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Ausschreibung - Feuerlöschfahrzeuge in Laatzen (ID:11074986)

Übersicht
DTAD-ID:
11074986
Region:
30880 Laatzen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
PKW, Sonstige Kraftfahrzeuge, Anhänger, Fahrzeugteile, Sonstige Maschinen, Geräte, Feuerwehrfahrzeuge
CPV-Codes:
Ausrüstung für Brandbekämpfung, Rettung und Sicherheit , Feuerlöschfahrzeuge , Feuerwehrfahrzeuge , Karosserien für Lastwagen
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Lieferung eines Löschgruppenfahrzeugs LF 20 auf Basis der DIN EN 1846, DIN 14502 und DIN 14530-11:2011-11 (Fahrgestell, Fahrzeugaufbau, Beladung).
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
12.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
30.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stadt Laatzen
Marktplatz 13
30880 Laatzen
Kontaktstelle: Stadt Laatzen
Frau Weiß
Telefon: +49 51182058106
Fax: +49 51182058199
E-Mail: teambeteiligungen@laatzen.de
www.laatzen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Lieferung eines Löschgruppenfahrzeugs LF 20.
Lieferung eines Löschgruppenfahrzeugs LF 20 auf Basis der DIN EN 1846, DIN 14502 und DIN 14530-11:2011-11 (Fahrgestell, Fahrzeugaufbau, Beladung).
Lieferung eines Löschgruppenfahrzeugs LF 20. Fahrgestell mit mindestens 16 t zulässigem Gesamtgewicht als Allradfahrgestell mit Zwillingsbereifung auf der Hinterachse sowie einer Mindestachslast auf der Hinterachse von 10,5 t, das für den Aufbau eines Löschgruppenfahrzeuges 20 (LF 20) nach DIN EN 1846, DIN 14502 und DIN 4530-11:2011-11 in der derzeit geltenden Fassung geeignet ist. Der Radstand muss mindestens 4.100 mm betragen. Das Fahrzeug muss dem neuesten Stand der Technik und der StVZO entsprechen. Das Fahrzeug ist ausschließlich mit Winterbereifung auszuliefern. Lieferung eines Löschgruppenfahrzeugaufbau Typ LF 20 nach DIN EN 1846 (Teile 1 bis 3) und DIN 14530 Teil 11 passend zum Fahrgestell. Lieferung Teile feuerwehrtechnischer Beladung für ein Löschgruppenfahrzeug Typ LF 20 nach DIN EN 1846 (Teile 1 bis 3) und DIN 14530 Teil 11. Lieferung von zwei Überdruckbelüftern als Sonderbeladung für ein Löschgruppenfahrzeug Typ LF 20 nach DIN EN 1846 (Teile 1 bis 3) und DIN 14530 Teil 11.

CPV-Codes: 34144213, 34211300, 35110000

Erfüllungsort:
Stadt Laatzen.
Nuts-Code: DE929

Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Los 1

Kurze Beschreibung
Fahrgestell mit mind. 16 t zulässigen Gesamtgewicht als Allradfahrgestell mit Zwillingsbereifung auf der Hinterachse sowie einer Mindestachslast auf der Hinterachse von 10,5 t, das für den Aufbau eines Löschgruppenfahrzeuges 20 (LF 20) nach DIN EN 1846, DIN 14502 und DIN 4530-11:2011-11 in der derzeit geltenden Fassung geeignet ist. Der Radstand muss mindestens 4.100 mm betragen.Das Fahrzeug muss dem neuesten Stand der Technik und der StVZO entsprechen. Das Fahrzeug ist ausschließlich mit Winterbereifung auszuliefern.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
34211300

Los-Nr: 2
Bezeichnung: Los 2

Kurze Beschreibung
Lieferung eines Löschgruppenfahrzeugaufbau Typ LF 20 nach DIN EN 1846 (Teile 1 bis 3) und DIN 14530 Teil 11 passend zum Fahrgestell gem. LOS 1.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
34144210

Los-Nr: 3
Bezeichnung: Los 3

Kurze Beschreibung
Lieferung Teile feuerwehrtechnischer Beladung für ein Löschgruppenfahrzeug Typ LF 20 nach DIN EN 1846 (Teile 1 bis 3) und DIN 14530 Teil 11.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
35110000

Los-Nr: 4
Bezeichnung: Los 4

Kurze Beschreibung
Lieferung von zwei Überdruckbelüftern als Sonderbeladung für ein Löschgruppenfahrzeug Typ LF 20 nach DIN EN 1846 (Teile 1 bis 3) und DIN 14530 Teil 11.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
35110000

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag

Org. Dok.-Nr:
283949-2015

Aktenzeichen:
43/2015

Vergabeunterlagen:
Enthalten die Vergabeunterlagen Fehler oder Unklarheiten, die der Bieter erkennt oder erkennen kann, so hat er die Auftraggeberin rechtzeitig schriftlich darauf hinzuweisen (§ 12 EG Abs. 8 VOL/A). . Die Beantwortung erfolgt von der ausschreibenden Stelle ausschließlich schriftlich.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
30.09.2015 - 11:00 Uhr

Ausführungsfrist:
22.11.2015 - 30.12.2016

Bindefrist:
20.11.2015

 
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag
30.09.2015
Ort
Stadtverwaltung Laatzen, Marktplatz 13, 30880 Laatzen, Raum 501.

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Für die Lose 1 und 2 gelten mit Angebotsabgabe als Sicherheitsleistung für die ver-tragsgemäße Ausführung und die Durchsetzung von Mängelansprüchen 5 % Auftragssumme als vereinbart (§ 18 Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen/VOL/B).

Zahlung:
VOL/B.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Zum Nachweis der Eignung sind die geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben mit dem Angebot voruzulegen. Sollten diese geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben nicht mit dem Angebot vorgelegt werden und auch nach nochmaliger schriftlicher Anforderung nicht innerhalb von 6 Tagen eingereicht werden, wird das Angebot ausgeschlossen. Dasselbe gilt, wenn sie bei Angebotsabgabe nicht den Anforderungen entsprechen, insbesondere nicht in der vorgeschriebenen Aktualität bzw. in der vorgeschriebenen Form vorgelegt werden oder unvollständig oder widersprüchlich sind. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
1.) Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister, der zum Zeitpunkt des En-des der Angebotsfrist nicht älter als 3 Monate ist, nach Unternehmensform des Bieters: a) bei Einzelunternehmen: für den/die Inhaber – Auszug für die natürliche Person; b) bei juristischen Personen und Personenvereinigungen: für die Gesellschaft – Auszug für die juristische Person; – oder Kopie desselben. Ausländische Bieter haben eine aktuelle (max. 3 Monate alt, maßgebend ist der Zeitpunkt des Endes der Angebotsfrist) gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslands vorzulegen oder eine eidesstattliche Erklärung oder eine förmliche Erklärung vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür qualifizierten Berufsorganisation des Herkunftslands.
2.) Eigenerklärung, dass für das Angebot keine Preisabrede mit einem oder mehreren Bietern oder mit anderen Stellen getroffen wurde. Der Bieter erklärt sich damit einverstanden, dass, wenn aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen wurde, die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 15 v. H. der Auftragssumme an die Auftraggeberin zahlt, es sei denn, dass ein Schaden in anderer Höhe nachgewiesen wird. Dies gilt auch, wenn der Vertrag gekündigt wird oder bereits erfüllt ist. Sofern das Unternehmen oder das Mutterunternehmen des Bieters bzw. der Bieterin in den letzten 10 Jahren an kartellrechtswidrigen oder wettbewerbsbeschränkenden Absprachen oder Handlungen bei der Vergabe von Feuerwehrfahrzeugen oder damit zusammenhängenden Gerätschaften beteiligt war, sind die zur Selbstreinigung ergriffenden Maßnahmen zu beschreiben.
3.) Eigenerklärung, dass der gesetzlichen Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Sozialversicherungsbeiträge nachgekommen wurde bzw. und die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Lieferungen/ Leistungen erfüllt werden.
4.) Eigenerklärung, dass die Bieterin/ der Bieter den letzten 2 Jahren wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften nicht mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten und mehr oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden ist.
5.) Eigenerklärung, dass keine der in § 6 Abs. 4 EG/ VOL/A genannten schweren Verfehlungen begangen wurden.
Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern (§ 19 EG Abs. 2 VOL/A). Die Nachforderung gilt nicht für das Angebotsformular und die Leistungsverzeichnisse. Bei Nachforderung fehlender Unterlagen sind diese spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Auftraggeberin vom Bieter vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung (per Fax oder E-Mail) durch die Auftraggeberin und endet mit Ablauf der gesetzten Frist. Für die Einhaltung der Frist ist der Eingang der nachgeforderten Unterlagen bei der Auftraggeberin maßgeblich. Für die fristgerechte Einreichung ist der Bieter verantwortlich.
Die in den geforderten Erklärungen, Eigenerklärungen und Eignungsnachweise genannten Anforderungen sind Mindestanforderungen. Sie gelten für alle Lose Gleichwertige Bescheinigungen von Stellen aus anderen EU-Mitgliedstaaten oder Vertragsstaaten des EWR Abkommens werden anerkannt und müssen mit einer
beglaubigten Übersetzung in die deutsche Sprache eingereicht werden.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zum Nachweis der Eignung sind die geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben mit dem Angebot vorzulegen. Sollten diese geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben nicht mit dem Angebot vorgelegt werden und auch nach nochmaliger schriftlicher Anforderung nicht innerhalb von 6 Tagen eingereicht werden, wird das Angebot ausgeschlossen. Dasselbe gilt, wenn sie bei Angebotsabgabe nicht den Anforderungen entsprechen, insbesondere nicht in der vorgeschriebenen Aktualität bzw. in der vorgeschriebenen Form vorgelegt werden oder unvollständig oder widersprüchlich sind. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
1.) Eigenerklärung, dass über das Vermögen kein Insolvenzverfahren eröffnet oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und sich Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern (§ 19 EG Abs. 2 VOL/A). Die Nachforderung gilt nicht für das Angebotsformular und die Leistungsverzeichnisse. Bei Nachforderung fehlender Unterlagen sind diese spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Auftraggeberin vom Bieter vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung (per Fax oder E-Mail) durch die Auftraggeberin und endet mit Ablauf der gesetzten Frist. Für die'Einhaltung der Frist ist der Eingang der nachgeforderten Unterlagen bei der Auftraggeberin maßgeblich. Für die fristgerechte Einreichung ist der Bieter verantwortlich.
Die in den geforderten Erklärungen, Eigenerklärungen und Eignungsnachweise genannten Anforderungen sind Mindestanforderungen. Sie gelten für alle Lose. Gleichwertige Bescheinigungen von Stellen aus anderen EU-Mitgliedstaaten oder Vertragsstaaten des EWR Abkommens werden anerkannt und müssen mit einer beglaubigten Übersetzung in die deutsche Sprache eingereicht werden.

Technische Leistungsfähigkeit
Zum Nachweis der Eignung sind die geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben mit dem Angebot vorzulegen. Sollten diese geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben nicht mit dem Angebot vorgelegt werden und auch nach nochmaliger schriftlicher Anforderung nicht innerhalb von 6 Tagen eingereicht werden, wird das Angebot ausgeschlossen. Dasselbe gilt, wenn sie bei Angebotsabgabe nicht den Anforderungen entsprechen, insbesondere nicht in der vorgeschriebenen Aktualität bzw. in der vorgeschriebenen Form vorgelegt werden oder unvollständig oder widersprüchlich sind. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
1.) Referenzliste über mindestens 5 in den letzten 3 zurückliegenden Jahren vergleichbaren gelieferten Fahrzeuge vorzulegen. Anzugeben sind dabei der Firmenname, ein Ansprechpartner bzw. eine Ansprechpartnerin, sowie eine Telefonnummer.
2.) Vorlage einer vorläufigen Gewichtsbilanz, ebenso eine aussagefähige Energiebilanz; Nachweis über die Zertifizierung des Anbieters nach ISO 9001. Das Fahrzeug muss zum Auslieferungszeitpunkt der StVZO, dem neuesten Stand der Technik, den Unfallverhütungsvorschriften, den VDE Bestimmungen, sowie den weiteren allgemein gültigen verabschiedeten Normen, Vorschriften und gesetzlichen Bestimmen entsprechen. Etwaige notwendige Ausnahmen müssen vorliegen. Für europäische Mitgliedsstaaten werden gleichwertige Bescheinigungen anerkannt.
Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern (§ 19 EG Abs. 2 VOL/A). Die Nachforderung gilt nicht für das Angebotsformular und die Leistungsverzeichnisse. Bei Nachforderung fehlender Unterlagen sind diese spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Auftraggeberin vom Bieter vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung (per Fax oder E-Mail) durch die Auftraggeberin und endet mit Ablauf der gesetzten Frist. Für die Einhaltung der Frist ist der Eingang der nachgeforderten Unterlagen bei der Auftraggeberin maßgeblich. Für die fristgerechte Einreichung ist der Bieter verantwortlich. Die in den geforderten Erklärungen, Eigenerklärungen und Eignungsnachweise genannten Anforderungen sind Mindestanforderungen. Sie gelten für alle Lose Gleichwertige Bescheinigungen von Stellen aus anderen EU-Mitgliedstaaten oder Vertragsstaaten des EWR Abkommens werden anerkannt und müssen mit einer beglaubigten Übersetzung in die deutsche Sprache eingereicht werden.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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