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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Gefahrenmeldeanlagen in Münster (ID:13616949)

DTAD-ID:
13616949
Region:
48145 Münster
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Installation von Einbruchmeldeanlagen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Ziel der Ausschreibung ist, die bestehenden Gefahrenmeldeanlagen (Fabrikat Siemens) in den Einrichtungen zu unterhalten und bei Bedarf zu erweitern. Weiterhin sollen durch den Richtlinien...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
08.12.2017
Frist Vergabeunterlagen:
16.01.2018
Frist Angebotsabgabe:
16.01.2018
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DE-48145: Gefahrenmeldeanlagen
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Öffentlicher Aufftraggeber (Vergabstelle)
Name: Landschaftsverband Westfalen-Lippe
(LWL) - Bau- und Liegenschaftsbetrieb
Straße: Warendorfer Str. 24
PLZ, Ort 48145 Münster
Kontaktstelle: LWL - BLB - Vergabestelle
Telefon: 0251/591-3438
Telefax: 0251 591-3425
E-Mail: lwl-blb.vergabestelle@lwl.org
URL: http://www.lwl.org/LWL/Der_LWL/Aufgaben/Fachbereiche/Andere_Abteilungen/blb/

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt in Lose
Ziel der Ausschreibung ist, die bestehenden Gefahrenmeldeanlagen
(Fabrikat Siemens) in den
LWL-Einrichtungen zu unterhalten und bei Bedarf zu erweitern. Weiterhin
sollen durch den
Richtlinien entsprechend durchzuführende Wartungen und Inspektionen die
Betriebsbereitschaft der
Gefahrenmeldeanlagen sichergestellt werden. Zusätzlich sollen bei
Störungen Serviceleistungen erbracht
werden.

Erfüllungsort:
Ort der Ausführung
Hauptleistungsort
Name: Unterschiedliche Einrichtungen des
Landschaftsverbandes
Straße: div.
PLZ, Ort 48147 div.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Vergabenummer 18-007 Ö
Bekanntmachungs-ID: CXPWYYG95L0

Vergabeunterlagen:
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und
Entschlüsselung der Unterlagen
(Anforderung/Bereitstellung von Unterlagen siehe Buchstabe k) Art der akzeptierten Angebote:
- Postalischer Versand
- Elektronisch in Textform
Anforderung der Vergabeunterlagen
Die elektronischen Vergabeunterlagen können unter "Westfalen",
http://www.evergabe.nrw.de/
VMPCenter/ unter Beachtung der dort genannten Nutzungsbedingungen
heruntergeladen werden.
Schlusstermin für die Anforderung von Vergabeunterlagen oder Einsicht
in die Vergabeunterlagen:
16.01.2018 11:00 Uhr
Kosten für die Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform
Eine Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform wird nicht
angeboten.
Anschrift, an die die Angebote zu richten sind
Siehe a)

Termine & Fristen
Unterlagen:
16.01.2018

Angebotsfrist:
Ablauf der Angebotsfrist 16.01.2018 11:00 Uhr
Angebotseröffnung am 16.01.2018 11:00 Uhr
Ort Münster
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Bieter oder deren Vertreter/innen

Ausführungsfrist:
Ausführungfristen
Voraussichtliche Termin:
Beginn 01.03.2018
Ende 31.03.2022

Bindefrist:
Zuschlags-/ Bindefrist 28.02.2018 23:59 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
geforderte Sicherheiten
ggf. Sicherheitsleistung für die Mängelansprüche. Mängelansicht

Geforderte Nachweise:
Nachweise zur Eignung
Bedingung an die Auftragsausführung:
Qualifikationsnachweisen bzw. Präqualifikation, ggf. Zertifikate,
Nachweise etc.. Entsprechend § 6 Abs. 3
Nr. 3 VOB/A, Ausführung vergleichbarer Leistungen (siehe ""Art und
Umfang der Leistungen"").
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag in die Liste des
Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese
präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
Eignung mit dem Angebot das
ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei
Einsatz von Nachunternehmen sind
auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese
abzugeben. Sind die Nachunternehmen
präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der
Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis)
geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
die der Nachunternehmen)
auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur
Eignung" genannten Beschei-
nigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht
in deutscher Sprache abgefasst
sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Nachweis über die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers:
Qualifikationsnachweisen bzw. Präqualifikation, ggf. Zertifikate,
Nachweise etc.. Entsprechend § 6 Abs. (
Nr. 3 VOB/A, Ausführung vergleichbarer Leistungen (siehe ""Art und
Umfang der Leistungen"").
Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Qualifikationsnachweisen bzw. Präqualifikation, ggf. Zertifikate,
Nachweise etc.. Entsprechend § 6 Abs. (
Nr. 3 VOB/A, Ausführung vergleichbarer Leistungen (siehe ""Art und
Umfang der Leistungen"").
Nachweis über die technische Leistungsfähigkeit:
Qualifikationsnachweisen bzw. Präqualifikation, ggf. Zertifikate,
Nachweise etc.. Entsprechend § 6 Abs. (
Nr. 3 VOB/A, Ausführung vergleichbarer Leistungen (siehe ""Art und
Umfang der Leistungen"").
Sonstiger Nachweis:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag in die Liste des
Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen
(Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz
von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die
vorgesehenen Nachunternehmen
präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation
erfüllen. Die Vergabestelle behält
sich vor, Referenzen über die Angaben im PQ-Verzeichnis hinaus zu
fordern. Zudem beschränkt die
Vergabestelle die Anzahl der vorzulegenden Referenzen nicht auf eine je
Jahr.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit
dem Angebot das ausgefüllte
Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von
Nachunternehmen sind die
Eigenerklärungen - auf verlangen - auch für die vorgesehenen
Nachunternehmen abzugeben, es
sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall
reicht die Angabe der Nummer,
unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen
(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
die der Nachunternehmen)
- auf Verlangen - durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung"
genannten Bescheinigungen
zuständiger Stellen zu bestätigen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) des VHB Vergabehandbuch
des Bundes) steht hier zur
Ansicht zur Verfügung und entspricht im wesentlichen des vom LWL-BLB
verwendeten 124er.
Link: http://www.fib-bund.de/lnhalt/Vergabe/VHB/
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende
Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Nr.
3 VOB/Azu machen:
"VdS- Zulassung für die Systeme
Siemens Sigmasys B, C, M, L und FC20xx.
Zertifizierung gem. DIN 14675 für die Phasen
6.1,6.2, 7, 8, 9 und 11"

Sonstiges
Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Name: LWL-Haupt- und Personalabteilung,
Rechts- und Grundsatzangelegenheiten
Straße: Karlstraße 11
PLZ, Ort 48147 Münster
Kontaktstelle: Prüfstelle für VOB-Beschwerden des LWL
Zu Händen von: Frau Dr. Hieronymi
Telefon: 0251 591-3581
Telefax: 0251 591-5443
E-Mail: tonia.hieronymi@lwl.org
Sonstige Informationen für Bieter/Bewerber
Verpflichtungserklärung und Nachweise i.S.d. TVgG - NRW:
Gegebenenfalls abzugebende Verpflichtungserklärung (abhängig von dem
veranschlagten Auftragswert)
gemäß Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen - (TVgG - NRW)
1. Verpflichtungserklärung Tariftreue zum TVgG-NRW, wenn nicht im Wege
der Präqualifizierung als
freiwillige Erklärung erbracht.
Die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von
Arbeitskräften, soweit diese bereits bei der
Angebotsabgabe bekannt sind, haben bei Angebotsabgabe
Verpflichtungserklärungen gemäß TVgG-
NRW abzugeben.
2. Verpflichtungserklärung zur Erklärung zur "Frauenförderung oder
Förderung der Vereinbarkeit von
Familie und Beruf
Die gemäß diesem Gesetz vorzulegenden Nachweise und Erklärungen können
entsprechend §§ 6 Absatz
3. 6 EG Absatz 5 VOB/A im Wege der Präqualifikation als freiwillige
Erklärung, die nicht älter als ein Jahr
sein darf, erbracht werden.
Die Verpflichtungserklärung/Nachweise sind gemäß § 9 Abs. 1 TVgG nur
von demjenigen Bieter, dem
der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter), vorzulegen. Die
Vergabestelle fordert den Bestbieter hierzu
explizit über die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals auf. Zur
Vorlage wird dem Bestbieter
eine Frist von 3 bis 5 Tagen eingeräumt. Die Frist beginnt an dem Tag,
der auf die Absendung dieser
Aufforderung folgt. Die Vergabestelle kann im Ausnahmefall die Frist
verlängern, wenn die erforderlichen
Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb des in Satz 1 bestimmten
Zeitraumes vorgelegt werden
können oder dies im Hinblick auf Art und Umfang des Auftrages
angemessen erscheint. Der Bestbieter
stellt in diesem Fall einen Antrag, dass eine Fristverlängerung
notwendig ist.
Die Beachtung der ILO-Kernarbeitsnorm erfolgt u.U. als BVB.
Nachweise der Sozialversicherungszahlungen und ggf. weitere.
Zu Eignungsnachweisen:
Ist der Bieter nicht präqualifiziert, können die Eignungsnachweise mit
dem Angebot abgegeben werden.
Kommt das Angebot in die engere Wahl behält sich die Vergabestelle vor,
fehlende Eignungsnachweise
nachzufordern.
Zu Referenzen:
Sofern Sie (noch) nicht über hinreichende Referenzen im hier zu
vergebenen Bereich (Siehe Art und
Umfang der Leistungen) verfügen, können Sie darlegen, warum Sie
sich/ihr Unternehmen trotzdem für
ausreichend fachkundig und leistungsfähig für die Erbringung der
ausgeschriebenen Leistung halten.
Dafür können Sie als Anlage weitere Unterlagen, Bescheinigungen usw.
Ihrem späterem Angebot
beifügen. Wir werden insbesondere prüfen, ob vorgelegte persöhnliche
Referenzen für die Person(en),
die für die Durchführung des Auftrags verantwortlich sein soll(en),
geeignet sind, unternehmensbezogene
Referenzen zu ergänzen oder zu ersetzen.
Zu Preisen:
Die Vergabestelle behält sich bei stark auf- oder abgepreisten
Einheitspreisen vor, das Angebot wegen
unvollständiger Preisangaben oder wegen Unzuverlässigkeit des Bieters
auszuschließen. Weiterhin
werden Angebot grundsätzlich nicht berücksichtig, wenn die aus den
Aufpreisungen resultierenden
Preiserhöhungs- bzw. Nachtragsrisiken die Vorzugswürdigkeit des
betreffenden Angebotes nachhaltig
infrage stellen. Der Bieter wird in solchen Fällen zum
Aufklärungsgespräch geladen oder kann in Schrift-
oder Textform Aufklärung betreiben, damit er nicht vom Wettbewerb
ausgeschlossen wird
Zu Auskünften zum Vergabeverfahren:
Bitte beachten Sie, dass die Vergabestelle Anfragen per Email oder Fax
nicht berücksichtigt oder per
Email beantwortet. Die Vergabestelle wickelt all ihre Vergaben über den
Vergabemarktplatz Westfalen
(http://www.vergabe-westfalen.de) ab. Um die Unversehrtheit, die
Vertraulichkeit und die Echtheit der
Daten zu gewährleisten, verwendet die Vergabestelle für das Senden,
Empfangen, Weiterleiten und
Speichern von Daten in allen Vergabeverfahren des LWL-BLB
ausschließlich die Kommunikationsfunktion
des Vergabemarktplatz (§ 11 a EU VOB/A).
Insofern ist es für eine beiderseitige Kommunikation notwendig, dass
der Bieter sich auf dem
Vergabemarktplatz anmeldet und seine Frage(n) im Projektraum dieser
Vergabe stellen. Die
Vergabeunterlagen und bisherigen Nachrichten an alle Bieter können auch
ohne die Anmeldung auf dem
Vergabemarktplatz eingesehen werden.
Link zur Anmeldung:
http://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/company/welcome.do
Auskünfte werden bei rechtzeitiger Anforderung durch die
Bewerber/Bieter spätestens sechs
Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zur Verfügung gestellt.
Rechtzeitig ist eine Frage nur dann,
wenn der LWL-BLB noch genügend zeit hat, die entsprechende Antwort zu
formulieren und spätestens
sechs Tage vor Ablauf der Frist zu erteilen. Von dieser Regel
ausgenommen sind Fragen, die einer Rüge
i.S.d. § 160 GWB gleich kommen.
Der LWL-BLB hält an der Kommunikation über die Funktion des
Vergabemarktplatzes bis zur
Zuschlagerteilung fest. Insofern muss der Bewerber/Bieter auch nach
Angebotsabgabe die Nachrichten
des Vergabemarktplatzes über den Eingang von Nachrichten auf dem
Vergabemarktplatz beachten.
Form der Vergabeunterlagen:
Vergabeunterlagen werden nur auf dem Vergabemarkplatz (Adresse siehe
oben) elektronisch zur
Verfügung gestellt.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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