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Ausschreibung - Gebäudereinigung in Hofheim am Taunus (ID:5945944)

Auftragsdaten
Titel:
Gebäudereinigung
DTAD-ID:
5945944
Region:
65719 Hofheim am Taunus
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.03.2011
Frist Vergabeunterlagen:
29.03.2011
Frist Angebotsabgabe:
09.05.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Unterhalts- und Glasreinigung an 35 Schulen des MTK in 10 Losen. Unterhalts- und Glasreinigung für 35 Schulen des MTK, 10 Losen.
Kategorien:
Gebäude-, Unterhaltsreinigung, sonstige Reinigungsdienste
CPV-Codes:
Fensterreinigung , Gebäudereinigung , Reinigung von Schulen
Vergabe in Losen:
Ja
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  72766-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Amt für Schulbau und Gebäudewirtschaft Am Kreishaus 1-5 z. H. Sabine Pilling 65719 Hofheim am Taunus DEUTSCHLAND Tel. +49 6192201-1327 Fax +49 6192201-1720 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.mtk.org Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis Am Kreishaus 1 - 5 z. H. Submissionsstelle Amt 63 65719 Hofheim am Taunus DEUTSCHLAND
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Unterhalts- und Glasreinigung an 35 Schulen des MTK in 10 Losen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 14 Hauptort der Dienstleistung 35 Schulen im Main-Taunus-Kreis. NUTS-Code DE71A
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Unterhalts- und Glasreinigung für 35 Schulen des MTK, 10 Losen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90911200, 90911300, 90919300
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Unterhaltsreinigung: außerhalb der Schulferien ca. 198 400 m² Reinigungsgrundfläche. Grundreinigung: einmal jährlich optional. Glasreinigung: ca. 46 800 m² jährlich zweimal reinigen (1x mit/ 1x ohne Rahmen), optional jährlich eine zweite Reinigung ohne Rahmen.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Der Vertrag wird für die Laufzeit von 2 Jahren geschlossen. Die Vertragslaufzeiten beginnen in den Losen 1 bis 5, 7, 8 und 10 am 1.9.2011 und enden am 31.8.2013. In den Losen 6 und 9 beginnen die Vertragslaufzeiten ab 1.11.2011 und enden am 31.10.2013. Der Auftraggeber hat die einmalige Option den Vertrag um ein weiteres Jahr zu verlängern. Dazu hat er mindestens vier Monate vor Ablauf des Vertrages das Recht auf Ausübung der Option. Die Vertragslaufzeit verlängert sich in diesem Fall in den Losen 1 bis 5, 7, 8 und 10 bis zum 31.8.2014 und in den Losen 6 und 9 bis zum 31.10.2014. Der Vertrag endet mit Ablauf der Vertragslaufzeit ohne vorherige Kündigung. voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 20 (ab Auftragsvergabe) Zahl der möglichen Verlängerungen 1 voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeverträge bei verlängerbaren Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen: in Monaten 24 (ab Auftragsvergabe)
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.9.2011. Ende: 31.10.2013 ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Hartmutschule, Grundschule Süd-West, Westerbachschule, Heinrich-von-Kleist-Schule, Eschborn
1) KURZE BESCHREIBUNG
Unterhalts- und Glasreinigung an Hartmutschule, Grundschule Süd-West, Westerbachschule, Heinrich-von-Kleist-Schule, Eschborn.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90911200, 90911300, 90919300
3) MENGE ODER UMFANG
Unterhaltsreinigung: Außerhalb der Schulferien ca. 25 874 m² Reinigungsgrundfläche. Grundreinigung: einmal jährlich optional. Glasreinigung: ca. 6 956 m² jährlich zweimal reinigen (1x mit/ 1x ohne Rahmen), optional jährlich eine zweite Reinigung ohne Rahmen.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 1.9.2011. Ende: 31.8.2013 LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Burgschule, Comeniusschule, Freiherr-vom-Stein-Schule, Eppstein
1) KURZE BESCHREIBUNG
Unterhalts- und Glasreinigung an Burgschule, Comeniusschule, Freiherr-vom-Stein-Schule, Eppstein.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90911200, 90911300, 90919300
3) MENGE ODER UMFANG
Unterhaltsreinigung: Außerhalb der Schulferien ca. 16 465 m² Reinigungsgrundfläche. Grundreinigung: einmal jährlich optional. Glasreinigung: ca. 4 282 m² jährlich zweimal reinigen (1x mit/ 1x ohne Rahmen), optional jährlich eine zweite Reinigung ohne Rahmen.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 1.9.2011. Ende: 31.8.2013 LOS-Nr.: 3 BEZEICHNUNG: Konrad-Adenauer-Schule, Lindenschule, Weingartenschule, Kriftel
1) KURZE BESCHREIBUNG
Unterhalts- und Glasreinigung an Konrad-Adenauer-Schule, Lindenschule, Weingartenschule, Kriftel.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90911200, 90911300, 90919300
3) MENGE ODER UMFANG
Unterhaltsreinigung: Außerhalb der Schulferien ca. 26 001 m² Reinigungsgrundfläche. Grundreinigung: einmal jährlich optional. Glasreinigung: ca. 5 472 m² jährlich zweimal reinigen (1x mit/ 1x ohne Rahmen), optional jährlich eine zweite Reinigung ohne Rahmen.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 1.9.2011. Ende: 31.8.2013 LOS-Nr.: 4 BEZEICHNUNG: Weinbergschule, Astrid-Lindgren-Schule, Heinrich-von-Brentano-Schule, Hochheim
1) KURZE BESCHREIBUNG
Unterhalts- und Glasreinigung an Weinbergschule, Astrid-Lindgren-Schule, Heinrich-von-Brentano-Schule, Hochheim.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90911200, 90911300, 90919300
3) MENGE ODER UMFANG
Unterhaltsreinigung: Außerhalb der Schulferien ca. 19 290 m² Reinigungsgrundfläche. Grundreinigung: einmal jährlich optional. Glasreinigung: ca. 3 982 m² jährlich zweimal reinigen (1x mit/ 1x ohne Rahmen), optional jährlich eine zweite Reinigung ohne Rahmen.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 1.9.2011. Ende: 31.8.2013 LOS-Nr.: 5 BEZEICHNUNG: Pestalozzischule, Main-Taunus-Schule, Brühlwiesenschule, Hofheim
1) KURZE BESCHREIBUNG
Unterhalts- und Glasreinigung an Pestalozzischule, Main-Taunus-Schule, Brühlwiesenschule, Hofheim.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90911200, 90911300, 90919300
3) MENGE ODER UMFANG
Unterhaltsreinigung: Außerhalb der Schulferien ca. 30 513 m² Reinigungsgrundfläche. Grundreinigung: einmal jährlich optional. Glasreinigung: ca. 7 538 m² jährlich zweimal reinigen (1x mit/ 1x ohne Rahmen), optional jährlich eine zweite Reinigung ohne Rahmen.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 1.9.2011. Ende: 31.8.2013 LOS-Nr.: 6 BEZEICHNUNG: Mendelssohn-Bartholdy-Schule, Sulzbach; Friedrich-Ebert-Schule, Schwalbach
1) KURZE BESCHREIBUNG
Unterhalts- und Glasreinigung an Mendelssohn-Bartholdy-Schule, Sulzbach; Friedrich-Ebert-Schule, Schwalbach.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90911200, 90911300, 90919300
3) MENGE ODER UMFANG
Unterhaltsreinigung: Außerhalb der Schulferien ca. 17 599 m² Reinigungsgrundfläche. Grundreinigung: einmal jährlich optional. Glasreinigung: ca. 2 329 m² jährlich zweimal reinigen (1x mit/ 1x ohne Rahmen), optional jährlich eine zweite Reinigung ohne Rahmen.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 1.11.2011. Ende: 31.10.2013 LOS-Nr.: 7 BEZEICHNUNG: Heiligenstockschule, Marxheimer Schule, Johann-Hinrich-Wichern-Schule
1) KURZE BESCHREIBUNG
Unterhalts- und Glasreinigung an Heiligenstockschule, Marxheimer Schule, Johann-Hinrich-Wichern-Schule, Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule, Hofheim.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90911200, 90911300, 90919300
3) MENGE ODER UMFANG
Unterhaltsreinigung: Außerhalb der Schulferien ca. 13 091 m² Reinigungsgrundfläche. Grundreinigung: einmal jährlich optional. Glasreinigung: ca. 3 495 m² jährlich zweimal reinigen (1x mit/ 1x ohne Rahmen), optional jährlich eine zweite Reinigung ohne Rahmen.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 1.9.2011. Ende: 31.8.2013 LOS-Nr.: 8 BEZEICHNUNG: Lorsbacher Schule, Philipp-Keim-Schule, Steinbergschule, Wilhelm-Busch-Schule, Hofheim
1) KURZE BESCHREIBUNG
Unterhalts- und Glasreinigung an Lorsbacher Schule, Philipp-Keim-Schule, Steinbergschule, Wilhelm-Busch-Schule, Hofheim.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90911200, 90911300, 90919300
3) MENGE ODER UMFANG
Unterhaltsreinigung: Außerhalb der Schulferien ca. 6 885 m² Reinigungsgrundfläche. Grundreinigung: einmal jährlich optional. Glasreinigung: ca. 1 866 m² jährlich zweimal reinigen (1x mit/ 1x ohne Rahmen), optional jährlich eine zweite Reinigung ohne Rahmen.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 1.9.2011. Ende: 31.8.2013 LOS-Nr.: 9 BEZEICHNUNG: Albert-Schweitzer-Schule, Eddersheimer Schule, Heinrich-Böll-Schule, Robinsonschule, Regenbogenschule, Hattersheim
1) KURZE BESCHREIBUNG
Unterhalts- und Glasreinigung an Albert-Schweitzer-Schule, Eddersheimer Schule, Heinrich-Böll-Schule, Robinsonschule, Regenbogenschule, Hattersheim.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90911200, 90911300, 90919300
3) MENGE ODER UMFANG
Unterhaltsreinigung: Außerhalb der Schulferien ca. 31 463 m² Reinigungsgrundfläche. Grundreinigung: einmal jährlich optional. Glasreinigung: ca. 6 105 m² jährlich zweimal reinigen (1x mit/ 1x ohne Rahmen), optional jährlich eine zweite Reinigung ohne Rahmen.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 1.11.2011. Ende: 31.10.2013 LOS-Nr.: 10 BEZEICHNUNG: Goldbornschule, Grundschule am Weilbach, Paul-Maar-Schule, Riedschule, Flörsheim
1) KURZE BESCHREIBUNG
Unterhalts- und Glasreinigung an Goldbornschule, Grundschule am Weilbach, Paul-Maar-Schule, Riedschule, Flörsheim.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90911200, 90911300, 90919300
3) MENGE ODER UMFANG
Unterhaltsreinigung: Außerhalb der Schulferien ca. 11 223 m² Reinigungsgrundfläche. Grundreinigung: einmal jährlich optional. Glasreinigung: ca. 2 932 m² jährlich zweimal reinigen (1x mit/ 1x ohne Rahmen), optional jährlich eine zweite Reinigung ohne Rahmen.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 1.9.2011. Ende: 31.8.2013 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Sicherheitsleistung.
1) Stellung der Sicherheit.
Sicherheit für die Vertragserfüllung ist in Höhe von 5 v.H. der Brutto-Auftragssumme zu leisten, sofern die Auftragssumme mindestens 50 000 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt. Stellt der Auftragnehmer die Sicherheit für die Vertragserfüllung binnen 18 Werktagen nach Vertragsabschluss (Zugang des Auftragsschreibens) weder durch Hinterlegung noch durch Vorlage einer Bürgschaft, so ist der Auftraggeber berechtigt, Abschlagszahlungen einzubehalten, bis der Sicherheitsbetrag erreicht ist.
2) Art der Sicherheit.
Für die Vertragserfüllung kann Sicherheit wahlweise durch Einbehalt oder Hinterlegung von Geld oder durch Bürgschaft geleistet werden. Der Auftragnehmer kann die einmal von ihm gewählte Sicherheit durch eine andere der vorgenannten ersetzen.
3) Sicherheitsleistung durch Bürgschaft.
Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, ist dafür das Formblatt 421des Vergabe- und Vertragshandbuchs für die Baumaßnahmen des Bundes (VHB) zu verwenden. Die Bürgschaft ist von einem: — in den Europäischen Gemeinschaften oder — in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder — in einem Staat der Vertragsparteien des WTO-Abkommens über das öffentliche Beschaffungswesen zugelassenen Kreditinstitut bzw. Kredit- oder Kautionsversicherer zu stellen. Die Bürgschaftsurkunden enthalten folgende Erklärung des Bürgen: — "Der Bürge übernimmt für den Auftragnehmer die selbstschuldnerische Bürgschaft nach deutschem Recht, — Auf die Einreden der Anfechtbarkeit und der Aufrechenbarkeit sowie der Vorausklage gemäß §§ 770, 771 BGB wird verzichtet. Der Verzicht auf die Einrede der Aufrechenbarkeit gilt nicht für unbestrittene oder rechtskräftig festgestellte Gegenforderungen des Hauptschuldners, — Die Bürgschaft ist unbefristet; sie erlischt mit der Rückgabe dieser Bürgschaftsurkunde, — Die Bürgschaftsforderung verjährt nicht vor der gesicherten Hauptforderung. Nach Abschluss des Bürgschaftsvertrages getroffene Vereinbarungen über die Verjährung der Hauptforderung zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer sind für den Bürgen nur im Falle seiner schriftlichen Zustimmung bindend, — Gerichtsstand ist der Sitz der zur Prozessvertretung des Auftraggebers zuständigen Stelle". Die Bürgschaft ist über den Gesamtbetrag der Sicherheit in nur e i n e r Urkunde zu stellen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Zahlungen: Der Auftragnehmer hat monatlich nachträglich eine Rechnung für ausgeführte Leistungen einzureichen. Die Rechnungsstellung erfolgt gesondert je Liegenschaft. Alle Zahlungen werden bargeldlos in Euro geleistet. Bei Arbeitsgemeinschaften werden Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftraggeber an den für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigten Vertreter der Arbeitsgemeinschaft oder nach dessen schriftlicher Weisung geleistet. Dies gilt auch nach Auflösung der Arbeitsgemeinschaft. Überzahlungen: Bei Rückforderungen des Auftraggebers aus Überzahlungen (§§ 812 ff. BGB) kann sich der Auftragnehmer nicht auf Wegfall der Bereicherung (§ 818 Abs. 3 BGB) berufen. Im Falle der Überzahlung hat der Auftragnehmer den überzahlten Betrag zu erstatten. Leistet er innerhalb von 14 Kalendertagen nach Zugang des Rückforderungsschreibens nicht, befindet er sich ab diesem Zeitpunkt mit seiner Zahlungsverpflichtung in Verzug und hat Verzugszinsen in Höhe von 8 % über dem Basiszinssatz des § 247 BGB zu zahlen. Auf einen Wegfall der Bereicherung kann sich der Auftragnehmer nicht berufen. Des Weiteren siehe Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes, (nicht älter als 3 Monate*), — Erklärung einer Krankenkasse über ordnungsgemäß gezahlte Sozialabgaben, (nicht älter als 3 Monate*), — Erklärung der zuständigen Berufsgenossenschaft über ordnungsgemäß gezahlte Sozialabgaben, (nicht älter als 3 Monate*), — Nachweis über die Eintragung in die Handwerksrolle, (nicht älter als 3 Monate*), — Nachweis der Gewerbeanmeldung, (nicht älter als 3 Monate*). *nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist (Einreichungstermin). Die Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend, die Vergabestelle behält sich jedoch vor, zur Prüfung die Nachreichung von Originalen zu fordern. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärungen/Nachweise über den Gesamtumsatz des Unternehmens und seinen Umsatz mit Gebäudereinigung jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren, — Nachweis einer Bankauskunft, (nicht älter als 3 Monate*), — Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung (nicht älter als 3 Monate*) mit folgenden Mindestversicherungssummen (in Tausend Euro): Personenschäden 1000, Sachschäden 500, Schlüsselverlust-, Bearbeitungs- und Allmählichkeitsschäden je 50 bzw. im Bedarfsfall die Erklärung der Versicherung (nicht älter als 3 Monate*) auf Erhöhung auf die geforderten Summen im Zuschlagsfall. *nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist (Einreichungstermin). Für die Bewerbung ist die Vorlage der Nachweise in Kopie ausreichend, die Vergabestelle behält sich jedoch vor, zur Prüfung die Nachreichung von Originalen zu fordern.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Referenzliste der wesentlichen in den letzten Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Rechnungswerte, der Leistungszeit und der Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, — Nachweis der Fremdüberwachung nach RAL-GZ 902 o. glw. (nicht älter als 3 Monate*) bzw. im Bedarfsfall die Erklärung des Fremdüberwaches bzw. Eigenerklärung (nicht älter als 3 Monate*), wie im Falle der Auftragserteilung die Fremdüberwachung nach RAL-GZ 902 o. glw. sichergestellt wird, — Urkunde über den Berufsabschluss des Bewerbers / Projektverantwortlichen, — Erklärung/Nachweis der Berufsqualifikation des Projektleiters und seiner Vertreter und geplanter Einsatz, — Erklärung/Nachweis über Mitarbeiterstruktur und -anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten, gegliedert nach Berufsgruppen; Auslastung und Vertretungsregeln, — Kurzerläuterung der Ausstattung, Geräte, technischen Ausstattung. Mindestausstattung: Reinigungsautomat und fahrbarer Systemgeräteträger nach Farbleitsystem DIN 77400 o. glw, — Referenzliste der wesentlichen in den letzten Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Rechnungswerte, der Leistungszeit und der Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, — Nachweise der Objektbesichtigung. *nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist (Einreichungstermin). Die Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend, die Vergabestelle behält sich jedoch vor, zur Prüfung die Nachreichung von Originalen zu fordern. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Mindestausstattung: Reinigungsautomat und fahrbarer Systemgeräteträger nach Farbleitsystem DIN 77400 o. glw.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
...
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 252-388170 vom 29.12.2010
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
29.3.2011 - 00:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 45,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Die Verdingungsunterlagen werden nur versandt, wenn ein Verrechnungsscheck vorliegt. Bitte das Kassenzeichen 11-002 angeben. Das Entgelt wird nicht erstattet.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
9.5.2011 - 10:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 31.8.2011 ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden; das Angebot ist an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Eine selbst gefertigte Kopie oder Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses ist zulässig. Das von der Vergabestelle vorgegebene Leistungsverzeichnis ist allein verbindlich. Die Angebote müssen alle geforderten Angaben, Erklärungen und Preise enthalten. Sind geforderte Nachweise für die Vergabestelle auf elektronischem Weg verfügbar, so muss der Bieter im Angebot mitteilen, auf welchem elektronischen Weg die Nachweise zur Verfügung stehen, ansonsten ist das Angebot unvollständig. Von der in § 19 EG Abs. 2 Satz 1 VOL/A vorgesehenen Möglichkeit zum Nachreichen geforderte Erklärungen und Nachweise wird die Vergabestelle ebenso absehen, wie von der in § 19 EG Abs. 2 Satz 2 VOL/A vorgesehenen Möglichkeit zum Nachreichen von Preisangaben in dort bestimmten Fällen*. Auch von der nach § 7 EG Abs. 13 VOL/A 2009 der Vergabestelle gegebenen Möglichkeit, Bieter unvollständige Nachweise vervollständigen oder erläutern zu lassen, wird die Vergabestelle ebenfalls keinen Gebrauch machen. Es wird die Rechtslage nach VOL/A 2006 angewendet, wonach unvollständige Angebote zwingend vom Vergabeverfahren auszuschließen sind. (*mit Ausnahme von: § 16 EG Abs. 6 VOL/A). Zur Angebotsabgabe ist eine Objektbesichtigung durchzuführen. Die durchgeführte Objektbesichtigung wird vom zuständigen Schulhausmeister bestätigt. Ohne Bestätigung der Objektbesichtigung wird das Angebot für das jeweilige Los nicht gewertet. Unterlagen, die von der Vergabestelle nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Unterlagen nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen. Nachr. HAD-Ref.: 2779/62. Nachr. V-Nr/AKZ: ...
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) Anwendung. Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist die Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt (Kontaktdaten unter VI.4.1). Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 107 Abs. 1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 107 Abs. 2 GWB). Der Antrag ist jedoch nach § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber, dem Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Amt für Schulbau und Gebäudewirtschaft (Kontaktdaten unter I.1) nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB); 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB); 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB); 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ergeht demnach eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). !!! Unverzüglich im Sinne von § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird eine Rüge nur dann erhoben, wenn sie spätestens acht Kalendertage nach Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes bei der Vergabestelle eingeht. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB) !!! Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen nach § 107 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten. Der Vertragsschluss ist 15 Kalendertage nach Absendung der Vorinformation an unterlegene Bieter nach § 101a Abs. 1 GWB möglich. Wird die Vorabinformation nach § 101a Abs. 1 GWB per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tage nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. Gemäß § 101b Abs. 1 GWB ist ein Vertrag von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber: 1. gegen § 101a verstoßen hat (§ 101b Abs. 1 Nr. 1 GWB) oder 2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist (§ 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB). Die Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 101b Abs. 2 GWB).
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
28.2.2011
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