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Ausschreibung - Fahrzeugabschleppdienste in Bremen (ID:8400417)

Auftragsdaten
Titel:
Fahrzeugabschleppdienste
DTAD-ID:
8400417
Region:
28215 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.06.2013
Frist Vergabeunterlagen:
31.07.2013
Frist Angebotsabgabe:
31.07.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Abschleppen, Bergen und Verwahren von Fahrzeugen aller Art bis 3 t Abschleppen, Bergen und Verwahren von Fahrzeugen aller Art bis 3t in der Stadtgemeinde Bremen (einschließlich Bremen-Nord), für die das Stadtamt Bremen und die Polizei Bremen die Einzelaufträge erteilt. Zeitraum: 09/2013 - 08/2017
Kategorien:
Reparatur, Wartung von Kraftfahrzeugen, zugehörigen Ausrüstungen
CPV-Codes:
Fahrzeugabschleppdienste
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  207620-2013

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadtamt Bremen
Stresemannstraße 48
28207 Bremen
DEUTSCHLAND
E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de
Internet-Adresse(n):
Adresse des Beschafferprofils: http://www.vergabe.bremen.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Download auf der Vergabeplattform der Freien Hansestadt Bremen www.vergabe.bremen.de. Es erfolgt kein Versand in Papierform . Kontaktstelle(n): Nur Vergabeplattform der Freien Hansestadt Bremen . DEUTSCHLAND Telefon: +49 00 Fax: +49 00 Internet-Adresse: http://www.vergabe.bremen.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immobilien Bremen, AöR, Verdingung Theodor-Heuss-Allee 14 Kontaktstelle(n): Raum 0.04 Zu Händen von: Frau Seifert, Frau Rzondkowski, Frau Loh 28215 Bremen DEUTSCHLAND Telefon: +49 00 Fax: +49 00 Internet-Adresse: www.vergabe.bremen.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3) Haupttätigkeit(en)
Öffentliche Sicherheit und Ordnung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Abschleppen, Bergen und Verwahren von Fahrzeugen aller Art bis 3 t
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 20: Neben- und Hilfstätigkeiten des Verkehrs Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bremen NUTS-Code DE501
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Jahren: 4
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Abschleppen, Bergen und Verwahren von Fahrzeugen aller Art bis 3t in der Stadtgemeinde Bremen (einschließlich Bremen-Nord), für die das Stadtamt Bremen und die Polizei Bremen die Einzelaufträge erteilt. Zeitraum: 09/2013 - 08/2017
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
50118110
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
In Stadtgemeinde Bremen (einschließlich Bremen-Nord) pro Jahr: ca. 2.200 Abschleppfälle ca. 330 Umsetzungen (in Sichtweite des alten Standortes) ca. 340 Leerfahrten (Anforderung aber keine Arbeitsaufnahme) ca. 130 Arbeitsabbrüche (mindestens 1 Klammer montiert) ca. 30 Bergungen
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Der Vertrag verlängert sich aufgrund von maximal xx Optionen des Auftraggebers in Abhängigkeit von der Qualität der Leistung des Auftragnehmers um jeweils 1 Jahr. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.9.2013. Abschluss 31.8.2017
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Betriebshaftpflichtversicherung inkl. Umweltschadenversicherung sowie Hakenlastversicherung mit Mindestdeckungssummen (s.a. unter III.2.2).
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: VOL/A und VOL/B
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Auf Verlangen der Vergabestelle hat der Bieter eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialkasse der er kraft Tarifbindung angehört, vorzulegen. Die Bescheinigung enthält mindestens die Zahl der zurzeit gemeldeten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und gibt Auskunft darüber, ob den Zahlungsverpflichtungen nachgekommen wurde. Ausländische Unternehmen haben einen vergleichbaren Nachweis zu erbringen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzungen in deutscher Sprache beizubringen. Bei Aufträgen, deren Auftragswert 10.000 Euro nicht erreichen, tritt an Stelle des Nachweises nach Satz 1 eine formlose Erklärung des Bieters seinen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen zu sein. Fällt der Nachunternehmer nicht in den Anwendungsbereich eines Sozialkassentarifvertrages, ist dies durch formlose Eigenerklärung mitzuteilen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Gültige Bescheinigung der Krankenkassen, dass der Bieter seine Verpflichtungen zur Entrichtung der Beiträge ordnungsgemäß erfüllt hat. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde. 3.) Eigenerklärung des Bieters, dass sich der Bieter nicht in Liquidation befindet. 4.) Eigenerklärung des Firmeninhabers zur eigenen beruflichen Erstausbildung. 5.) Versicherungen: Es müssen eine Betriebshaftpflichtversicherung inkl. einer Umweltschadenversicherung vorliegen, die die Stadt Bremen von jeglichen Ansprüchen aus den Abschlepp- und Transportvorgängen freistellt und auch Schäden auf fremden Grundstücken abdeckt. Die Mindestdeckungssumme je Schadensereignis muss 1.000.000 EUR betragen. Darüber hinaus muss eine Hakenlastversicherung, die die Stadt Bremen ebenfalls von jeglichen Ansprüchen aus den Abschleppvorgängen freistellt, vorliegen. Die Mindestdeckungssummen müssen für Güter- und Güterfolgeschäden je Schadensereignis 1.000.000 EUR sowie für Vermögensschäden je Schadensereignis 20.000 EUR betragen. Der Nachweis über das Bestehen der jeweiligen Versicherung inkl. Erreichen der Mindestdeckungssummen ist jeweils unter Vorlage einer Bescheinigung des Versicherers im Original zu führen. Soweit die vorhandenen Versicherungen des Bieters bezüglich der abgedeckten Risiken und Deckungssummen bei Angebotsabgabe nicht ausreichen sollten, hat der Bieter eine Eigenerklärung ab zu geben, dass er sich bei Auftragserteilung zur entsprechenden Anpassung der bestehenden Versicherungen auf den geforderten Rahmen verpflichtet, sowie eine hiermit korrespondierende Bestätigung seines Versicherers, dass die Anpassung möglich ist, vorzulegen. 6.) Bei der Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft ist weiterhin erforderlich: a) Ggf. kartellrechtliche Genehmigung b) Verzeichnis der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Angabe des bevollmächtigten Vertreters c) Eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber verbindlich vertritt und alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 7.) Personal: Bei der Ausführung der Leistungen ist fachlich ausgebildetes, sozialversicherungspflichtiges und zuverlässiges Personal mit einwandfreier Führung einzusetzen. Diese Anforderungen sind entsprechend durch geeignete Nachweise in Form von nachfolgend aufgeführten Eigenerklärungen und Bescheinigungen zu belegen. a) Eigenerklärung des Bieters mit Aufstellung und Benennung des für die Führung und Handhabung der Abschleppfahrzeuge vorgesehenen geeigneten Personals. b) Die fachliche Eignung der zu Abschleppmaßnahmen eingesetzten Mitarbeiter ist durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen (in Kopie) wie Berufsabschlusszeugnis, Lehrgänge, Kurse, Seminare etc. zu erbringen. c) Die Zuverlässigkeit jedes zu Abschleppmaßnahmen eingesetzten Mitarbeiters ist durch Bescheinigung in Form der Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses sowie durch eine persönliche Eigenerklärung des Mitarbeiters zu belegen, dass dieser nicht zu Geld- oder Freiheitsstrafen wegen Diebstahls-, Betrugs-, Betäubungsmittel- oder Körperverletzungsdelikten verurteilt wurde und, dass keine Ermittlungsverfahren in vorgezeichneter Sache gegen diesen anhängig sind. d) Der Bieter hat nachzuweisen, dass bei dem Einsatz zu Abschleppmaßnahmen von Personal mit einer Staatsangehörigkeit außerhalb der EU eine gültige Aufenthaltserlaubnis/-berechtigung und eine gültige Arbeitserlaubnis vorliegt. Eine Kopie der entsprechenden Bescheinigungen ist für den/die betreffenden Mitarbeiter vorzulegen. 8.) Fuhrpark: Die Abschleppfahrzeuge müssen den Anforderungen an ein sach- und fachgerechtes Abschleppen entsprechen und für das Abschleppen von Fahrzeugen zugelassen sein. Zur Abwicklung auch umfangreicherer Abschleppmaßnahmen ist ein Mindestbestand von 3 auf den Bieter zugelassenen Abschleppwagen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nachzuweisen. Der Fuhrpark muss so ausgelegt sein, dass sämtliche Fahrzeuge aller Art bis 3 t geborgen und abgeschleppt werden können. Dazu gehört auch das Vollverladen eines Fahrzeugs und das seitliche Verladen eines Fahrzeugs ohne Rangierarbeiten. Ein Abschleppwagen muss über die Möglichkeit des Ladens von vorn über das Führerhaus verfügen. Die Abschleppwagen müssen alle mit Ladekränen und Radklammern ausgerüstet sein. Der Fahrzeugbestand ist durch Eigenerklärung des Bieters mit Aufstellung der zur Verfügung stehenden Abschleppfahrzeuge einschließlich Angaben zu Hersteller, Typ, Alter, Ausrüstung sowie vollständiger Kopien der Fahrzeugscheine (Vorder- und Rückseiten) nachzuweisen. Darüber hinaus ist für jedes benannte Abschleppfahrzeug der Nachweis über die Umweltplakette oder die Bescheinigung über die Befreiung vorzulegen. 9.) Verwahrgelände: Der Bieter stellt mindestens zwei gegen Einbruch und Diebstahl gesicherte und abschließbare Verwahrplätze zur Verfügung und zwar einen Verwahrplatz in Bremen-Stadt (Anfahrtszeit bis zu maximal 40 Minuten ab Bremen-Hauptbahnhof mit ÖPNV) für insgesamt 100 Fahrzeuge einen Verwahrplatz in Bremen-Nord für insgesamt 15 Fahrzeuge. Auf dem Verwahrplatz Bremen-Stadt ist für polizeirechtliche und strafprozessuale Sicherstellungen ein von den anderen Abschleppvorgängen getrenntes Gelände (für ca. 40 Fahrzeuge) einzurichten. Für motorisierte Zweiräder (auch mit Beiwagen), Fahrzeugteile u.ä. ist ein geschlossener Raum von mindestens 50 m² vorzuhalten. Der Nachweis über die Verwahrgelände ist durch Eigenerklärung des Bieters in Form einer bemaßten zeichnerischen Darlegung mit ausführlicher Beschreibung des Geländes unter Angaben zu Lage, Größe, Sicherungsmaßnahmen sowie farbiger Markierung der für den Auftraggeber vorgehaltenen Stellplätze zu erbringen. 10.) Der Auftragnehmer muss ständig erreichbar, einsatzbereit und unverzüglich nach Benachrichtigung am Einsatzort sein. Er hat sicherzustellen, dass die geforderten Leistungen zu jeder Tages- und Nachtzeit - von 08:00 - 20:00 Uhr innerhalb von längstens 30 Minuten nach Auftragserteilung - ausgeführt werden. Eigenerklärung des Bieters, dass er über einen 24-Stunden-Dienst zum Abschleppen, Bergen und Verwahren von Fahrzeugen aller Art bis 3 t verfügt. 11.) Bescheinigung der gültigen Erlaubnis für den gewerblichen Güterkraftverkehr oder einer EG-Lizenz. 12.) Kopie der Bescheinigung über die Gewerbeanmeldung als Abschleppunternehmer.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Sie werden gebeten, diese Vergabenummer bei jedem Schriftwechsel IMMER anzugeben. V0543/2013
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
31.7.2013 - 23:59 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
31.7.2013 - 23:59
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 11.9.2013
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 31.7.2013 - 23:59 Ort: Immobilien Bremen AöR, Verdingung, Raum 0.04, Theodor-Heuss-Allee. 14, 28215 Bremen Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3) Zusätzliche Angaben
1. Rügen sind ausschließlich an den unter I.1) genannten Auftraggeber zu senden 2. Im bzw. in den Vergabeverfahren werden nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Geben Sie dazu bitte IMMER die Vergabenummer (V0543/2013) gemäß IV.3.1) an. 3. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie – soweit sie nicht in deutsch verfasst wurden – inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Ansgaritorstr. 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616704 Internet-Adresse: http://www.bauumwelt.bremen.de Fax: +49 4214966704
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gemäß §§ 107, 108 GWB bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei der unter 1.1) genannten Vergabestelle unter Angabe der oben genannten Vergabenummer rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB informiert.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr Ansgaritorstr. 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616704 Internet-Adresse: http://www.bauumwelt.bremen.de Fax: +49 4214966704
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
21.6.2013
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