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Ausschreibung - Festlegung und Aufstellung der für den Bau benötigten Mengen in Bremen (ID:5454571)

Auftragsdaten
Titel:
Festlegung und Aufstellung der für den Bau benötigten Mengen
DTAD-ID:
5454571
Region:
28359 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
15.09.2010
Frist Angebotsabgabe:
21.09.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ja
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Beaufsichtigung der Bauarbeiten , Festlegung und Aufstellung der für den Bau benötigten Mengen , Kalkulation und Überwachung der Kosten , Planentwürfe (Systeme und Integration) , Projektaufsicht und Dokumentation
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  273364-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Universität Bremen - Dezernat 4 Bibliothekstra?e 1 Kontakt: Dezernat 4 z. H. Herrn Rolf Schaefer 28359 Bremen DEUTSCHLAND Tel. nicht zugelassenes Kommunikationsmittel E-Mail: rsdez4@uni-bremen.de Fax +49 4212184037 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.uni-bremen.de Weitere Auskünfte erteilen: Umtec Prof. Biener I Sasse I Konertz, Partnerschaft Beratender Ingenieure und Geologen Haferwende 7 Kontakt: VOF-Verfahren Barkhof z. H. Herrn Krause oder Herrn Bellen 28357 Bremen DEUTSCHLAND Tel. Nicht zugelassenes Kommunikationsmittel E-Mail: krause@umtec-partner.de oder bellen@umtec-partner.de Fax +49 42120759999 Internet: http://www.umtec-partner.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Umtec Prof. Biener I Sasse I Konertz, Partnerschaft Beratender Ingenieure und Geologen Haferwende 7 Kontakt: VOF-Verfahren Barkhof z. H. Herrn Krause oder Herrn Bellen 28357 Bremen DEUTSCHLAND Tel. Nicht zugelassenes Kommunikationsmittel E-Mail: krause@umtec-partner.de oder bellen@umtec-partner.de Fax +49 42120759999 Internet: http://www.umtec-partner.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Universität Bildung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Objektplanungsleistungen zur Herrichtung der Oberschule Am Barkhof zur Nutzung als Schulgebäude.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Bremen. NUTS-Code DE501
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die ehemalige Oberschule Am Barkhof in Bremen, die im Jahr 1980 aus der Schulnutzung genommen wurde, soll ab dem Schuljahr 2011/2012 wieder als Oberschule genutzt werden. Geplant ist eine dreiz?gige Oberschule mit den Klassenstufen 5 bis 10, wobei eine erste Teilinbetriebnahme für 3 Parallelklassen ab dem Schuljahr 2011/2012 erfolgen soll. Derzeit wird das Gebäude von der Universität Bremen sowie von einer anderen allgemein bildenden Einrichtung genutzt, so dass die geplanten Umbaumassnahmen unter laufendem Betrieb durchzuführen sind. Die Oberschule Am Barkhof ist für die zukünftige Nutzung als Oberschule herzurichten. Hierbei stehen die Anpassungen an aktuelle Brandschutzanforderungen sowie die Schaffung schulgerechter Oberflächen (Fussböden, Decken, Wände) sowie die Sanierung von den Sanit?rbereichen im Vordergrund. Die L?ftungsanlagen sowie die elektrotechnische Ausstattung wird modernisiert. Die Oberschule Am Barkhof wurde 1906 erbaut und erhielt im Jahr 1950 einen Erweiterungsbau. Es handelt sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude, so dass alle Massnahmen mit dem Landesamt für Denkmalpflege abzustimmen sind. Im Rahmen der Herrichtungsmassnahme sind keine Eingriffe an der Fassade vorgesehen, auch eine energetische Sanierung ist nicht Gegenstand des Vorhabens. Die ausgeschriebenen Objektplanungsleistungen umfassen die Leistungsphasen 5 bis 9 nach ? 33 ff. HOAI. Die Bruttobaukosten der Maßnahme (KG 100 bis 700) werden mit 4 000 000 EUR brutto abgeschätzt.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71246000, 71247000, 71248000, 71244000, 71243000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Objektplanungsleistungen entsprechend Leistungsphasen 5 bis 9 nach ? 33 ff. HOAI.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 21.10.2010. Ende: 31.12.2011 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung ueber 2 000 000 EUR für Personensch?den und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschliessen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Rechts- und Verwaltungsvorschriften: HOAI; RL-Bau und LHO des Landes Bremen, jeweils aktuelle Fassung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmaechtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Bei dem Zusammenstellung der folgenden Erklärungen und Unterlagen hat der Bewerber die über die gewählte Nummmerierung vorgegebene Struktur einzuhalten. 1. Bewerbergemeinschaftserkl?rung nach ? 4 VOF; 2. Erklärung über Ausf?hrungs- und Lieferinteressen nach ? 2 (3) VOF; 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach ? 4 (2) VOF; 4. Erklärung zu Ausschlussgr?nden nach ? 4 (6) a) bis g) VOF; 5. Erklärung zu Ausschlussgr?nden nach ? 4 (9) a) bis e) VOF; 6. Erklärung des Bewerbers nach ? 4 (3) VOF mit den Namen und beruflichen Qualifikationen der verantwortlichen Personen (Leistungserbringer), die die Leistungen tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsphasen und Darstellung als Organigramm für den Leistungsbereich Objektplanung gem. ? 33 ff. der HOAI; 7. Eignungsnachweise betreffend der fachlichen Befähigung nach ? 5 (5) a) VOF (in Kopie) der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und allen vorgesehenen Leistungserbringern (gemäss vorstehender Eigenerkl?rung Nr. 6), z. B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen; 8. Erklärung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unterauftr?gen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ?.) zurückgegriffen wird, siehe auch ? 5 (5) h) VOF; und wenn ja, dass diese im Auftragsfall: a) die Bereitschaft und die Kapazitäten nachweisen, um den entsprechenden Auftragsanteil der geforderten Leistung zu erbringen; b) die Nachweise und Erklärungen zu den vorgenannten Punkten 2-7 und, 10-11 nach III.2.1 der Bekanntmachung nachreichen; 9. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert); 10. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 2 000 000 EUR für Personensch?den und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschliessen, falls diese geforderten Deckungsbeitr?ge über denen der bereits bestehenden Haftpflichtversicherung liegen; 11. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn an die Angestellten zu zahlen; 12. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall mindestens für die Abwicklung der Leistungsphase 8 HOAI eine örtliche Präsenz innerhalb eines Umkreises von ca. 10 km zur Baustelle Am Barkhof einzurichten.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Im Einzelnen werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: 12. Für "Objektplanung nach ? 33 HOAI": Eigenerkl?rung nach ? 5 (4) c) VOF für die Jahre 2007, 2008 und 2009 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende Leistungen; 13. Für "Objektplanung nach ? 33 HOAI": Eigenerkl?rung nach ? 5 (5) d) VOF für die Jahre 2007, 2008 und 2009 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten inkl. Führungskräfte für vorstehende Leistungen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfaehigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerkl?rung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Erläuterung zu Punkt 12 (Gewichtung 8,0 %): Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die "Objektplanung nach ? 33 HOAI" zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarums?tze werden addiert und von der Vergabestelle durch die Zahl "3" geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). ? Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 100 000 EUR ergibt 0 Punkte, ? gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 100 000 bis 200 000 EUR, ergibt 1 Punkt, ? gemittelter Jahresnettohonorarumsatz grösser 200 000 bis 300 000 EUR, ergibt 2 Punkte, ? gemittelter Jahresnettohonorarumsatz grösser 300 000 EUR, ergibt 3 Punkte. Erläuterung zu Punkt 13 (Gewichtung 7,0 %): Die geforderte Eigenerklaerung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die "Objektplanung nach ? 33 HOAI" zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und von der Vergabestelle durch die Zahl "3" geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). ? Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl kleiner 3 ergibt 0 Punkte, ? gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 3 bis 5, ergibt 1 Punkt, ? gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist grösser 5 bis 8, ergibt 2 Punkte, ? gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist grösser 8, ergibt 3 Punkte.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Im Einzelnen werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: 14. Für die Objektplanung nach ? 33 HOAI: Referenzliste des Büros (Architekturb?ro/ Ingenieurbüro) für die Jahre 2005 bis 2010 für Schulbauten und weitere Bildungseinrichtungen mit einem Bauvolumen (KG 300 + KG 400) von 1 000 000 EUR brutto bis 5 000 000 EUR brutto, HOAI Leistungsphasen 5 bis 8. 15. Für die Objektplanung nach ? 33 HOAI: Referenzliste des Büros (Architekturb?ro/ Ingenieurbüro) für die Jahre 2005 bis 2010 für Umbauten im Bestand mit gleichzeitiger Nutzung mit einem Bauvolumen (KG 300 + KG 400) von 500 000 EUR brutto bis 5 000 000 EUR brutto, HOAI Leistungsphasen 5 bis 8. 16. Für die Objektplanung nach ? 33 HOAI: Referenzliste des Büros (Architekturb?ro/ Ingenieurbüro) für die Jahre 2005 bis 2010 für Baumaßnahmen unter Berücksichtigung der Belange des Denkmalschutzes mit einem Bauvolumen (KG 300 + KG 400) von 500 000 EUR brutto bis 5 000 000 EUR brutto, HOAI Leistungsphasen 5 bis 8. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfaehigkeit der Punkte 14 bis 16 gilt: Die geforderten Referenzlisten sind bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhaeltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Falls die Bescheinigung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, wird diese als eine Referenz gewertet, die vom Bewerber selbst erbracht wurde. Anderenfalls ist diese Eigenerkl?rung durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Büros (Architekturb?ro, Ingenieurbüro). Gefordert wird je eine Referenzliste für "Objektplanungsleistungen für Schulbauten" zu Punkt 14, für "Objektplanungsleistungen für Umbauten im Bestand mit gleichzeitiger Nutzung" zu Punkt 15 und für "Objektplanungsleistungen unter Berücksichtigung der Belange des Denkmalschutzes" zu Punkt 16. Die jeweiligen Referenzlisten sollen in tabellarischer Form für maximal 4 Referenzobjekte nach ? 5 (5) b) VOF ausgelegt sein und müssen eindeutig nachvollziehbar für jedes Referenzobjekt enthalten: ? Projektkurzbezeichnung, ? die Bearbeitungsjahre für die Leistungsphasen 5 bis 8 HOAI, ? der Auftraggeber und die dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, ? Beschreibung der Baumaßnahme in Kurzform inkl. Angabe der Kosten getrennt nach Kostengruppe 300 und 400, ? Keine verwertbaren Angaben oder keine vergleichbare Bauaufgabe ergibt 0 Punkte, ? 1 Referenzobjekt mit vergleichbarer Bauaufgabe ergibt 1 Punkt, ? 2 Referenzobjekte mit vergleichbarer Bauaufgabe ergeben 2 Punkte, ? 3 Referenzobjekte mit vergleichbarer Bauaufgabe ergeben 3 Punkte, ? 4 Referenzobjekte mit vergleichbarer Bauaufgabe ergeben 4 Punkte. Erläuterung zu Punkt 14: Gewichtung 35 %. Erläuterung zu Punkt 15: Gewichtung 30 %. Erläuterung zu Punkt 16: Gewichtung 20 %.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige: ? natürliche Personen, die gemäss den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als "Architekt", wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG gewährleistet ist, ? juristische Personen, sofern deren satzungsgem?sser Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt, ? Bewerbergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren Die besondere Eilbedürftigkeit ist durch den politischen Beschluss vom 9.9.2010, wonach die neue Oberschule zum Schuljahr 2011/2012 (August 2011) ihren Betrieb aufnehmen muss, gegeben.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird zugelassen, wer seinen Teilnahmeantrag entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat. Entsprechend ? 5 (3) VOF 2009 werden fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 bis III.2.3 vom Bewerber nachgefordert. Diese müssen mit einer Nachfrist von 2 Tagen, nach Absendung der Aufforderung zur Abgabe, bei der anfordernden Stelle vorliegen. In der Folge gilt, dass fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu
III.2.1 zum Ausschluss f?hren.
Die Nachweise/ Erklärungen nach III.2.2 und III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 und III.2.3 mit einer Wertungsmatrix bepunktet und die Reihenfolge der Bewerber wird festgelegt. Die Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fortzuführen.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
U147810-TA
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
21.9.2010 - 11:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
1. Gem?ss ? 8 Abs. 1 VOF 2009 sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen; 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäss ? 8 Abs. 3 Satz 2 VOF 2009 als solche mit dem Hinweis "VOF- Teilnahmeantrag" sowie dem "Aktenzeichen" zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeantraegen unter I.1) benannt ist; 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleisten auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderten Geheimwettbewerb; 4. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Uebersetzung zu erbringen; 5. Es wird gebeten, die Teilnahmeantraege mit einer Regelblattgroesse DIN A4 in nicht gebundener Form einzureichen (alle Antraege werden nach Öffnung komplett digitalisiert). Die über die jeweilige Nummmerierung der abzugebenen Erklärungen, Unterlagen und Nachweise vorgebene Struktur ist bei der Abgabe der Teilnahmeunterlagen zu beachten; 6. Bei Bewerbergemeinschaften ist in der entsprechenden Erklärung u. a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten; 7. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufuegen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. "Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft"; 8. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen ? zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte "Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft". Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Ansgaritorstrasse 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Tel. +49 421361-6704 Internet: http://www.bauumwelt.bremen.de Fax +49 421496-6704
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Solange ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gem. ? 107ff. GWB bei der unter Ziff. VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Vergabeverstoesse müssen unverzüglich bei der unter Ziff. I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Die betroffenen Bieter, deren Angebote keine Berücksichtigung finden, werden vom Auftraggeber per Informationsschreiben gem. ? 101a GWB in Kenntnis gesetzt.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Ansgaritorstrasse 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Tel. +49 421361-6704 Internet: http://www.bauumwelt.bremen.de Fax +49 421496-6704
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
10.9.2010
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