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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Gelegenheitsflugverkehr in Koblenz (ID:13230308)


DTAD-ID:
13230308
Region:
56073 Koblenz
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Luftverkehr
CPV-Codes:
Gelegenheitsflugverkehr
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Miete Hubschrauber Heer (LUH HEER).
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
21.07.2017
Frist Angebotsabgabe:
28.08.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Deutschland-Koblenz: Gelegenheitsflugverkehr
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Zu Händen von: Angebotssammelstelle
56073 Koblenz
DEUTSCHLAND
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.evergabe-online.de/
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.evergabe-online.de/
Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen: http://www.evergabe-online.de/

Weitere Auskünfte erteilen:
Referat BAAINBw L2.3
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Kontaktstelle(n): Referat BAAINBw L2.3
56073 Koblenz
Deutschland
E-Mail: BAAINBwL2.3@bundeswehr.org
Fax: +49 26140016578
Internet-Adresse(n): http://www.evergabe-online.de/


I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3) Haupttätigkeit(en)
Verteidigung

I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Miete Hubschrauber Heer (LUH HEER).


II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Miete Hubschrauber Heer (LUH HEER).
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
60420000
Beschreibung:
Gelegenheitsflugverkehr.


II.1.7) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Für die Aus- und Weiterbildung von Piloten der Bundeswehr sollen jeweils bis zu vier zivile Hubschrauber vom Typ EC 135 parallel stundenweise angemietet werden.
Hiermit sollen die fliegerischen Fähigkeiten der Piloten nach Abschluss der Hubschrauberführergrundausbildung auf EC 135 erweitert werden, um den Übergang in die fliegerische Ausbildung auf den Waffensystemen TIGER und NH90 zu erleichtern.
Der Vermieter muss hierzu die Hubschrauber zeitlich befristet (stundenweise) jeweils im lufttüchtigen (entsprechend der Bestimmungen des Regelraumes EASA) und betriebsbereiten Zustand in Absprache mit dem Mieter auf dem Flugplatz Bückeburg bereitstellen. Die Hubschrauber können in einer Halle am Flugplatz Bückeburg abgestellt werden.
Ob und in welchem Umfang Instandhaltungsmaßnahmen in Bückeburg durchgeführt werden können, wird im Rahmen der Angebotsaufforderung bekanntgegeben.
Diese stundenweise Miete/Bereitstellung der Hubschrauber erfolgt über einen Zeitraum von 3 Jahren (2018 bis 2020) mit einem Bedarf von insgesamt 6500 Flugstunden, mit der folgenden geplanten jährlichen Aufteilung. Bezüglich der Jahresflugstunden können sich noch Verschiebungen ergeben:
2018 – 1700 FH
2019 – 3300 FH
2020 – 1500 FH
Mindestabnahme:
Es werden mindestens 50 % der pro Jahr vertraglich vereinbarten, bereitzustellenden Flugstunden vergütet – auch wenn weniger geflogen wird.
Bis zu 30 % (ca. 1950 FH in drei Jahren) der Flugstunden können hierbei für Nachtflüge genutzt werden.
Die Hubschrauber EC 135 müssen hierbei die folgenden wesentlichen Eigenschaften/Ausrüstung besitzen:
— Dual-Pilot IFR Zulassung,
— Außenlasthaken,
— Suchscheinwerfer,
— Baugleich (Gleiches Muster, gleiche Baureihe, gleiche Avionikausstattung) -> Ziel der Pilot soll ein identisches
Cockpit und identische Flugeigenschaften vorfinden. Ausnahme: siehe nächster Punkt,
— Mindestens einer der vier Hubschrauber muss für Flüge mit Nachtsichtbrillen zugelassen sein. Die endgültige
Festlegung über die Anzahl der Hubschrauber für Flüge mit Nachtsichtbrillen wird im Rahmen der Angebotsaufforderung bekanntgegeben.
Weitere Einzelheiten werden im Rahmen der Ausschreibung bekanntgegeben.

Erfüllungsort:
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
Internationale Hubschrauberausbildungszentrum Bückeburg.


NUTS-Code DE928

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Org. Dok.-Nr:
284298-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 138-284298

Vergabenummer:
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
QL2CDHA101HA002-BAAINBW L2.3


IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
nein

Vergabeunterlagen:
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
Siehe zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle
Internet-Adresse(n): http://www.evergabe-online.de/

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
die oben genannten Kontaktstellen


IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
28.08.2017 - 14:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
5.9.2017
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote r Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch

Ausführungsfrist:
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
Beginn der Bauarbeiten:
Beginn 1.3.2018 Abschluss 27.11.2020

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Kann bei Angebotsaufforderung den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Zahlung:
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Zusätzliche Vertragsbedingungen des Bundesministeriums der Verteidigung zur Verdingungsordnung für Leistungen – Teil B
(ZVB/BMVg)
— Interimsfassung der Nrn. 11.4 und 11.5
ansonsten: Kann bei Angebotsaufforderung den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Zuschlagskriterien:
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Interessenbestätigung, zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer,
— Aktueller Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als ein Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in IV. 3.4.) dieser Bekanntmachung,
— Unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular BAAINBw-B-V 034),
— Unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB (Formular BAAINBw-B-V 031).
Formulare stehen zum Download unter www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe bereit
Sofern der Bewerber sich zum Nachweis der Eignung auf Dritte bezieht, hat er für diese in seinem Teilnahmeantrag die in Ziff. III.2.1) in der Spalte „Unterauftragnehmer“ dieser Bekanntmachung genannten Angaben / Erklärungen / Nachweise vorzulegen.
Diese Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Unterlagen, die nicht in deutsch verfasst sind, ist eine Übersetzung beizufügen.


Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Bezeichnung des Unterauftragnehmers mit Firma und Anschrift,
— Aktueller Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als ein Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in IV. 3.4.) dieser Bekanntmachung,
— Unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular BAAINBw-B-V 034),
— Unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB (Formular BAAINBw-B-V 032).
Formulare stehen zum Download unter www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe bereit
Diese Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Unterlagen, die nicht in deutsch verfasst sind, ist eine Übersetzung beizufügen.


III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Geschäftsbericht des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre,
— Aktuelle Bankerklärung mit Aussagen zum Zahlungsverhalten, zur Geschäftsverbindung / Kontoführung, zu den finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen und zur Kreditbeurteilung. Aktuell sind Bankerklärungen aus den letzten 6 Monaten gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in IV.3.4) dieser Bekanntmachung,
— Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) und den Umsatz für den durch den Auftragsgegenstand vorausgesetzten Tätigkeitsbereich der letzten 3 Geschäftsjahre. Die Angaben sind für jedes Geschäftsjahr zu trennen,
— Angabe von Konzernzugehörigkeiten,
— Angabe der Auftragnehmernummer der Bundeswehr, sofern das
Unternehmen bereits Auftragnehmer der Bundeswehr ist.
Sofern eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft (BewGe) erfolgen soll, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe unterzeichnete Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziff. III.1.3) dieser Bekanntmachung) im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt.
Die vorstehend genannten Erklärungen sind sowohl von dem Bewerber als auch allen Mitgliedern einer BewGe zu tätigen. Die Umsätze von Mitgliedern einer BewGe sind zu addieren. Sofern der Bewerber/die BewGe zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf Angaben/Daten von Dritten/Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die obigen Angaben/Nachweise/Erklärungen auch für den Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundene Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist eine Erklärung des Dritten/Nachunternehmers/konzernverbundenen Unternehmens vorzulegen, wonach dieser/s bereit ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen (Verpflichtungserklärung).
Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter / Nachunternehmer / konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III.2.2) dieser Bekanntmachung genannten Angaben / Erklärungen / Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung (z. B. Verpflichtungserklärung) steht.
Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
Diese Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Unterlagen, die nicht in deutsch verfasst sind, ist eine Übersetzung beizufügen.


Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Geschäftsbericht des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre,
— Aktuelle Bankerklärung mit Aussagen zum Zahlungsverhalten, zur Geschäftsverbindung / Kontoführung, zu den finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen und zur Kreditbeurteilung. Aktuell sind Bankerklärungen aus den letzten 6 Monaten gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in IV.3.4) dieser Bekanntmachung,
— Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) und den Umsatz für den durch den Auftragsgegenstand vorausgesetzten Tätigkeitsbereich der letzten 3 Geschäftsjahre. Die Angaben sind für jedes Geschäftsjahr zu trennen,
— Angabe von Konzernzugehörigkeiten,
— Angabe der Auftragnehmernummer der Bundeswehr, sofern das
Unternehmen bereits Auftragnehmer der Bundeswehr ist.
Diese Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Unterlagen, die nicht in deutsch verfasst sind, ist eine Übersetzung beizufügen.


III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III.2.3) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung (z. B. Verpflichtungserklärung) steht.
Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
Zum Nachweis der Erfahrungen bezüglich der in Ziffer II.1.5 beschriebenen zu erbringenden Leistung ist nachzuweisen, dass in den letzten drei Jahren jährlich mindestens insgesamt 1000FH mit 3 Hubschraubern mit Turbinentriebwerk durch einen entsprechend lizensierten Betrieb (Regelraum EASA) bereitgestellt worden sind.
Darzustellen sind hierfür:
— Anzahl und Muster der Hubschrauber,
— Anzahl der jährlich bereitgestellten Flugstunden,
— Ort der Bereitstellung,
— eingesetztes Personal (Anzahl und Qualifikation),
— Benennung eines für den Einsatz der Hubschrauber verantwortlichen Ansprechpartners mit Name, Adresse, Telefonnummer.
Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen zu verlangen.
Erforderliche Nachweise:
— Nachweis, dass der für die Durchführung der Instandhaltung vorgesehene Betrieb eine Genehmigung als lnstandhaltungsbetrieb für Hubschrauber nach der Verordnung (EU) Nr. 1321/2014 der Kommission vom 26. November 2014 und deren Änderungen, Teil-145 (Maintenance Organisation Approval) oder eine vergleichbare zivile Genehmigung als lnstandhaltungsbetrieb besitzt, bspw. durch Vorlage der Genehmigung in Kopie,
— Nachweis, dass das Unternehmen nach der Verordnung (EU) Nr. 1321/2014 der Kommission vom 26. November 2014 (Teil-M) und deren Änderungen eine Genehmigung zur Führung der Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit (inkl. der Prüfung der Lufttüchtigkeit) für Hubschrauber besitzt,
— Nachweis für die Umsetzung eines Qualitätsmanagement-Systems (z. B. ISO 9001, EN 9100) für den Anteil des Betriebes, der die Leistungen für die Miete der Hubschrauber erbringt. (Instandhaltungsbetrieb, CAMO).
Sonstige Angaben:
— Angabe des lizensierten Personals, das die Instandhaltungstätigkeiten tatsächlich durchführen wird, nach Art [Kategorien der Freigabeberechtigungen nach EASA] und Anzahl, mit Namen (falls die Namen schon bekannt sind),
— Beschreibung der Ausstattung des Betriebes, der die Instandhaltung der Hubschrauber tatsächlich durchführen wird (einschließlich Personalstärke, Qualifikation des Personals, Hallenkapazitäten, Anzahl an Docks, Werkstätten, Materiallager, Möglichkeiten zur fliegerischen Anlieferung und Abholung).


Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zum Nachweis der Erfahrungen bezüglich der in Ziffer II.1.5 beschriebenen zu erbringenden Leistung ist nachzuweisen, dass in den letzten 3 Jahren jährlich mindestens insgesamt 1000FH mit 3 Hubschraubern mit Turbinentriebwerk durch einen entsprechend lizensierten Betrieb (Regelraum EASA) bereitgestellt worden sind.
Darzustellen sind hierfür:
— Anzahl und Muster der Hubschrauber,
— Anzahl der jährlich bereitgestellten Flugstunden,
— Ort der Bereitstellung,
— eingesetztes Personal (Anzahl und Qualifikation),
— Benennung eines für den Einsatz der Hubschrauber verantwortlichen Ansprechpartners mit Name, Adresse, Telefonnummer.
Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen zu verlangen.
Erforderliche Nachweise:
— Nachweis, dass der für die Durchführung der Instandhaltung vorgesehene Betrieb eine Genehmigung als lnstandhaltungsbetrieb für Hubschrauber nach der Verordnung (EU) Nr. 1321/2014 der Kommission vom 26. November 2014 und deren Änderungen, Teil-145 (Maintenance Organisation Approval) oder eine vergleichbare zivile Genehmigung als lnstandhaltungsbetrieb besitzt, bspw. durch Vorlage der Genehmigung in Kopie,
— Nachweis, dass das Unternehmen nach der Verordnung (EU) Nr. 1321/2014 der Kommission vom 26.11.2014 (Teil-M) und deren Änderungen eine Genehmigung zur Führung der Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit (inkl. der Prüfung der Lufttüchtigkeit) für Hubschrauber besitzt,
— Nachweis für die Umsetzung eines Qualitätsmanagement-Systems (z. B. ISO 9001, EN 9100) für den Anteil des Betriebes, der die Leistungen für die Miete der Hubschrauber erbringt. (Instandhaltungsbetrieb, CAMO).
Sonstige Angaben:
— Angabe des lizensierten Personals, das die Instandhaltungstätigkeiten tatsächlich durchführen wird, nach Art [Kategorien der Freigabeberechtigungen nach EASA] und Anzahl, mit Namen (falls die Namen schon bekannt sind),
— Beschreibung der Ausstattung des Betriebes, der die Instandhaltung der Hubschrauber tatsächlich durchführen wird (einschließlich Personalstärke, Qualifikation des Personals, Hallenkapazitäten, Anzahl an Docks, Werkstätten, Materiallager, Möglichkeiten zur fliegerischen Anlieferung und Abholung).


III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Besondere Bedingungen:
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerische Haftung mit einem bevollmächtigten Vertreter.


III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
Das betroffene Personal des Auftragnehmers muss spätestens zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses über ein gültiges Ergebnis „Erweiterte Sicherheitsüberprüfung (§9) gemäß Sicherheitsüberprüfungsgesetz“ verfügen. Diese Sicherheitsüberprüfung muss mit dem Ergebnis „ohne Einschränkungen“ abgeschlossen worden sein.


III.1.5) Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:

Sonstiges
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist doppelt (1 Original und 1 Kopie) in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich in einem verschlossenen Behältnis/Umschlag ausschließlich an die in Abschnitt I.1 genannte Stelle zu erfolgen und ist unter expliziter Angabe des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen: „Nicht öffnen – EU Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren; Bearbeitungsnummer: Q/L2CD/HA101/HA002; Schlusstermin: 28.8.2017, 14:00 Uhr“ Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.
Die Einreichung von Unterlagen in elektronischer Form (virengeprüfte und -freie Datenträger: CD, DVD) ist zulässig. Dies gilt jedoch nur für die Anteile des Teilnahmeantrages, die nicht unterzeichnet werden müssen. Die elektronischen Kopien sind in einem nicht-bearbeitbaren Format (z. B. geschützte, jedoch druckbare Dateien) bereitzustellen. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, dass die Inhalte der elektronischen Kopien vollumfänglich und mit den eingereichten Originalen uneingeschränkt identisch sind.
Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziff. II.1.1)) und des Aktenzeichens Q/L2CD/HA101/HA002 an die E-Mail-Adresse BAAINBwL2.3@bundeswehr.org zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum [Frist in Ziffer IV.3.4 minus 6 Kalendertage], an die genannte E-Mailadresse eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Die Vergabestelle wird etwaige Informationen (auch die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum Teilnahmewettbewerb sowie sonstige Klarstellungen, die das Vergabeverfahren betreffen,elektronisch (per E-Mail) an die Teilnehmer senden. Dazu ist unbedingt eine E-Mail-Adresse anzugeben.
Die Bewerber sollen die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
Sollten neue Dienstleistungen notwendig werden, die Dienstleistungen wiederholen, die mit diesem Auftrag vergeben werden, behält sich der Auftraggeber bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen vor, diese im Verfahren nach § 12 Abs. 1 Nr. 3 lit. b) VSVgV zu vergeben. Soweit die Voraussetzungen einer Ausnahme gem. § 12 Abs. 1 Nr. 3 lit. b) Satz 3 VSVgV vorliegen, wird dieses über die gesamte Vertragslaufzeit angewand.


VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemomblerstraße 76
53112 Bonn
Deutschland
E-Mail:
vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 22894990
Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de
Fax: +49 2289499163
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen; vgl. § 160 Abs. 3 GWB.
§ 134 GWB – Informations- und Wartepflicht
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.
§ 135 GWB – Unwirksamkeit
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist,
und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn:
1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder d...


VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemomblerstraße 76
53112 Bonn
Deutschland
E-Mail:
vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 22894990
Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de
Fax: +49 2289499163

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 17.07.2017

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