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Ausschreibung - Fotokopiergeräte in Frankfurt am Main (ID:4647672)

Auftragsdaten
Titel:
Fotokopiergeräte
DTAD-ID:
4647672
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.01.2010
Frist Angebotsabgabe:
01.03.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die KfW beabsichtigt, für Ihre Standorte in Frankfurt, Berlin, Bonn und Köln eine Rahmenvereinbarung zur Miete von fabrikneuen digitalen s/w Fotokopiergeräten in unterschiedlichen Leistungsklassen abzuschließen. Die Rahmenvereinbarung wird für die Dauer von 48 Monaten abgeschlossen. Die Preise sind für die Dauer der Vertragslaufzeit bindend. Die Bereitstellung der Geräte hat spätestens 4 Wochen nach der Zuschlagserteilung zu erfolgen. Es wird ein All-In Vertrag über diese Geräte vereinbart. Der AN ist daher verpflichtet, die Geräte in einem einwandfreien und funktionsfähigen Zustand zu halten. Alle Verbrauchsmaterialen wie z.B. Toner, Entwicklungseinheiten, sonstige Verschlei?materialen, Ersatzteile und Heftklammern (exklusive Papier, sonstige Medien wie z. B Folien, etc.) sind in dem Mietpreis enthalten. Das Bestücken der Geräte mit Papierverbrauchsmaterial und Toner erfolgt durch autorisiertes Personal des AG. Ferner sind alle Technikerstunden sowie Anfahrtspauschalen, die im Zusammenhang mit der Instandhaltung der Geräte anfallen, mit dem Mietpreis der Geräte abgegolten. Anzubieten ist ein All-In Mietpreis/Stückpreis für die benötigten Kopierger?te, der in einen Hardwarepreis sowie einen Clickpreis aufzuteilen ist. Die KfW hat derzeit ein jährliches Kopier/Druckvolumen von ca. 16 000 000 Seiten A4. Dieser Wert ist nur als Kalkulationshilfe gedacht und leitet keinen Anspruch nach einer Mindest-Abnahmemenge ab. Die KfW druckt und kopiert hauptsächlich auf recyceltem Papier (Stand 7.2009 - Recy Star der Fa. Schneiders?hne). Alle Kopiersysteme müssen in der Lage sein, diese Papiermaterialen störungsfrei zu bearbeiten. Der Auftragnehmer muss den Einsatz eines geschulten Technikers zur Fehlerbehebung vor Ort innerhalb von 4 Stunden nach Zugang der Information über die Störung garantieren. Diese Reaktionszeit ist innerhalb der ?blichen B?rozeiten von Montag bis Freitag, jeweils von 8 Uhr bis 16 Uhr, zu gewährleisten. Alle Technikerstunden und Anfahrtspauschalen, die im Zusammenhang mit der Instandhaltung und Reparatur der Geräte zu sehen sind, sind mit dem Mietpreis abgegolten.
Kategorien:
Fotokopiergeräte, Druckgeräte, Zubehör, Ersatzteile
CPV-Codes:
Fotokopiergeräte
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  9254-2010

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
KfW, Palmengartenstr. 5-9, z. Hd. von Herrn Frank Weber, 60325 Frankfurt, DEUTSCHLAND. Tel. +49 6974311833. E-Mail: Vergabestelle@kfw.de. Fax +49 6974313106. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.kfw.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Rahmenvertrag zur Miete von schwarz-weiß Fotokopiergeräten.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Miete. Hauptlieferort: Frankfurt/Main, Berlin und Bonn.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer. Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Laufzeit in Monaten: 48. Gesch?tzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung: Gesch?tzter Wert ohne MwSt.: Spanne von 200 000,00 bis 300 000,00 EUR.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die KfW beabsichtigt, für Ihre Standorte in Frankfurt, Berlin, Bonn und Köln eine Rahmenvereinbarung zur Miete von fabrikneuen digitalen s/w Fotokopiergeräten in unterschiedlichen Leistungsklassen abzuschließen. Die Rahmenvereinbarung wird für die Dauer von 48 Monaten abgeschlossen. Die Preise sind für die Dauer der Vertragslaufzeit bindend. Die Bereitstellung der Geräte hat spätestens 4 Wochen nach der Zuschlagserteilung zu erfolgen. Es wird ein All-In Vertrag über diese Geräte vereinbart. Der AN ist daher verpflichtet, die Geräte in einem einwandfreien und funktionsfähigen Zustand zu halten. Alle Verbrauchsmaterialen wie z.B. Toner, Entwicklungseinheiten, sonstige Verschlei?materialen, Ersatzteile und Heftklammern (exklusive Papier, sonstige Medien wie z. B Folien, etc.) sind in dem Mietpreis enthalten. Das Bestücken der Geräte mit Papierverbrauchsmaterial und Toner erfolgt durch autorisiertes Personal des AG. Ferner sind alle Technikerstunden sowie Anfahrtspauschalen, die im Zusammenhang mit der Instandhaltung der Geräte anfallen, mit dem Mietpreis der Geräte abgegolten. Anzubieten ist ein All-In Mietpreis/Stückpreis für die benötigten Kopierger?te, der in einen Hardwarepreis sowie einen Clickpreis aufzuteilen ist. Die KfW hat derzeit ein jährliches Kopier/Druckvolumen von ca. 16 000 000 Seiten A4. Dieser Wert ist nur als Kalkulationshilfe gedacht und leitet keinen Anspruch nach einer Mindest-Abnahmemenge ab. Die KfW druckt und kopiert hauptsächlich auf recyceltem Papier (Stand 7.2009 - Recy Star der Fa. Schneiders?hne). Alle Kopiersysteme müssen in der Lage sein, diese Papiermaterialen störungsfrei zu bearbeiten. Der Auftragnehmer muss den Einsatz eines geschulten Technikers zur Fehlerbehebung vor Ort innerhalb von 4 Stunden nach Zugang der Information über die Störung garantieren. Diese Reaktionszeit ist innerhalb der ?blichen B?rozeiten von Montag bis Freitag, jeweils von 8 Uhr bis 16 Uhr, zu gewährleisten. Alle Technikerstunden und Anfahrtspauschalen, die im Zusammenhang mit der Instandhaltung und Reparatur der Geräte zu sehen sind, sind mit dem Mietpreis abgegolten.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
30121200.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Es werden an den Standorten folgende Systeme benötigt: Frankfurt: Kopierer mit mind. 40 Seiten A4 / Minute = 48 Geräte, Kopierer mit mind. 60 Seiten A4 / Minute = 48 Geräte. Berlin: Kopierer mit mind. 40 Seiten A4 / Minute = 29 Geräte, Kopierer mit mind. 60 Seiten A4 / Minute = 2 Geräte. Bonn: Kopierer mit mind. 40 Seiten A4 / Minute = 32 Geräte, Kopierer mit mind. 60 Seiten A4 / Minute = 4 Geräte. Köln: Kopierer mit mind. 40 Seiten A4 / Minute = 4 Geräte, Kopierer mit mind. 60 Seiten A4 / Minute = 11 Geräte, Kopierer mit mind. 75 Seiten A4 / Minute = 1 Gerät.
II.2.2) Optionen:
Nein. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der AN ist verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung für die gesamte Laufzeit des Vertrages mit einer Mindestdeckungssumme von 1 000 000 EUR pauschal für Personen und Sachschäden sowie mind. 100 000 EUR für Vermögensschäden, pro Kalenderjahr jeweils zweifach maximiert, abzuschließen bzw. den bereits erfolgten Abschluss einer entsprechenden Versicherung nachzuweisen. Für die Kopierger?te hat der AN eine Elektronikversicherung abzuschließen. Der AG kann den Nachweis des Versicherungsschutzes spätestens 14 Tage nach Erteilung des Zuschlages erstmalig und dann jeweils einmal jährlich fordern. Dem Auftraggeber steht bezüglich Zahlungen an den Auftragnehmer bis zur Vorlage der Versicherungsnachweise ein Zurückbehaltungsrecht zu.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen (Vgl. ? 7a Nr. 3 Abs. 7 VOL/A). Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern zu unterzeichnende Erklärung abzugeben, ? in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, ? in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, ? dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch im Fall der Zuschlagserteilung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und ? dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bietergemeinschaften, die eine den vorstehenden Anforderungen entsprechenden Erklärungen nicht abgeben, werden zwingend ausgeschlossen. Die Erklärungen sind in dem Formular "Bietergemeinschaftserkl?rung" vorformuliert enthalten; die geforderten Angaben werden dort abgefragt. Hierzu ist das Formblatt ?Bietergemeinschaftserkl?rung? (Teil B, Anlage 1 der Vergabeunterlagen) auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die KfW behält sich vor Zuschlagserteilung vor, soweit der Bieter/ die Mitglieder der Bietergemeinschaft eintragungspflichtig ist/sind, von dem Bieter/von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft je einen Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bieters (ggf. in Kopie) vor Zuschlagserteilung abzufordern, der den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied gesondert vorzulegen; die geforderten Nachweise/Erklärungen sind zwingend im Angebot (siehe Ziff. B der Vergabeunterlagen) an der dort vorgesehenen Stelle zu erklären bzw. abzugeben, ansonsten wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. ? Eigenerkl?rung zum Nettojahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, der Leistungen betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ? Vorlage einer positiven Bankauskunft der Hausbank des Bieters. Die Bankauskunft darf nicht älter als das Bekanntmachungsdatum im EU-Amtsblatt zu dieser Ausschreibung sein (45 Tage vor Angebotsabgabe).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied gesondert vorzulegen; die geforderten Nachweise/Erklärungen sind zwingend im Angebot (siehe Ziff. B der Vergabeunterlagen) an der dort vorgesehenen Stelle zu erklären bzw. abzugeben, ansonsten wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. ? Angabe zu Leistungen aus den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergleichenden Leistung vergleichbar sind unter Angabe der hierzu zusätzlichen Angaben. Es sind mindestens drei Referenzen mit vollständigen Angaben zu benennen. Hierzu sind die Formulare im Teil B der Vergabeunterlagen auszufüllen, bitte beachten Sie hierzu auch die entsprechenden Bemerkungen zu Bietergemeinschaften. (Sonstige Informationen Nr.VI.3).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Preis. Gewichtung: 70. 2. Stromverbrauch. Gewichtung: 10. 3. Servicekonzept. Gewichtung: 20.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VSt 87-08.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 1.3.2010 - 10:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 15.4.2010.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
? Die notwendigen Formblätter für die Abgabe eines Angebotes sind bei der oben unter I.1) genannten Adresse anzufordern. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgabe dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen, ansonsten wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Zur Abgabe des Angebotes ist zwingend ein Exemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache auszufüllen und zu unterzeichnen und einzureichen. Das Angebot ist in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Vom Bieter ist ein Exemplar des Angebotes als "Original" sowie ein Exemplare als "Kopie" zu kennzeichnen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingen Ausschluss des Bieters/der Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge, ? Nachunternehmer. Die Vergabe von Teilen der Leistung an Nachunternehmer ist zulässig. Ferner kann der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/Ihrer Eignung auf die Eignung von Nachunternehmern zu verweisen. Angabe von Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen. Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, Teile der Leistung von Nachunternehmern unmittelbar ausführen zu lassen, muss er in seinem Angebot Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben. Die Benennung von Art und Umfang der Leistungen soll entsprechend den Bezeichnungen der Angebotspositionen aus dem Leistungsverzeichnis (Teil D der Vergabeunterlagen) erfolgen. Benennung der Nachunternehmen und Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers. Der Bieter hat grundsätzlich Nachunternehmer, d.h. Unternehmer, die unmittelbar mit der Erbringung von Leistungen für die KfW beauftragt werden, bereits in der beigefügten Bietererkl?rung zu benennen. Nachunternehmer, die der Bieter/die Bietergemeinschaft zur Ausübung seines Gesch?ftsbetriebs üblicherweise und unabhängig von seiner Leistung für die KfW benötigt, sind nicht gesondert aufzuführen. Ferner muss der Bieter/die Bietergemeinschaft grundsätzlich mit dem Angebot belegen, dass er/sie auf die erforderlichen Mittel der Nachunternehmer im Zeitpunkt der Auftragserf?llung tatsächlich zugreifen kann. Dies gilt auch in Bezug auf solche Unternehmen, die mit dem Bieter/den Mitgliedern der Bietergemeinschaft in einem Konzern verbunden sind. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers (Teil B, Anlage 2 der Vergabeunterlagen) erfolgen. In der Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers verpflichtet sich der Nachunternehmer unwiderruflich, dem Bieter/der Bietergemeinschaft die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen, falls der Bieter/die Bietergemeinschaft Vertragspartner der KfW wird. Will der Bieter/die Bietergemeinschaft Teile der Leistungen durch einen Nachunternehmer erbringen lassen, kann er/sie diese jedoch: ? zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist noch nicht benennen und/oder ? kann er/sie den Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf den/die Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlegen, genügt es ausnahmsweise, wenn der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot die Absicht angibt, die angegebenen Teile der zu erbringenden Leistung durch einen oder mehrere Nachunternehmer erbringen zu wollen. Eine Benennung des/der Nachunternehmer/s sowie der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf ihn/sie müssen in diesem Fall jedoch rechtzeitig vor Zuschlagserteilung erfolgen. Die KfW wird hierzu den/die für die Zuschlagserteilung in Betracht kommenden Bieter/Bietergemeinschaft, wenn er/sie im Angebot lediglich die Absicht angegeben hat, Teile der zu erbringenden Leistung durch Nachunternehmer erbringen zu wollen, rechtzeitig vor Zuschlagserteilung zur Benennung des/der Nachunternehmer sowie zum Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf diese auffordern und ihm/ihr hierfür eine verbindliche Frist setzen. Wird/werden der/die Nachunternehmer dann von dem betreffenden Bieter/der Bietergemeinschaft nicht oder nicht fristgemäß benannt und/oder der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit nicht erbracht, wird der betreffende Bieter/die Bietergemeinschaft aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. ? Fragen zu den Vergabeunterlagen können bis spätestens 10 Tage vor Angebotsabgabe eingereicht werden. Rechtzeitig gestellte Nachfragen zu den Verdingungsunterlagen werden spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß ? 18a Nr. 1 Abs. 6 VOL/A beantwortet. Die Fragen sind ausnahmslos in schriftlicher Form und in deutscher Sprache an die Vergabestelle zu richten, ? technische Überprüfung. Zur abschließenden Beurteilung, ob die angebotenen Kopierger?te dem Leistungsverzeichnis entsprechen, behält sich die KfW vor, eine technische Überprüfung mit dem erstplatzierten Anbieter durchzuführen. Wird bei der technischen Überprüfung eine negative Abweichung zu den im Leistungsverzeichnis angebotenen Daten ermittelt, f?hrt dies zum Ausschluss des jeweiligen Angebotes. Die Aufforderung zur technischen Überprüfung erfolgt dann an den n?chstplatzierten Anbieter.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str.16, 53113 Bonn, DEUTSCHLAND.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl. ?? 107 ff. GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
11.1.2010.
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