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Ausschreibung - Fernseh- und audiovisuelle Geräte in Frankfurt am Main (ID:3546672)

Auftragsdaten
Titel:
Fernseh- und audiovisuelle Geräte
DTAD-ID:
3546672
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.02.2009
Frist Angebotsabgabe:
19.03.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss eines Liefer- und Montagevertrages über die medientechnischen Leistungen für das Neubauvorhaben Westarkade KfW Frankfurt. Es handelt sich im Einzelnen um einen großen teilbaren Konferenzraum sowie um neun weitere Besprechungsr?ume. Der große Konferenzraum ist mit einer mechanisch versenkbaren Bühne, einer hochwertigen Beschallungsanlage sowie mit einer Auf- und einer R?ckprojektionstechnik ausgestattet. Alle Besprechungsr?ume erhalten einen 65"-Plasma-Bildschirm. Als Zuspielger?te werden TV-Tuner und drei Videokonferenzsysteme integriert. Die bauseits gestellten PC?s sind ebenfalls mit einzubinden. Die Steuerung und Überwachung der gesamten Medien- und Raumtechnik erfolgt über ein frei programmierbares Steuerungssystem und ber?hrungsempfindliche Touchpanels.
Kategorien:
Rundfunk-, Fernsehgeräte, Ton-, Bildaufnahme-, -wiedergabegeräte
CPV-Codes:
Fernseh- und audiovisuelle Geräte , Multimediaausrüstung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  48407-2009

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
KfW, Palmengarten Straße 5-9, z. Hd. von Frau Seidl, D-60325 Frankfurt. Tel. +49 6974311866. E-Mail: vergabestelle@kfw.de. Fax +49 6974313106. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Medientechnik - Neubauvorhaben Westarkade KfW Frankfurt.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Kauf. Hauptlieferort: Frankfurt. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss eines Liefer- und Montagevertrages über die medientechnischen Leistungen für das Neubauvorhaben Westarkade KfW Frankfurt. Es handelt sich im Einzelnen um einen großen teilbaren Konferenzraum sowie um neun weitere Besprechungsr?ume. Der große Konferenzraum ist mit einer mechanisch versenkbaren Bühne, einer hochwertigen Beschallungsanlage sowie mit einer Auf- und einer R?ckprojektionstechnik ausgestattet. Alle Besprechungsr?ume erhalten einen 65"-Plasma-Bildschirm. Als Zuspielger?te werden TV-Tuner und drei Videokonferenzsysteme integriert. Die bauseits gestellten PC?s sind ebenfalls mit einzubinden. Die Steuerung und Überwachung der gesamten Medien- und Raumtechnik erfolgt über ein frei programmierbares Steuerungssystem und ber?hrungsempfindliche Touchpanels.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
32320000, 32322000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Nein. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Im Auftragsfall werden folgende Nachweise und Sicherheiten gefordert: Der Auftragnehmer hat die Gefahren aus der Erbringung der Dienstleistungen gegenüber dem Auftraggeber durch eine Haftpflichtversicherung mit den nachfolgend genannten Mindestdeckungssummen für die Dauer des Vertrages abzusichern und dem Auftraggeber auf Verlangen nachzuweisen. Die Mindestdeckungssummen betragen: - für Personen uns Sachschäden je 1 000 000 EUR, - für Vermögensschäden 25 000 EUR. Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen je Versicherungsfall, mindestens zweifach je Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Der Deckungsschutz richtet sich dabei nach den ?Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung? (AHB) sowie den ?Besonderen Bedingungen? und ?Risiko?beschreibungen? zum Haftpflichtversicherungsvertrag.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, (a) in der sie erklärt, dass sie im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe in der Angebotsphase als Bietergemeinschaft fortbestehen wird, (b) in der sie erklärt, dass im Fall der Zuschlagserteilung auf ihr Angebot/Auftragserteilung eine Arbeitgemeinschaft gebildet wird, (c) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, (d) in der sie erklärt, dass der bevollmächtigte Verteter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch im Fall der Zuschlagserteilung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, (e) in der sie erklärt, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Ansonsten wird die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: (1) Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (ggf. in Kopie und auf Nachfrage des AG), der den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt und Eigenerkl?rung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, dass der vorgelegte Handelsregisterauszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt. (2) Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen - bei Bewerbergemeinschaften von bzw. für alle Mitglieder - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend augeschlossen: Eigenerkl?rung, dass (a) über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, (b) er/sie sich nicht in Liquidation befinden, (c) er seine/sie ihre Verpflichtung(en) zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftragnehmers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben, (d) ihm/ihr keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach ? 7a Nr.2 Abs. 1 VOL/A vorliegt, (e) er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat, (f) er/sie im Auftragsfalle die in Kapitel
III.1.1) der Bekanntmachung geforderte Betriebshaftpflichtversicherung nachweist, (g) er/sie bei Abgabe dieses Teilnahmeantrags keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat/haben, insbesondere keine wettbewerbsbeschr?nkenden Absprachen, insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bieter getroffen hat/haben,
(h) er/sie im Rahmen der Leistungserbringung nur geeignete und zuverlässige Nachunternehmer einsetzt, (i) er/sie sich verpflichtet alle personenbezogene Daten, vertrauliche Unterlagen, Daten, Projektergebnisse und sonstige Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der KfW die im Rahmen des Vergabeverfahrens und der ggf. späteren Leistungserbringung offen gelegt werden vertraulich zu behandeln (Verschwiegenheitspflicht) und nur zur Durchführung des vorstehend bezeichneten Auftrags zu verwenden, (j) bei eventuellen Rückfragen eine zufrieden stellende und ausreichende Klärung erfolgte.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen - bei Bewerbergemeinschaften von bzw. für alle Mitglieder - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen: (1) Eigenerkl?rung zum jeweiligen Nettojahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre. (2) Eigenerkl?rung zum jeweiligen Nettojahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre, der Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. (3) Eigenerkl?rung zur Anzahl der jahresdurchschnittlich fest beschäftigten Arbeitnehmer in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen - bei Bewerbergemeinschaften von bzw. für alle Mitglieder - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen: (1) Angabe von Referenzleistungen der letzten 3 Jahre, die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Benennung von folgenden Angaben: (a) Projektbezeichnung, (b) Prozentualer Anteil der eigenen Leistungen am Projekt, (c) Falls Leistungen durch Nachunternehmer erbracht wurden Name der/des Nachunternehmers, (d) Kunde (Ansprechpartner und Telefonnummer), soweit Name nicht benannt werden darf, reicht aussagekräftige Formulierung, (e) Beschreibung des Auftrags, (f) Angabe was in der Referenz ausgeführt wurde: - Lieferung von Geräten, - Installation von Geräten, - Holzverarbeitung, - Softwareinstallation, - Verkabelung, - Mechanik, - Inbetriebnahme und Dokumentation, (g) Nettoauftragswert (in Euro) (h) Dauer der Projektaktivit?ten/ (MM/JJJJ bis MM/JJJJ). (2) Auskunft über die zur Leitung bzw. Aufsicht (deutsch sprechend) und Durchführung vorgesehenen Personalqualifikationen unter Angabe von (a) Technische Ausbildung/Technischer Meister und (b) Beruferfahrung in Jahren. (3) Erklärung zur Gewährleistung von Qualitätsstandards mit Angaben zu (a) den bestehenden Zertifizierungen (Kopien der Zertifikate sind dem Teilnahmeantrag beizufügen), (b) wie Qualitätsstandards im Einzelfall gesichert werden. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Mindestanzahl einzureichender Referenzen: 3; Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zusammengerechnet 3 wertungsf?hige Referenzen einreichen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Nichtoffenes Verfahren.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 5. Höchstzahl: 7.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VSt. 72/05.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 19.3.2009 - 10:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Die in
Abschnitt III) zwingend geforderten Erklärungen und Angaben werden u.a. im Rahmen des Formblattes "Bewerbererkl?rung" und ggf. des Formblattes "Bewerbergemeinschaftserkl?rung" zum Teilnahmeantrag präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Für die Abgabe ihres Teilnahmeantrages haben die Bewerber/Bewerbergemeinschaften zwingend die vom AG vorbereiteten Formblätter zu verwenden. Diese sind schriftlich (z. B. per E-Mail oder Fax) bei der unter Abschnitt I.1) genannten Stelle anzufordern. Die Formblätter werden den Bewerbern als elektronische Word-Dokumente zur Verfügung gestellt, die sich am PC ausf?llen lassen. Sie sind an allen dafür vorgesehenen Stellen vollständig ausgef?llt, ausgedruckt und den Vorgaben entsprechend teilweise im Original unterzeichnet in Papierform einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Beabsichtigt der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Eignung von Nachunternehmern zu verweisen, so muss der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zwingend die Eignung der betreffenden Nachunternehmer anhand der entsprechend geforderten Nachweise nachweisen. Zusätzlich hat er in diesem Fall zu belegen, dass er insoweit eine tatsächliche Zugriffsm?glichkeit auf den jeweils benannten Nachunternehmer hat. Hier ist im Formblatt "Bewerbererkl?rung" Ziff. 7 sowie das Formblatt " Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers" zu beachten. Beziehen sich einige oder mehrere Angaben nicht auf den Bieter selbst, sondern auf eine oder mehrere mit ihm verbundene Gesellschaft(en), ist zu beachten, dass auch in Bezug auf diese Gesellschaft(en) die Möglichkeit des tatsächlichen Zugriffs nachzuweisen ist.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, D-53113 Bonn.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
16.2.2009.
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