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Ausschreibung - Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung in Mainz (ID:7256440)

Auftragsdaten
Titel:
Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
DTAD-ID:
7256440
Region:
55116 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.06.2012
Frist Vergabeunterlagen:
08.07.2012
Frist Angebotsabgabe:
08.07.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Verteilnetz-Studie Rheinland-Pfalz. Ausschreibungsgegenstand ist eine Studie, welche die Entwicklungserfordernisse des Elektrischen Verteilnetzes im Lande Rheinland-Pfalz zur Integration erneuerbarer Energieerzeugung darstellt. Im Rahmen der Studie soll der Anpassungsbedarf im Zusammenhang mit den Entwicklungszielen erneuerbarer Energieerzeugung umfassend ermittelt werden, wie diese im Koalitionsvertrag der Landesregierung Rheinland- Pfalz vom Mai 2011 verankert sind. Erwartet wird eine Analyse der Potentiale und Bedarfe hinsichtlich Netzausbau, Smart Grids und Speicher und Lastmanagement. Außerdem geht es um die Analyse der notwendigen Anpassungen des Rechtsrahmens. Die Studie ist ein Beitrag zu dem Ziel der Landesregierung, den Stromverbrauch bis 2030 bilanziell zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien zu decken. Für den Durchführungszeitraum sind aus heutiger Sicht 12 Monate angedacht. Eine vorläufige, im Verlauf des anstehenden Vergabeverfahrens zu vervollständigende Aufgabenbeschreibung stellt die Kontaktstelle auf Anforderung auf elektronischem Weg zur Verfügung.
Kategorien:
Forschungs-, Entwicklungsdienste
CPV-Codes:
Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  184714-2012

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Stiftsstraße 9
Kontaktstelle(n): Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und
Landesplanung, Abt. 6 Energie, Klimaschutz, Atomaufsicht, Strahlenschutz
Zu Händen von: Herrn Werner Robrecht
55116 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 613116-2520
E-Mail: werner.robrecht@mwkel.rlp.de
Fax: +49 613116-172520
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.mwkel.rlp.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Verteilnetz-Studie Rheinland-Pfalz.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 8: Forschung und Entwicklung Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Rheinland-Pfalz. NUTS-Code DEB3J
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Ausschreibungsgegenstand ist eine Studie, welche die Entwicklungserfordernisse des Elektrischen Verteilnetzes im Lande Rheinland-Pfalz zur Integration erneuerbarer Energieerzeugung darstellt. Im Rahmen der Studie soll der Anpassungsbedarf im Zusammenhang mit den Entwicklungszielen erneuerbarer Energieerzeugung umfassend ermittelt werden, wie diese im Koalitionsvertrag der Landesregierung Rheinland- Pfalz vom Mai 2011 verankert sind. Erwartet wird eine Analyse der Potentiale und Bedarfe hinsichtlich Netzausbau, Smart Grids und Speicher und Lastmanagement. Außerdem geht es um die Analyse der notwendigen Anpassungen des Rechtsrahmens. Die Studie ist ein Beitrag zu dem Ziel der Landesregierung, den Stromverbrauch bis 2030 bilanziell zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien zu decken. Für den Durchführungszeitraum sind aus heutiger Sicht 12 Monate angedacht. Eine vorläufige, im Verlauf des anstehenden Vergabeverfahrens zu vervollständigende Aufgabenbeschreibung stellt die Kontaktstelle auf Anforderung auf elektronischem Weg zur Verfügung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
73000000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 500 000,00 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Arbeitsgemeinschaften / Kooperationen / Bietergemeinschaften - auch internationale - sind zulässig. Die Konsortialführerschaft ist gegenüber dem Auftraggeber eindeutig festzulegen. Die Erklärung zur Bildung einer Bietergemeinschaft bei Angebotsabgabe muss mindestens folgende Angaben enthalten: — Zweck der Bietergemeinschaft, — Auflistung aller Mitglieder der Gemeinschaft, — Angabe des bevollmächtigten Vertreters, — Absichtserklärung, dass sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft bei Auftragserteilung zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenschließen, — Erklärung zu den Befugnissen des bevollmächtigten Vertreters (Vertretungsbefugnis gegenüber Auftraggeber und Zahlungsbefugnis), — Bestätigung der gesamtschuldnerischen Haftung jedes Mitglieds.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung: b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF), c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung über seinen Umsatz und Gewinn in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Benennung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreter unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es sollte dargestellt werden, dass seitens des Projektleiters sowie dessen Stellvertreter Erfahrungen bei der Durchführung von vergleichbaren Projekten vorliegen. Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleiter sowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen. Die Benennung von jeweils 2 Personen je Bietergemeinschaftspartner ist unerwünscht. Die Berufszulassung des Projektleiters und dessen Stellvertreters ist durch Vorlage von Studiennachweisen / Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen. Zusätzliche Abgabeleistungen/Benennungen: Benennung der vorgesehenen Mitarbeiter für das Projekt sowie Vorlage von entsprechenden Studiennachweisen / Ausbildungsnachweisen o. ä. Abgabe eines Organigramms des Projektteams (bei Planungsgemeinschaften unter Einbeziehung des ARGE-Partners).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärungen zu Referenzen für vergleichbare Studien in den letzten 3 Geschäftsjahren mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Qualität. Gewichtung 40 2. Preis. Gewichtung 30 3. Ressourcenbezogene Arbeitsplanung mit Meilensteinen. Gewichtung 20 4. Schlüssigkeit des Analysekonzeptes. Gewichtung 10
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
86-38 14/2012-1
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
8.7.2012 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
8.7.2012 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Es wird insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist ein gemeinsamer Satz Bewerbungsunterlagen einzureichen und von allen Beteiligten Bietern durch jeweils einen Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben. Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen. Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren:
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel, rlp.de.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern Rheinland- Pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: http://mwkel.rlp.de Fax: +49 6131162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vergabekammern Rheinland-Pfalz.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz Energie und Landesplanung (Auftraggeber) Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: werner.robrecht@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-2520 Internet-Adresse: http://mwkel.rlp.de Fax: +49 613116-172520
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
8.6.2012
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