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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Vergebener Auftrag - Gebäudereinigung in Grünhof (ID:14153800)


DTAD-ID:
14153800
Region:
34576 Grünhof
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Gebäude-, Unterhaltsreinigung, sonstige Reinigungsdienste
CPV-Codes:
Gebäudereinigung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
6001403244-Unterhaltsreinigung Fritzlar
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
15.06.2018
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Homberg/EFZE
6001403244
Wassmuthshäuser Straße 43
Homberg/EFZE
34576
Deutschland
Kontaktstelle(n): FM 2.3 - Angebotssammelstelle
Telefon: +49 5681-997-475
E-Mail: bwdlzhombergefzebeschaffung@bundeswehr.org
Fax: +49 5681-997-489
NUTS-Code: DE735
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://www.evergabe-online.de/
Adresse des Beschafferprofils: https://www.evergabe-online.de/

Auftragnehmer:
Nils Bogdol GmbH
Bahnhofsallee 1
Holdorf
49451
Deutschland
Telefon: +49 5494 / 9875-0
E-Mail: b.drews@ray.de
Fax: +49 5494 / 9875-75
NUTS-Code: DE94F
Internet-Adresse: https://www.ray.de
Der Auftragnehmer ist ein KMU: nein

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
6001403244-Unterhaltsreinigung Fritzlar
6001403244-Unterhaltsreinigung Fritzlar

CPV-Codes:
90911200

Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Unterhaltsreinigung in der Bundeswehrliegenschaft Georg-Friedrich-Kaserne am Standort Fritzlar

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE735
Hauptort der Ausführung
Fritzlar

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Vergebener Auftrag

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
257736-2018

EU-Ted-Nr.:
2018/S 113-257736

Aktenzeichen:
6001403244-BwDLZ Homberg

Auftragswert:
ohne MwSt.: 1.597.361,44 EUR

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Qualitätskriterium - Name: Leistungsansatz 180 m² / pro Stunde oder niedriger / Gewichtung: 45,00
Qualitätskriterium - Name: Qualitätsmanagement Zertifizierung nach ISO 9001 / Gewichtung: 5,00
Qualitätskriterium - Name: Umweltmanagement Zertifizierung nach ISO 14001 / Gewichtung: 5,00
Kostenkriterium - Name: Gesamtangebotspreis in Euro / pro Jahr (Stundenverrechnungssatz netto) für Raumreinigung / Gewichtung: 45,00

Sonstiges
Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen

Haupttätigkeit(en)
Verteidigung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Hinweise zum Bewertungsmaßstab:
Kostenkriterium:
Das Angebot mit dem niedrigsten Preis pro Stunde (netto) in EUR erhielt 45 % bzw. 90 mögliche Punkte; höhere Preise erhielten prozentualen Abzug in Bezug auf den niedrigsten Preis.
Leistungsansatz:
Angebote mit einem Leistungsansatz von 180 m2 / Stunde oder niedriger erhielten 45 % bzw. die Höchstpunktzahl, 90 Punkte. Angebote mit einem höheren Leistungsansatz wurden anteilig (prozentuales Verhältnis zum Referenzwert von 180 m2 / Stunde) bewertet.
Qualitätsmanagement:
Die Vorlage der Zertifizierung ISO 9001 wurde mit 5 % bzw. 10 Punkten bewertet. War das Zertifikat nicht vorhanden, war die Bewertung 0 Punkte.
Umweltmanagement:
Die Vorlage der Zertifizierung ISO 14001 wurde mit 5 % bzw. 10 Punkten bewertet. War das Zertifikat nicht vorhanden, war die Bewertung 0 Punkte.
Skontogewährung wurde gemäß der Bekanntmachung bei der Auswertung der Angebote nicht berücksichtigt.
Der Zuschlag wurde auf das Angebot erteilt, dass die höchste Punktezahl erreicht.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Keine

Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Bindefrist des Angebots

Tag des Vertragsabschlusses:
30.05.2018

Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: 0
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 228 / 9499-0
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Fax: +49 228/9499-163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 228 / 9499-0
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Fax: +49 228/9499-163
Internet-Adresse: https://www.bundeskartellamt.de

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 GWB Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 GWB Absatz 1 Nummer 2. § 134 GWB Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht:
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.
§ 135 GWB Unwirksamkeit:
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber:
1) gegen § 134 GWB verstoßen hat oder
2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. …

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 228 / 9499-0
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Fax: +49 228/9499-163
Internet-Adresse: https://www.bundeskartellamt.de

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 14.06.2018

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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