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Ausschreibung - Feuerbestattungsdienste in Schorlenberg (ID:5623933)

Auftragsdaten
Titel:
Feuerbestattungsdienste
DTAD-ID:
5623933
Region:
67677 Schorlenberg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.11.2010
Frist Vergabeunterlagen:
30.12.2010
Frist Angebotsabgabe:
04.01.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Nein
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen
CPV-Codes:
Feuerbestattungsdienste
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  338706-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn über Verbandsgemeindeverwaltung Hauptstraße 18 Kontakt: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn z. H. Egon Wolf 67677 Enkenbach-Alsenborn DEUTSCHLAND Tel. +49 6303913148 E-Mail: egon.wolf@enkenbach-alsenborn.de Fax +49 6303913177 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.enkenbach-alsenborn.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Allgemeine Öffentliche Verwaltung Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Dienstleistungskonzession zum Betrieb eines Krematoriums mit Bauverpflichtung.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 27 Hauptort der Dienstleistung Enkenbach-Alsenborn. NUTS-Code DE
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Ortsgemeinde 67677 Enkenbach-Alsenborn, DEUTSCHLAND, beabsichtigt den Betrieb eines Krematoriums im Zuge einer Dienstleistungskonzession mit Bauverpflichtung auf einen privaten Betreiber zu ?bertragen. Das Krematorium soll auf einem derzeit noch gemeindeeigenen Grundstück Fl.Nr.2049/7 der Gemarkung Enkenbach, das vom Betreiber zu Bauzwecken zu erwerben ist, realisiert werden. Der Betreiber wird das Krematorium auf eigenes wirtschaftliches Risiko bauen und betreiben. Dem Betreiber stehen sämtliche Einnahmen aus dem Betrieb des Krematoriums zu. Eine konkrete Dienstleistung wird nicht beschafft, ebenso soll auch kein Entgelt an den Betreiber bezahlt werden. Der Betrieb des Krematoriums wird für eine Laufzeit von 30 Jahren mit einer erstmaligen Verl?ngerungsoption von 5 Jahren vergeben. Der Hauptgegenstand besteht damit in der Nutzung des Bauwerks durch den Betreiber, während die Baumaßnahmen lediglich Mittel zum Zweck, also notwendige Vorarbeiten zur Erfüllung der eigentlichen Dienstleistungskonzession sind. Insgesamt wird daher eine Dienstleistungskonzession vergeben. Vor diesem Hintergrund wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Vergabe von Dienstleistungskonzessionen nicht dem formellen Vergaberecht unterliegt. Es sind daher nur die sich aus dem EU-Recht ergebenden Grundsätze über die Vergabe von öffentlichen Aufträgen zu beachten, wie insbesondere das Transparenzgebot, der Gleichbehandlungsgrundsatz und das Wettbewerbsprinzip. Der Ortsgemeinderat der Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn wird nach Ende der Bewerbungsfrist darüber entscheiden, welches Konzept umgesetzt werden soll. Die Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn beabsichtigt anschließend, die Errichtung und den Betrieb auf den Bewerber vertraglich zu ?bertragen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV)
98371120
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Der Bewerber hat bei Vertragsabschluss zur Sicherung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag eine Vertragserfüllungsbürgschaft eines deutschen oder europäischen Kreditinstitutes vorzulegen. Die Bürgschaft hat einen Betrag in Höhe von 5 % der vom Bewerber veranschlagten Nettoinvestitionen (bauliche Verwirklichung, Grunderwerb und Planungs- und Erschließungskosten) abzusichern. Sie hat unwiderruflich, unbedingt, unbefristet und selbstschuldnerisch zu sein und muss den Verzicht auf die Einreden der Vorausklage, Anfechtbarkeit und Aufrechenbarkeit sowie auf ein etwaiges Recht zur Hinterlegung enthalten.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die dem Betrieb vorausgehende Realisierung erfolgt auf Kosten des Bewerbers bzw. künftigen Betreibers. Der Bewerber hat sich daher vertraglich zu verpflichten, die Kosten der erstmaligen Realisierung zu tragen. Hierzu gehören insbesondere die Planungs- und Erschließungskosten, die Genehmigungs- und Vermessungskosten, die Grunderwerbs- und Grunderwerbsnebenkosten, weitere Kosten für die Baureifmachung des Grundstücks (z. B. Vermessung, Rodung), für Ausgleichsmaßnahmen und die Baukosten für das Krematorium selbst. Zu diesem Zweck hat die Vorlage eines Finanzierungskonzepts und einer diesbezüglichen Finanzierungsbestätigung über die voraussichtlichen Erstinvestitionskosten (mindestens über Grunderwerbs-, Planungs- und Erschließungskosten, Kosten der baulichen Realisierung) eines deutschen oder europäischen Kreditinstituts zu erfolgen (vgl. auch finanzielle Leistungsfähigkeit unter III.2.2).
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Angebote von Arbeitsgemeinschaften im Sinne von ?? 705 ff BGB werden nur berücksichtigt, wenn mit dem Teilnahmeantrag der ausschreibenden Stelle übergeben werden: a. ein Verzeichnis der Arbeitsgemeinschaftsmitglieder mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters, b. eine von allen Arbeitsgemeinschaftsmitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass B1) der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Arbeitsgemeinschaftsmitglieder gegenüber der ausschreibenden bzw. vergebenden Stelle vertritt und insbesondere,dass. B2) der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, sowie dass B3) alle Arbeitsgemeinschaftsmitglieder für die Vertragserfüllung als gesamtschuldner haften.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Die Übertragung des Betriebs des Krematoriums erfolgt auf die Dauer von 30 Jahren mit einer erstmaligen Verl?ngerungsoption um weitere 5 Jahre. Der Betreiber wird das Krematorium auf eigenes wirtschaftliches Risiko betreiben. An den Betreiber wird kein Entgelt bezahlt werden. Dem Betreiber stehen sämtliche Einnahmen aus dem Betrieb des Krematoriums zu. Der Betreiber hat den Krematoriumsbetrieb am Standort Enkenbach-Alsenborn als gewerberechtlich eigenständigen Gewerbebetrieb anzumelden. Der Bewerber hat ein Betriebskonzept und ein technisches Konzept vorzulegen, auf deren Grundlage er darzulegen und nachzuweisen hat, wie ein fachlich und technisch ordnungsgemäßer und leistungsfähiger Betrieb nachhaltig sichergestellt wird. Das Standortgrundst?ck für das Krematorium ist vom künftigen Betreiber zu Bauzwecken zu erwerben. Das Grundstück hat eine Gr??e von ca. 0,70 ha. Der Preis pro qm beläuft sich auf 10,00 EUR. Der Bewerber verpflichtet sich im Rahmen seiner Bewerbung, diesen Kaufpreis zu akzeptieren. Der Bewerber hat eine Erschlie?ungskonzeption für das noch weitgehend unerschlossene Standortgrundst?ck sowie eine eigene Bebauungskonzeption einzureichen, die sich an den Ma?festsetzungen des aktuellen Bebauungsplanentwurfs auszurichten hat. Die dem Betrieb vorausgehende Realisierung/Errichtung erfolgt auf Kosten des Bewerbers bzw. künftigen Betreibers. Der Bewerber hat sich daher zu verpflichten, die Kosten der erstmaligen Realisierung zu tragen. Hierzu gehören insbesondere die Planungs- und Erschließungskosten, die Genehmigungs- und Vermessungskosten, die Grunderwerbskosten einschle?lich Erwerbsnebenkosten, Kosten für die Baureifmachung des Grundstücks (z. B. Vermessung, Rodung), für Ausgleichsmaßnahmen und die Baukosten für das Krematorium selbst. Der Bewerber hat ein Finanzierungskonzept und eine diesbezügliche Finanzierungsbestätigung eines deutschen oder europäischen Kreditinstituts über die voraussichtlichen Erstinvestitionskosten vorzulegen. Das Krematorium ist längstens innerhalb von 30 Monaten nach Vertragsschluss baulich fertig zu stellen und in Betrieb zu nehmen. Die nicht fristgerechte Vorlage der erforderlichen Planungs- und Gemehmigungsunterlagen oder die nicht fristgerechte Inbetriebnahme berechtigt die Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn zur außerordentlichen Kündigung und löst im Falle eines Verschuldens des künftigen Betreibers eine Vertragsstrafe aus.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Eine Erklärung, dass a) über das Vermögen des Bewerbers das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren nicht eröffnet oder die Eröffnung nicht beantragt oder mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, b) sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, c) der Bewerber nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, d) der Bewerber seinen gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der vom Finanzamt oder einer vergleichbaren Behörde erhobenen und nicht erhobenen Steuern sowie zur Zahlung der Beiträge zur Sozialversicherung (Kranken-, Unfall-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) nachgekommen ist, e) der Bewerber im Vergabeverfahren vorsätzlich keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, f) der Bewerber sich grundsätzlich gestzestreu verhält. 2. Eine Unbedenklichkeitsescheinigung des Finanzamtes oder einer vergleichbaren Behörde des jeweiligen Heimatlandes; 3. Eine kurze Darstellung des Unternehmens, in der auch die Struktur sowie die Inhaber/Gesellschafter und Geschäftsführer benannt werden.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Vorlage eines Finanzierungskonzepts und einer diesbezüglichen Finanzierungsbestätigung über die voraussichtlichen Erstinvestitionskosten (mindestens über Grunderwerbs-, Planungs- und Erschließungskosten, Kosten der baulichen Realisierung) eines deutschen oder europäischen Kreditinstituts (vgl. III.1.2)); 2. eine Erklärung über die gesellschaftsrechtliche Struktur, in der der Erwerb und der Betrieb des Krematoriums beabsichtigt ist.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bewerber hat ein Betriebskonzept und ein technisches Konzept vorzulegen, auf deren Grundlage er im Einzelnen darzulegen und nachzuweisen hat, wie ein fachlich und technisch ordnungsgemäßer und leistungsfähiger Betrieb nachhaltig sichergestellt werden wird.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Technisches Konzept. Gewichtung 40 2. Betriebskonzept. Gewichtung 30 3. St?dtebauliches und architektonisches Konzept. Gewichtung 30
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
IV/735-1
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
30.12.2010 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
4.1.2011 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Frist in Monaten 6 (ab Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 4.1.2011 - 12:00 Ort Verbandsgemeindeverwaltung Hauptstraße 18, 67677 Enkenbach-Alsenborn Zimmer 109 1.OG, DEUTSCHLAND. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Besichtigungen vor Ort sind nach Absprache mit der unter I.1) genannten Kontaktstelle möglich. Die Entscheidung über die Vergabe trifft der Ortsgemeinderat der Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn längstens 6 Monate nach Ablauf der Angebotsabgabefrist. Die Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn behält sich ausdrücklich vor, das Verfahren in jedem Stadium ohne Mitteilung von Gründen und ohne Ersatz der Aufwendungen zu beenden oder ein anderes Verfahren einzuleiten. Die Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn wird Unterlagen der Bewerber nur für Zwecke des Verfahrens verwenden; Bewerber sollen in ihren Anträgen und ggf. späteren Angeboten eigene und fremde Geheimnisse spezifisch kennzeichnen. Der Bewerber haftet während dieses Verfahrens im gesetzlichen Umfang für alle durch seine Mitarbeiter/ Mitarbeiterinnen entstehenden Schäden. Dies gilt insbesondere für Schäden aufgrund der Verletzung der Pflicht zur Vertraulichkeit. Die Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn haftet (von vors?tzlichem oder grob fahrl?ssigem Handeln abgesehen) nicht für den Verlust eingebrachter Gegenstände, beispielsweise Unterlagen des Bewerbers. Ansprüche auf Erstattung der Angebotserstellungskosten sind ausgeschlossen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
DEUTSCHLAND
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
11.11.2010
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