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Ausschreibung - Feuerwehrfahrzeuge in Stuttgart (ID:10819747)

Auftragsdaten
Titel:
Feuerwehrfahrzeuge
DTAD-ID:
10819747
Region:
70629 Stuttgart
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
03.07.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Lieferung von 2 Stck. Hilfeleistungslöschfahrzeugen (HLF 20) mit Fahrgestell inkl. feuerwehrtechnischem Aufbau und Beladung.
Kategorien:
Feuerwehrfahrzeuge
CPV-Codes:
Feuerwehrfahrzeuge
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  194876-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Flughafen Stuttgart GmbH
Flughafenstraße 43, Flughafen Stuttgart
Zu Händen von: Herrn Rudlof
70629 Stuttgart
DEUTSCHLAND
E-Mail: rudlof@stuttgart-airport.com
Fax: +49 7119483944
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.stuttgart-airport.com

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Flughafenanlagen
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Hilfeleistungslöschfahrzeuge (HLF 20).
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag NUTS-Code DE113
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Lieferung von 2 Stck. Hilfeleistungslöschfahrzeugen (HLF 20) mit Fahrgestell inkl. feuerwehrtechnischem Aufbau und Beladung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
34144210 Beschreibung: Feuerwehrfahrzeuge.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Fahrzeug 1: Liefertermin bis spätestens 31.12.2016. Fahrzeug 2: Liefertermin bis 21.12.2017.
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Beginn 18.01.2016 Abschluss 31.12.2017
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Arbeitsgemeinschaft, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im betreffenden Geschäftsbereich sowie im gesamten Geschäftsbereich. b) Angabe der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Mitarbeiter im betreffenden Geschäftsbereich mit Aufschlüsselung der Qualifikationen und Tätigkeit. c) Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen je Schadensfall: — 2 000 000 EUR für Personenschäden; — 2 000 000 EUR für Sachschäden; — 2 000 000 EUR für Vermögensschäden. Falls eine solche Versicherung noch nicht besteht: Rechtsverbindliche Erklärung des Bieters, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen spätestens 14 Kalendertage nach Vertragsschluss abschließen wird und für die Vertragsdauer unterhalten wird.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat der Bewerbung folgende Nachweise als Anlage beizufügen: a) Nachweis von mindestens 3 Projekten vergleichbarer Größe und Art (Referenzen), die nicht älter als 3 Jahre sind. — Die Referenzen sollten nach Möglichkeit folgende Angaben enthalten, eine Nichtangabe ist zu begründen: — Bezeichnung des Auftraggebers (Name, Anschrift), — Ansprechpartner mit Telefonnummer müssen im Bedarfsfall der FSG bekannt gegeben werden. — Leistungszeit, — Auftragsvolumen in EUR, — Beschreibung der erbrachten Leistung. b) Eigenerklärung, aus der hervor geht, dass sich der Bieter weder in Liquidation befindet noch gegen den Bieter ein Insolvenz- oder gerichtliches Vergleichsverfahren eingeleitet wurde oder die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens mangels hinreichenden Vermögens abgelehnt wurde. c) Eigenerklärung des Bieters, dass er sich gesetzestreu verhält. Insbesondere gilt dies für das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden Württemberg (LTMG und MiLoG). Auf Anforderung werden wir die sich aus § 5 LTMG sowie Mindestlohngesetz abzugebenden Verpflichtungserklärungen abgeben. d) Eigenerklärung des Bieters, dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben nicht verletzt.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
03.07.2015 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag:
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Es wird gemäß Sektorenverordnung (SektVO) ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Die Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen gemäß Ziffer 16 müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer 12 im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle Flughafen Stuttgart GmbH, Herr Rudlof, Flughafenfeuerwehr, Flughafenstraße 43, D-70629 Stuttgart, eingehen. Für die Teilnahmeanträge sind die beim Auftraggeber anzufordernden Vordrucke zu verwenden, welche bei der Kontaktstelle, rudlof@stuttgartairport. com, per E-Mail angefordert werden müssen. Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Vordrucke von jedem Bewerber ausgefüllt und gemeinsam eingereicht werden. Beabsichtigt der Bewerber den Einsatz von Subunternehmer, sind deren Leistungsbereiche im Teilnahmeantrag extra anzugeben. Fremdsprachige Dokumente sind in deutscher Übersetzung einzureichen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb HLF– Nicht öffnen“ zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers ist unzulässig. Die Anzahl der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird auf 10 begrenzt. Die in Ziffer 9 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreiten der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei unvollständigen Teilnahmeanträgen behält sich der Auftraggeber vor, von allen Bewerbern fehlende Nachweise und Angaben nachzufordern. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in dieser zusätzlichen Bekanntmachung nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe null 76249 Karlsruhe Deutschland Telefon: +49 7219264049 Fax: +49 7219263985
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Anwendbarkeit des § 107 Abs. 3 GWB wird hiermit ausdrücklich verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe null 76249 Karlsruhe Deutschland Telefon: +49 7219264049
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
01.06.2015
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