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Ausschreibung - Gasversorgung in Nienburg (ID:11096745)

Auftragsdaten
Titel:
Gasversorgung
DTAD-ID:
11096745
Region:
31582 Nienburg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
19.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
14.09.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Stadtwerke Nienburg/Weser GmbH (SWN) und die Stadtnetze Neustadt a. Rbge. GmbH & Co. KG (SNN) sind aufgrund des Netzentwicklungsplans Gas (NEP Gas) zur Umstellung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L-Gas auf H-Gas in ihren Versorgungsgebieten verpflichtet. Der Umstellungszeitpunkt in Nienburg ist voraussichtlich der 25.04.2017. Der Umstellungszeitpunkt in Neustadt ist voraussichtlich der 1.9.2017. Daher beabsichtigen die SWN und die SNN die Erhebung und Anpassung sämtlicher Verbrauchsstellen von L-Gas auf H-Gas im Zeitraum von 1.1.2016 bis 1.2.2018. Der Ausschreibungsgegenstand ist dementsprechend in zwei Teilbereiche gegliedert, zum einen in das Netzgebiet der SWN (Teilbereich A) und zum anderen in das Netzgebiet der SNN (Teilbereich B). Innerhalb dieser Teilbereiche sind jeweils vier weitere Fachlose und innerhalb zweier Fachlose wiederum zwei weitere Teillose gebildet worden. Es bestehen in Nienburg ca. 7 500 Messpunkte mit geschätzt 9.000 Gasgeräten. Diese etwa 9.000 Gasgeräte müssen zunächst erhoben und anschließend angepasst werden. In Neustadt bestehen ca. 10.800 Messpunkte mit geschätzt 12.500 Gasgeräten. Auch diese Gasgeräte müssen erhoben und an-gepasst werden. Die Ausschreibung der Dienstleistungen zu beiden Netzgebieten erfolgt gebündelt, um Synergien nutzen zu können. Es werden jeweils im Teilbereich A und B insgesamt 4 Fachlose gebildet. Im einzelnen: A. Teilbereich A (SWN) — Fachlos 1: Technisches Projektmanagement — Fachlos 2: Erhebung Das Fachlos 2 wird zudem in 2 weitere Teillose, die räumlich abgegrenzt sind, untergliedert: o TL 2a: ca. 3400 Messpunkte mit etwa 4000 Gasgeräten (Nienburg Nord) o TL 2b: ca. 4200 Messpunkte mit etwa 5000 Gasgeräten (Nienburg Süd) — Fachlos 3: Anpassung Das Fachlos 3 wird ebenso wie Fachlos 2 in 2 Teillose, die räumlich abgegrenzt sind, unter-gliedert: o TL 3a: ca. 3400 Messpunkte mit etwa 4000 Gasgeräten (Nienburg Nord) o TL 3b: ca. 4200 Messpunkte mit etwa 5000 Gasgeräten (Nienburg Süd) — Fachlos 4: Qualitätssicherung Die Teillose 2a und 3a bzw. 2b und 3b sind für jeden Teilbereich jeweils gekoppelt anzubieten. Die Leistungserbringung umfasst folgende Zeiträume: — Technische Projektmanagement (Fachlos 1) für den voraussichtlichen Zeitraum von 01. Januar 2016 bis 31. Juli 2017, — Erhebung (Fachlos 2) für den Zeitraum von 01. Januar 2016 bis 01. Oktober 2016, — Anpassung (Fachlos 3) für den voraussichtlichen Zeitraum von 01. Oktober 2016 bis 31. Juli 2017 — Qualitätssicherung (Fachlos 4) für die Zeiträume begleitend zur Erhebung und zur Anpas-sung für jeweils 10 % aller betroffenen Vorgänge. Gemäß den Bestimmungen der G 680 darf die Qualitätssicherung nicht zusammen mit der Erhebung und/oder der Anpassung durchgeführt werden. Die Leistungen der Qualitätssicherung einerseits und die der Fachlose 2 und 3 andererseits müssen von unterschiedlichen Unternehmen ausgeführt werden. Auch wird die Vergabe des Fachloses 1 nicht an den Auftragnehmer erfolgen, der mit Leistungen der Fachlose 2 und 3 ganz oder teilweise beauftragt wird. B. Teilbereich B (SNN) — Fachlos 1: Technisches Projektmanagement — Fachlos 2: Erhebung Das Fachlos 2 wird zudem in 2 weitere Teillose, die räumlich abgegrenzt sind, untergliedert: o TL 2a: ca. 5000 Messpunkte mit etwa 6000 Gasgeräten (Neustadt I) o TL 2b: ca. 6000 Messpunkte mit etwa 7100 Gasgeräten (Neustadt II) — Fachlos 3: Anpassung Das Fachlos 3 wird ebenso wie Fachlos 2 in 2 Teillose, die räumlich abgegrenzt sind, unter-gliedert: o TL 3a: ca. 5000 Messpunkte mit etwa 6000 Gasgeräten (Neustadt I) o TL 3b: ca. 6000 Messpunkte mit etwa 7100 Gasgeräten (Neustadt II) — Fachlos 4: Qualitätssicherung Die Teillose 2a und 3a bzw. 2b und 3b sind für jeden Teilbereich jeweils gekoppelt anzubieten. Die Leistungserbringung umfasst folgende Zeiträume: — Technische Projektmanagement (Fachlos 1) für den voraussichtlichen Zeitraum von 01. Januar 2016 bis 01. Februar 2018, — Erhebung (Fachlos 2) für den Zeitraum von 01. Februar 2016 bis 01. Januar 2017, — Anpassung (Fachlos 3) für den voraussichtlichen Zeitraum von 01. Januar 2017 bis 01. Januar 2018, — Qual...
Kategorien:
Elektrizität, Gas, Kernenergie, Dampf, Warmwasser, andere Energiequellen
CPV-Codes:
Gas für das Leitungsnetz , Gasversorgung
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Org. Dok.-Nr:  293038-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadtwerke Nienburg/Weser GmbH
An der Breiten Riede 9
Zu Händen von: Frau Dr. Alexandra Losch
31582 Nienburg
DEUTSCHLAND
E-Mail: marktraumumstellung@schindhelm.com
Fax: +49 51153460240
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.stadtwerke-nienburg.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Production transport distribution gas heat
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: ja
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
L-H-Gas-Umstellung.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 27 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Nienburg; Neustadt. NUTS-Code DE927
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Stadtwerke Nienburg/Weser GmbH (SWN) und die Stadtnetze Neustadt a. Rbge. GmbH & Co. KG (SNN) sind aufgrund des Netzentwicklungsplans Gas (NEP Gas) zur Umstellung sämtlicher Gasverbrauchsstellen von L-Gas auf H-Gas in ihren Versorgungsgebieten verpflichtet. Der Umstellungszeitpunkt in Nienburg ist voraussichtlich der 25.04.2017. Der Umstellungszeitpunkt in Neustadt ist voraussichtlich der 1.9.2017. Daher beabsichtigen die SWN und die SNN die Erhebung und Anpassung sämtlicher Verbrauchsstellen von L-Gas auf H-Gas im Zeitraum von 1.1.2016 bis 1.2.2018. Der Ausschreibungsgegenstand ist dementsprechend in zwei Teilbereiche gegliedert, zum einen in das Netzgebiet der SWN (Teilbereich A) und zum anderen in das Netzgebiet der SNN (Teilbereich B). Innerhalb dieser Teilbereiche sind jeweils vier weitere Fachlose und innerhalb zweier Fachlose wiederum zwei weitere Teillose gebildet worden. Es bestehen in Nienburg ca. 7 500 Messpunkte mit geschätzt 9.000 Gasgeräten. Diese etwa 9.000 Gasgeräte müssen zunächst erhoben und anschließend angepasst werden. In Neustadt bestehen ca. 10.800 Messpunkte mit geschätzt 12.500 Gasgeräten. Auch diese Gasgeräte müssen erhoben und an-gepasst werden. Die Ausschreibung der Dienstleistungen zu beiden Netzgebieten erfolgt gebündelt, um Synergien nutzen zu können. Es werden jeweils im Teilbereich A und B insgesamt 4 Fachlose gebildet. Im einzelnen: A. Teilbereich A (SWN) — Fachlos 1: Technisches Projektmanagement — Fachlos 2: Erhebung Das Fachlos 2 wird zudem in 2 weitere Teillose, die räumlich abgegrenzt sind, untergliedert: o TL 2a: ca. 3400 Messpunkte mit etwa 4000 Gasgeräten (Nienburg Nord) o TL 2b: ca. 4200 Messpunkte mit etwa 5000 Gasgeräten (Nienburg Süd) — Fachlos 3: Anpassung Das Fachlos 3 wird ebenso wie Fachlos 2 in 2 Teillose, die räumlich abgegrenzt sind, unter-gliedert: o TL 3a: ca. 3400 Messpunkte mit etwa 4000 Gasgeräten (Nienburg Nord) o TL 3b: ca. 4200 Messpunkte mit etwa 5000 Gasgeräten (Nienburg Süd) — Fachlos 4: Qualitätssicherung Die Teillose 2a und 3a bzw. 2b und 3b sind für jeden Teilbereich jeweils gekoppelt anzubieten. Die Leistungserbringung umfasst folgende Zeiträume: — Technische Projektmanagement (Fachlos 1) für den voraussichtlichen Zeitraum von 01. Januar 2016 bis 31. Juli 2017, — Erhebung (Fachlos 2) für den Zeitraum von 01. Januar 2016 bis 01. Oktober 2016, — Anpassung (Fachlos 3) für den voraussichtlichen Zeitraum von 01. Oktober 2016 bis 31. Juli 2017 — Qualitätssicherung (Fachlos 4) für die Zeiträume begleitend zur Erhebung und zur Anpas-sung für jeweils 10 % aller betroffenen Vorgänge. Gemäß den Bestimmungen der G 680 darf die Qualitätssicherung nicht zusammen mit der Erhebung und/oder der Anpassung durchgeführt werden. Die Leistungen der Qualitätssicherung einerseits und die der Fachlose 2 und 3 andererseits müssen von unterschiedlichen Unternehmen ausgeführt werden. Auch wird die Vergabe des Fachloses 1 nicht an den Auftragnehmer erfolgen, der mit Leistungen der Fachlose 2 und 3 ganz oder teilweise beauftragt wird. B. Teilbereich B (SNN) — Fachlos 1: Technisches Projektmanagement — Fachlos 2: Erhebung Das Fachlos 2 wird zudem in 2 weitere Teillose, die räumlich abgegrenzt sind, untergliedert: o TL 2a: ca. 5000 Messpunkte mit etwa 6000 Gasgeräten (Neustadt I) o TL 2b: ca. 6000 Messpunkte mit etwa 7100 Gasgeräten (Neustadt II) — Fachlos 3: Anpassung Das Fachlos 3 wird ebenso wie Fachlos 2 in 2 Teillose, die räumlich abgegrenzt sind, unter-gliedert: o TL 3a: ca. 5000 Messpunkte mit etwa 6000 Gasgeräten (Neustadt I) o TL 3b: ca. 6000 Messpunkte mit etwa 7100 Gasgeräten (Neustadt II) — Fachlos 4: Qualitätssicherung Die Teillose 2a und 3a bzw. 2b und 3b sind für jeden Teilbereich jeweils gekoppelt anzubieten. Die Leistungserbringung umfasst folgende Zeiträume: — Technische Projektmanagement (Fachlos 1) für den voraussichtlichen Zeitraum von 01. Januar 2016 bis 01. Februar 2018, — Erhebung (Fachlos 2) für den Zeitraum von 01. Februar 2016 bis 01. Januar 2017, — Anpassung (Fachlos 3) für den voraussichtlichen Zeitraum von 01. Januar 2017 bis 01. Januar 2018, — Qualitätssicherung (Fachlos 4) für die Zeiträume begleitend zur Erhebung und zur Anpassung für jeweils 10 % aller betroffenen Vorgänge. Gemäß den Bestimmungen der G 680 darf die Qualitätssicherung nicht zusammen mit der Erhebung und/oder der Anpassung durchgeführt werden. Die Leistungen der Qualitätssicherung einerseits und die der Fachlose 2 und 3 andererseits müssen von unterschiedlichen Unternehmen ausgeführt werden. Auch wird die Vergabe des Fachloses 1 nicht an den Auftragnehmer erfolgen, der mit Leistungen der Fachlose 2 und 3 ganz oder teilweise beauftragt wird. Allgemeine Hinweise für die Teilbereiche A und B: Hinsichtlich der Fachlose 2 und 3 qualifiziert sich die/der Bewerber/in, die/ der ihre/seine Eignung für jeweils ein Teillos nachgewiesen hat, automatisch für die anderen Teillose. Die Eignungsprüfung erfolgt innerhalb der o.g. Teilbereiche durch den jeweils zuständigen Auftraggeber. Um sicherzustellen, dass das gesamte Versorgungsgebiet beider Teilbereiche durch die eingeleitete Ausschreibung bedient und bedarfsgerecht mit den ausgeschriebenen Leistungen versorgt werden kann, wird die Vergabestelle in der Verhandlungsphase in dem Fall, dass für Teillose kein wertbares Angebot eingereicht wird, Angebote für ein Teillos eines Teilbereiches jeweils dahin auslegen, dass diese jeweils auch für die entsprechende Gesamtzahl an Gasgeräten anderer Teillose gewertet werden. Die Bieter des Teilloses 2a und 3a des Teilbereichs A werden sich mit Angebotsabgabe somit verpflichten müssen, alternativ die Leistungen der Teillose 2a und 3a des Teilbereichs b bzw. die Teillose 2b und 3b des Teilbereichs A oder des Teilbereichs B zu den identischen Angebotspreisen anzubieten und die Leistungen durchzuführen. Die Vergabestelle stellt auf diese Weise die vollständige Bedarfsabdeckung sicher. In der Verhandlungsphase werden die Teillose näher spezifiziert. Das Fachlos 1 („technisches Projektmanagement“) beinhaltet insbesondere folgende Leistungen: Der Projektmanager (FL 1) übernimmt für und anstelle des AG die Vorbereitung, Koordinierung und Überwachung des Projekts einschließlich der Errichtung und des Betriebs des Erdgasbüros. Er hat das Projekt als „verlängerter Arm“ des AG von Beginn bis Ende um-fassend zu begleiten und zu steuern. Er arbeitet hierzu mit allen Projektbeteiligten eng zusammen, d.h. insbesondere mit dem AG und mit den Unternehmen, die die Erhebungs- und Anpassungsleistungen erbringen sowie ggf. mit den betroffenen Anschlussnehmern und anderen Dienstleistern. Etwaige, im Rahmen der Erhebung festgestellte Mängel der Gasgeräte sind gegenüber den Anlagenbetreibern zu melden und die fachgerechte Mängelbeseitigung nachzuverfolgen. Der spätere Auftragnehmer des Fachloses 2 („Erhebung“) hat sämtliche dem Projektmanagement (FL 1) des AG übergebenen Messpunkte aufzusuchen und alle dahinter vorgefundenen Gasgeräte so umfänglich zu erheben und zu dokumentieren, dass mit den erhobenen Daten die spätere Anpassung (FL 3) vorbereitet wird und erfolgreich durchgeführt werden kann. Ggf. vorhandene Mängel an den Gasgeräten müssen erfasst, dokumentiert und an den technischen Projektmanager zur Nachverfolgung gemeldet werden. Die Mängel sind dann durch fachgerechte Maßnahmen seitens eines durch den jeweils betroffenen Anlagenbetreiber abzustellen, der seinerseits ein fachkundiges Installationsunternehmens zu beauftragen hat. Alle Kundenbesuche sind vorzubereiten und durchzuführen. Der spätere Auftragnehmer des Fachloses 3 („Anpassung“) hat alle zuvor erhobenen Gasgeräte (FL 2) im Versorgungsgebiet aufzusuchen und anzupassen. Alle Kundenbesuche sind vom späteren Auftragnehmer vorzubereiten, durchzuführen und zu dokumentieren. Nach der erfolgten Anpassung ist durch eine Abgasmessung der ordnungsgemäße Betrieb der Geräte zu dokumentieren. Der spätere Auftragnehmer des Fachloses 4 („Qualitätssicherung“) hat mindestens 10 % der ausgeführten Erhebungs- und Anpassungsleistungen an allen Gasgeräten (FL 2 und FL 3) zeitnah zu kontrollieren und dokumentieren. Dem jeweiligen Auftraggeber ist eine Auswertung der Kontrollen/Daten zur Verfügung zu stellen. Zudem kommt die zusätzliche/optionale Beauftragung des späteren Auftragnehmers mit der Durchführung von Sonderprüfungen und/oder Erstellung von Sondergutachten für Gasinstallationen in Betracht. Grundlage der ausgeschriebenen Leistungen bilden die Anforderungen des DVGW Regel-werkes G 680, Umstellung und Anpassung von Gasgeräten, November 2011 sowie das DVGW Regelwerk G 676 B1 1. Beiblatt-Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement (Engineeringfirmen), Oktober 2011. Die genauen Anforderungen an die ausgeschriebene Leistung sind in der Leistungsbeschreibung erfasst, die den ausgewählten Teilnehmern nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zusammen mit den weiteren Vergabe- und Vertragsunterlagen übersandt wird.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
65210000, 9121200 Beschreibung: Gasversorgung. 9121200
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Teilbereich A Nienburg Fachlos 1 Projektmanagement für ca. 7.500 Messpunkte mit geschätzt 9.000 Gasgeräten. Fachlos 2 Erhebung und Fachlos 3 Anpassung für jeweils ca. 7.500 Messpunkte mit geschätzt 9.000 Gasgeräten. Fachlos 4 Qualitätssicherung für ca. 10 % der Verbrauchsgeräte (etwa je 900). Teilbereich B Neustadt Fachlos 1 Projektmanagement für ca. 10.800 Messpunkte mit geschätzt 12.500 Gasgeräten. Fachlos 2 Erhebung und Fachlos 3 Anpassung für jeweils ca. 10.800 Messpunkte mit geschätzt 12.500 Gasgeräten. Fachlos 4 Qualitätssicherung für ca. 10 % der Verbrauchsgeräte (etwa je 1.250).
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Beginn 01.01.2016 Abschluss 28.02.2018
Angaben zu den Losen
Los-Nr: 1 Beschreibung Teilbereich A – Technisches Projektmanagement
1) Kurze Beschreibung
Kurzbeschreibung: — Vorplanung, — Detailplanung und Projektvorbereitung, — Abwicklungs- und Überwachungsorganisation aller involvierten Dienstleister, — Aktive Betreuung von Privat-, Gewerbe- und Industriekunden — Datenübernahme und Datenmanagement, — Dokumentation und Auswertung, — Terminmanagement, Koordination und Berichterstattung an die Auftraggeberin Grundlage für das Angebot bilden das DVGW Regelwerk G 680, Umstellung und Anpassung von Gasgeräten, November 2011 sowie das DVGW Regelwerk G 676 B1 – Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement (Engineeringfirmen), Oktober 2011.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
09121200
3) Menge oder Umfang
Teilbereich A Nienburg Fachlos 1 Projektmanagement für ca. 7.500 Messpunkte mit geschätzt 9.000 Gasgeräten.
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen
Siehe Auftragsbekanntmachung.
Los-Nr: 2 Beschreibung Teilbereich A – Erhebung
1) Kurze Beschreibung
Kurzbeschreibung: — Vorplanung, Kapazitätsplanung — Detailplanung und Erhebungsvorbereitung, — Durchführung der gesamten Erhebung, ggf.: Fotodokumentation und Abgasmessung —Abwicklungs- und Überwachungsorganisation, — Mängelerkennung bis hin zur Gerätesperrung, — Mängeldokumentation und grundsätzliche statistische Auswertung aller Vorgänge — Terminmanagement Grundlage für das Angebot bilden das DVGW Regelwerk G 680, Umstellung und Anpassung von Gasgeräten, November 2011 sowie das DVGW Regelwerk G 676 B1 – Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement (Engineeringfirmen), Oktober 2011.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
09121200
3) Menge oder Umfang
Fachlos 2 Erhebung und Fachlos 3 Anpassung für jeweils ca. 7.500 Messpunkte mit geschätzt 9.000 Gasgeräten.
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen
Die Teillose zu den Fachlosen 2 und 3 sind jeweils gekoppelt anzubieten. Im übrigen sind die Details der Auftragsbekanntmachung zu entnehmen.
Los-Nr: 3 Beschreibung Teilbereich A – Anpassung
1) Kurze Beschreibung
Kurzbeschreibung: — Vorplanung, Kapazitätsplanung — Detailplanung und Projektvorbereitung, — Materialdisposition, Beschaffung und Lagerung, — Durchführung der gesamten Anpassung, inkl.: Fotodokumentation und Abgasmessung —Abwicklungs- und Überwachungsorganisation, — Terminmanagement und -koordination mit allen betroffenen Kunden — Statistische Auswertung, Grundlage für das Angebot bilden das DVGW Regelwerk G 680, Umstellung und Anpassung von Gasgeräten, November 2011 sowie das DVGW Regelwerk G 676 B1 – Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement (Engineeringfirmen), Oktober 2011.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
09121200
3) Menge oder Umfang
Fachlos 2 Erhebung und Fachlos 3 Anpassung für jeweils ca. 7.500 Messpunkte mit geschätzt 9.000 Gasgeräten.
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen
S.o. Angaben zu Fachlos 2.
Los-Nr: 4 Beschreibung Teilbereich A – Qualitätssicherung
1) Kurze Beschreibung
Kurzbeschreibung: — Qualitätssicherung durch Qualitätskontrollen von gewerblichen und häuslichen Gasgeräten — Qualitätsüberprüfung von mindestens 10 % aller ausgeführten Arbeiten in der Erhebungsphase durch Kontrollen vor Ort beim Kunden, — Qualitätsüberprüfung von mindestens 10 % aller ausgeführten Arbeiten in der Anpassungsphase durch Kontrollen vor Ort beim Kunden, — ggf.: Sperrung von Gasgeräten, — Dokumentation und statistische Auswertung, — ggf. Sonderprüfungen, — ggf. Eventuelle Erstellung von Sondergutachten für Gasinstallationen. Grundlage für das Angebot bildet das DVGW Regelwerk G 680, Umstellung und Anpassung von Gasgeräten, November 2011 sowie das DVGW Regelwerk G 676 Bl – Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement (Engineeringfirmen), Oktober 2011.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
09121200
3) Menge oder Umfang
Fachlos 4 Qualitätssicherung für ca. 10 % der Verbrauchsgeräte (etwa je 900).
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen
Siehe Auftragsbekanntmachung, Fachlos 4 darf nicht zusammen mit den Leistungen für die Fachlose 2 und 3 angeboten werden.
Los-Nr: 5 Beschreibung Teilbereich B – Technisches Projektmanagement
1) Kurze Beschreibung
Kurzbeschreibung: — Vorplanung, — Detailplanung und Projektvorbereitung, — Abwicklungs- und Überwachungsorganisation aller involvierten Dienstleister, — Aktive Betreuung von Privat-, Gewerbe- und Industriekunden — Datenübernahme und Datenmanagement, — Dokumentation und Auswertung, — Terminmanagement, Koordination und Berichterstattung an die Auftraggeberin Grundlage für das Angebot bilden das DVGW Regelwerk G 680, Umstellung und Anpassung von Gasgeräten, November 2011 sowie das DVGW Regelwerk G 676 B1 – Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement (Engineeringfirmen), Oktober 2011.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
09121200
3) Menge oder Umfang
Teilbereich B Neustadt Fachlos 1 Projektmanagement für ca. 10.800 Messpunkte mit geschätzt 12.500 Gasgeräten.
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen
Siehe Auftragsbekanntmachung.
Los-Nr: 6 Beschreibung Teilbereich B – Erhebung
1) Kurze Beschreibung
Kurzbeschreibung: — Vorplanung, Kapazitätsplanung — Detailplanung und Erhebungsvorbereitung, — Durchführung der gesamten Erhebung, ggf.: Fotodokumentation und Abgasmessung —Abwicklungs- und Überwachungsorganisation, — Mängelerkennung bis hin zur Gerätesperrung, — Mängeldokumentation und grundsätzliche statistische Auswertung aller Vorgänge — Terminmanagement Grundlage für das Angebot bilden das DVGW Regelwerk G 680, Umstellung und Anpassung von Gasgeräten, November 2011 sowie das DVGW Regelwerk G 676 B1 – Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement (Engineeringfirmen), Oktober 2011.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
09121200
3) Menge oder Umfang
Fachlos 2 Erhebung und Fachlos 3 Anpassung für jeweils ca. 10.800 Messpunkte mit geschätzt 12.500 Gasgeräten.
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen
Siehe Auftragsbekanntmachung.
Los-Nr: 7 Beschreibung Teilbereich B – Anpassung
1) Kurze Beschreibung
Kurzbeschreibung: — Vorplanung, Kapazitätsplanung — Detailplanung und Projektvorbereitung, — Materialdisposition, Beschaffung und Lagerung, — Durchführung der gesamten Anpassung, inkl.: Fotodokumentation und Abgasmessung —Abwicklungs- und Überwachungsorganisation, — Terminmanagement und -koordination mit allen betroffenen Kunden — Statistische Auswertung, Grundlage für das Angebot bilden das DVGW Regelwerk G 680, Umstellung und Anpassung von Gasgeräten, November 2011 sowie das DVGW Regelwerk G 676 B1 – Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement (Engineeringfirmen), Oktober 2011.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
09121200
3) Menge oder Umfang
Fachlos 2 Erhebung und Fachlos 3 Anpassung für jeweils ca. 10.800 Messpunkte mit geschätzt 12.500 Gasgeräten.
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen
Siehe Auftragsbekanntmachung.
Los-Nr: 8 Beschreibung Teilbereich B – Qualitätssicherung
1) Kurze Beschreibung
Kurzbeschreibung: — Qualitätssicherung durch Qualitätskontrollen von gewerblichen und häuslichen Gasgeräten — Qualitätsüberprüfung von mindestens 10 % aller ausgeführten Arbeiten in der Erhebungsphase durch Kontrollen vor Ort beim Kunden, — Qualitätsüberprüfung von mindestens 10 % aller ausgeführten Arbeiten in der Anpassungsphase durch Kontrollen vor Ort beim Kunden, — ggf.: Sperrung von Gasgeräten, — Dokumentation und statistische Auswertung, — ggf. Sonderprüfungen, — ggf. Eventuelle Erstellung von Sondergutachten für Gasinstallationen. Grundlage für das Angebot bildet das DVGW Regelwerk G 680, Umstellung und Anpassung von Gasgeräten, November 2011 sowie das DVGW Regelwerk G 676 Bl – Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement (Engineeringfirmen), Oktober 2011.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
09121200
3) Menge oder Umfang
Fachlos 4 Qualitätssicherung für ca. 10 % der Verbrauchsgeräte (etwa je 1.250).
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen
Fachlos 4 darf nicht zusamen mit den Fachlosen 2 und 3 angeboten werden, siehe Auftragsbekanntmachung.
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Siehe Vergabeunterlagen.
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Siehe Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Ausschreibung unterteilt sich in insgesamt acht (8) verschiedene Fachlose, für die sich ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft jeweils losbezogen zu bewerben hat. Für jedes Los ist ein gesonderter Teilnahmeantrag abzugeben, auch wenn sich der Bewerber auf mehrere Lose bewirbt. Bei einer Bewerbung auf mehrere Lose hat der Bewerber im Anschreiben zu vermerken, dass er sich auf mehrere Lose bewirbt. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auch auf die Eignung Dritter stützen, ohne dass diese Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind. Die Einbeziehung von Kapazitäten anderer Unternehmen zum Nachweis der Eignung zulässig, wenn mit dem Teilnahmeantrag des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft eine Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens eingereicht wird (Formblatt F8 der Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb) oder eine vergleichbare Erklärung des Drittunternehmens mit identischem Inhalt. In der Verpflichtungserklärung hat das Drittunternehmen seine Verpflichtung zur Unterstützung des Projektes unter Angabe der Art und des Umfangs der Leistungen zu erklären (Formblatt F8). Ggf. erklärte Vorbehalte sind vor Zuschlagserteilung auszuräumen. Für diese „anderen Unternehmen“ im Sinne des § 20 Abs. 3 SektVO sind sämtliche Eignungsnachweise, die auch von dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft gefordert werden, einzureichen. Vom Bewerber und, sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften sind neben dem Teilnahmeantrag gemäß den Formblättern F1 ff. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft nachfolgende Unterlagen, Erklärungen und Nachweise für jedes Los einzeln zu erbringen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: a) Eigenerklärung zum Firmenprofil, zur Unternehmensgröße (Hauptsitz und Standorte) zur Service- und Vertriebsstruktur sowie zum Personalbestand gemäß Formblatt F3. b) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 21 Abs. 1 Nr. 1 – 7 und § 21 Abs. 4 Nr. 1 – 5 SektVO (Formblatt F4). c) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personen- sowie für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall, welche bei einem in der EU zugelassenen Versicherer abgeschlossen ist. Die Mindestdeckungssumme für Personenschäden sowie für Sach- und Vermögensschäden hat jeweils mindestens fünf (5) Mio. Euro zu betragen. Es genügt eine verbindliche Erklärung, dass eine entsprechende Versicherung für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall abgeschlossen wird und ein in der EU zugelassenes Versicherungsunternehmen die Bereitschaft zum Abschluss des Versicherungsvertrages schriftlich bestätigt (Erklärung auf Formblatt F3). d) Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als 6 Monate zum Stichtag der Bewerbungsfrist oder soweit dieser nicht existiert, eine Gewerbeanmeldung. Sollte der Bewerber in einem EU-Mitgliedsland ansässig sein, sind die vergleichbaren Bescheinigungen des EU-Mitgliedslandes vorzulegen. e) Bewerbergemeinschaftserklärung nebst Angabe der Haftung gemäß Formblatt F7, sofern eine Bewerbergemeinschaft gebildet wird.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: A) Eigenerklärung über die Gesamtumsätze des letzten Geschäftsjahres und der Umsätze des letzten Geschäftsjahres, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind sowie, soweit vorhanden, die Gesamtumsätze und die Umsätze vergleichbarer Leistungen der vor dem letzten Geschäftsjahr zurückliegenden beiden Vorjahre (Formblatt F5). b) Vorlage von Jahresabschlüssen oder Bilanzen des Unternehmens für das letzte Geschäftsjahr, sowie, soweit vorhanden, der vor dem letzten Geschäftsjahr zurückliegen-den beiden Vorjahre.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: A) Eigenerklärung über die Zahl der im Unternehmen in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter, die im 1. Beiblatt zum Arbeitsblatt G 676 (DVGW G 676-B1 [A], derzeitiger Stand: Oktober 2011) als „verantwortlicher Fachmann“ (Ziffer 7.1.1 bzw. 7.2 DVGW G 676-B1 [A]) oder als „qualifiziertes Personal“ (Ziffer 7.1.2 DVGW G 676-B1 [A]) benannt sind oder eine vergleichbare Qualifikation, die durch eine vergleichbare Zertifizierung eines Mitgliedstaates der EU belegt wird (Erklärung auf Formblatt F3). Anzugeben ist auch die Zahl der weiteren qualifizierten Mitarbeiter, die als Arbeitnehmer im Unternehmen beschäftigt sind. b) Fremdnachweis darüber, dass eine Zertifizierung nach DVGW G 676-B1 (A) vorliegt (oder eine vergleichbare Zertifizierung eines Mitgliedstaates der EU). Ausreichend ist auch, wenn die Zertifizierung nach DVGW G 676-B1 (A) bei einer Zertifizierungsstelle beantragt wurde. In diesem Fall, also wenn eine Zertifizierung nach DVGW G 676-B1 (A) bereits beantragt wurde aber noch nicht erfolgt ist, muss eine schriftliche Bescheinigung der Zertifizierungsstelle über die erfolgreiche Durchführung des für die Zertifizierung notwenigen Fachgesprächs mit einem Experten für das Arbeitsblatt DVGW G 676-B1 (A) (vgl. Ziffer 6.1 DVGW G 676-B1 [A]) vorgelegt werden (Erklärung auf Formblatt F3). c) Eigenerklärung zu den Referenzen des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft bzw. einbezogener Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter bezieht, unter Angabe von: – Projektname, – Auftraggeber inkl. Ansprechpartner und Telefonnummer, – Leistungszeitraum, – Kurzbeschreibung der durchgeführten Dienstleistungen (Technisches Projektmanagement; Erhebung/Anpassung; Qualitätssicherung) und des Projektvolumens (Anzahl der Gasgeräte). Die Referenzen (Formblatt F6) müssen sich auf die wesentlichen, in den letzten drei (3) Jahren erbrachten Leistungen, die ganz oder teilweise erbracht wurden, erstrecken, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Vergleichbar sind insbesondere auch teilweise erbrachte Leistungen in Projekten der Marktraumumstellung, die in den zurückliegenden Monaten in Nordwestdeutschland erbracht wurden. Den Eigenerklärungen sind Referenzbescheinigungen der Referenzgeber beizufügen. Bezüglich der Fachlose 2 und 3 genügt anstelle einer Bescheinigung der Referenzgeber die Übersendung der Ergebnisse der Qualitätssicherung. d) Unternehmensbezogenes Konzept aus dem sich ergibt, dass und warum das Unternehmen aufgrund seiner personellen und sachlichen Ausstattung zur Ausführung des Auftrags in der Lage ist. Darzustellen ist insbesondere, wie der Bewerber den krankheitsbedingten Ausfall von Arbeitnehmern auffangen wird. Anzugeben sind zudem die gerätetechnische und IT-technische Ausrüstung des Unternehmens. Der Umfang des unternehmensbezogenen Konzepts sollte eine DIN A4-Seite mit 3.000 Zeichen nicht überschreiten.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
14.09.2015 - 11:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag:
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Die Vergabeunterlagen des Teilnahmewettbewerbs werden auf Anforderung durch die o.g. Kontaktstelle übersandt. Der Teilnahmeantrag ist als solcher unter Angabe des beworbenen Teilbereichs und des Fach- und ggf. des Teilloses zu kennzeichnen und bis zu der unter
Abschnitt IV.3.4 genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1 angegebenen Adresse (Kontaktstelle) in einem fest verschlossenen Umschlag einzureichen.
Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge durch die Vergabestelle findet nicht statt. Die Vergabestelle behält sich vor, nach sachgerechtem Ermessen fehlende Unterlagen, Erklärungen und Angaben binnen einer Frist von vier (4) Werktagen nachzufordern. Unterlagen, Erklärungen und oder Nachweise, die nach Fristablauf eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag wird in der dann vorliegenden Fassung geprüft und die Eignung des Bewerbers bewertet. Zwingende Voraussetzung für die Wertbarkeit eines Teilnahmeantrags ist ein fristgerecht eingegangener, rechtswirksam unterschriebener Teilnahmeantrag. Im Teilnahmewettbewerb werden diejenigen geeigneten Bewerber/Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Angebotsabgabe und damit zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt im Anschluss an die Eignungsprüfung. Die Anzahl der Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird auf maximal 4 Bieter pro Los beschränkt. Erfüllen mehr als xxx Bewerber die Eignungsanforderungen, werden pro Los nur 4 nach den nachfolgenden Kriterien und den nachfolgend benannten Gewichtungen besten Bewerber zum Verhandlungsverfahren zugelassen: a) Referenzen („Kompetenz und Erfahrung“), 20 % b) Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter gemäß DVGW G 676-B1 (A), 40 % c) Unternehmensbezogenes Konzept zur personellen, technischen und sachlichen Ausstattung, 40 % Detail sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Deutschland E-Mail: vergabekammer@mw-niedersachsen.de Telefon: +49 4131151334 Fax: +49 4131151334
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; unverzüglich ist im Rahmen dieses Ausschreibungsverfahrens nach Festlegung der Vergabestelle eine Rüge, wenn sie binnen 8 Kalendertagen erfolgt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf er in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsab-gabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
s. o. VI.4.1. null null null
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
14.08.2015
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