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Ausschreibung - Fahrkartenverkaufsger?te in Gießen (ID:5009284)

Auftragsdaten
Titel:
Fahrkartenverkaufsger?te
DTAD-ID:
5009284
Region:
35398 Gießen
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.04.2010
Frist Angebotsabgabe:
12.05.2010
Zusätzliche Informationen
Kategorien:
Software, Computer, -anlagen, Zubehör, Fotokopiergeräte, Druckgeräte, Zubehör
CPV-Codes:
Kartenautomaten , Software-Implementierung
Vollständige Bekanntmachung
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Bekanntmachung Sektoren Lieferauftrag.

Abschnitt I: Auftraggeber.

I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): mit.BUS GmbH, Lahnstra?e 31, z. H.

Herrn Mathias Carl, 35398 Gießen, Deutschland, Tel.: 0641708-1238, eMail:

mcarl@mitbus.de, Fax 0641708-3147, Internet-Adresse(n): Hauptadresse des

Auftraggebers: www.mitbus.de, Adresse des Beschafferprofils, www.mitbus.de.

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.

Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei:

den oben genannten Kontaktstellen, Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu

richten an: die oben genannten Kontaktstellen.

I.2) Haupttätigkeit(en) des Auftraggebers.

Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste.

Abschnitt II: Auftragsgegenstand.

II.1) Beschreibung.

II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber.

Beschaffung Fahrkartenverkaufsger?te inkl. Systemimplementierung.

II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.

Dienstleistung.

Lieferauftrag.

Kauf.

Nuts-Code DE72.

II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.

II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: -.

II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:

Der Auftrag beinhaltet die Lieferung von 62 elektronischen

Fahrkartenverkaufsger?ten -Busdrucker-, die zugleich als IBIS-Bordrechner

fungieren, die e-Ticketing-Funktionen gemäß dem VDV-Standard KA Stufe 2

ermöglichen und die Implementierung des Fahrausweisdruckersystems inkl. der

erforderlichen Hintergrundsoftware.

II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 30144200,

30172000, 72263000.

II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja.

II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.

II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.

II.2) Menge oder Umfang des Auftrags.

II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: II.2.2) Optionen: Nein.

II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung: Laufzeit

in Monaten: 5 (ab Auftragsvergabe).

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische

Informationen.

III.1) Bedingungen für den Auftrag.

III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft

in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme; Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von

5 % der Bruttoabrechnungssumme.

III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf

die maßgeblichen Vorschriften: Siehe Vergabeunterlagen.

III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen

Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,

- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,

- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des

Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,

- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber

rechtsverbindlich vertritt,

- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

Ansonsten wird die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.

III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung Nein.

III.2) Teilnahmebedingungen.

III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen

hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und

Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu

?berpr?fen: 1) Nachweis des Eintrags im Gewerbezentralregister oder eine

Bescheinigung der Industrie- und Handelskammer oder eine gleichwertige

Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde seines Ursprungs- oder

Herkunftslandes; 2) Nachweis der Zahlung von:

- Steuern und Abgaben durch Vorlage einer gültigen

Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes bzw. anderer dafür

zuständiger Stellen und,

- Zahlung Sozialversicherungsbeitr?gen durch gültige Erklärungen des

Sozialversicherungsträger über die regelmäßige Zahlung der Beiträge.

3) Eigenerkl?rung, dass der Teilnehmer nicht wegen Verstoßes einer der in

Paragr. 21 Abs.1 SektVO genannten Vorschriften verurteilt worden ist; 4)

Eigenerkl?rung, dass gegen den Teilnehmer nicht das Insolvenzverfahren oder

ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung

beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, sowie dass

der Teilnehmer sich nicht in Liquidation befindet; 5) Vertrags-, Verhandlungs-

und Projektsprache ist deutsch. Der Bewerber muss dies durch entsprechende

Erklärung zusichern.

III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: I. Bankauskunft.

Es ist eine Bankauskunft der Hausbank vorzulegen. Diese muss Aussagen:

- zu der bisherigen Zusammenarbeit (z. B. -. es werden ansprechende

nennenswerte Umsätze getätigt.- -die Zusammenarbeit erlaubt keinen Einblick in

die Verhältnisse des Unternehmens-,

- der Einhaltung von Verpflichtungen (z. B. unserer Einschätzung nach geht die

Firma nur erf?llbare Verpflichtungen ein. -in der Vergangenheit gab es

hinsichtlich eingegangener Verpflichtungen Komplikationen-,

- der Einschätzung des Management z. B.(-geht nur erf?llbare Risiken ein-

-verfolgt einen risikoorientierten Ansatz-),

- einer Perspektive für die Zukunft (z. B. -freuen uns die weitere positive

Entwicklung zu begleiten.- -haben dem Kunden empfohlen sein Engagement zu

reduzieren-),

- eine Aussage, ob eine selbstschuldnerischen Bürgschaft für die

Vertragserf?llungs- und Gew?hrleistungsanspr?che gegeben werden würde.

Bewertung:

3 Punkten wenn durchweg positiv, 1 Punkte wenn eine negative Aussage von der

Bank getroffen wird. 0 Punkte bei mehr als einer negativen Aussage (0 Punkte =

wirtschaftliches k. O. Kriterium) II. Bilanzen, GuV, Jahresabschlüsse.

Es sind kaufmännische Unterlagen vorzulegen aus denen die gegenwärtige

wirtschaftliche Situation(Halbjahresabschluss 2009) sowie die Entwicklung der

letzten 3 Jahre ersichtlich wird. In der Regel sind dies Bilanzen, GuV und

Jahresabschluss. Diese Unterlagen müssen von einem unabhängigen mit den

Sachverhalten vertrauten Dritten (vereidigter Buchprüfer oder

Wirtschaftsprüfer) uneingeschränkt in ihrer Richtigkeit bestätigt sein.

Bewertung:

Erlauben die vorgelegten Unterlagen keinen Einblick in die wirtschaftliche

Situation, sind unvollständig oder haben ein negatives Testat so werden 0

Punkte vergeben, bei mittleren wirtschaftlichen Risiken wird 1 Punktvergeben,

geringe Risiken 2, sind keine Risiken erkennbar gibt es 3 Punkte.

III. Kennzahlen:

Es sind folgende Kennzahlen für die letzten 3 Jahre vorzulegen:

- Return on invest,

- Liquidität 1-3 Grades,

- Gesamtkapitalrentabilit?t,

- Eigenkapitalquote,

- Quote des langfristigen Fremdkapitals (5 Jahre und länger) Die Eigentümer

bzw. bei Kapitalgesellschaften die Geschäftsführer (GmbH) oder Finanzvorstand

undVorsitzender des Vorstandes (AG) haben die Richtigkeit dieser Zahlen durch

ihre Unterschrift zu bestätigen.

Bewertung:

Lassen die Kennzahlen ein bedeutendes wirtschaftliches Risiko/Instabilität

erkennen so ist die Punktzahl 0, bei einem durchschnittlichen Risiko 2, bei

einem unterdurchschnittlichen 3.

Bewerber, welche in der Summe weniger als 6 Punkte in den vorstehenden

Kriterien erreichen, sind nicht geeignet und werden von der weiteren Teilnahme

ausgeschlossen.

III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die

erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen I. Erfahrung

Projekthandling:

Der Bewerber muss nachweisen dass er Erfahrung mit dem Handling vergleichbarer

Projekte hat. Dazu hat er diese aufzulisten und so zu beschreiben, dass Art

und Umfang der umgesetzten Aufgabenstellungen deutlich ersichtlich sind.

Folgende Angaben müssen beinhaltet sein: Angabe der Projektbezeichnung, des

Ortes, des Auftraggebers, des Ansprechpartners, des Projektvolumens, des

Leistungszeitraumes und des Funktionsumfangs des Projektes. Der Anbieter muss

die elektronischen Fahrkartenverkaufsger?te (Fahrscheindrucker) bereits bei

einem Referenzprojekt mit den unter Ziffer II 1.5 aufgeführten Auspr?gungen

erfolgreich eingeführt und in Betrieb genommen haben. Der Bieter muss

erklären, dass er bereit ist, im Rahmen der Aufklärung der Angaben des

Teilnahmeantrages dieses Referenzsystem ggf. vorzuführen.

Die Referenzprojekte müssen aus den letzten drei Jahren stammen

(Inbetriebnahme nach dem 1. April 2007), Bewertung: Kein Nachweis oder nur im

Teilbereich der gegenständlichen Leistung = 0 Punkte (= K. o. -Kriterium),

Nachweis eines bereits installierten, deckungsgleichen und weiterer

vergleichbarer Projekte, aber nicht im vollen Umfang der gegenständlichen

Leistung = 2 Punkte, Nachweis eines mehrerer vergleichbarer Projekte, die in

allen Teilbereichen der gegenständlichen Leistung entsprechen = 3 Punkte.

II. Erfahrung auf dem Gebiet der Erstellung von Software für:

- Fahrscheindrucker mit integriertem IBIS-Bordrechner.

Bewertung: Kein Nachweis oder nur sehr geringfügig (z. B. nur ein Projekt und

das auch nur im Teilbereich der gegenständlichen Leistung) = 0 Punkte,

Nachweis mehrerer vergleichbarer Projekte, aber nicht im vollen Umfang der

gegenständlichen Leistung = 2 Punkte, mehrere vergleichbare Projekte und in

allen Teilbereichen der gegenständlichen Leistung = 3 Punkte.

III. Erfahrung auf dem Gebiet der Hardwareerstellung/Lieferung für:

Fahrscheindrucker mit integriertem IBIS-Bordrechner. Bewertung: Kein Nachweis

oder nur sehr geringfügig (z. B. nur ein Projekt und das auch nur im

Teilbereich der gegenständlichen Leistung) = 0 Punkte, Nachweis mehrerer

vergleichbarer Projekte, aber nicht im vollen Umfang der gegenständlichen

Leistung = 2, mehrere vergleichbare Projekte und in allen Teilbereichen der

gegenständlichen Leistung = 3 Punkte; IV. Qualitätsmanagement. Der Bewerber

hat ein Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig

nachzuweisen.Bewertung:3 Punkte bei Nachweis, 0 bei Nichtnachweis; V.

Rückabwicklung von Verträgen. Der Bewerber hat anzugeben ob und wie oft in

ähnlichen Projekten Verträge mit ihm r?ckabgewickelt wurden oder zurzeit

werden bzw. angedroht sind. Bewertung:3 Punkte = keine R?ckabwicklungen, 0

Punkte = R?ckabwicklungen vorhanden.

III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.

III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsauftr?ge:

III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand

vorbehalten: -.

III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche

Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden

Dienstleistung verantwortlich sein sollen: -.

Abschnitt IV: Verfahren.

IV.1) Verfahrensart.

IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt

worden Nein.

IV.2) Zuschlagskriterien.

IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebotdie Kriterien,

die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur

Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind.

IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.

IV.3) Verwaltungsinformationen.

IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber eFSD.

IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.

IV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs- und

ergänzenden Unterlagen.

Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein.

IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme

12. Mai 2010 - 12:00.

IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme

verfasst werden können Deutsch.

IV.3.6) Bindefrist des Angebots.

IV.3.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: -.

Abschnitt VI: Zusätzliche Informationen.

VI.1) Dauerauftrag: Nein.

VI.2) Auftrag in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus

Gemeinschaftsmitteln finanziert wird: Nein.

VI.3) Sonstige Informationen.

Der Bewerber soll alle Nachweise und Unterlagen zu diesem Teilnahmewettbewerb

(Teilnahmeantrag) bis zu dem unter IV 3.4 genannten Termin in zweifacher

Druckausf?hrung (in nach Inhalten gem. dieser Veröffentlichung geordneten

B?roordnern) und zweifach auf Datenträgern (CD/DVD oder USB-Stick) gem. der

unter I.1 genannten Stelle übergeben. Alle elektronischen Unterlagen sind in

einem mit Microsoftprodukten - ohne zusätzliche Aufwendungen -lesbaren Format

zu übergeben.

Die Nichtvorlage bzw. unvollständige Vorlage von Eigenerklärungen und

sonstigen Nachweisen mit dem Teilnahmeantrag f?hrt nicht zum sofortigen

zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft von weiteren

Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Eigenerklärungen und

sonstige Nachweise innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich nachzufordern.

Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf

die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des

rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen.

Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit

dem Einzelbewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern

verbunden sind. Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der

eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen

Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die

Nachunternehmer benennen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss

zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass er/sie auf die Mittel

des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen

kann. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit kann insbesondere

durch Vorlage einer Eigenerkl?rung des Nachunternehmers erfolgen, in welche

sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bewerbers/der

Bewerbergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die

Ressourcen/Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen.

Im Verhandlungsverfahren werden 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.

Die Auswahl der Bieter erfolgt unter den Bewerbern, die die

Mindestanforderungen erfüllen, nach der Höhe der erzielten Punktzahl.

Bei vergaberechtsrelevanten Mehrfachbeteiligungen hat der Bewerber bereits im

Teilnahmewettbewerb nachzuweisen dass der Geheimwettbewerb gewahrt wird.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren.

VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer des Landes

Hessen, beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße

1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt, Deutschland, Fax

06151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr) VI.4.2)

Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung

von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von

Rechtsbehelfen:

Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben

genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch

nicht erteilt worden ist.

Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätestens 14 Tage nach ihrem

Erkennen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Eine auf Verstöße in der

Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen Bezug nehmende Rüge muss zudem

spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Angebotsabgabe erhoben

worden sein, Paragr. 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 u. 3 GWB.

Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, wenn

seit dem Eingang einer Mittelung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen

zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, Paragr. 107 Abs. 3 S. 1

Nr. 4 GWB.

Bez?glich aller verspätet oder ?berhaupt nicht ger?gter Verstöße ist der

Bieter pr?kludiert.

VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen

erhältlich sind: Vergabekammer des Landes Hessen, beim Regierungspräsidium

Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten:

Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt, Deutschland, Fax 06151125816 (normale

Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr) VI.5) Tag der Absendung

dieser Bekanntmachung: 9. April 2010.

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