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Ausschreibung - Fotokopier- und Offsetdruckgeräte in Frankfurt am Main (ID:4043726)

Auftragsdaten
Titel:
Fotokopier- und Offsetdruckgeräte
DTAD-ID:
4043726
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
30.06.2009
Frist Vergabeunterlagen:
24.07.2009
Frist Angebotsabgabe:
11.08.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Planer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Aufstellung, Service und Abrechnung von ca. 160 multifunktionalen Kopiersystemen in definierten Leistungsklassen von ca. 10 Seiten/Min. bis ca. 35 Seiten/ Min, sowie ggf. ca. 100 Chipkartenleseger?te. Die Systeme müssen in ein bestehendes Chipkartensystem der Universität (Basis: Mifare) der Firma InterCard AG Informationssysteme, Marienstra?e 10, 78054 Villingen-Schwenningen und eine universit?re, Netzwerk- basierte "follow me print" Lösung einzupassen sein. Näheres hierzu ist den Teilnahmeunterlagen zu enthehmen.
Kategorien:
Sonstige Maschinen, Geräte, Bürotechnik, Bürobedarf, Fotokopiergeräte, Druckgeräte, Zubehör
CPV-Codes:
Fotokopier- und Offsetdruckgeräte
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  177938-2009

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Abteilung Beschaffung und Anlagenwirtschaft, Senckenberganlage 31, 3. OG, Raum 362, z. Hd. von Herrn Walter, D-60325 Frankfurt/Main. Tel. +49 69798-25017. E-Mail: andreas.walter@em.uni-frankfurt.de. Fax +49 6979823675. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Sonstiges: Stiftung des öffentlichen Rechts. Bildung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Aufstellung und Betrieb von Gr??tenteils vernetzten, multifunktionalen Kopiersystemen im Bereich der Johann Wolfgang Goethe- Universität Frankfurt am Main.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Miete. Hauptlieferort: Senckenberganlage 31 sowie weitere universit?re Standorte, 60325 Frankfurt am Main. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer. Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 5. Begründung, falls die Laufzeit der Rahmenvereinbarung vier Jahre übersteigt: Der Ausschreibungszeitraum berücksichtigt den initialen Aufwand des Auftragnehmers und des Auftraggebers im Zuge einer Aufstellung von ca. 160 Kopiersystemen und die Einbindung in die bestehende Infrastruktur, sowie den Ger?tespezifischen Lebenszyklus. Der genaue Vertragszeitraum wird im anstehenden Verhandlungsverfahren abschließend fixiert. Gesch?tzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung: Periodizität und Wert der zu vergebenden Aufträge: Es erfolgt ein erster Austausch bestehender Kopiersysteme ab Auftragserteilung, nachfolgend erfolgen Einzelanforderungen.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Aufstellung, Service und Abrechnung von ca. 160 multifunktionalen Kopiersystemen in definierten Leistungsklassen von ca. 10 Seiten/Min. bis ca. 35 Seiten/ Min, sowie ggf. ca. 100 Chipkartenleseger?te. Die Systeme müssen in ein bestehendes Chipkartensystem der Universität (Basis: Mifare) der Firma InterCard AG Informationssysteme, Marienstra?e 10, 78054 Villingen-Schwenningen und eine universit?re, Netzwerk- basierte "follow me print" Lösung einzupassen sein. Näheres hierzu ist den Teilnahmeunterlagen zu enthehmen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
30120000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Ca. 160 Geräte, sowie ggf. 100 Chipkartenleseger?te.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Optional sollen auch die zur Abrechnung der Geräte der höheren Leistungsklassen vorgesehenen Chipkartenleseger?te vom Auftragnehmer bereitgestellt werden. Im Verhandlungsverfahren soll zudem geklärt werden, ob eine Einbeziehung lokaler Arbeitsplatzdrucker in den Rahmenvertrag (kein Vollaustaussch!), wirtschaftlich sinnvoll erfolgen kann. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 60 (ab Auftragsvergabe).
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.10.2009. Ende: 30.9.2014. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Siehe Teilnahmeunterlagen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Siehe Teilnahmeunterlagen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Siehe Teilnahmeunterlagen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Siehe Teilnahmeunterlagen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Siehe Teilnahmeunterlagen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Siehe Teilnahmeunterlagen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Die anzubietenden Geräte müssen sich in ein bestehendes Abrechnungssystem auf Chipkartenbasis, sowie in eine bestehende, Netzwerk- basierte "follow me print" Lösung einpassen lasen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Das Verfahren wird, zur Verringerung der zu verhandelnden Angebote, Mehrstufig geführt. So erhalten die Bieter im Rahmen Ihres Teilnahmeantrages, Teilnahmeunterlagen, die die bereits fixier- und postulierbaren Mindestbedingungen zur weiteren Verfahrensteilnahme enthalten. Die Bieter sollen nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs (11.8.2009 - 9:00 Uhr), auf der Basis der in den Teilnahmeunterlagen, d.h. im Basisleistungsverzeichnis und den Anlagen hierzu postulierten Mindestanforderungen, ein Basisangebot als Verhandlungsgrundlage vorlegen, dass die Auseinandersetzung mit den in der Anlage zum Basisleistungsverzeichnis aufgeführten Themen (Verhandlungsthemen), sowie ein Realisierungs- und Servicekonzept, erkennen lässt. Die Auswahl der Bieter zur Teilnahme an den Verhandlungen erfolgt bei mehr als drei geeigneten* Teilnehmern am vorgelagerten Wettbewerb, durch die Bewertung der Auseinandersetzung des Bieters mit den Verhandlungsthemen, sowie der Plausibilität des dargestellten Realisierungs- und Servicekonzeptes. * geeignete Teilnehmer, sind fachkundige, zuverlässige und leistungsfähige Firmen, die die im Basisleistungsverzeichnis und den ?brigen Verdingungsunterlagen postulierten Mindestanforderungen erfüllen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
9.40.15 BA1-BA2-01-09.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 24.7.2009 - 15:00. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 11.8.2009 - 09:00. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 14.8.2009.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Die Teilnahmeunterlagen werden nach Anforderung, ab dem 3.7.2009, verschickt. Vorzugsweise sollen die Teilnahmeunterlagen für den Interessenten kostenfrei, ausschließlich auf elektronischem Wege übermittelt werden. Interessenten werden deshalb gebeten in Ihrer Anforderung die konkrete Vergabenummer und eine E-Mail Adresse anzugeben. Aufwendungen des Bieters zur Angebotserstellung und Vorlage, zur Teilnahme an Verhandlungsterminen und Teststellungen der Geräte, werden nicht erstattet. Nachr. HAD-Ref.: 86/196. Nachr. V-Nr/AKZ: 9.40.15 BA1-BA2-01-09.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax +49 6151125816.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsverfahren kann bei der in Ziff. VI.4.1) genannten Stelle schriftlich mit Begründung (Geltendmachung von Rechtsverletzung, Darlegung von aktuellen oder drohenden Schäden des Antragstellers) unter Angabe eines Empfangsbevollm?chtigten im Inland vor Zuschlagserteilung beantragt werden. Das Verfahren vor der Vergabekammer richtet sich nach den ?? 107 ff. GWB. Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit wird ergänzend mitgeteilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung (Antragsfrist) gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind. Der Antrag ist ebenso unzulässig, sofern der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (ohne schuldhaftes Zögern) gerügt hat. Erweist sich der Antrag nach ? 107 GWB oder die sofortige Beschwerde nach ? 116 GWB als von Anfang an ungerechtfertigt, ist der Antragsteller oder der Beschwerdeführer verpflichtet, dem Gegner und den Beteiligten den Schaden zu ersetzen, der ihnen durch den Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts entstanden ist. Ein Missbrauch ist es insbesondere, ? die Aussetzung oder die weitere Aussetzung des Vergabeverfahrens durch vorsätzlich oder grob fahrlässig vorgetragene falsche Angaben zu erwirken, ? die Überprüfung mit dem Ziel zu beantragen, das Vergabeverfahren zu behindern oder Konkurrenten zu schädigen, ? einen Antrag in der Absicht zu stellen, ihn später gegen Geld oder andere Vorteile zurückzunehmen. Erweisen sich die von der Vergabekammer entsprechend einem besonderen Antrag nach ? 115 Abs. 3 GWB getroffenen vorläufigen Maßnahmen als von Anfang an ungerechtfertigt, hat der Antragsteller dem Auftraggeber den aus der Vollziehung der angeordneten Maßnahme entstandenen Schaden zu ersetzen.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
29.6.2009.
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