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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Erstellung eines Flora Fauna Gutachtens in Fulda (ID:13498153)


DTAD-ID:
13498153
Region:
36043 Fulda
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Tests, Inspektionen, Analysen, Kontroll-, Überwachungsleistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Folgende Tierarten sind zu erfassen: - Baumhöhlenkontrolle/Spalten (ca. 98 ha) - Waldstrukturkartierung (ca. 149 ha) - Avifauna (ca. 583 ha) - Fledermäuse (ca. 244 ha) - Haselmaus (ca. 52 ha) -...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
25.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
08.11.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
DE-36043: Erstellung eines Flora Fauna Gutachtens
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Offizielle Bezeichnung: Hessen Mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement
Straße: Schillerstraße 8
Stadt/Ort: 36043 Fulda
Land: Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n): Dezernat Q 11
Zu Hdn. von: Heike Glatter / Rajka Merz (Q 11.9)
Telefon: +49 661 49953-214 / -213
Fax: +49 661 49953-103
E-Mail: heike.glatter@mobil.hessen.de; rajka.merz@mobil.hessen.de
digitale Adresse(URL): http://www.mobil.hessen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
A45 - 6-streifiger Ausbau zwischen der Talbrücke Lützelbach und der Anschlussstelle Herborn West.
Erstellung eines Flora Fauna Gutachtens

Der Planungsabschnitt für den 6-streifigen Ausbau der A 45 liegt im Bereich von Betr.-
km 139,1 bis Betr.-km 144,1 und damit zwischen der Talbrücke Lützelbach bei
Dillenburg Niederscheld und der Anschlussstelle Herborn West.

Daraus ergibt sich eine Baulänge von rund 5 km die sechsstreifig ausgebaut werden.

Im Streckenabschnitt soll die Entwässerung überarbeitet werden sowie die vier Überführungs-/Unterführungsbauwerke und die Talbrücken Ambach, Windelbach und Kallenbach erneuert werden.

Eine spätere Schaffung des Baurechts ist in Teilabschnitten über Planfeststellung geplant.

Die Aufgabenstellung umfasst die Erstellung eines Flora Fauna Gutachtens auf ca. 244 ha
Gesamtuntersuchungsraum entlang der A45 zwischen der Talbrücke Lützelbach und der
Anschlussstelle Herborn West.

Die Untersuchungsräume für die einzelnen Artengruppen weichen vom Gesamtuntersuchungsraum ab.

Folgende Tierarten sind zu erfassen:

- Baumhöhlenkontrolle/Spalten (ca. 98 ha)
- Waldstrukturkartierung (ca. 149 ha)
- Avifauna (ca. 583 ha)
- Fledermäuse (ca. 244 ha)
- Haselmaus (ca. 52 ha)
- Reptilien (ca. 10 ha)
- Amphibien (ca. 4 ha)
- Libellen (ca. 4 ha)
- Fische (ca. 2 Probestellen)
- Fließgewässerorganismen (ca. 3 Probestellen)
- Schmetterlinge (ca. 35 ha)
- Heuschrecken (ca. 35 ha)
- Mittel-und Großsäuger (Befragung, Spurensuche)
- Flora (ca. 244 ha)
- Überprüfung Grunddatenerfassung FFH-Gebiete (2 Gebiete)

Der Untersuchungsraum ist eine stark topographisch geprägte Landschaft mit einem
hohen Waldanteil sowie Offenland und Auenbereichen gerade unter den Talbrücken.
Es befinden sich im Raum Gewässer, wie Bäche, aber auch künstliche Gewässer.

Das Gebiet weist eine hohe Biotop-, Struktur- und Artenvielfalt auf.

Im Bereich der beiden Talbrücken Ambach und Kallenbach liegt westlich der A 45 das
FFH-Gebiet 5315-307 "Waldgebiet zwischen Uckersdorf und Burg".

Unterhalb der Talbrücke Ambach befindet sich das FFH-Gebiet 5215-306 "Dill bis Herborn-Burg mit Zuflüssen" und das Landschaftsschutzgebiet 2531-018 "Auenverbund Lahn-Dill".

Vom Beginn des Planungsabschnittes bis zur Talbrücke Ambach erstreckt sich ein
Wasserschutzgebiet der Zone III.

Östlich unterhalb der Talbrücke Ambach befindet sich ein Wasserschutzgebiet der Zone II, welches auch ein Wasserschutzgebiet der Zone I beinhaltet.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

Hauptgegenstand:
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und
Prüfstellen

Erfüllungsort:
NUTS-Code : DE722 Lahn-Dill-Kreis

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 269/12170
Aktenzeichen: 2017-00422-PL20.04Lg

Vergabeunterlagen:
Es werden nur die unter Punkt 12 genannten Unterlagen digital zur Verfügung gestellt.
Stadt/Ort: 36043.
Der Auftraggeber stellt für die Teilnahme an dem Interessenbekungsverfahren den Bewerbern kostenfrei folgende Unterlagen zur Verfügung:

- Vordruck Teilnahmeantrag Interessenbekundungsverfahren
- Vordruck Eigenerklärung Eignung
- Vordruck Erklärung Bewerbergemeinschaft
- Vordruck Verzeichnis Nachunternehmerleistungen
- Vordruck HE - Verpflichtungserklärung Tariftreue (03/15)
- Umschlagaufkleber

Die Vordrucke sind der Bekanntmachung in digitaler Form angehängt.

Weitere Unterlagen stellt der Auftraggeber nicht zur Verfügung.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Bewerbungsfrist: 08.11.2017 10:30 Uhr.
Falls Sie bereit sind, an dem Interessenbekundungsverfahren teilzunehmen, werden Sie
gebeten, Ihre Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Punkt 5
genannten Termin an die unter Punkt 1 genannte Adresse einzusenden oder dort abzugeben.

Der Umschlag ist außen mit dem beigefügten Umschlagaufkleber zu versehen.

Ausführungsfrist:
Die Leistungserbringung ist für das Jahr 2018 geplant.
Die Kartierarbeiten sollen im Februar 2018 beginnen und das Gutachten im Entwurf Ende Oktober 2018 vorliegen.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Kriterium A:
Firmenprofil der sich bewerbenden Organisationseinheit.
Das Kriterium A wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten bewertet.
- 5 Punkte: bestmögliche Übereinstimmung
- 0 Punkte: keine Übereinstimmung

Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben sich aus
folgenden Bedingungen:
Übereinstimmung des Firmenprofils hinsichtlich Inhalt und Umfang mit der
auftragsgegenständlichen Leistung.

Kriterium B:
Erbrachte Leistungen für vergleichbare Aufgabenstellungen, die in den letzten 5 Jahren
von der sich bewerbenden Organisationseinheit hinsichtlich der auftragsgegenständlichen
Leistungen erbracht wurden. Zur Bewertung werden die Referenzprojekte herangezogen,
die vom Bewerber zu benennen sind.
Das Kriterium B wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten bewertet.

Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben sich aus
folgenden Bedingungen:
- Anzahl der wertbaren Referenzprojekte
und insbesondere
- Übereinstimmung der wertbaren Referenzobjekte hinsichtlich Inhalt und Umfang mit
der auftragsgegenständlichen Leistung.
Preis

Geforderte Nachweise:
Die nachfolgend genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind zur Prüfung der Eignung erforderlich:

a) Firmenkurzprofil mit Angaben zum Leistungsspektrum

b) Vorlage von jeweils 3 vergleichbaren Referenzprojekten aus den folgenden Aufgabenbereichen, die innerhalb der letzten 3 Jahre bearbeitet wurden:

- Floristisch / faunistische Kartierungen

c) Bescheinigung über die Berufshaftpflichtversicherung, gefordert werden folgende
Deckungssummen: 0,5 Mio. € für Personenschäden und 0,3 Mio. € für sonstige Schäden
(Sach- und Vermögensschäden).

Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen beträgt.

Als Beleg hierfür ist eine Bestätigung der Versicherung (z.B. in Form einer Kopie der
Versicherungspolice) dem Teilnahmeantrag beizufügen. Bei Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssumme ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz auf die geforderten Deckungssummen erhöht wird.

Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied getrennt zu erbringen.

d) Erklärungen über den Umsatz mit entsprechenden Dienstleistungen, die Gegenstand
der Ausschreibung sind.

e) Erklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere Zuverlässigkeit
als Bewerber in Frage stellt z.B.

- wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB),
- wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO),
- wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO),
- rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen Mitarbeiter mit
Leitungsaufgaben wegen:

Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB),
Geldwäsche (261 StGB),
Bestechung (§ 334 StGB),
Vorteilsgewährung (§ 333 StGB),
Diebstahl (§ 242 StGB),
Unterschlagung (§ 246 StGB),
Erpressung (§ 253 StGB),
Betrug (§ 263 StGB),
Subventionsbetrug (§ 264 StGB),
Kreditbetrug (§ 265b StGB),
Untreue (§ 266 StGB),
Urkundenfälschung (§ 267 StGB),
Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB),
Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB),
Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB),
Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB),
Brandstiftung (§ 306 StGB),
Baugefährdung (§ 319 StGB),
Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB),
unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB),

die mit Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.

f) Erklärung, dass ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz
mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90
Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind.

g) Erklärung, dass gegen mich/uns kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der
Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.

h) Erklärung, dass sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.

i) Erklärung, dass ich/wir die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt
habe/haben.

j) Der Bewerber sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese
bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, haben sich mit dem
Teilnahmeantrag zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu erklären.

Der Auftragnehmer hat nach Zuschlagserteilung die von ihm vorgesehenen Nachunternehmen
und Verleihunternehmen ebenfalls zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu
verpflichten.

Die jeweilige Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber spätestens vor Beginn der Leistung der Nachunternhmen und Verleihunternehmen vorzulegen.

k) Angaben über die Auftragsteile, für die eine Unterauftragsvergabe beabsichtigt ist.

Sofern bestimmte Leistungen / Aufgabenbereiche von Nachunternehmern erbracht werden, so sind im Teilnahmeantrag die Nachweise und Angaben zu den Punkten 7.a) - 7.c) und 7.e) - 7.j) der Bekanntmachung auch für die Nachunternehmer vorzulegen.

Hinweis für Bewerber, die im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. (HPQR) oder in einem vergleichbaren Präqualifikationsregister eingetragen sind:

Auftragsunabhängige Eignungsnachweise:

Für präqualifizierte Bewerber entfällt die Pflicht, auftragsunabhängige Eignungsnachweise mit der Bewerbung vorzulegen, hierunter fallen insbesondere die Angaben zur persönlichen Lage des Bewerbers gemäß den Punkten 7.e) - 7.j) der Bekanntmachung, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Auch die Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gemäß den Punkten 7.c) und 7.d) der Bekanntmachung können entfallen, sofern im Rahmen der Präqualifikation die geforderten Haftpflichtdeckungssummen nachgewiesen und Angaben zum Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen gemacht wurden.

Zum Nachweis der Präqualifikation ist ein gültiges Zertifikat den Bewerbungsunterlagen
beizufügen.

Bei Bewerbergemeinschaften gilt folgendes:

- Mitglieder mit Eintragung im Hessischen Präqualifikationsregister:
Auftragsunabhängige Eignungsnachweise können (wie oben beschrieben) entfallen.

- Mitglieder ohne Eintragung im Hessischen Präqualifikationsregister:
Auftragsunabhängige Eignungsnachweise sind für jedes Mitglied gesondert mit der Bewerbung vorzulegen.

Bei einem Einsatz von anderen Unternehmen (Nachunternehmer) ist sinngemäß zu verfahren.
Auftragsbezogene Eignungsnachweise:

Unter den Punkten 7.a) und 7.b) der Bekanntmachung werden auftragsbezogene Nachweise zur fachlichen Eignung gefordert.

Diese Nachweise sind auch von präqualifizierten Bewerbern zwingend vorzulegen; bei einem Einsatz von Nachunternehmern ist sinngemäß zu verfahren.

Falls der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, behält sich der AG vor folgende
Unterlagen zu fordern (gilt auch für die Nachunternehmer):

- Je eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers zu den benannten Referenzen, dass
die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden.

- Bezüglich des Gesamtumsatzes eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder ein entsprechend testierter Jahresabschluss oder
eine entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnung.

- Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen und eine qualifizierte
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft / des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3, 4 VOL/A, § 13 Abs. 1, 2 HVTG), die in
Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen
und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen.

Sonstiges
Beschränkung der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Teilnahme aufgefordert werden sollen:
mindestens (soweit geeignet) :3 / ,höchstens 5
Anzahl gesetzte Bieter 0.
Auskünfte erteilt:
Offizielle Bezeichnung: Hessen Mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement
Straße: Schillerstraße 8
Stadt/Ort: 36043 Fulda
Land: Deutschland (DE)
Zu Hdn. von: Sonja Kuchenbrod
Telefon: +49 661 49953-274
Fax: +49 661 49953-108
E-Mail: sonja.kuchenbrod@mobil.hessen.de
digitale Adresse(URL): http://www.mobil.hessen.de
Ein Anspruch auf Aufforderung zur Angebotsabgabe besteht auf Grund der Interessenbekundung nicht.
Interessierte, die innerhalb von 8 Wochen nach der Abgabefrist keine Aufforderung zur
Angebotsabgabe erhalten haben, wurden nicht berücksichtigt.
Eine gesonderte Information der Vergabestelle, dass die Interessenbekundung nicht angenommen wurde, ergeht nicht an die Interessierten.
Es gelten die nachstehenden Bewerbungsbedingungen:

1. Die Bewerbung ist in deutscher Sprache abzufassen.
Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.

2. Es sind ausschließlich die von der Vergabestllen vorgegebenen Vordrucke zu verwenden und einzureichen.
Die Vordrucke sind an den vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Bewerbungen werden ausgeschlossen.

3. Eine nicht fristgerecht eingereichte Bewerbung wird ausgeschlossen.

4. Eine Bewerbung, die die Mindeststandards nicht erfüllen, wird ausgeschlossen.

5. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern
unterzeichnete Erklärung gemäß dem Vordruck Erklärung Bewerbergemeinschaft abzugeben,

- in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle
rechtsverbindlich vertritt,.

6. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft ist nicht
zugelassen.

7. Beabsichtigt der Bewerber, wesentliche Teile der Leistung von Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er in seiner Bewerbung die durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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