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Ausschreibung - Gasversorgungsunternehmen und zugehörige Dienste in Berlin (ID:10572906)

Übersicht
DTAD-ID:
10572906
Region:
10707 Berlin
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Elektrizität, Gas, Kernenergie, Dampf, Warmwasser, andere Energiequellen
CPV-Codes:
Gasversorgungsunternehmen und zugehörige Dienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Die Stadt Bad Salzdetfurth (nachfolgend: Auftraggeberin) schreibt hiermit den Abschluss eines Vertrages zur Wegebenutzung für die Verlegung und den Betrieb von Leistungen zur allgemeinen...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.03.2015
Frist Vergabeunterlagen:
27.04.2015
Frist Angebotsabgabe:
04.05.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stadt Bad Salzdefurth (c/o Bethge.Reimann.Stari)
Kurfürstendamm 67
10707 Berlin
Frau Rechtsanwältin Wibke Reimann
Telefon: +49 3089049212
Fax: +49 3089049210

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Vergabestelle
Kurfürstendamm 67
10707 Berlin
Frau Rechtsanwältin Wibke Reimann
Telefon: +49 3089049212
Fax: +49 3089049210

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Vergabestelle
Kurfürstendamm 67
10707 Berlin
Frau Rechtsanwältin Wibke Reimann
Telefon: +49 3089049212
Fax: +49 3089049210

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Vergabestelle
Kurfürstendamm 67
10707 Berlin
Frau Rechtsanwältin Wibke Reimann
Telefon: +49 3089049212
Fax: +49 3089049210

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Vergabe eines Gas-Konzessionsvertrag gem. § 46 Abs. 3 EnWG für die Stadt Bad Salzdetfurth.
Die Stadt Bad Salzdetfurth (nachfolgend: Auftraggeberin) schreibt hiermit den Abschluss eines Vertrages zur Wegebenutzung für die Verlegung und den Betrieb von Leistungen zur allgemeinen Versorgung mit Gas für das Stadtgebiet gem. § 46 Abs. 3 EnWG aus.
Die Auftraggeberin hat das Auslaufen des bestehenden Konzessionsvertrages zum 21.3.2015 im elektronischen Bundesanzeiger unter dem 17.2.2015 bekannt gemacht. Der neu ausgeschriebene Vertrag soll spätestens am 22.3.2017 beginnen und wird für eine Laufzeit von 20 Jahren abgeschlossen werden. Ein früherer Vertragsbeginn kann angeboten werden, wird jedoch unter Beachtung des Grundsatzes der Nichtdiskriminierung zu keiner anderen Bewertung führen, als das Angebot eines Vertragsbeginns zum 22.3.2017.
Ein Gas-Konzessionsvertrag.

CPV-Codes: 65200000

Erfüllungsort:
Stadt Bad Salzdetfurth.
Nuts-Code: DE925

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
104005-2015

Vergabeunterlagen:
Die Inhaberin des bisherigen Gas-Konzessionsvertrages ist die Avacon AG, Schillerstraße 3, 38350 Helmstedt.
Die Stadt Bad Salzdetfurth in ihrer heutigen Form wurde im Rahmen der Verwaltungs- und Gebietsreform im Jahre 1974 als sogenannte Einheitsgemeinde gebildet. Die Stadt Bad Salzdetfurth hat insgesamt 13 939 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2014) und umfasst eine Fläche von rd. 67 km2. Das staatlich anerkannte Moor- und Soleheilbad Bad Salzdetfurth liegt im nördlichen Harzvorland, im Süden Niedersachsens, im Bereich der Städte Hannover (45 km) Hildesheim (15 km) und Braunschweig (40 km) – zwischen Harz und Heide.
Weitere Informationen zur Auftraggeberin und zu den Netzen erhalten die Bieter mit den zusätzlichen Informationen, die kostenfrei bei der Rechtsanwaltskanzlei BETHGE.REIMANN.STARI, Frau Rechtsanwältin Wibke Reimann, Kurfürstendamm 67, 10707 Berlin angefordert werden können. Für weitere allgemeine Informationen über die Auftraggeberin wird ergänzend auf die Internetseite der Stadt unter www.bad-salzdetfurth.de verwiesen.
Die Auftraggeberin hat die Rechtsanwaltskanzlei BETHGE.REIMANN.STARI, Kurfürstendamm 67, 10707 Berlin mit den wesentlichen Aufgaben der Vergabestelle beauftragt, d. h. die Rechtsanwaltskanzlei nimmt die Interessenbekundungen und Bieteranfragen im Auftrag der Auftraggeberin entgegen. Bieteranfragen wird die Rechtsanwaltskanzlei nach Rücksprache mit der Auftraggeberin gegenüber allen Bietern gleichermaßen beantworten. Auch sind Formblätter (nachfolgend: Zusätzliche Informationen) bei der Rechtsanwaltskanzlei anzufordern. Diese fordert in Abstimmung mit der Auftraggeberin zur Angebotsabgabe auf und nimmt die verbindlichen Angebote für die Auftraggeberin entgegen.
Das Verfahren ist in mehreren Schritten angelegt:
Im ersten Schritt sollen interessierte Bieter angelehnt an einen öffentlichen Teilnahmewettbewerb, ihr Interesse bekunden und ihre Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde (gemeinsam nachfolgend Eignung) im Hinblick auf den Betrieb von Gasnetzen nachweisen. Nur die interessierten Bieter können zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, die mit Rücksicht auf die besonderen Anforderungen geeignet sind und insbesondere über ausreichende technische und wirtschaftliche Mittel verfügen, um die vertraglichen Verpflichtungen über die gesamte Laufzeit der Konzessionsverträge mit der notwendigen Sicherheit zu erfüllen.
Die Interessenbekundung ist von mindestens einem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich aller geforderten Unterlagen 1 x als Original und 1 x als Kopie in einem besonders mit „Interessenbekundung Vergabe Konzessionsverträge - vertraulich, verschlossen, bitte sofort ungeöffnet weiterleiten“, gekennzeichneten Umschlag spätestens am 4.5.2015 bis spätestens 12:00 Uhr bei der Rechtsanwaltskanzlei BETHGE.REIMANN.STARI, Frau Rechtsanwältin Wibke Reimann, Kurfürstendamm 67, 10707 Berlin einzureichen.
Es wird besonders darauf hingewiesen, dass ein Nachreichen von Unterlagen nach Ablauf der genannten Frist ausgeschlossen ist. Die Vollständigkeit der Unterlagen zum Zeitpunkt der Interessenbekundung sowie die Rechtzeitigkeit der Abgabe ist Grundvoraussetzung für die weitere Teilnahme im Verfahren. Hiervon unberührt bleibt das Recht der Auftraggeberin für die Vorlage von Erklärungen oder Nachweisen unter Wahrung der Diskriminierungsfreiheit Nachfristen setzen zu können.
Bietergemeinschaften haben darzulegen, dass jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zuverlässig ist. Die Eignungsnachweise gem. Ziffer 1 (Nachweis der Zuverlässigkeit) sind demnach von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu führen. Bei der wirtschaftlich/finanziellen und fachlichen/technischen Leistungsfähigkeit wird auf die Bietergemeinschaft insgesamt abgestellt. Es ist demnach ausreichend, wenn die Eignungsnachweise gem. Ziffer 2 und 3 durch ein Mitglied der Bietergemeinschaft geführt werden.
Die Interessenbekundung ist von mindestens einem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich aller geforderten Unterlagen 1x als Original und 1x als Kopie in einem besonders mit „Interessenbekundung Vergabe Konzessionsverträge - vertraulich, verschlossen, bitte sofort ungeöffnet weiterleiten“, gekennzeichneten Umschlag spätestens 4.5.2015 bis spätestens 12:00 Uhr bei der Rechtsanwaltskanzlei BETHGE.REIMANN.STARI, Frau Rechtsanwältin Wibke Reimann, Kurfürstendamm 67, 10707 Berlin einzureichen.
Im zweiten Schritt, nach Abschluss des Interessenbekundungsverfahrens, wird die Stadt die ermittelten qualifizierten Bieter am 25.5.2015 zur Abgabe eines Angebots zum Abschluss des Konzessionsvertrages auffordern, für deren Abschluss die qualifizierten Bieter ihr Interesse bekundet haben. Die Bieter erhalten ausreichend Zeit ein Angebot abzugeben. Die rechtsverbindlichen Angebote sind spätestens bis zum 24.7.2015 bis spätestens 12:00 Uhr bei der Rechtsanwaltskanzlei BETHGE.REIMANN.STARI, Frau Rechtsanwältin Wibke Reimann, Kurfürstendamm 67, 10707 Berlin einzureichen.
Hierfür wird die Auftraggeberin den qualifizierten Bietern zur Abgabe ihrer Angebote einen Muster-Konzessionsvertrag zur Verfügung stellen. Im Muster-Konzessionsvertrag sind in begrenztem Umfang Nebenangebote zugelassen. Der zukünftige Konzessionsinhaber hat immer die höchstzulässige Konzessionsabgabe zu entrichten.
Weitere Einzelheiten zum Ablauf des Verfahrens, zu den Zuschlagskriterien und deren Gewichtung, zur Höhe der Konzessionsabgaben, zum auslaufenden Konzessionsvertrag und dem Netz werden den Bietern in den zusätzlichen Informationen, spätestens aber mit der Leistungsbeschreibung zur Verfügung gestellt.
Interessierte Bieter können weitere Informationen zum Verfahren („Zusätzliche Informationen“) bis spätestens zum 27.4.2015 bis spätestens 12:00 Uhr bei der Rechtsanwaltskanzlei BETHGE.REIMANN.STARI, Frau Rechtsanwältin Wibke Reimann, Kurfürstendamm 67, 10707 Berlin kostenfrei abfordern. Zusammen mit den zusätzlichen Informationen erhält der Interessent auch Formblätter sowie eine von ihm zu unterzeichnende Vertraulichkeitserklärung. Die zusätzlichen Unterlagen werden unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 3 Werktagen nach Anforderung durch den Bieter an diesen versandt. Interessierte Bieter werden darauf hingewiesen, dass sämtliche ihnen überlassene Informationen vertraulich zu behandeln sind und sie dies der Auftraggeberin vor Übersendung der Verdingungsunterlagen schriftlich zu bestätigen haben.
Sollte ein qualifiziertes Unternehmen der Meinung sein, dass es neben der Leistungsbeschreibung weitere Informationen zu Einzelheiten des Netzes benötigt, wird darum gebeten, die Anforderungen der Auftraggeberin zu übermitteln. Die Auftraggeberin wird die Anfrage in anonymisierter Form im Rahmen des Vergabeverfahrens an den bisherigen Konzessionsnehmer weiterleiten. Dieser entscheidet unabhängig von der Auftraggeberin, inwieweit und welche Informationen er über die Auftraggeberin an die qualifizierten Unternehmen weitergibt. Die Auftraggeberin übernimmt insoweit keinerlei Verpflichtung zur Bereitstellung von Informationen, die sich in der Hand des aktuellen Konzessionsinhabers befinden.
Jedes qualifizierte Unternehmen, das ein Angebot abgibt, hat sich bis zum Ende des Verfahrens, mindestens bis zum 31.12.2015, an sein Angebot gebunden zu halten. Die Auftraggeberin wird am Ende des Verfahrens alle beteiligten qualifizierten Unternehmen zusätzlich zu den Vorgaben nach § 46 Abs. 3 EnWG über den Ausgang des Vergabeverfahrens informieren und dem Bestbieter frühestens 15 Tage nach Zugang der Information an die unterlegenen Bieter, den Zuschlag erteilen. Kosten werden nicht erstattet.

Auftragswert:
889 900 EUR

Termine & Fristen
Unterlagen:
27.04.2015 - 12:00 Uhr

Angebotsfrist:
04.05.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 240 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
1. Auszug aus dem Gewerbezentralregister, ersatzweise Eigenerklärung dazu, ob und wenn ja welche Einträge im Gewerbezentralregister bestehen, falls der Auszug nachweislich nicht bis zum Ablauf der Interessenbekundungsfrist vorliegt. Der Auszug ist bis spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist nachzureichen.
2. Handelsregisterauszug.
3. Eigenerklärung darüber, dass Steuern, Abgaben und Beiträge zu Berufsgenossenschaften und Krankenkassen regelmäßig und ordnungsgemäß gezahlt werden (hierzu wird von der Auftraggeberin gemeinsam mit den zusätzlichen Informationen ein Formblatt zur Verfügung gestellt) oder Erklärung der Finanzbehörden und der zuständigen Stellen über die regelmäßige Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zu Berufsgenossenschaften und Krankenkassen sowie
4. Eigenerklärung des Geschäftsführers oder Vorstands dazu, ob Vorstrafen vorliegen § 6 Abs. 4 EG VOL/A oder über das Vermögen des Unternehmens das Insolvenzverfahren eröffnet wurde oder es sich in Liquidation befindet § 6 Abs. 6 EG VOL/A (hierzu werden von der Auftraggeberin zusammen mit den zusätzlichen Informationen Formblätter zur Verfügung gestellt.).
Sämtliche Unterlagen zur Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (mit Ausnahme der Rating-Unterlagen) dürfen nicht älter als 3 Monate sein.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.. Das aktuelle Rating (nicht älter als 12 Monate). Ersatzweise Bankenerklärung zur Finanz- und Liquiditätssituation des Interessenten – § 7 Abs. 2 lit. a) EG VOL/A.
2. Vorlage der Bilanzen der letzten drei Geschäftsjahre - § 7 Abs. 2 lit. c) EG VOL/A.
3. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei Jahre - § 7 Abs. 2 lit. d) EG VOL/A.
4. Eigenerklärung der Interessenten, die nicht derzeitiger Konzessionsinhaber sind, dazu, dass sie wirtschaftlich in der Lage wären, das/die Netze zu übernehmen sowie
5. Eigenerklärungen über den Umsatz der Tätigkeit, die Gegenstand des Angebots sein soll.
Sämtliche Unterlagen zur Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (mit Ausnahme der Rating-Unterlagen) dürfen nicht älter als 3 Monate sein.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
§ 6 Abs. 1 und 2 EG VOL/A gelten entsprechend. Die Leistung kann auch in Form einer Bietergemeinschaft erbracht werden. Bietergemeinschaften mit einem bevollmächtigten Vertreter (Formblatt Bietergemeinschaft) sind zulässig und einzelnen Bietern gleichgestellt. Die Eignung kann darüber hinaus auch durch Benennung von Nachunternehmern nachgewiesen werden. § 7 Abs. 9 EG VOL/A ist zu beachten und ggf. entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.

Technische Leistungsfähigkeit
1. Eine Auflistung der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen, welche dem Ausschreibungsgegenstand für den ein Angebot abgegeben werden soll, mindestens entsprechen oder diesem gleichkommen (einschließlich der Angabe der Vertragslaufzeiten und des Auftraggebers sowie der Vorlage einer für den Betrieb dieser Netze ggf. vorliegenden Qualitätszertifizierung) § 7 Abs. 3 EG VOL/A.
2. Ein Bieter, der keine gleichwertigen Leistungen bisher erbracht hat, hat zu erklären, wie er den Betrieb des/der Netze abzusichern gedenkt und muss nachweisen, dass er über die personelle und technische Leistungsfähigkeit für den Netzbetrieb nach den für das Los geltenden technischen Vorgaben (z. B. DVGW) für die zu übernehmenden Netze verfügt.
4. Konkrete Aussagen (Konzept) dazu, wie – insbesondere mit welchem Personal – der Netzbetrieb im jeweiligen Konzessionsgebiet sichergestellt werden soll.
5. Vorlage einer Genehmigung nach § 4 EnWG für vergleichbare Netze oder eine vergleichbaren Berechtigung zum Netzbetrieb. Sollte eine Genehmigung nicht vorliegen, ist nachzuweisen, dass der Bieter die Anforderungen des § 4 EnWG an die Erteilung einer Genehmigung für den Netzbetrieb erfüllen würde.
Sämtliche Unterlagen zur Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (mit Ausnahme der Rating-Unterlagen) dürfen nicht älter als 3 Monate sein.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
§ 6 Abs. 1 und 2 EG VOL/A gelten entsprechend. Die Leistung kann auch in Form einer Bietergemeinschaft erbracht werden. Bietergemeinschaften mit einem bevollmächtigten Vertreter (Formblatt Bietergemeinschaft) sind zulässig und einzelnen Bietern gleichgestellt. Die Eignung kann darüber hinaus auch durch Benennung von Nachunternehmern nachgewiesen werden. § 7 Abs. 9 EG VOL/A ist zu beachten und ggf. entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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