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Ausschreibung - Fernsprech- und Datenübertragungsdienste in Darmstadt (ID:4184040)

Auftragsdaten
Titel:
Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
DTAD-ID:
4184040
Region:
64283 Darmstadt
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.08.2009
Frist Angebotsabgabe:
31.08.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Planer:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen der Schaffung einer konsolidierten Sprach-Daten-Plattform auf Basis des Hessennetzes sollen Standortanbindungen / -verbindungen des Landes Hessen an einen leistungsfähigen Dienstleister vergeben werden. Gegenstand der Vergabe sind klassische Festverbindungen und Ethernet-Ende-zu-Ende-Verbindungen, xDSL-Anschlüsse in der Fl?che teilweise gebündelt mit ISDN-Sprachanschl?ssen sowie ISDN-Datenbackup-Anschlüsse.
Kategorien:
Datendienste
CPV-Codes:
Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  217133-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung, Mainzer Straße 29, z. Hd. von Christoph Adams, D-65185 Wiesbaden. Tel. +49 611340-1292. E-Mail: christoph.adams@hzd.hessen.de. Fax +49 611340-1150. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.vergabe.hessen.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Telekommunikationsdienstleistungen WAN Verbindungen im Land.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 5. Hauptort der Dienstleistung: Hessische Zentrale für Datenverarbeitung, Mainzerstr. 29, 65185 Wiesbaden. NUTS-Code: DE7.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer. Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 5. Begründung, falls die Laufzeit der Rahmenvereinbarung vier Jahre übersteigt: Die Überschreitung der Regelfrist des ? 3a Nr. 4 Absatz 8 VOL/A ist erforderlich, um eine Amortisation der Aufwendungen für die spezifischen Anforderungen des Auftraggebers zu ermöglichen. Die Laufzeit berücksichtigt Wirtschaftlichkeitsaspekte von Auftraggeber und Auftragnehmern.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Im Rahmen der Schaffung einer konsolidierten Sprach-Daten-Plattform auf Basis des Hessennetzes sollen Standortanbindungen / -verbindungen des Landes Hessen an einen leistungsfähigen Dienstleister vergeben werden. Gegenstand der Vergabe sind klassische Festverbindungen und Ethernet-Ende-zu-Ende-Verbindungen, xDSL-Anschlüsse in der Fl?che teilweise gebündelt mit ISDN-Sprachanschl?ssen sowie ISDN-Datenbackup-Anschlüsse.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
64210000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Voraussichtlicher Bedarf ohne garantierte Mindestabnahmemengen (auf Grundlage der bisherigen Ist-Mengen): Übertragungswege Anzahl ca. Klassische Festverbindungen < 2 Mbit/s: 130. Klassische Festverbindungen = 2 Mbit/s: 619. Klassische Festverbindungen > 2 Mbit/s: 136. Ethernet-Ende-zu-Ende-Verbindungen: 37. DSL-Festverbindungen: 417. DSL Dial-In-Lösungen: 1 569. ISDN So-Anschlüsse für Backup: 224. ISDN PMX-Anschlüsse für Backup: 31.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.4.2010. Ende: 31.3.2015. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Schriftliche, unbedingte, unbefristete, unwiderrufliche und selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers in Höhe von 5 % der Jahresnettoauftragssumme (Nachweis zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses).
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
EVB-IT System, BVB.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bei Auftrags?bernahme durch eine Bietergemeinschaften ist dem Auftraggeber ein der Bietergemeinschaft angeh?rendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtung haftet jedes Mitglied der Bietergemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an den Vertreter der Bietergemeinschaft zu leisten. Dies gilt auch nach Auflösung der Gemeinschaft. Bewerber, die voraussichtlich ein Angebot als Bietergemeinschaft abgeben werden, müssen die Erklärung zu Bietergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag einreichen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Aktueller Handelsregisterauszug oder eine entsprechende Bescheinigung nach Maßgabe des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist und aktuelle Gesellschafterliste (jeweils nicht älter als sechs Monate), 2. Angaben zur Konzernstrukur und zur Konzernverflechtungen, 3. gesonderte Erklärung zu Ausschlussgr?nden nach ? 7 Nr. 5 VOL/A, 4. gesonderte Erklärung zu Scientology, 5. gesonderte Vertraulichkeitserkl?rung, 6. Erklärung der Bereitschaft zur Personen?berpr?fung nach dem Hessischen Sicherheits?berpr?fungsgesetz, 7. Erklärung zu Verst??en nach ? 7a Nr. 2 Abs. 1 VOL/A. Hinweise: ? Bei Bietergemeinschaften müssen die Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert erbracht werden. Bei Bietergemeinschaften ist zudem darzustellen, welche Teilleistungen die einzelnen Mitglieder erbringen. Die Wertung der Nachweise zur Fachkunde und Leistungsfähigkeit erfolgt für die Bietergemeinschaft insgesamt, ? Fehlende Angaben zu den Punkten 1. bis 7. können zum Ausschluss des Bewerbers f?hren.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 8. Unternehmensprofil (Historie, Schwerpunkte, Standorte, Struktur, Leistungsfähigkeit), 9. Entwicklung der Nettoumsätze im Geschäftsbereich der anzubietenden Leistungen in den letzten drei Gesch?ftsjahren (2006, 2007, 2008), 10. Entwicklung der Mitarbeiterzahlen im Geschäftsbereich der anzubietenden Leistungen in den letzten drei Gesch?ftsjahren (2006, 2007, 2008). Hinweise: ? Bei Bietergemeinschaften müssen die Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert erbracht werden. Die Wertung der Nachweise zur Leistungsfähigkeit erfolgt für die Bietergemeinschaft insgesamt, ? Fehlende Angaben zu den Punkten 8., 9. und 10. können zum Ausschluss des Bewerbers f?hren.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 11. Beschreibung sowie gegebenenfalls Nachweis der allgemeinen Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Unternehmen (z.B. Zertifizierung nach DIN EN ISO-9000), 12. Beschreibung sowie gegebenenfalls Nachweis der Maßnahmen zum Sicherheitsmanagement im Geschäftsbereich der ausgeschriebenen Leistung (z.B. ISM (Informations-Sicherheits-Management)), 13. Die Angabe und Darstellung von mindestens zwei - mit dem Leistungsgegenstand der ausgeschriebenen Leistungen und dem Volumen vergleichbaren -Referenzprojekten aus den letzten 3 Jahren mit Nennung eines Ansprechpartners (mit Tel.-Nr.), der die Angaben bestätigen kann. Gefordert werden detaillierte Angaben zum Umfang der Projekte (Anzahl der Anbindungen / Leitungen mit Bezug auf die abgefragten Leistungen , Auftragsvolumen, Dauer). 14. Wieviele und welche Servicest?tzpunkte planen Sie in Anspruch zu nehmen? Geben Sie die Anzahl der Servicetechniker in den einzelnen Stützpunkten an. 15. Beschreibung des nach dem derzeitigen Kenntnisstand geplanten Einsatzes von Unterauftragnehmern bzw. Subunternehmern (nachfolgend: Unterauftragnehmer). Zu beschreiben ist, für welche Bereiche der Einsatz von Unterauftragnehmern voraussichtlich vorgesehen ist und welche gemeinsamen Projekte mit den vorgesehenen Unterauftragnehmern bereits durchgeführt wurden (Nennung des Umfangs der Projekte). Hinweise: ? Bei Bietergemeinschaften müssen die Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert erbracht werden. Bietergemeinschaften sollten vorzugsweise gemeinsame Referenzprojekte darstellen. Die Wertung der Nachweise zur Leistungsfähigkeit erfolgt für die Bietergemeinschaft insgesamt, ? Fehlende Angaben zu den Punkten 13., 14. und 15. können zum Ausschluss des Bewerbers f?hren.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Wertung der Angaben der Bewerber zu ihrer technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3.) unter Zugrundelegung der folgenden Gewichtung: Kriterium / Gewichtung. Nachweis der Maßnahmen zur Qualitätssicherung (vgl. III.2.3 Ziffer 11 der Bekanntmachung) / 15 %. Nachweis der Maßnahmen zum Sicherheits?management (vgl. III.2.3 Ziffer 12 der Bekanntmachung) / 15 %. Darstellung von Referenzprojekten (vgl. III.2.3 Ziffer 13 der Bekanntmachung) / 50 %. Darstellung der Servicest?tzpunkte (vgl. III.2.3 Ziffer 14 der Bekanntmachung) / 20 %.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
A3000-2009-0007.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 31.8.2009 - 23:58. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 18.9.2009.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Ort: Entfällt. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Das Vergabeverfahren sowie die Leistungserbringung im Rahmen des Projektes müssen in deutscher Sprache durchgeführt werden. Anforderungen und Ablauf des Verfahrens: 1. Mit dem Teilnahmeantrag sind die oben (unter ?III.2 Teilnahmebedingungen?) genannten Erklärungen und Nachweise abzugeben. Bei Bietergemeinschaften ist zudem darzustellen, welche Teilleistungen die einzelnen Mitglieder erbringen. 2. Für den Teilnahmeantrag ist zwingend das Formular ?Teilnahmeantrag A3000-2009-0007? zu verwenden, welches von der Vergabeplattform des Landes Hessen (www.vergabe.hessen.de) abgerufen werden kann. Hierzu ist eine Anmeldung auf der oben genannten Vergabeplattform des Landes Hessen erforderlich. 3. Der Teilnahmeantrag einschließlich aller Nachweise ist in schriftlicher Form in 3-facher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) in einem verschlossenen Umschlag innerhalb der unter IV.3.4. genannten Frist einzureichen bei der unter I.1 genannten Stelle. Der Teilnahmeantrag ist am Ende zu unterschreiben und mit Firmenstempel zu versehen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: "Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, Schlusstermin: 31.8.2009, Vergabenummer A3000-2009-0007". 4. Eine Einreichung der Unterlagen ausschließlich in elektronischer Form genügt nicht. 5. Nach Auswahl der geeigneten Bewerber auf Grundlage der festgelegten Eignungskriterien wird die Vergabestelle diese zur Abgabe eines Angebotes auffordern und ihnen die Verdingungsunterlagen mit den zur Erstellung eines Angebotes erforderlichen Angaben zusenden. 6. In den Verdingungsunterlagen sind die Kriterien festgelegt, nach denen die Vergabestelle über die Erteilung des Zuschlags (Zuschlagskriterien) entscheiden wird.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, D-64283 Darmstadt.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
31.7.2009.
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