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Ausschreibung - Gedruckte Bücher, Broschüren und Faltblätter in Freiburg im Breisgau (ID:10822549)

DTAD-ID:
10822549
Region:
79100 Freiburg im Breisgau
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
CPV-Codes:
Gedruckte Bücher, Broschüren und Faltblätter
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Zum Auftrag der MPG gehört es, Grundlagenforschung zu betreiben und diese Arbeit ihrer Institute auch öffentlich zu kommunizieren. Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
06.06.2015
Frist Vergabeunterlagen:
03.07.2015
Frist Angebotsabgabe:
11.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht
Günterstalstraße 73
79100 Freiburg
Kontaktstelle: Einkauf
Frau Rahel Falkowski
Telefon: +49 76170811207
Fax: +49 76170811321
E-Mail: beschaffungen@mpicc.de
http://mpicc.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Druckarbeiten für Bücher und Broschüren.
Zum Auftrag der MPG gehört es, Grundlagenforschung zu betreiben und diese Arbeit ihrer Institute auch öffentlich zu kommunizieren.
Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht (MPICC) gibt daher in regelmäßigen Abständen und mehrmals im Jahr Bücher und Broschüren heraus.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind der Druck von drahtgebundenen und klebegebundenen Büchern und Broschüren.
Unter anderem veröffentlicht das MPICC viermal im Jahr die Zeitschrift „Eucrim“. Die Auflagenstärke liegt bei ca. 8 000 Stück p. a.
Die Auflagenstärke von Broschüren liegt bei ca. 2 500 Stück im Jahr.
Siehe II.1.5).

CPV-Codes: 22100000

Erfüllungsort:
Freiburg.
Nuts-Code: DE131

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
196371-2015

EU-Ted-Nr.:
2015/S 108-196371

Vergabeunterlagen:
Verfahren zur Versendung von Vergabeunterlagen nach Abruf durch die Bieter:
Auf Grund der Komplexität der Vergabeunterlagen stellt das MPICC die Vergabeunterlagen auf seiner Homepage zur Verfügung.
Bitte fordern Sie per Mail (beschaffungen@mpicc.de) oder Fax (+49 76170811321) mit Angabe Ihrer Mailadresse die Unterlagen an. Sie erhalten dann von uns eine Mail mit einem Link und einem Passwort, mit dem Sie die Unterlagen dann downloaden können.
Aus wirtschaftlichen Gründen ist es dem Auftraggeber nicht möglich Musterexemplare mit dem Abruf der Vergabeunterlagen zu versenden. Daher müssen die Musterexemplare vor Ort am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Günterstalstraße 73, 79100 Freiburg gesichtet werden.
Die Besichtigung der Musterexemplare ist verpflichtend vorgegeben. Die Teilnahme des Bieters an der Begehung ist zwingende Voraussetzung für die Angebotsabgabe und für die Teilnahme am Vergabeverfahren.
Termin: 24.7.2015.
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Die Teilnahme an der Begehung ist bis zum 17.7.2015 schriftlich per Fax (+49 76170811321) verbindlich unter Verwendung des in den Ausschreibungsunterlagen hierfür vorgesehenen Formulars anzuzeigen.
Aus Kapazitätsgründen sind pro Unternehmen nur 2 Personen für die Teilnahme an dem Besichtigungstermin zugelassen. Die Teilnahme an der Besichtigung wird den Teilnehmern vom Auftraggeber auf diesem Formblatt bestätigt – das so vervollständige Formblatt ist dem Angebot beizufügen.
Für die Erstellung des Angebots werden keine Kosten erstattet; dies gilt auch für alle Kosten, die dem Bieter durch die vorgeschriebene Besichtigung der vertragsgegenständlichen Bücher und Broschüren entstehen, vgl. hierzu Ziffer 2.15.
Aufgrund des umfangreichen Anforderungsportfolios wird dem Bieter zur sichereren Angebotskalkulation die Besichtigung verpflichtend vorgegeben.

Auftragswert:
211 000 EUR

Termine & Fristen
Unterlagen:
03.07.2015

Angebotsfrist:
11.09.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
31.12.2017

Bindefrist:
31.12.2015

 
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag
11.09.2015 - 12:00

Ort
Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg.

Bedingungen & Nachweise
Zahlung:
Die Auftragserteilung und -durchführung erfolgt auf der Grundlage der zusätzlichen Vertragsbedingungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., die mit dem Versand der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt werden. Nachrangig gelten die Bestimmungen der VOL Teil B. Zahlungen werden grundsätzlich nach erfolgter Leistungserbringung erbracht. Die Zahlung ist 30 Tage nach Rechnungseingang fällig. Sie erfolgt auf ein von dem Auftragnehmer in der Rechnung zu benennendes Bankkonto, wobei seitens des Auftraggebers ausschließlich SEPA-Daten (IBAN und BIC) anerkannt werden.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Für die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig sind. Als Nachweis hierfür hat der Bieter die nachfolgenden Belege (Abschnitte III.2.1), III 2.2) und III.2.3) mit seinem Angebot zu erbringen bzw. die geforderten Erläuterungen in seinem Angebot zu erbringen. Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind gemäß § 7 EG Abs. 4 VOL/A nicht zugelassen.
Eignungsanforderungen zur Persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers – Zuverlässigkeit:
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind von jedem Unternehmen dem Angebot einzureichen:
— Unternehmensdarstellung:
Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur (Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Leistungsspektrum, Gründungsjahr, Niederlassungen), einschließlich der personellen Kapazitäten, max. 2 DIN A4 Seiten.
— Berufs/Handesregisterauszug:
Vorlage eines aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszugs nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der EU oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist, oder ein gleichwertiger Nachweis zum Gewerbebetrieb, sofer dieser nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.
— unterschriebene Eigenerklärung im Sinne von § 6 EG Abs. (4) „Keine Ausschlussgründe vom Verfahren“ gemäß nachfolgendem Wortlaut:
Keine Person, deren Verhalten, unserem Unternehmen zuzurechnen ist, ist rechtskräftig wegen Versoßes gegen eine der folgenden Vorschriften verurteilt worden:
aa) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129 b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
bb) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtsmäßig erlangter Vermögenswerte),
cc) § 263 des Strafgestzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
dd) § 264 des Strafgestzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
ee) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfogungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationales Strafgerichtshofes
ff) Artikel 2 §2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
gg) § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlung (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
— unterschriebene Eigenerklärung zu den Vergabeunterlagen (siehe Formblatt in den Vergabeunterlagen).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Folgende Angaben Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind grundsätzlich von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
— Umsatzdarstellung:
Angabe jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (siehe Formblatt Angaben zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit in den Vergabeunterlagen).
— des Gesamtumsatzes des Unternehmens;
— des Umsatzes bezogen auf die besondere Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist gemäß § 7 EG Abs. 2 lit. d) VOL/A
(leistungsbezogener Umsatz);
— Betriebshaftpflichtversicherung:
Erklärung des Bieters, dass er über eine Betriebshaftpflichversicherung verfügt mit Angabe und Nachweis der Versicherungssummen bzw. dass er eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen zwei (2) Wochen nach Vertragsschluss abschließt und diese über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhält.
Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden muss dabei mindestens zwei (2) Mio. EUR sowie für Vermögensschäden mindestens fünfhunderttausend (500 000) EUR betragen.
— unterschrieben Eigenerklärung im Sinne von m § 6 EG Abs. (6) "Keine Auschlussgründe vom Verfahren" gemäß nachfolgendem Wortlaut:
aa) unterschriebene Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bieter nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat;
bb) unterschrieben Eigenerklärung, dass sich der Bieter nicht in Liquidation befindet;
cc) unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bieter nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt;
dd) unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie den Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat;
ee) unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bieter im Angebot keine vorsätzliche unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Eigenung abgegeben hat.

Technische Leistungsfähigkeit
Konkreter und detaillierter Nachweis jeweils vergleichbarer Referenzen unter Angabe der jeweiligen Ansprechpartner mit Telefonnummer – vorzugsweise aus dem Bereich der öffentlichen Hand.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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