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Ausschreibung - Fahrbahndeckensanierungen und Radwegsanierungen in Osnabrück (ID:11902963)

Übersicht
DTAD-ID:
11902963
Region:
49082 Osnabrück
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Überholungs-, Sanierungsarbeiten, Bitumen, Asphalt, Straßenbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Ca. 24.000 m² Fahrbahndecke fräsen Ca. 24.000 m² Asphaltbeton 0/8 wieder einbauen Ca. 300 m³ AC5DL in Radwegen wieder einbauen Zzgl. partieller Rinnensanierungen.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.05.2016
Frist Angebotsabgabe:
07.07.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Landkreis Osnabrück Fachdienst 9
Straßen Am Schölerberg 1
49082 Osnabrück
Tel.: 0541/501-40 96
Fax: 0541/501-64096.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Fahrbahndeckensanierungen und Radwegsanierungen
Wesentliche Leistungen: Summe aus allen 4 Losen:
Ca. 24.000 m² Fahrbahndecke fräsen
Ca. 24.000 m² Asphaltbeton 0/8 wieder einbauen
Ca. 300 m³ AC5DL in Radwegen wieder einbauen
Zzgl. partieller Rinnensanierungen.

Erfüllungsort:
Deckensanierungen auf 4 Kreisstraßen im Landkreis Osnabrück

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabeunterlagen:
elektronische Anforderung: Die vollständigen Unterlagen können im Internet über www.subreport-ELVIS.de mit Angabe der ELVIS-ID E44422249 herunter geladen werden. Die Angebotsunterlagen sind möglichst online wieder einzureichen. Das Entgelt in Höhe von 10,00 € für die Ausschreibungsunterlagen wird von dem Betreiber der Vergabeplattform per Lastschrift einge-zogen!.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
bis 07.06.2016, 10:30 Uhr b) Angebotsanschrift: beim Auftraggeber (s. Nr. 1), Raum 4075a
Zugelassene Personen: Bieter und ihre Bevollmächtigten schriftlich oder elektronisch.

Ausführungsfrist:
ab sofort bis spätestens 15.11.2016

Bindefrist:
Zuschlagsfrist: 07.07.2016.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssum-me (wenn > 250.000 € ohne Umsatzsteuer). Gewährleistungsbürg-schaft i. H. v. 3 % der Abrechnungssumme.

Zahlung:
Abschlagszahlungen und Schlusszahlung nach VOB/B und ZVB/E-StB.

Geforderte Nachweise:
Für Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern (Teil- oder Voll-zeit) sind gemäß § 11 NTVergG soziale Kriterien zu beachten. Der Bieter hat mit dem Angebot zu erklären, dass er im Rahmen der Leistungserbringung schwerbehinderte Menschen und/oder Auszu-bildende und/oder Langzeitarbeitslose beschäftigt und/oder die Chancengleichheit und Gleichstellung von Frauen und Männern im Beruf fördert und/oder sich an tariflichen Umlageverfahren zur Si-
cherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsver-bünden beteiligt (Eigenerklärung zu § 11 NTVergG). Der Auftrag-geber ist berechtigt, die Einhaltung der erklärten sozialen Anforde-rungen in geeigneter Weise zu kontrollieren. Als Nachweis sind vom Auftragnehmer auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers Bescheinigungen der jeweils zuständigen Stellen vorzulegen bzw. darzulegen, wie sie die Chancengleichheit von Frauen und Män-nern im Beruf fördern.

Besondere Bedingungen:
Nach § 4 Abs. 1 und 2 sowie § 5 Abs. 1 des Niedersächsischen Gesetzes zur Sicherung von Tariftreue und Wettbewerb bei der
Vergabe öffentlicher Aufträge (NTVergG) vom 31.10.2013 (Nds. GVBl. Nr. 20/2013, 07.11.2013) ist den Arbeitnehmerinnen und Ar-beitnehmern für die Ausführung der Leistung, die innerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland erbracht wird, ein Min-destentgelt i.S.d.AEntG für den Bereich:
Baugewerbe, 9.Rechtsverordnung, Laufzeit: 01.01.2014 bis 31.12.2017, Bundesanzeiger vom 18.10.2013 (BAnz AT 18.10.2013 V1)
(siehe www.bmas.de/DE/Themen/Arbeitsrecht/Entsendung-von-Arbeitnehmern/inhalt.html) oder, sollte kein einschlägiger Mindest-lohn bestehen oder dieser für die Beschäftigten ungünstiger sein, ein Mindestentgelt von 8,50 € brutto pro Stunde zu zahlen. Ent-sprechende Eigenerklärungen zu § 4 Abs. 1 bzw. § 5 Abs. 1 sind vom Bieter mit dem Angebot und ggf. von den Nachunternehmen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Der Auf-traggeber ist berechtigt, die Einhaltung der Erklärungen hinsichtlich der Mindestentgelte in geeigneter Weise zu kontrollieren.

Sonstiges
Auskunft erteilt: Landkreis Osnabrück, Fachdienst 9 Straßen, Herr Ostholthoff Tel.: 0541/501-4083 oder Mobil: 0151/12699824
b) Nachprüfungsstelle: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Nachprüfstelle-
Landesbehördenzentrum - Theodor-Tantzen-Platz 8 26122 Oldenburg Tel.: 04 41/7 99-21 62 Fax: 04 41/4 85 44 28

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