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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Freiwillige ex Ante-Transparenzbekanntmachung - Geografische Informationssysteme (GIS oder gleichwertiges System) in Schleuse Ems (ID:13177610)


Auftragsdaten
Titel:
Geografische Informationssysteme (GIS oder gleichwertiges System)
DTAD-ID:
13177610
Region:
56130 Schleuse Ems
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Freiwillige ex Ante-Transparenzbekanntmachung
Freiwillige ex Ante-Transparenzbekanntmachung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
07.07.2017
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Auftraggeber:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Daten und Information (LDI), beabsichtigt mit der Esri Deutschland GmbH ein Enterprise Agreement (EA) über die Nutzung von Software zur...
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör, Mess-, Kontroll-, Prüf-, Navigationsinstrumente, Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Geografische Informationssysteme (GIS oder gleichwertiges System) , Software-Wartung und -Reparatur
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Originalsprache:
Verfügbare Sprachen:
Deutschland-Bad Ems: Geografische Informationssysteme (GIS oder gleichwertiges System)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  262493-2017

Freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Landesbetrieb Daten und Information
Römerstraße 41
Zu Händen von: Sigrid Keller
56130 Bad Ems
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 2603/605-401
E-Mail: ausschreibungen@ldi.rlp.de
Fax: +49 2603/605-429
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: https://ldi.rlp.de/

I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrages
Beschaffung von Software zur Visualisierung von Geoinformationen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
SUPPLIES RENTAL NUTS-Code
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Daten und Information (LDI), beabsichtigt mit der Esri Deutschland GmbH ein Enterprise Agreement (EA) über die Nutzung von Software zur Virtualisierung von Geoinformationen abzuschließen. Aktuell sind Lizenzen des Herstellers Esri in der Landesverwaltung im Einsatz.
II.5) Common procurement vocabulary (CPV)
38221000, 72267000 Beschreibung: Geografische Informationssysteme (GIS oder gleichwertiges System). Software-Wartung und -Reparatur.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Wert: 980 000 EUR ohne MwSt
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
Abschnitt V: Auftragsvergabe

Los-Nr: Angaben zu den Angeboten
V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Esri Deutschland GmbH Ringstraße 7 85402 Kranzberg Deutschland
V.4) Angaben zum Auftragswert
Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert: Wert: 980 000 EUR ohne MwSt
V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Es können Unteraufträge vergeben werden: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland- Pfalz bei dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131160 Fax: +49 6131162113
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß §§ 160 ff. GWB erteilt der Auftraggeber folgende Hinweise: Vergabestelle ist der Landesbetrieb Daten und Information Rheinland-Pfalz, Frau Sigrid Keller, Römerstraße 41, 56130 Bad Ems, Telefax: 02603 605-429). Die Vergabestelle ist Adressatin bei Rügen. Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/ Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 135 GWB lautet: (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn 1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer Rheinland- Pfalz bei dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau null 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131162113 Fax: +49 6131162113
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
03.07.2017
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