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Ausschreibung - Fahrbahnerneuerung in Husum (ID:11007861)

DTAD-ID:
11007861
Region:
31632 Husum
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Straßenmarkierungsarbeiten, Straßenbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
ca. 7.500 m Markierung aufbringen Markierungsplan erstellen
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
29.07.2015
Frist Angebotsabgabe:
03.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Frau Schmidt
Oldenburger Straße 2, 31582 Nienburg
Telefon: 05021/606-0 Fax: 05021/606-200 E-Mail: poststelle-ni@nlstbv.niedersachsen.de

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Fahrbahnerneuerung
L 370, 31632 Husum
ca. 7.500 m Markierung aufbringen
Markierungsplan erstellen

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabeunterlagen:
) Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Oldenburger Straße 2, 31582 Nienburg
Telefon: 05021/606-0 Fax: 05021/606-200 E-Mail: poststelle-ni@nlstbv.niedersachsen.de

l) Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist:

l) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich ab 31.07.2015 bis zum 02.09.2015 kostenlos zum Download auf der Internetseite
http://vergabe.niedersachsen.de bereit. Suchbegriff: 3211-NI. Bitte beachten: Angebote sind weiterhin als Papierfassung abzugeben!
Elektronisch übermittelte Angebote werden nicht zur Wertung zugelassen.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
03.09.2015 um 11:00 Uhr im Zimmer 227
Folgende Personen dürfen anwesend sein: Bieter und ihre Bevollmächtigte

Ausführungsfrist:
frühester Baubeginn: 19.10.2015
Bauende: 30.11.2015

Bindefrist:
01.10.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
für Vertragserfüllung in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme;
Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme.

Zahlung:
nach VOB/B und ZVB/E-StB.

Geforderte Nachweise:
Für Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern (Teil- oder Vollzeit) sind gemäß § 11 NTVergG soziale Kriterien zu beachten. Der
Bieter hat mit dem Angebot zu erklären, dass er im Rahmen der Leistungserbringung schwerbehinderte Menschen und/oder Auszubildende
und/oder Langzeitarbeitslose beschäftigt und/oder die Chancengleichheit und Gleichstellung von Frauen und Männern im Beruf fördert
und/oder sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligt (Eigenerklärung
zu § 11 NTVergG). Der Auftraggeber ist berechtigt, die Einhaltung der erklärten sozialen Anforderungen in geeigneter Weise
zu kontrollieren. Als Nachweis sind vom Auftragnehmer auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers Bescheinigungen der jeweils zuständigen
Stellen vorzulegen bzw. darzulegen, wie sie die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf fördern.
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auf Verlangen Angaben gemäß § 6 Abs. 3
VOB/A zu machen.
Der Bieter hat auf Verlangen einen Verantwortlichen mit der Qualifikation für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß „Merkblatt
über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherheit von Arbeitsstellen an Straße (MVAS)“ zu benennen.

Besondere Bedingungen:
Nach § 4 Abs. 1 und 2 sowie § 5 Abs. 1 des Niedersächsischen Gesetzes zur Sicherung von Tariftreue und Wettbewerb bei der
Vergabe öffentlicher Aufträge (NTVergG) vom 31.10.2013 (Nds. GVBl. Nr. 20/2013, 07.11.2013) ist den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern
für die Ausführung der Leistung, die innerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland erbracht wird, ein Mindestentgelt
i.S.d.AEntG für den Bereich:
Baugewerbe: 9. Rechtsverordnung (BAnz AT 18.10.2013 V1)
(siehe www.bmas.de/DE/Themen/Arbeitsrecht/Entsendung-von-Arbeitnehmern/inhalt.html) oder, sollte kein einschlägiger Mindestlohn
bestehen oder dieser für die Beschäftigten ungünstiger sein, ein Mindestentgelt von 8,50 € brutto pro Stunde zu zahlen. Entsprechende
Eigenerklärungen zu § 4 Abs. 1 bzw. § 5 Abs. 1 sind vom Bieter mit dem Angebot und ggf. von den Nachunternehmen auf gesondertes
Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Einhaltung der Erklärungen hinsichtlich der Mindestentgelte
in geeigneter Weise zu kontrollieren.
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter

Sonstiges
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Göttinger Chaussee 76A, 30453 Hannover

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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