DTAD

Ausschreibung - Fotokopier- und Offsetdruckgeräte in Mainz (ID:5689420)

Auftragsdaten
Titel:
Fotokopier- und Offsetdruckgeräte
DTAD-ID:
5689420
Region:
55116 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
07.12.2010
Frist Angebotsabgabe:
20.12.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Lieferung, Installation und Miete von Druckern und multifunktionalen Systemen, inkl. Service, Wartung und Verbrauchsmaterial. Neuorganisation und wirtschaftliche Optimierung der Dokumentenverarbeitungsstruktur (Drucken, Kopieren, Faxen, Scannen). Bereitstellung von ca. 174 Geräten/Systemen (Farbe und Schwarz/Weiss) nebst Zubehör, für die Dauer der Vertragslaufzeit. Die Überlassung der Geräte durch den Dienstleister/Auftragnehmer erfolgt in Form eines Mietvertrages inklusive Service, Wartung und Verbrauchsmaterial. Der Betrieb der Dokumentenverarbeitungssysteme erfolgt im Rahmen eines vertraglichen Betriebsmodells in Form des Outtaskings.
Kategorien:
Sonstige Maschinen, Geräte, Bürotechnik, Computer, -anlagen, Zubehör, Bürobedarf, Fotokopiergeräte, Druckgeräte, Zubehör
CPV-Codes:
Fotokopier- und Offsetdruckgeräte , Fotokopierer , Fotokopiergeräte , Laserdrucker , Reparatur von Fotokopiergeräten , Wartung und Reparatur von Informationstechnologieeinrichtungen , Wartung von Fotokopiergeräten
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  362381-2010

BEKANNTMACHUNG – SEKTOREN

Lieferauftrag ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Technische Werke Ludwigshafen AG Industriestr. 3/3a Kontakt: Finanzen und Materialwirtschaft, Einkauf FMM-E z. H. Oliver Jansen 67063 Ludwigshafen DEUTSCHLAND Tel. +49 6215052573 E-Mail: oliver.jansen@twl.de Fax +49 6215052890 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.twl.de Weitere Auskünfte erteilen: Technische Werke Ludwigshafen AG Industriestr. 3/3a Kontakt: Informationstechnik ITI z. H. Wolfgang Müller (Projektleitung) 67063 Ludwigshafen DEUTSCHLAND Tel. +49 621505-2601 E-Mail: wolfgang.mueller@twl.de Fax +49 621505-2668 Internet: www.twl.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS
Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und Wärme Strom Wasser ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Lieferung, Installation und Miete von Druckern und multifunktionalen Systemen, inkl. Service, Wartung und Verbrauchsmaterial.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Miete Hauptlieferort Ludwigshafen am Rhein. NUTS-Code DEB34
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Frist in Monaten 48
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Neuorganisation und wirtschaftliche Optimierung der Dokumentenverarbeitungsstruktur (Drucken, Kopieren, Faxen, Scannen). Bereitstellung von ca. 174 Geräten/Systemen (Farbe und Schwarz/Weiss) nebst Zubehör, für die Dauer der Vertragslaufzeit. Die Überlassung der Geräte durch den Dienstleister/Auftragnehmer erfolgt in Form eines Mietvertrages inklusive Service, Wartung und Verbrauchsmaterial. Der Betrieb der Dokumentenverarbeitungssysteme erfolgt im Rahmen eines vertraglichen Betriebsmodells in Form des Outtaskings.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
30120000, 30121100, 30121200, 30232110, 50313100, 50313200, 50312600
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Anzahl zu beschaffender Geräte/Systeme unverbindlich ca. 174 Stück. Seitenvolumina nach Outputanalyse inkl. Hochrechnung unverbindlich ca. 270 000 Seiten je Monat.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Option auf Verlängerung der vereinbarten Vertragslaufzeit um weitere 12 Monate.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Der Auftraggeber behält sich vor, vom Auftragnehmer bei Auftragsvergabe die Stellung einer selbstschuldnerischen Bürgschaft als Sicherheit für die Vertragserfüllung zu verlangen. Die selbstschuldnerische Bürgschaft ist von einem Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen, der in der EU zugelassen ist. Die Stellung der Bürgschaften erfolgt unter Verzicht auf die Einreden der Anfechtung, der Aufrechnung und der Vorausklage (§§ 770, 771 BGB) sowie auf das Recht aus §§ 768 und 776 BGB.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen müssen mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden. Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern. 1. Firmenprofil des Bewerbers (Angabe der wichtigsten Eckdaten wie z.B., Mitarbeiteranzahl, Standorte, Unternehmensstruktur, etc.) 1. Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigenVerwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftlandes des Bewerbers (nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend); 2. Nachweis über Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft; 3. Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Mass abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. SektVO; 4. Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 2 SektVO; 5. Eigenerklärung, dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO; 6. Eigenerklärung, dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO; 7. Eigenerklärung, dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO. Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt, vgl. § 21 Abs. 2 SektVO; 8. Eigenerklärung, dass er einen Verhaltensstandard niedergelegt hat, diesen in seinem Unternehmen kommuniziert und seine relevanten Geschäftsprozesse danach ausgerichtet hat. Ziel des Verhaltensstandards ist die Gewährleistung integren Geschäftsverhaltens im Sinne einer präventiven Antikorruptionsmaßnahme; 9. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben: — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragfall erklärt wird, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet wird, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und insbesondere zur Abgabe des Teilnahmeantrags, zur Angebotsabgabe sowie zum Abschluss und zur Durchführung des Vertrages bevollmächtigt ist, — dass alle Mitglieder sich als Gesamtschuldner verpflichten und als solche haften, auch über die Auflösung der Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaft hinaus.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Folgende Erklärungen müssen mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden. Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern. 1. Eigenerklärung jeweils zu Umsatz und Lieferungen / Leistungen, jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; 2. Eigenerklärung zum Umsatz für mit der auszuschreibenden Maßnahme vergleichbaren Lieferungen / Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren; 3. Bonitätsnachweis über Eigenauskunft (Creditreform, Bürgel Wirtschaftsinformationen oder vergleichbar), nicht älter als 6 Monate.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen Folgende Erklärungen müssen mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden. Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. 1. Angabe von mindestens fünf (5) qualifizierten Referenzen in vergleichbarer Art und Größenordnung in den letzten 3 Jahren, unter Benennung von: a) Auftraggeber (genaue Adresse mit Kontaktdaten des Ansprechpartners des Auftraggebers sowie auftragsbezogenem Umsatz); b) Hauptverantwortlicher bzw. Projektleiter o. Koordinator des Auftragnehmers (Name und Kontaktdaten); 2. Nächstgelegene Niederlassung zum Standort des Auftraggebers; 3. Nachweis der Autorisierung zum Vertrieb und Wartung der angebotenen Produkte (Herstellerautorisierung).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebotdie Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber
VGA669EU
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf
Teilnahme 20.12.2010 - 09:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme
verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Tel. +49 613116-0
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Rechtsbehelf im Vergabeverfahren ist das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer. Dazu bestimmt § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB): Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
2.12.2010
DTAD
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