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Ausschreibung - Fotokopiergeräte in Bremen (ID:7131961)

Auftragsdaten
Titel:
Fotokopiergeräte
DTAD-ID:
7131961
Region:
28195 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.05.2012
Frist Angebotsabgabe:
11.06.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Anmietung von Druckern, Kopier- Fax- und Multifunktionsgeräten für die AOK Bremen/Bremerhaven - Die Gesundheitskasse. Gegenstand der Ausschreibung ist ein Rahmenvertrag über die Belieferung, Installation und Einweisung von Druckern, Scannern und Faxgeräten in Form eines Mietmodells, um eine wirtschaftliche, zeitnahe, zuverlässige Versorgung der AOK Bremen/Bremerhaven mit den benötigten Geräten sicherzustellen. Alle angebotenen Geräte müssen fabrikneu sein und sollen einer Serie eines Herstellers entstammen. Die ausgeschriebenen Geräte der Typen A-D müssen unbedingt für die Dokumentenangabe die folgenden Funktionen erfüllen: — Die Schachtsteuerung erfolgt über Medientypansteuerung per Kyocera PRESCRIBE. Die Geräte müssen dementsprechend Kyocera PRESCRIBE beherrschen oder emulieren können. Die Emulation kann auch über einen Zwischenschritt mit entsprechender Software erfolgen, — Emulation über windowszertifizierte PCL 5 Treiber, — es sind mind. 10x verschiedene Medientypen zu definieren. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung eine verifizierende Teststellung mit den angebotenen Geräten der bestplazierten Bieter durchzuführen. Durch den Test wird verbindlich geprüft, ob die angebotenen Geräte die geforderte Schachtsteuerung und die Kompatibilität zu der eingesetzten Textverarbeitung des Auftraggebers gewährleisten. Die Geräte vom Typ A – E müssen über eine Netzwerkkarte verfügen (10/100) und ein Display besitzen und ein managebares Webinterface. Die Gerätetypen B - D müssen grundsätzlich mit der Funktion „Personengebundenes Drucken“ (z.B. Follow me Print) ausgestattet sein. Dadurch ist sichergestellt, dass die Ausdrucke (Drucke und Kopien) personifiziert von den Mitarbeitern der AOK Bremen/Bremerhaven am Drucker / Kopierer abgerufen werden können (geschützter Druck --> Sicherstellung des Datenschutzes). Diese Funktion wird zum Roll-Out nicht benötigt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt nach Vertragsbeginn. Die dafür erforderlichen Soft- oder Hardwarekomponenten (Server) sind mit in den Angebotspreis einzukalkulieren und zu einem Zeitpunkt nach Vertragsbeginn zu liefern und mit dem Auftraggeber in Betrieb zu nehmen. Der Auftragnehmer hat insbesondere für Störungsmeldungen und ggf. Tonerbestellungen ein geeignetes Konzept entsprechend den Vorgaben aus der Leistungsbeschreibung vorzulegen.
Kategorien:
Bürotechnik, Computer, -anlagen, Zubehör, Fotokopiergeräte, Druckgeräte, Zubehör, Mess-, Kontroll-, Prüf-, Navigationsinstrumente
CPV-Codes:
Faxgeräte , Fotokopiergeräte , Laserdrucker , Scanner
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  138278-2012

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Die AOK-Bundesverband GbR führt im Namen der unter Punkt VI.3 genannten
Auftraggeberin das Vergabeverfahren durch.
Rosenthaler Str. 31
Zu Händen von: Melanie von Lennep
10178 Berlin-Mitte
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabestelle@bv.aok.de
Fax: +49 30346462777
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: AOK Bremen/Bremerhaven - Die Gesundheitskasse Bürgermeister-Smidt-Str. 95 Kontaktstelle(n): Vergabestelle Zu Händen von: Carsten Specketer 28195 Bremen DEUTSCHLAND
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3) Haupttätigkeit(en)
Gesundheit
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Anmietung von Druckern, Kopier- Fax- und Multifunktionsgeräten für die AOK Bremen/Bremerhaven - Die Gesundheitskasse.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Miete Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bremen, Bremerhaven. NUTS-Code
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Monaten: 48
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Rahmenvertrag über die Belieferung, Installation und Einweisung von Druckern, Scannern und Faxgeräten in Form eines Mietmodells, um eine wirtschaftliche, zeitnahe, zuverlässige Versorgung der AOK Bremen/Bremerhaven mit den benötigten Geräten sicherzustellen. Alle angebotenen Geräte müssen fabrikneu sein und sollen einer Serie eines Herstellers entstammen. Die ausgeschriebenen Geräte der Typen A-D müssen unbedingt für die Dokumentenangabe die folgenden Funktionen erfüllen: — Die Schachtsteuerung erfolgt über Medientypansteuerung per Kyocera PRESCRIBE. Die Geräte müssen dementsprechend Kyocera PRESCRIBE beherrschen oder emulieren können. Die Emulation kann auch über einen Zwischenschritt mit entsprechender Software erfolgen, — Emulation über windowszertifizierte PCL 5 Treiber, — es sind mind. 10x verschiedene Medientypen zu definieren. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung eine verifizierende Teststellung mit den angebotenen Geräten der bestplazierten Bieter durchzuführen. Durch den Test wird verbindlich geprüft, ob die angebotenen Geräte die geforderte Schachtsteuerung und die Kompatibilität zu der eingesetzten Textverarbeitung des Auftraggebers gewährleisten. Die Geräte vom Typ A – E müssen über eine Netzwerkkarte verfügen (10/100) und ein Display besitzen und ein managebares Webinterface. Die Gerätetypen B - D müssen grundsätzlich mit der Funktion „Personengebundenes Drucken“ (z.B. Follow me Print) ausgestattet sein. Dadurch ist sichergestellt, dass die Ausdrucke (Drucke und Kopien) personifiziert von den Mitarbeitern der AOK Bremen/Bremerhaven am Drucker / Kopierer abgerufen werden können (geschützter Druck --> Sicherstellung des Datenschutzes). Diese Funktion wird zum Roll-Out nicht benötigt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt nach Vertragsbeginn. Die dafür erforderlichen Soft- oder Hardwarekomponenten (Server) sind mit in den Angebotspreis einzukalkulieren und zu einem Zeitpunkt nach Vertragsbeginn zu liefern und mit dem Auftraggeber in Betrieb zu nehmen. Der Auftragnehmer hat insbesondere für Störungsmeldungen und ggf. Tonerbestellungen ein geeignetes Konzept entsprechend den Vorgaben aus der Leistungsbeschreibung vorzulegen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
30121200, 30232110, 32581200, 38520000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Gerätetyp A: 65 Tischdrucker s/w; Gerätetyp A: 6 Tischdrucker Farbe; Gerätetyp B: 11 Standgeräte s/w; Gerätetyp C: 57 Multifunktionsgeräte; Gerätetyp D: 2 Farb-/Schwarzweißkopierer/-drucker für die Hausdruckerei Bremen, (redundante Systeme); Gerätetyp D: 1 Farb-/Schwarzweißkopierer/-drucker für die Hausdruckerei Bremerhaven; Gerätetyp D: 1 S/W-Kopierer/-drucker Datenannahme und Verteilstelle; Gerätetyp E: 5 Faxgeräte.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Das Mietverhältnis beginnt am 1.11.2012 und endet am 31.10.2016, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Der Vertrag kann durch einseitige Erklärung zweimal um jeweils ein Jahr verlängern. Diese Verlängerungsoption ist spätestens 6 Monate vor dem jeweiligen Vertragsende schriftlich auszuüben.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.11.2012. Abschluss 31.10.2016
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Bietergemeinschaften haben im Auftragsfall eine Rechtsform mit gesamtschuldnerischer Haftung der Mitglieder anzunehmen und einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Vorlage eines aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszugs in Kopie (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 12 Monate); Bewerber mit Firmensitz außerhalb Deutschlands haben gleichwertige Nachweise von Stellen des Herkunftslandes in deutscher beglaubigter Übersetzung einzureichen. (2) aktuelle Bescheinigung der Berufsgenossenschaft (Kopie) oder eine vergleichbare Bescheinigung der zuständigen Stelle des EU-Mitgliedstaates, in dem das Unternehmen ansässig ist, über ordnungsgemäße Beitragszahlung zur Unfallversicherung (Ausstellungsdatum nicht älter als 12 Monate vom Tag der Angebotsfrist gerechnet). (3) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gem. § 6 VOL/A-EG. Für Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmer sind die entsprechenden Nachweise nach Maßgabe von Ziffer VI.3 der Bekanntmachung einzureichen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Erklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe sind, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. (2) Nachweis einer aktuell bestehenden und gültigen Betriebshaftpflichtversicherung durch Bestätigung des Versicherers in Kopie mit mindestens folgender Deckungssumme gegen Personen- und Sachschäden in Höhe von mindestens 500 000 EUR und für Vermögensschäden in Höhe von mindestens 100 000 EUR je Schadensereignis abzuschließen; alternativ, falls keine Betriebshaftpflichtversicherung in genannter Höhe besteht, Abgabe einer Eigenerklärung, dass diese unverzüglich nach Zuschlagserteilung abgeschlossen wird. Für Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmer sind die entsprechenden Nachweise nach Maßgabe von Ziffer VI.3 der Bekanntmachung einzureichen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Angabe von 3 aktuellen Referenzprojekten (Referenzliste) innerhalb der letzten 3 Kalenderjahre, die nach Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar sind. Es ist eine hinreichend detaillierte Beschreibung der erbrachten Leistungen vorzunehmen und anzugeben, wann diese erbracht wurden; zwingend sind Angaben zu Referenzansprechpartnern (inkl. Telefonnummer); (2) Eigenerklärung, dass der Bieter seine Mitarbeiter für die angebotenen Gerätetypen entsprechend qualifiziert schult bzw. schulen lässt. Es ist exemplarisch eine Teilnahmebescheinigung vorzulegen. (3) Benennung eines qualifizierten Ansprechpartners mit Angabe eines in Art und Umfang mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbaren Referenzprojekts. Für Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmer sind die entsprechenden Nachweise nach Maßgabe von Ziffer VI.3 der Bekanntmachung einzureichen.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
11.6.2012 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 3.8.2012
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 11.6.2012 - 13:00 Ort: AOK Bremen/Bremerhaven - Die Gesundheitskasse, Bürgermeister-Smidt-Str. 95, 28195 Bremen, DEUTSCHLAND. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
(1) Auftraggeberin ist die AOK Bremen/Bremerhaven - Die Gesundheitskasse, vertreten durch den Vorstand, dieser vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Herrn Norbert Kaufhold, Bürgermeister-Smidt-Str. 95, 28195 Bremen, DEUTSCHLAND; (2) Angebote sind an die AOK Bremen/Bremerhaven - Die Gesundheitskasse, Vergabestelle, Herrn Carsten Specketer, Bürgermeister-Smidt-Str. 95, 28195 Bremen, zu richten; (3) Allgemeiner Hinweis Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben. Die in Ziffer III.2 der EU-Vergabebekanntmachung aufgeführten Nachweise über die Geeignetheit des Unternehmens sind bei Bildung einer Bietergemeinschaft hinsichtlichder Zuverlässigkeit (Ziff. III.2.1. der EU-Bekanntmachung) für alle Mitglieder zu erbringen. Im Hinblick auf die Erklärungen und Nachweise zur wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit (Ziff. III.2.2. und Ziff.III.2.3. der EU-Bekanntmachung) können Bietergemeinschaften die Nachweise gemeinschaftlich erbringen. (4) Allgemeiner Hinweis Unterauftragnehmer: Die Einschaltung von Unterauftragnehmern für einzelne Teilleistungen ist jeweils möglich. Die Weitergabe von Teilleistungen an Unterauftragnehmer bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung durch die Auftraggeberin. Ein Bewerber kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen und Unterauftragnehmer beziehen. Voraussetzung hierfür ist, dass das verbundene Unternehmen bzw. der benannte Unterauftragnehmer die für die Ausführung des betreffenden Teils der Leistung erforderliche Eignung besitzt. Will sich der Bieter für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Unterauftragnehmers bedienen, so sind die geforderten Eignungsnachweise gem. Ziffer III.2.1 und Ziffer III.2.3 der EU-Vergabebekanntmachung grundsätzlich auch für den Unterauftragnehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise sind dabei jeweils auf die Leistung zu beziehen, die der Unterauftragnehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll, und nur insoweit zu erbringen, wie sie auf die vom Unterauftragnehmer zu übernehmende Leistung anwendbar sind. Wir weisen darauf hin, dass von den Bietern Nachweise zur technischen Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmer entsprechend den von den Bietern geforderten Unterlagen, insbesondere dann beizubringen sind, soweit Unterauftragnehmer wesentliche Auftragsteile erbringen sollen. Ferner muss der Bieter mit Abgabe des Angebots den Umstand des Einsatzes von Unterauftragnehmern sowie Art und Umfang der an den/die Unterauftragnehmer zu vergebenden Leistungen durch eine entsprechende Eigenerklärung mitteilen und nachweisen, dass ihm im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, indem er jeweils eine entsprechende Verpflichtungserklärung des/der benannten Unterauftragnehmer(s) vorlegt (§ 7 EG Abs. 9 VOL/A). In diesem Fall gilt die Zustimmung der Auftraggeberin mit dem Zuschlag als erteilt. Kann zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht verbindlich mitgeteilt werden,welche Unterauftragnehmer für die Ausführung der Leistungen eingeschaltet werden sollen, so ist schon bei Angebotsabgabe durch Vorlage des Unterauftragnehmerverzeichnisses Auskunft darüber zu erteilen, ob für bestimmte Leistungsbestandteile eine Unterauftragnehmereinschaltung vorgesehen ist. Die Eignungsnachweise und die Verpflichtungserklärung(en) können mit dem Angebot innerhalb der Angebotsfrist eingereicht werden. Es wird darauf hingewiesen, dass auch mit dem Bieter verbundene Unternehmen i. S. des Konzernrechts im Falle einer Einbeziehung in die Leistungserbringung durch den Bieter als Unterauftragnehmer („andere Unternehmen“ i.S. des § 7 EG Abs. 9 VOL/A) anzusehen sind.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Bau, Umwelt und Verkehr Ansgaritorstraße 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber der Vergabestelle unter Ziffer I.1. der Bekanntmachung unverzüglich zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist bei der Vergabestelle gerügt werden.Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB unzulässig. Teilt die Vergabestelle auf eine Rüge eines interessierten Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hier gegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Auf die gesetzliche Rügeobliegenheit des § 107 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich verwiesen.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
27.4.2012
DTAD
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