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Ausschreibung - Freigeländebearbeitung in Vilseck (ID:10485726)

Übersicht
DTAD-ID:
10485726
Region:
92249 Vilseck
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Dienstleistungen im Bereich Land-, Forstwirtschaft, Landschaftsgärtnerische Arbeiten, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Freigeländebearbeitung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.02.2015
Frist Vergabeunterlagen:
24.03.2015
Frist Angebotsabgabe:
27.04.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bundesforstbetrieb Grafenwöhr
Kellerweg 3
92249 Vilseck

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Freigeländebearbeitung für den Bundesforstbetrieb
Grafenwöhr, Truppenübungsplatz (TrÜbPl) Grafenwöhr

Erfüllungsort:
Die Liegenschaft Truppenübungsplatz Grafenwöhr
befindet sich räumlich im südwestlichen Bereich
des Landkreises Neustadt / Waldnaab und im
nordwestlichen Bereich des Landkreises Amberg –
Sulzbach.

Lose:
ja
Es ist die Teilung der Gesamtleistung in insgesamt 17
Lose vorgesehen.

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Bearbeitungsnummer:
(bitte stets angeben)
DOOP.O1081-809.1121.

Vergabeunterlagen:
Anforderung der Unterlagen: Die Vergabeunterlagen sind bis zum
24.03.2015 schriftlich unter Angabe des
Geschäftszeichens: DOOP.O1081-809.1121
bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,
Verdingungsstelle Münster, Anna-Maria Schenk,
Hohenzollernring 48, 48145 Münster; E-Mail:
Verdingung.Dortmund@bundesimmobilien.de; Telefax:
0251 98168-139 anzufordern. In der Anforderung
ist eine personenbezogene E-Mail-Adresse
anzugeben, da die Unterlagen grundsätzlich
kostenlos per E-Mail versandt werden. Zudem
besteht die Möglichkeit, bis zum 24.03.2015 an der
elektronischen Vergabe über die e-Vergabe-Plattform
des Bundes (www.evergabe-online.de) teilzunehmen.
Vergabeunterlagen können dort bis zum vorgenannten
Termin heruntergeladen und Angebote bis zum
Ende der Angebotsfrist in elektronischer Form
abgegeben werden. Zusätzliche Auskünfte über die
Vergabeunterlagen und das Anschreiben können bis
spätestens zum 16.04.2015 schriftlich angefordert
werden.
Schutzgebühr: Nein.

Termine & Fristen
Unterlagen:
Frist: 24.03.2015 23:59:00

Angebotsfrist:
Angebotsfrist: 27.04.2015 23:59Uhr
Anschrift: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,
Verdingungsstelle Münster, Anna-Maria Schenk,
Hohenzollernring 48,48145 Münster

Ausführungsfrist:
Beginn der Leistungsfrist: 01.06.2015
Ende der Leistungsfrist: 31.08.2015.

Bindefrist:
20.05.2015
Falls bis zum Ablauf dieser Frist kein Auftrag erteilt ist, können die Bieter davon ausgehen, dass
ihr Angebot nicht berücksichtigt wurde.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
Abschlags- und Schlusszahlungen im
Rahmen der Verdingungsordnung für
Leistungen Teil B (VOL/B)
Es gelten die Zahlungsbedingen gem. § 17 VOL/B.

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien: Es gelangen nur diejenigen Angebote in die Wertung,
welche die Voraussetzungen nach den vorstehenden
Punkten erfüllen und fristgerecht abgegeben wurden.
Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 16
VOL/A erfüllen, werden nicht gewertet.
Etwaige Angebote auf der Grundlage eigener
Geschäftsbedingungen werden ebenfalls nicht
gewertet.
Die Prüfung der Eignung der Bieter erfolgt unter den
Gesichtspunkten der Fachkunde, Leistungsfähigkeit
und Zuverlässigkeit anhand der unter Punkt 9.
geforderten Nachweise.
Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung aller
Umstände auf das wirtschaftlichste Angebot
hinsichtlich der Angebotspreise erteilt.

Geforderte Nachweise:
Mindestbedingungen(Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers):
a) Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
nachfolgende Angaben zu machen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich
bei den aufgeführten Nachweisen um sogenannte Ausschlusskriterien handelt. Die fehlende
Angabe oder Nichterfüllung der Kriterien führt zum Ausschluss aus diesem Auswahlverfahren.
Rechtslage – Geforderte Nachweise:.

1. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s zur Zuverlässigkeit des Bewerbers nach § 6 Abs. 5
VOL/A. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

2. Nachweis der Berufsgenossenschaft über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge zur
gesetzlichen Unfallversicherung (Beitragsrechnungen oder Veranlagungsbescheide werden
nicht als gleichwertig anerkannt!).

3. Verzeichnis über Nachunternehmerleistungen. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte
Vordruck zu verwenden. Art und Umfang sämtlicher Teilleistungen, für deren Ausführung
sich der Bewerber anderer Unternehmen bedienen will, sind zu benennen. Der Bewerber
ist verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle die zur Auftragsdurchführung
vorgesehenen Nachunternehmen unter Vorlage einer Verpflichtungserklärung konkret zu
benennen. In diesem Fall sind die einschlägigen Ausschlusskriterien unter Punkt 9 a) bis c)
vom Bewerber für jeden der zu beauftragenden Nachunternehmer mit beizubringen; dies ist
Voraussetzung für eine Wertung des Angebotes des Hauptunternehmers.

4. Eine Besichtigung der zu bearbeitenden Flächen nach Rücksprache mit dem zuständigen
Revierleiter und dessen schriftliche Bestätigung ist Voraussetzung für die Abgabe eines
Angebotes. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.
b) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit – Geforderter Nachweis:
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer aktuellen schriftlichen
Bestätigung des Versicherungsunternehmens (Versicherungsscheine oder Beitragsrechnungen
werden nicht als gleichwertig anerkannt!).
c) Fachliche und technische Leistungsfähigkeit - Geforderte Nachweise:.

1. Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit durch vollständige Beschreibung des zur
Freigeländebewirtschaftung benutzten Maschinenparks. Es ist der den Vergabeunterlagen
beigefügte Vordruck zu verwenden. Sofern bezogen auf die ausgeschriebene Leistung keine
geeignete Maschinenausstattung nachgewiesen werden kann, führt dieses ebenfalls zum
Ausschluss aus diesem Auswahlverfahren.

2. Nachweis der personellen Sachkunde und Eignung für die durchzuführenden Arbeiten
sowie zur Handhabung der eingesetzten Maschinen durch vollständige Beschreibung des
zur Freigeländebewirtschaftung eingesetzten Personals. Es ist der den Vergabeunterlagen
beigefügte Vordruck zu verwenden.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform, die die
Bietergemeinschaft bei der
Auftragserteilung annehmen muss:
Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche
Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung
der angebotenen Leistungen und haben im Angebot
sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft
zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als
bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren,
den Abschluss und die Durchführung des Vertrages
zu bezeichnen. Es ist der den Vergabeunterlagen
beigefügte Vordruck zu verwenden. Die unter Punkt
9 geforderten Nachweise und Angaben sind für jedes
Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Sonstiges
Sonstige Angaben: Nachunternehmer:
Alle Leistungen sind grundsätzlich durch den
Auftragnehmer mit eigenen Mitarbeitern auszuführen.
Die Auftraggeberin gestattet dem Auftragnehmer,
maximal 40% der Leistung von Nachunternehmern
ausführen zu lassen. In diesem Fall muss er
in seinem Angebot Art und Umfang sämtlicher
Teilleistungen, für deren Ausführung er sich
anderer Unternehmen bedienen will, benennen.
Hierfür ist der den Vergabeunterlagen beigefügte
Vordruck zu verwenden. Der Bewerber ist
verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der
Vergabestelle die zur Auftragsdurchführung
vorgesehenen Nachunternehmen unter Vorlage
einer Verpflichtungserklärung konkret zu benennen
(Firmenbezeich¬nung, Adresse, Firmensitz). Auf Punkt.
9. a) lfd. Nr. 3 letzter Satz wird nochmals ausdrücklich
hingewiesen. Eine spätere Übertragung weiterer
Leistungen auf Nachunternehmer ist ausgeschlossen,
auf § 3 des Werkvertrages wird verwiesen.
Der Auftragnehmer hat bei der Übertragung von
Unteraufträgen nach wettbewerbsrechtlichen
Ge-sichtspunkten zu verfahren. Dem
Nachunternehmer dürfen insgesamt keine
ungünstigeren Bedingungen – insbesondere
hinsichtlich der Zahlungsweise und
Sicherheitsleistungen – gestellt werden, als sie
zwischen der Auftraggeberin und dem Auftragnehmer
vereinbart sind. Bei der Einholung von Angeboten
für Unteraufträge hat der Auftragnehmer regelmäßig
kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu
beteiligen.
Gemäß § 19 Abs. 1 VOL/A teilt die Auftraggeberin
den nicht berücksichtigten Bietern nach Eingang
eines entsprechenden Antrages die Gründe für
die Ablehnung mit. Die Auftraggeberin kann die
Informationen unter den Voraussetzungen des § 19
Abs. 3 VOL/A zurückhalten.
Es gilt deutsches Recht.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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