihre Bevollmächtigten

Ausführungsfrist:
Beginn der Ausführung: 30.05.2016
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 24.06.2016

Bindefrist:
09.05.2016

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
geforderte Sicherheiten Vorauszahlungsbürgschaft 30% und
Mängelbürgschaft 5%, Details siehe Vergabeunterlagen

Zahlung:
siehe Vergabeunterlagen

Geforderte Nachweise:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag in die Liste des
Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz
von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass
diese präqualifiziert sind
oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit
dem Angebot das ausge-
füllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz
von Nachunternehmen sind auf
gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
Sind die Nachunternehmen
präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der
Liste des Vereins für die Präqualifi-
kation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt
werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
die der Nachunternehmen)
auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur
Eignung" genannten Beschei-
nigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht
in deutscher Sprache abgefasst
sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich
beim Auftraggeber und wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung
gstellt
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende
Angaben gemäß § 6 Abs. 3
Nr. 3 VOB/A zu machen:
Die Details ergeben sich aus den dreiseitigen Bewerbungsbedingungen,
die mit dieser Bekanntmachung
zusammen veröffentlicht werden

1.) Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere
Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar
sind unter
Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen
ausgeführten
Leistungen.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind auf gesondertes
Verlangen der
Vergabestelle eine Bestätigung
eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte
Jahresabschlüsse
oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorzulegen.
2.) Eigenerklärung, dass der Bieter in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind auf gesondertes
Verlangen der
Vergabestelle drei Referenznachweise aus den letzten drei
abgeschlossenen
Geschäftsjahren mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme;
Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal
ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der
ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten
Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen
und
gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung)
Kurzbeschreibung
der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der
Ausführung;
Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur
vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner,
Nachunternehmer);
ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert
wurden;
Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der
Leistung
3.) Eigenerklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen
erforderlichen
Arbeitskräfte zur Verfügung stehen
Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, ist auf gesondertes
Verlangen der
Vergabestelle die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach
Lohngruppen
mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal anzugeben.
4.) Eigenerklärung, dass der Bieter im Handelsregister eingetragen oder
zur
Eintragung nicht verpflichtet ist.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, werden auf gesondertes
Verlangen
der Vergabestelle zur Bestätigung der Eigenerklärung vorgelegt:
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der
Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
5.) Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
gesetzlich
geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag
auf
Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen
nicht in Liquidation befindet. Bzw. Eigenerklärung, dass ein
Insolvenzplan
rechtskräftig bestätigt wurde und dieser auf gesondertes Verlangen der
Vergabestelle vorlegt wird.
6.) Eigenerklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die
Zuverlässigkeit
als Bieter in Frage stellt z.B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB),
wirksames
vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§
35
GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen
das
Unternehmen oder Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Mitgliedschaft
in
einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB),
Bestechung
(§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB),
Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263
StGB),
Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§
266
StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer
Aufzeichnungen
(§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283
ff. StGB),
wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB),
Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306
StGB),
Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324,
324a
StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB), die mit
Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90
Tagessätzen geahndet wurde.
Eigenerklärung, dass der Bieter in den letzten zwei Jahren nicht
aufgrund eines
Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im
Gewerbezentralregister
geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder
einer
Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als
2.500
EUR belegt worden ist.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den
Bieter,
auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus
dem
Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz
anfordern.
7.) Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung
von Steuern
und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung,
soweit sie
der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird auf gesondertes
Verlangen der
Vergabestelle eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen
Sozialkassel,
eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung
in
Steuersachen2 sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
vorgelegt.
8.) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird auf gesondertes
Verlangen der
Vergabestelle eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe
der
Lohnsummen vorgelegt.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der/Anforderung an Bie-
tergemeinschaften gesamtschuldnerisch
haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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