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Ausschreibung - Fahrscheine in Lüneburg (ID:10379832)

Übersicht
DTAD-ID:
10379832
Region:
21337 Lüneburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör, Druck von fälschungssicheren Unterlagen, Datendienste, Drucksachen, Druckerzeugnisse, Netzwerke
CPV-Codes:
Chipkartenleser , Fahrscheine , Fernsprech- und Datenübertragungsdienste , Tastbildschirme , Telematiksystem
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Lieferung und Inbetriebname eines neuen ITCS sowie von Fahrzeuggerätschaften der KVG Stade. Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines Rechnergesteuerten Betriebsleitsystems...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.01.2015
Frist Angebotsabgabe:
25.02.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
KVG Stade GmbH & Co. KG
Harburger Str. 96
Kontaktstelle(n): KVG Stade GmbH & Co. KG
Zu Händen von: Herrn Jürries
21680 Stade
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 4141525255
E-Mail: juerries@kvg-bus.de
Fax: +49 4141525269
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: http://kvg-bus.de
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: ja
Kraftverkehr GmbH
Dahlenburger Landstr. 37
21337 Lüneburg
DEUTSCHLAND
Verkehrsbetriebe Osthannover GmbH
Nienburger Str. 50
29225 Celle
DEUTSCHLAND
Omnibusunternehmen Dammann-Reisen
Harburger Str. 88
21614 Buxtehude
DEUTSCHLAND
evb Elbe-Weser GmbH
Bahnhofstr. 67
27404 Zeven
DEUTSCHLAND
Globetrotter Reisen GmbH
Harburger Str. 20
21224 Rosengarten
DEUTSCHLAND
Reese Reisen GmbH
Am Wieh 4
21698 Harsefeld
DEUTSCHLAND

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Lieferung und Inbetriebname eines neuen ITCS sowie von
Fahrzeuggerätschaften der KVG Stade.
Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines
Rechnergesteuerten Betriebsleitsystems (ITCS) sowie eines elektronischen
Fahrgeldmanagements (EFM) mit zentralem Gerätehintergrundsystem und
Ausrüstung der Omnibusse mit Bordrechnern mit integrierten Vertriebs- und
Prüffunktionen unter Nutzung einer Daten- und Sprachkommunikation auf
Basis des zellularen, öffentlichen Mobilfunk (UMTS/GSM).
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
34980000, 32441300, 64210000, 30231320, 30233300
Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von 550 Bordrechnern
mit berührungsempfindlichem LCD-Bildschirm (Touch-Display) sowie zentraler
Softwarekomponenten zum Betrieb des Rechnergesteuerten Betriebsleitsystems
(ITCS), Erweiterungen der Fahrzeuggerätschaften um
Fahrscheindruckfunktionen mit eTicket-Prüffunktionen gemäß
VDV-Kernapplikation.
Lieferung und Inbetriebnahme eines Gerätehintergrundsystems zur
Datenversorgung und Fahrgeldabrechnung, Anschluss des
Gerätehintergrundsystems an das beigestellte, in Betrieb befindliche
Vertriebsmanagementsystem vom Typ „ATRIES“ der Fa. ATRON, Markt Schwaben,
sowie Online-Anschluss des Betriebsleitsystems (ITCS) an die Zentrale
Datendrehscheibe im VBN/HVV zur Fahrgastinformation auf der Basis von
Ist-Daten.

Erfüllungsort:
Landkreis Stade.
NUTS-Code DE939

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Org. Dok.-Nr:
29557-2015

Vergabenummer:
2015-ITCS-KVG

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
25.2.2015 - 11:00

Ausführungsfrist:
Beginn 22.6.2015 Abschluss 13.12.2016

 
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
22.1.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
5 % Sicherheit für vertragsgemäße Ausführung und Gewährleistung.

Zahlung:
(1) Der Auftrag wird unter Ausschluss der allgemeinen Geschäftsbedingungen
des Wirtschaftsteilnehmers ausgeführt.
(2) Weitere Angaben und Formalitäten sind den Verdingungsunterlagen zu
entnehmen.

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: (1) Eigenerklärung des Bewerbers und ggf. seiner
Nachunternehmer mit folgendem Inhalt:
„Wir erklären hiermit gemäß §21 SektVO:
(a) Mir ist bekannt, dass ein Unternehmen von der Teilnahme an einem
Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit ausgeschlossen werden muss, wenn
der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem
Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt ist wegen:
1. §§ 129, 129a oder 129b des Strafgesetzbuches,
2. §§ 333 oder 334 des Strafgesetzbuches, auch in Verbindung mit Artikel 2
§ 1 des EU-Bestechungsgesetzes vom 10.9.1998 (BGBl. 1998 II S. 2340), das
zuletzt durch Artikel 6 Absatz 1 des Gesetzes vom 21.7.2004 (BGBl. I S.
1763) geändert worden ist, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung
Internationaler Bestechung vom 10.9.1998 (BGBl. 1998 II S. 2327; 1999 II
S. 87), § 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO-Truppen-Schutzgesetzes in der
Fassung der Bekanntmachung vom 27.8.2008 (BGBl. I S. 490), § 2 des
Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung
der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes vom
21.6.2002 (BGBl. I S. 2144, 2162),
3. § 299 des Strafgesetzbuches,
4. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung,
5. § 108e des Strafgesetzbuches,
6. § 264 des Strafgesetzbuches,
7. § 261 des Strafgesetzbuches.
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften stehen Verstöße gegen vergleichbare
Straftatbestände anderer Staaten gleich. Der Auftraggeber kann für eine
Prüfung, ob die Voraussetzungen dieses Absatzes vorliegen, vom Unternehmen
entsprechende Nachweise verlangen. Sofern die Unternehmen von den
zuständigen Behörden Auskünfte über die Person, deren Verhalten dem
Unternehmen zuzurechnen ist, erhalten haben, können sie diese verwenden.
(b) Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die
für die Führung der Geschäfte dieses Unternehmens verantwortlich handelt,
selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisations- verschulden
dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das
Unternehmen handelnden Person vorliegt.
(c) Mir ist weiterhin bekannt, dass ein Unternehmen von der Teilnahme am
Wettbewerb als Bieter ausgeschlossen werden kann, wenn:
1. über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines
solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist,
2. es sich im Verfahren der Liquidation befindet,
3. es die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beiträge zur
Sozialversicherung verletzt oder verletzt hat,
4. es unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde,
Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese
Auskünfte unberechtigt nicht erteilt oder
5. eine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, durch die die
Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die nach Absatz 2 für
das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird.
Ich / Wir erkläre(n) hiermit, dass keine zuvor genannten
Verfehlungen/Gründe vorliegen, die einen Ausschluss von der Teilnahme am
Vergabeverfahren rechtfertigen könnten.“,
(2) Eigenerklärung des Bewerbers und ggf. seiner Nachunternehmer zu seinem
Eintrag in ein Berufsregister (Handelsregister, Handwerksrolle, etc.),
Vorlage einer Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszuges soweit
Eintragungspflicht besteht,
(3) Eigenerklärung des Bewerbers und ggf. seiner Nachunternehmer über
seine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. Bewerber ohne Sitz in
der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie
zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen, soweit im betreffenden
Ausland Versicherungspflicht besteht,
(4) Für den Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft muss die
Bewerber-/Bietergemeinschaft alle Mitglieder namentlich mit Kontaktdaten
sowie einen für das Vergabeverfahren bevollmächtigten Vertreter benennen
und erklären, dass die Bewerber-/Bietergemeinschaff im Fall der
Auftragserteilung gesamtschuldnerisch haftet
(„Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung“). Diese
Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung ist von allen Mitgliedern der
Bewerber-/Bietergemeinschaff zu unterzeichnen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: siehe Abschnitt VI.3) Nr. 8
der vorliegenden Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung des Bewerbers und ggf. seiner
Nachunternehmer über den Gesamtumsatz für die Jahre 2011, 2012 und 2013,
der Gesamtumsatz je Geschäftsjahr muss mindestens 2 000 000 EUR betragen,
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: siehe Abschnitt VI.3) Nr. 8
der vorliegenden Bekanntmachung.
Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Nachweise bzw. Eigenerklärungen durch den Bewerber
bzw. dessen verpflichteten Nachunternehmer:
(1) Nachweis eines QM-Zertifikats gemäß DIN EN ISO 9001:2000 oder
vergleichbar,
(2) Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
gegliedert nach Berufsgruppen, die mit den hier geforderten Produkten und
Geschäftsfeldern betraut sind,
(3) Die in den folgenden Buchstaben a) bis c) geforderten Referenzprojekte
müssen im produktiven Einsatz sein und die Auftragserteilung darf dabei
nicht vor dem 1.1.2010 liegen. Die Nachweise benennen zwingend jeweils den
Auftraggeber und Kontaktdaten des dort tätigen Ansprechpartners sowie das
zu Grunde liegende Mengengerüst.
a) Nachweis über die Umsetzung von mindestens einem Projekt mit einer
Rechnergesteuerten Betriebsleitstelle unter Nutzung des zellularen
öffentlichen Mobilfunks (GSM) zur Sprach- und Datenübertragung im
Onlinebetrieb mit insgesamt mindestens 240 ausgerüsteten Fahrzeugen. Die
als Referenz benannte Betriebsleitstelle umfasst die Funktionen der
Standortverfolgung von Fahrzeugen auf Basis GPS sowie die Darstellung auf
einem serverbasierten geografischen Informationssystem sowie die
Aufbereitung und Übertragung von Soll- und Istdaten auf der Basis einer
Schnittstelle gemäß VDV-Schrift 453/454, hier die Dienste DFI, ANS, AUS,
mit den jeweiligen REF-Diensten (Obligatorisch: 1 Referenz. Bewertung: 1
bis 2 Referenzen: 1 Punkt, mehr als 2 Referenzen: 2 Punkte),
b) Nachweis über die Umsetzung in mindestens 2 Projekten von je einer im
Wirkbetrieb befindlichen Schnittstelle zu Fahr- und
Dienstplanungsprogrammen auf Basis der VDV-Schrift 452 oder eines
vergleichbaren Standards. Die Nutzung der Schnittstelle im Wirkbetrieb
gilt als nachgewiesen, wenn Daten aus mehreren fortlaufenden
Fahrplanperioden mit Hilfe der Schnittstelle automatisiert übertragen und
betrieblich genutzt wurden (Obligatorisch: 2 Referenzen. Bewertung: 2 bis
5 Referenzen: 1 Punkt, mehr als 5 Referenzen: 2 Punkte),
c) Nachweis über die Umsetzung von mindestens einem Projekt mit einer im
Wirkbetrieb befindlichen elektronischen Einstiegskontrolle auf der Basis
von Tickets auf einem elektronischen Trägermedium und als 2D-Barcode
vorzugsweise gemäß VDV-Kernapplikation. Die Nutzung der Schnittstelle im
Wirkbetrieb gilt als nachgewiesen, wenn Daten einer Sperrliste gelesen und
Markierungslisten automatisiert erzeugt wurden (Obligatorisch: 1 Referenz.
Bewertung: 1 bis 3 Referenzen: 1 Punkt, mehr als 3 Referenzen: 2 Punkte),
(4) Liste der in den letzten 3 Jahren (ggf. beispielhaft) erbrachten
Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit
Angabe des Rechnungswertes, der Lieferzeit und des Auftraggebers. Es muss
angegeben werden, ob die Leistung als vollständige Eigenleistung, mit
Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden
(Eigenleistungsanteil ist anzugeben). Die genannten Systeme müssen im
produktiven Einsatz sein.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: siehe Abschnitt VI.3) Nr. 8
der vorliegenden Bekanntmachung.

Besondere Bedingungen:
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Zusätzliche Angaben:
(1) Das Vergabeverfahren wird nach den Vorschriften der SektVO
durchgeführt.
(2) Es werden drei bis fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die
Auswahl wird anhand der Referenzen gemäß Ziffer III.2.3) Nr. (3)
vorgenommen. Bei Gleichbewertung zweier oder mehrerer Bieter, die um die
letzten zu vergebenden Plätze konkurrieren, wird eine Losentscheidung
durchgeführt.
(3) Der Teilnahmeantrag und entsprechende Unterlagen sind vollständig
schriftlich in zweifacher Ausfertigung (mindestens 1 Original) in
deutscher Sprache und unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer in
gedruckter Form sowie elektronisch auf einer CD-ROM oder einem USB-Stick
einzureichen.
(4) Eventuelle Rückfragen sind nur über die Vergabestelle zulässig
(möglichst per E-Mail an die unter Ziffer I.1) genannte E-Mail-Adresse).
Sie sind so früh wie möglich, spätestens jedoch 6 Tage vor dem Ende der
Teilnahmefrist, d.h. bis zum 19.2.2015 11:00 Uhr, schriftlich
einzureichen.
(5) Kosten bzw. Aufwendungen durch die Bieter für die Beteiligung an
diesem Verfahren sowie für die Erstellung des Angebotes werden nicht
erstattet.
(6) Zur ordnungsgemäßen Durchführung des Verfahrens werden die der
Vergabestelle beigestellten Informationen durch die Beauftragten der
Vergabestelle auf elektronischen Weg verarbeitet, übertragen und
gespeichert.
(7) Gemäß § 20 Abs. 3 SektVO kann sich der Bewerber bzw. das Mitglied
einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit der
Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen. Dies gilt unabhängig von dem
Rechtsverhältnis, in dem der Bewerber bzw. das Mitglied der
Bewerbergemeinschaft zu dem anderen Unternehmen steht. In diesem Fall hat
der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft dieses andere
Unternehmen in seinem Teilnahmeantrag zu benennen, der beabsichtigte
Umfang zu spezifizieren und die geforderten Nachweise bzw. Erklärungen für
dieses andere Unternehmen in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der
Bewerber auf die Fähigkeiten dieses anderen Unternehmens zum Nachweis
seiner Leistungsfähigkeit beruft.
(8) Alle geforderten Erklärungen sind zwingend unterschrieben vorzulegen.
Die einzureichenden Unterlagen werden dabei nach o.g. Reihenfolge in einer
kurzen Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen
werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende
Unterlagen sind nicht erwünscht.
(9) Gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf
Verlangen der Vergabestelle zu den Eigenerklärungen entsprechende
Nachweise (Kopien, nicht älter als 6 Monate bezogen auf den Tag der
Absendung dieser Bekanntmachung) innerhalb von 6 Kalendertagen nach
Aufforderung vorzulegen.
(10) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im
Besitz des Auftraggebers.
(11) Das ausgeschriebene System soll sich durch systemoffene
Schnittstellen auszeichnen. Der Bieter erklärt deshalb im Rahmen der
Angebots, dass im Auftragsfall auf dem zu liefernden Bordrechner
Fremdsoftware installiert werden darf, wenn dies mit dem Lieferanten
abgestimmt und der dabei entstehende Aufwand vergütet wird.
(12) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der
vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die
Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht
wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen
nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben
wiedergegeben wird.

Sonstiges
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Optionen sind insbesondere Schulungsmaßnahmen
und Wartungsleistungen für Hard- und Software.
Zeitplan für den Rückgriff auf die Optionen:
a) Wartungsleistungen: Zum Ende der Gewährleistung,
b) Weitere Liefer- und Dienstleistungen: Nach technischer Klärung,
spätestens binnen 12 Monaten nach Auftragsvergabe.
Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen:
in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit
und Verkehr
Frau Susanne Biermann, Auf der Hude 2
21339 Lüneburg
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de
Telefon: +49 4131151336
Fax: +49 4131152943
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
Nachprüfungsantrag ist gem. § 107 Abs. 3 GWB nur zulässig, wenn:
— der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber binnen 10 Kalendertagen nach
Kenntnis gerügt hat,
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber
gerügt hat,
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der
Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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