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Ausschreibung - Fahrzeuge mit Drehleiter in Wimbach (ID:7905077)

Auftragsdaten
Titel:
Fahrzeuge mit Drehleiter
DTAD-ID:
7905077
Region:
53518 Wimbach
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.01.2013
Frist Vergabeunterlagen:
01.03.2013
Frist Angebotsabgabe:
11.03.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
EU-weite Ausschreibung der Lieferung eines gebrauchten Drehleiterfahrzeuges für die Verbandsgemeinde Adenau Die Verbandsgemeinde Adenau beabsichtigt, ein gebrauchtes Drehleiterfahrzeug (DLA (K) 23/12) bis zum 1.9.2013 (Liefertermin) zu beschaffen. Das Fahrzeug (ohne feuerwehrtechnische Beladung) soll nicht älter als acht Jahre sein und eine erbrachte Fahrleistung von max. ca. 60 000 km aufweisen. Der genaue Aufgabenumfang wird den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern im Rahmen einer Angebotsanfrage mitgeteilt. Wichtiger Hinweis: Um den Interessenten einheitliche Informationen zum Beschaffungsvorgang zur Verfügung zu stellen, ist bei der unter Punkt I.1 genannten Kontaktstelle eine Kurzinformation zu den Eckpunkten der Lieferleistung und zur Abwicklung des Vergabeverfahrens nach VOL/A anzufordern. Der Kurzinformation sind auch Formblätter für den Teilnahmeantrag beigefügt, die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs von den Bewerbern zwingend zu verwenden sind.
Kategorien:
Feuerwehrfahrzeuge
CPV-Codes:
Fahrzeuge mit Drehleiter
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  26325-2013

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Verbandsgemeinde Adenau
Kirchstraße 15–19
Kontaktstelle(n): Fachbereich Organisation und Verwaltungssteuerung
Zu Händen von: Herrn Eberhard
53518 Adenau
DEUTSCHLAND
Fax: +49 2691305199
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
EU-weite Ausschreibung der Lieferung eines gebrauchten Drehleiterfahrzeuges für die Verbandsgemeinde Adenau
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Adenau, Deutschland. NUTS-Code DEB12
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Verbandsgemeinde Adenau beabsichtigt, ein gebrauchtes Drehleiterfahrzeug (DLA (K) 23/12) bis zum 1.9.2013 (Liefertermin) zu beschaffen. Das Fahrzeug (ohne feuerwehrtechnische Beladung) soll nicht älter als acht Jahre sein und eine erbrachte Fahrleistung von max. ca. 60 000 km aufweisen. Der genaue Aufgabenumfang wird den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern im Rahmen einer Angebotsanfrage mitgeteilt. Wichtiger Hinweis: Um den Interessenten einheitliche Informationen zum Beschaffungsvorgang zur Verfügung zu stellen, ist bei der unter Punkt I.1 genannten Kontaktstelle eine Kurzinformation zu den Eckpunkten der Lieferleistung und zur Abwicklung des Vergabeverfahrens nach VOL/A anzufordern. Der Kurzinformation sind auch Formblätter für den Teilnahmeantrag beigefügt, die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs von den Bewerbern zwingend zu verwenden sind.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
34144211
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: In der Angebotsanfrage geregelt.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
In der Angebotsanfrage für die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber geregelt.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: In der Angebotsanfrage für die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber geregelt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Bewerbergemeinschaften müssen im Auftragsfall eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung vorlegen. Bewerbergemeinschaften haben ihre Mitglieder sowie einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie für den Abschluss und die Erfüllung des Vertrages zu nennen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der in § 6 EG Abs. 4 und Abs. 6 VOL/A genannten Ausschlussgründe 2. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister (nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist), soweit rechtlich notwendig. 3. Eigenerklärung zur Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft (nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist), soweit rechtlich notwendig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 4. Eigenerklärung über das Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Eigenerklärung über das Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden und von mindestens 5 000 000 EUR für Vermögensschäden je Versicherungsfall. Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen der Auswertung der Teilnahmeanträge den Versicherungsschutz durch die Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins nachweisen zu lassen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 5. Eigenerklärung zur Verfügbarkeit eines gebrauchten Drehleiterfahrzeuges. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Eigenerklärung zur Verfügbarkeit eines gebrauchten Drehleiterfahrzeuges (DLA (K) 23/12) zum 1.9.2013 mit nachfolgend benannten Mindestbedingungen: - Das Fahrzeug muss die Normen der DIN EN 1846, DIN EN 14043-DLA(K) 23/12, DIN EN 14502-2, TR BOS und alle sonstigen an den Einsatz von Feuerwehrfahrzeugen in Rheinland-Pfalz zu stellende rechtliche und technische Anforderungen einhalten, oder entsprechend nachrüstbar sein. - Alter zum Zeitpunkt 1.9.2013: maximal 8 Jahre - Laufleistung zum Zeitpunkt 01.04.2013: maximal ca. 60.000 km (Stand: 1. April 2013) - Motorleistung: mindestens 200 kW - Unterleiter mit Lastöse für Lasten bis zu 4 t - Überklappbarer Rettungskorb für drei Personen mit mind. 270 kg Nutzlast und mind. drei Einstiegen - Krankentragenlagerung für Tragen bis 200 kg mit Rollen nach DIN 13024-K, auf dem Rettungskorb aufsteckbar, endlos drehbar nach allen Seiten - Geräteräume zur Aufnahme der feuerwehrtechnischen Normbeladung inkl. mind. 2 Atemschutzgeräte
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
11.3.2013 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben. 2. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke (Formblätter) zu verwenden, die bei der unter Punkt I.1 genannten Kontaktstelle per Post oder Fax angefordert werden müssen. Mit den Formblättern wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen enthält. 3. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die unter Punkt I.1 genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich schriftlich (Post, Fax) beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 1.3.2013 bei der oben genannten Stelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist. 4. Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen nicht vorlegen, werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt. 5. Alle Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen vorlegen, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. 6. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie Nachweise zur fachlichen Eignung werden bei Bewerbergemeinschaften gemeinsam berücksichtigt.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind. Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagerteilung unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
22.1.2013
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