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Ausschreibung - Funksendegeräte mit eingebautem Empfangsgerät in Bonn (ID:3853758)

Auftragsdaten
Titel:
Funksendegeräte mit eingebautem Empfangsgerät
DTAD-ID:
3853758
Region:
53113 Bonn
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
19.05.2009
Frist Angebotsabgabe:
26.06.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Lieferung von digitalen Endgeräten (digitale Handsprechfunkger?te ? HRT, digitale, mobile Sprechfunkger?te für den Fahrzeugeinsatz - MRT (mobil) und digitale Sprechfunkger?te für ortsfeste Funkstellen - FRT ) samt Zubehör zum Einsatz in dem digitalen Sprech- und Datenfunksystem der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (Digitalfunk BOS) für die Polizei des Landes Rheinland-Pfalz sowie für weitere BOS auf kommunaler Ebene des Landes Rheinland-Pfalz einschließlich Qualifizierungs-/ Schulungsleistungen, Wartungsleistungen sowie Verbrauchsmaterial (z.B. Ersatzakkus). Als Bedarfsposition wird optional zusätzliches Zubehör für HRT, MRT und FRT ausgeschrieben. Dazu gehören insbesondere Hör-/ Sprechgarnituren, Einrichtungen für Mehrfachbedienpl?tze, Einbaus?tze usw. Erg?nzende Informationen zum Projekt Digitalfunk können der Homepage der BDBOS (www.bdbos.bund.de) und der Homepage der Projektgruppe Digitalfunk (www.digitalfunk-rlp.de) entnommen werden. Diese Informationen haben rein informatorischen Charakter.
Kategorien:
Sendegeräte für Funk, Fernsehen
CPV-Codes:
Funksendegeräte mit eingebautem Empfangsgerät
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  136552-2009

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Zentralstelle für Polizeitechnik Rheinland-Pfalz, Hechtsheimer Straße 2, Kontakt Projektgruppe Digitalfunk - Geschäftszimmer -, Gebäude 64, Raum-Nr. 0048, D-55131 Mainz. Tel. +49 6131-651802. E-Mail: pg.digitalfunk.vergabestelle@polizei.rlp.de. Fax +49 6131-651859. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.polizei.rlp.de/zpt. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. öffentliche Sicherheit und Ordnung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Ja. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Rahmenvertrag zur Beschaffung digitaler Endgeräte für das digitale Sprech- und Datenfunksystem der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben der Bundesrepublik Deutschland (im weiteren: digitale Endgeräte).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Kauf. Hauptlieferort: Mainz, Hechtsheimer Straße 2. NUTS-Code: DEB35.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer. Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 4.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Gegenstand des Auftrags ist die Lieferung von digitalen Endgeräten (digitale Handsprechfunkger?te ? HRT, digitale, mobile Sprechfunkger?te für den Fahrzeugeinsatz - MRT (mobil) und digitale Sprechfunkger?te für ortsfeste Funkstellen - FRT ) samt Zubehör zum Einsatz in dem digitalen Sprech- und Datenfunksystem der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (Digitalfunk BOS) für die Polizei des Landes Rheinland-Pfalz sowie für weitere BOS auf kommunaler Ebene des Landes Rheinland-Pfalz einschließlich Qualifizierungs-/ Schulungsleistungen, Wartungsleistungen sowie Verbrauchsmaterial (z.B. Ersatzakkus). Als Bedarfsposition wird optional zusätzliches Zubehör für HRT, MRT und FRT ausgeschrieben. Dazu gehören insbesondere Hör-/ Sprechgarnituren, Einrichtungen für Mehrfachbedienpl?tze, Einbaus?tze usw. Erg?nzende Informationen zum Projekt Digitalfunk können der Homepage der BDBOS (www.bdbos.bund.de) und der Homepage der Projektgruppe Digitalfunk (www.digitalfunk-rlp.de) entnommen werden. Diese Informationen haben rein informatorischen Charakter.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
32230000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Die Ausschreibung umfasst insgesamt voraussichtlich bis zu 18000 HRT, 6500 MRT und 1500 FRT in jeweils mehreren Ausstattungsvarianten (ohne Zubehör). Einzelheiten sind der Angebotsaufforderung zu entnehmen. Bei den jeweils genannten Stückzahlen handelt es sich um Schätzungen. Eine Konkretisierung erfolgt in den Vergabeunterlagen. Gesch?tzter Wert ohne MwSt.: Spanne von 13 000 000 bis 18 000 000 EUR.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Optional werden als Bedarfspositionen die Lieferung von Zubeh?rteilen für die digitalen Endgeräte HRT, MRT und FRT ausgeschrieben. Einzelheiten hierzu werden in den Vergabeunterlagen mitgeteilt.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Siehe Verdingungsunterlagen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Gemäß Verdingungsunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform, bei der alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und ein Mitglied der Bietergemeinschaft die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich als bevollmächtigter Vertreter vertritt und berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zu handeln. Dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserkl?rung beizufügen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, in der alle Mitglieder aufgeführt sind (jeweils mit Nennung von Firmenanschrift, Telefon-und Fax-Nr., E-Mail-Adresse), in der der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird, in der dessen Bevollmächtigung zur rechtsverbindlichen Vertretung der Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber bestätigt wird, und in der die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner erklärt wird. Für den Fall, dass eine Rechtsform nach ausländischem Recht gew?hlt wird, gelten die vorbezeichneten Anforderungen entsprechend.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Ja. Sämtliche Leistungen sind in engem Einvernehmen mit dem Auftraggeber und entsprechend seinen Vorgaben sowie in jeder Weise interessenwahrend für den Auftraggeber zu erbringen. Das gesamte Vergabeverfahren, die Bewerbung, die Angebotslegung, die Verhandlungen sowie die gesamte Auftragsabwicklung erfolgen in deutscher Sprache (Wort und Schrift).
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Angaben zu der geforderten Rechtsform (siehe dazu III.1.3). 2. Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis der Eintragung in einem vergleichbaren ausländischen Register; in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung eines Gerichts oder einer Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslands. 3. Nachweis der Vertretungsbefugnis bei juristischen/natürlichen Personen (im Falle einer GmbH zum Beispiel durch die Vorlage des Handelsregisterauszugs, im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachterkl?rung des bevollmächtigten Vertreters). 4. Erklärung zur Zuverlässigkeit gemäß ? 7a Nr. 2 Abs. 1 VOL/A. 5. Unterschriebene schriftliche Eigenerkl?rung des Unternehmens, dass es in seinem Teilnahmeantrag keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat (? 7 Nr. 5 litera e) VOL/A). 6. Unterschriebene schriftliche Eigenerkl?rung des Unternehmens, dass keine Ausschlussgr?nde im Sinne des ? 7 Nr. 5 litera a) bis d) VOL/A vorliegen. 7. Bewerber und Bewerbergemeinschaften haben schriftlich zu erklären, ob und auf welche Weise sie mit anderen Unternehmen verbunden sind. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter den vorstehenden Ziffern 1. bis 6. aufgeführten Nachweise, Erklärungen und Angaben von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft dem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Vorlage von Nachweisen ist auch in nicht beglaubigter Kopie zulässig; der Auftraggeber behält sich jedoch vor, Nachweise im Original nachzufordern. Die vorstehend geforderten Nachweise dürfen, gerechnet vom Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung an, nicht älter als 3 Monate sein. Werden die vorstehend unter Ziffer 1. bis 6. geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag nicht, nicht fristgemäß oder nicht vollständig erbracht, f?hrt dies zum Ausschluss des Bewerbers. Insbesondere ist auch ein Nachreichen der vorstehend genannten Dokumente nach Ablauf der Teilnahmeantragsabgabefrist nicht mehr möglich. Im Falle eines beabsichtigten Einsatzes von Dritten (Nachunternehmer gleich welchen Grades, verbundene Unternehmen) hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft zudem die unter Ziffer VI.3) dort in Ziffer 6. geregelten Vorgaben ausnahmslos und strikt zu beachten.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind folgende Erklärungen/ Nachweise/ Unterlagen: In Bezug auf die Bewertung der nachfolgend unter Ziffer 1. bis 3. geforderten Unterlagen (Erklärungen, Nachweise, sonstige Angaben) sind die Vorgaben unter Ziffer IV.1.2) zu beachten. 1. M?glichst aussagekräftige und aktuelle Darstellung des Unternehmens. Die Darstellung muss das Leistungsspektrum und das Kerngeschäft des Unternehmens ebenso enthalten, wie die verfügbaren Ressourcen und Produktionskapazit?ten, die dem Unternehmen zur Bewältigung der ausgeschriebenen Lieferleistung zur Verfügung stehen. Darüber hinaus ist die Unternehmensorganisation, insbesondere im Hinblick auf Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur und hierarchischer Aufbau, darzulegen. Diese Darstellung darf einen Umfang von 10 DIN-A4-Seiten nicht ?berschreiten. Erreichbare H?chstpunktzahl: 9 Punkte. 2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und über den Umsatz für den Leistungsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Gesch?ftsjahre. Erreichbare H?chstpunktzahl: 7 Punkte. 3. Bankauskunft, die Aufschluss über die gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage des Unternehmens gibt. Die Vorlage der Bankauskunft ist auch in nicht beglaubigter Kopie zulässig. Erreichbare H?chstpunktzahl: 5 Punkte. 4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die unter den vorstehenden Ziffern 1. bis 3. genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorzulegen. Werden die vorstehend unter Ziffer 1. bis 3. geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben nicht oder nicht fristgemäß mit Abgabe des Teilnahmeantrags erbracht, f?hrt dies zum Ausschluss des Bewerbers. Insbesondere ist ein Nachreichen dieser Dokumente nach Ablauf der Teilnahmeantragsabgabefrist nicht mehr möglich. Bei zwar fristgemäß eingereichten, aber unvollständigen Angaben, Erklärungen und Nachweisen behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor, die genannten Dokumente in vollständiger Form nachzufordern; dies bei Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes und des Transparenzgrundsatzes. Die Bewerber haben jedoch keinen Anspruch auf Nachforderung gegenüber dem Auftraggeber. Im Falle eines beabsichtigten Einsatzes von Dritten (Nachunternehmer gleich welchen Grades, verbundene Unternehmen) hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft zudem die unter Ziffer VI.3) dort in Ziffer 6. geregelten Vorgaben ausnahmslos und strikt zu beachten.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: In Bezug auf die Bewertung der nachfolgend unter Ziffer 1. bis 4. geforderten Unterlagen (Erklärungen, Nachweise, sonstige Angaben) sind die Vorgaben unter Ziffer IV.1.2) zu beachten. 1. Vorlage von mindestens 3 (drei), höchstens aber 5 (fünf) Referenzen bei denen das Unternehmen als Auftragnehmer in gegenwärtig oder in den letzten 3 Jahren, gerechnet ab dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung, durchgeführten vergleichbaren/ ähnlichen Projekten diejenige Endger?tefunktechnik liefert oder geliefert hat, die Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist und zwar mit konkreter Benennung des Auftragsgegenstands, des öffentlichen oder privaten Auftraggebers, einschließlich der Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf Seiten des öffentlichen oder privaten Auftraggebers, des Auftragszeitraums, des Rechnungswertes, der Angabe der gelieferten Art und jeweiligen Stückzahl an Endger?tefunktechnik (HRT, MRT, FRT, Zubehör), einer detaillierten Beschreibung der Rolle des Unternehmens in den verschiedenen Referenz-Projekten möglichst unter Einschluss von Wartungsleistungen (jeweils höchstens zwei DIN-A4-Seiten), sodass erkennbar wird, welche Leistungen das Unternehmen selbst durchgeführt hat bzw. gegenwärtig durchf?hrt und bei welchen es mitgewirkt hat bzw. aktuell mitwirkt. Erreichbare H?chstpunktzahl: 45 Punkte. 2. Bezeichnung und Beschreibung von mindestens drei und höchstens fünf Qualifizierungs-/ Schulungsreferenten unter Angabe von Kenntnissen der Qualifizierungs-/ Schulungsthematik (Bedienung der angebotenen Endgeräte, Nutzung der einzelnen Kommunikationsdienste, Umschalten von Betriebsarten, Einstellung ergonomischer Parameter (zum Beispiel Lautstärke-, Signalton-, Displayeinstellungen), spezielle DMO- Repeater-/ TMO-DMO-Gateway-Funktionen, SIM-Kartennutzung, Konfiguration der angebotenen Endgeräte, der Dauer der praktischen Erfahrungen der einzelnen Referenten in diesem Bereich sowie ihrer didaktischen Kenntnisse und Erfahrungen. Für die hier aufgeführten Kenntnisse und Erfahrungen der Referenten sind für jeden benannten Referenten mindestens zwei entsprechende, möglichst aussagekräftige, Referenzen des öffentlichen oder privaten Auftraggebers vorzulegen, und zwar einschließlich der Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf Seiten des öffentlichen oder privaten Auftraggebers. Erreichbare H?chstpunktzahl: 12 Punkte. 3. M?glichst aussagekräftige Beschreibung der voraussichtlich angebotenen Endger?tefunktechnik. Das Unternehmen hat die von ihm in dem vorliegenden Vergabeverfahren anzubietende Endger?tefunktechnik (HRT, MRT, FRT, Zubehör) kurz zu beschreiben; die Beschreibung darf fünf DIN-A4-Seiten nicht ?berschreiten. Die Echtheit der Inhalte der Beschreibung ist auf Verlangen des Auftraggebers unverzüglich nachzuweisen. Erreichbare H?chstpunktzahl: 12 Punkte. 4. M?glichst aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zu Gewährleistung der Qualität; die Darstellung darf vier DIN-A4-Seiten nicht ?berschreiten, kann jedoch zusätzlich auf Bescheinigungen über etablierte Qualitätsmanagement-Systeme, zum Beispiel auf der Basis europäischer Zertifizierungsnormen, verweisen. Erreichbare H?chstpunktzahl: 10 Punkte. 5. Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die unter den vorstehenden Ziffern 1. bis 4. genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorzulegen. Die Nichtvorlage oder die nicht rechtzeitige Vorlage der vorstehend unter Ziffer 1. bis 4. genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben f?hrt zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Vergabeverfahren. Insbesondere ist auch ein Nachreichen dieser Unterlagen nach Ablauf der Teilnahmeantragsabgabefrist nicht mehr möglich. Bei zwar fristgemäß eingereichten, aber unvollständigen Angaben, Erklärungen und Nachweisen, behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor, die genannten Dokumente in vollständiger Form nachzufordern; dies bei Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes und des Transparenzgrundsatzes. Die Bewerber haben jedoch keinen Anspruch auf Nachforderung gegenüber dem Auftraggeber. Im Falle eines beabsichtigten Einsatzes von Dritten (Nachunternehmer gleich welchen Grades, verbundene Unternehmen) hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft zudem die unter Ziffer VI.3) dort in Ziffer 6. geregelten Vorgaben ausnahmslos und strikt zu beachten.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Aus dem Kreis der formal geeigneten Bewerber werden drei bis fünf Bewerber ausgewählt und zur Abgabe eines verbindlichen Angebots aufgefordert. Eine solche Reduzierung des Bewerberkreises erfolgt nur, sofern eine ausreichende Zahl geeigneter Bewerber vorhanden ist. Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt mittels einer Beurteilung der Kriterien ?Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsf?higkeit? sowie ?Fachkompetenz und technische Leistungsf?higkeit? der Bewerber anhand der gemäß Ziffer III.2.2) und III.2.3) eingereichten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und Angaben), wobei die von den Bewerbern eingereichten Unterlagen gemäß den nachstehenden Bedingungen jeweils mit Punkten versehen werden. Diese Beurteilung erfolgt unabhängig von der formalen Eignungsprüfung der Bewerber (entsprechend Ziffer III.2.1) und dient der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber. Die einzelnen Unterlagen werden mit einer Punktzahl zwischen 0 Punkte (Minimum) und der jeweils genannten maximalen Punktzahl (Maximum) versehen. Die jeweils bezüglich der einzelnen Unterlagen maximal erreichbare Punktzahl wurde oben unter Ziffer III.2.2) und Ziffer III.2.3) bereits angegeben. Die erreichbare Gesamtpunktzahl betr?gt 100 Punkte, wobei die von den jeweiligen Bewerbern bezüglich jeder Unterlage erzielten Punkte zu einer Gesamtpunktzahl addiert werden. Anhand der jeweils von den Bewerbern erreichten Gesamtpunktzahlen wird eine Rangfolge der Bewerber erstellt. Die drei bis fünf bestplatzierten Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für den Fall, dass die Zahl der geeigneten Bewerber unterhalb der Mindestzahl liegt, wird der Auftraggeber nur die geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern. Vor der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden die ausgewählten Teilnehmer aufgefordert, eine Vertraulichkeitserkl?rung schriftlich gegenzuzeichnen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
001-Difu-2009.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 26.6.2009 - 12:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Die Beschaffung der digitalen Endgeräte für die teilnehmenden Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) an dem Digitalfunk-BOS wird dezentral von Bund und Ländern jeweils für ihren eigenen Bedarf ausgeschrieben. Um sicherzustellen, dass die digitalen Endgeräte die erforderlichen elektromagnetischen und mechanischen Eigenschaften aufweisen sowie die an die Bedienbarkeit zu stellenden Anforderungen erfüllen und die Störsicherheit und die Interoperabilität der Leistungsmerkmale der Endgeräte gegenüber dem BOS-Digitalfunknetz und anderen Endgeräten gewährleistet ist, sollen nur solche Endgeräte im Rahmen des Digitalfunk-BOS zum Einsatz kommen, die ein Zertifizierungsverfahren der dafür zuständigen Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS), in welchem die oben genannten Anforderungen geprüft werden, erfolgreich durchlaufen haben. Die Voraussetzungen für ein entsprechendes Zertifizierungsverfahren sollen von der BDBOS nach Erlass einer entsprechenden gesetzlichen Grundlage durch den Bundesgesetzgeber voraussichtlich bis Mitte des Jahres 2009 geschaffen werden. Die BDBOS beabsichtigt, mit der Prüfung der Endgeräte für den Digitalfunk BOS akkreditierte Endgeräte-Prüfer zuzulassen. Um bei Inbetriebnahme der ersten Netzabschnitte des Digitalfunk BOS über eine ausreichende Zahl von Endgeräten zu verfügen, haben sich das Land Rheinland-Pfalz sowie eine größere Anzahl von BOS auf kommunaler Ebene dazu entschlossen, bereits vor Beginn des Zertifizierungsverfahrens eine Ausschreibung von Endgeräten zur Deckung des aktuellen Bedarfs durchzuführen. Dies bedingt, dass die auf Grundlage dieser Ausschreibung zu liefernden Endgeräte des Auftragnehmers nach Abschluss des ausgeschriebenen Liefervertrags entsprechend den Vorgaben der BDBOS zertifiziert werden müssen, sobald das Zertifizierungsverfahren seitens der BDBOS zur Verfügung steht. Diese Zertifizierung ist daher von dem Auftragnehmer unverzüglich nachzuholen, sobald die Voraussetzungen dafür geschaffen sind. Die Zertifizierung muss ? voraussichtlich ? bis spätestens zum 31.Dezember 2009 erfolgen. Das entsprechende Zertifikat der BDBOS bzw. der akkreditierten Prüfstelle hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber nachzureichen. Erg?nzend wird informatorisch auf den Entwurf eines ersten Gesetzes zur Änderung des BDBOS-Gesetzes der Bundesregierung mit Stand vom 18. Dezember 2008 verwiesen (Drucksache des Bundestages 16/12594). Weitere Einzelheiten zum Zertifizierungsverfahren wird der Auftraggeber denjenigen Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, mitteilen. 1. Die Teilnahmeanträge sind auf dem Umschlag von außen als solche klar erkennbar zu kennzeichnen (?Teilnahmeantrag. Nicht öffnen!?) und bis zum Termin gem. Ziffer IV. 3.4 bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Adresse (Projektgruppe Digitalfunk) in einem fest verschlossenen Umschlag einzureichen. Eine Übermittlung der Teilnahmeanträge per E-Mail oder per Fax ist unzulässig. Dem Original des Teilnahmeantrags sind zwei vollständige Kopien des Teilnahmeantrags in nicht beglaubigter Form beizufügen. Jedes Unternehmen darf, auch als Nachunternehmer im Falle der Erbringung wesentlicher Leistungen (bezüglich der Lieferung von HRT, MRT und FRT), nur an einem Teilnahmeantrag beteiligt sein. Diese Einschränkung gilt nicht für Zubehör und optionale Positionen. Unterlagen, die über den in dieser Bekanntmachung geforderten bzw. zugelassenen Umfang hinausgehen, werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nicht berücksichtigt. Die im Teilnahmewettbewerb eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgegeben. 2. Für die Erstellung der Teilnahmeanträge werden keine vorgefertigten Unterlagen oder Formulare zur Verfügung gestellt. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich und fristgemäß mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Angaben aus dieser Bekanntmachung zu stellen. 3. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich in Textform (per Fax oder per E-Mail) an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle der Projektgruppe Digitalfunk zu richten. Die Antworten zu allen Fragen werden auf der Homepage der PG Digitalfunk (www.digitalfunk-rlp.de) zur Verfügung gestellt. 4. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber findet nicht statt. 5. Die Vergabeunterlagen werden nur an geeignete Bewerbern übermittelt werden, die nach den in Ziffer IV.1.2) genannten Bedingungen zur Angebotsabgabe durch den Auftraggeber aufgefordert werden. 6. Wichtiger Hinweis: Im Falle eines beabsichtigten Einsatzes von Dritten (Nachunternehmer gleich welchen Grades, verbundene Unternehmen) hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft den Umfang des beabsichtigten Einsatzes der Dritten sowie sämtliche Dritte für den beabsichtigten Einsatz im Teilnahmeantrag möglichst konkret zu benennen. Dem Teilnahmeantrag sind zudem verbindliche Erklärungen (bspw. eine Verpflichtungserklärung) des / der benannten Dritten beizufügen, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Ausführung des Auftrags erforderlichen Mittel der benannten Dritten zugreifen kann. Die verbindliche Erklärung bzw. die Verpflichtungserklärung ist von dem benannten Dritten unter Angabe von Namen, Firmenanschrift und Telefon-Nr. zu unterschreiben und mit einem Firmenstempel zu versehen. Sämtliche unter Ziffer III.2.1), dort in Ziffer 2. bis 7. aufgeführten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und Angaben) sowie sämtliche unter Ziffer III.2.2), dort zu Ziffer 1. bis 3. aufgeführten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und Angaben) sind jeweils auch von dem / den benannten Dritten beizubringen und mit dem Teilnahmeantrag vollständig und fristgemäß einzureichen. Die unter Ziffer III.2.3), dort in Ziffer 1. bis 4. aufgeführten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und Angaben) sind hinsichtlich der benannten Dritten nur insoweit dem Teilnahmeantrag beizufügen, wie sie den beabsichtigten Einsatz der benannten Dritten an der Gesamtleistung des Auftrags betreffen. Werden vorstehende Anforderungen nicht sämtlich mit Abgabe des Teilnahmeantrags erfüllt, behält sich der Auftraggeber den Ausschluss des Teilnahmeantrags vor. Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften dürfen für den Fall, dass sie zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, im Teilnahmeantrag benannte Dritte bis zur Abgabe des ersten Angebots austauschen, soweit die vor Angebotsabgabe neu benannten Dritten mindestens die gleiche Eignung aufweisen, wie die im Teilnahmeantrag benannten Dritten. Die Verfügbarkeit neu benannter Dritter sowie die Erfüllung der Forderung der ?gleichen Eignung? muss zwingend vom Bieter mit Abgabe des ersten Angebots gemäß den unter Ziffer III.2.1) bis
III.2.3) genannten Anforderungen nachgewiesen werden. Geschieht dies nicht, nicht fristgemäß oder nicht vollständig, behält sich der Auftraggeber den Ausschluss vom weiteren Verhandlungsverfahren vor. Entsprechendes gilt für den Fall, dass mit Abgabe des ersten Angebots erstmals erklärt wird, dass eine Leistung nicht durch den Bewerber/Bewerbergemeinschaft, sondern durch einen Dritten erbracht werden soll. Einzelheiten dazu werden für die ausgewählten Bewerber / Bewerbergemeinschaften in den Vergabeunterlagen geregelt.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9 Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9, D-55116 Mainz. Tel. +49 6131165240. Fax +49 613116-2234.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Entfällt.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, D-53113 Bonn. URL: www.bundeskartellamt.de/wDeutsch/merkblaetter/merkblaetter.php.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
15.5.2009.
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