DTAD
 
  •  
  •  
  •  
DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Gepanzerte Militärfahrzeuge in Koblenz (ID:13401237)


DTAD-ID:
13401237
Region:
56073 Koblenz
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Kategorien:
Waffen, Munition und zugehörige Teile
CPV-Codes:
Gepanzerte Militärfahrzeuge
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Herstellung und Lieferung von 10 Sondergeschützten handelsüblichen Fahrzeugen (Variante PersTrsp) sowie weitere 30 sondergeschützte handelsübliche Fahrzeuge als Option (Varianten: PersTrsp (26...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
20.09.2017
Frist Angebotsabgabe:
02.10.2017
Schließen
Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht:
25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Deutschland-Koblenz: Gepanzerte Militärfahrzeuge
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Zu Händen von: Torsten Flaskamp
56073 Koblenz
DEUTSCHLAND
E-Mail: baainbwu2.2@bundeswehr.org
Fax: +49 261400-18205
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.evergabe-online.de/
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.evergabe-online.de/
Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen: http://www.evergabe-online.de/

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Lieferung von Sondergeschützten handelsüblichen Fahrzeugen.
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Herstellung und Lieferung von 10 Sondergeschützten handelsüblichen Fahrzeugen (Variante PersTrsp) sowie weitere 30 sondergeschützte handelsübliche Fahrzeuge als Option (Varianten: PersTrsp (26 Stück); SanKfz (4 Stück)).
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
35410000
Beschreibung:
Gepanzerte Militärfahrzeuge.
Gesamtmenge bzw. -umfang:
10 Stück (Variante PersTrsp) und 30 Stück in Option (26 Stück Variante PersTrsp und 4 Stück Variante SanKfz)
Die Bundesrepublik Deutschland beabsichtigt den Abschluss eines Vertrages für die Beschaffung von insgesamt 40 sondergeschützten handelsüblichen Fahrzeugen in zwei unterschiedlichen Varianten (Personentransport und Sanitätskraftfahrzeug). Hiervon sollen 10 Fahrzeuge fest beauftragt und die weiteren 30 Fahrzeuge optional vereinbart werden. Außerdem wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe ein Nachweismuster (Variant PersTrsp) beschafft, das bis zum 15.1.2018 zu liefern ist. Mit diesem Nachweismuster werden technische Untersuchungen durchgeführt, deren Ergebnisse bei der Auswertung der Angebote Berücksichtigung finden.
Mit diesen Fahrzeugen soll der geschützte Personentransport für Einsätze in Krisengebieten sichergestellt werden. Der Einsatz erfolgt in der Hauptsache auf Straßen schlechter Qualität und abseits befestigter Wege. Das Fahrzeug muss hoch geländegängig sein. Bedrohungsgerechter Schutz ist eine unverzichtbare Fähigkeit. Das äußere Erscheinungsbild der Fahrzeuge muss handelsüblich sein.
Die Fahrzeuge müssen im Wesentlichen folgende Forderungen erfüllen:
— Zulassungsfähigkeit nach deutscher Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO), ggf. unter Inanspruchnahme von Ausnahmegenehmigungen,
— Fahrzeug geeignet für den Transport von vier Soldaten mit persönlicher Ausstattung (je 160kg, insgesamt 640kg),
— Fahrzeug muss über eine weitere frei Nutzlast von bis zu 100 kg verfügen,
— Fahrzeugsitze sind geeignet um mit angelegter Schutzweste zu fahren (4 Einzelsitze),
— Aufnahmemöglichkeit für persönliche Waffe (mindestens G 36 K) an jeder Fahrzeugtür (Waffentaschen),
— Ansprengsichere Verstauung der persönlichen Ausstattung innerhalb des Fahrzeugs,
— Nachgewiesenes Schutzniveau gem. folgender Forderungen unter Berücksichtigung allgemein anerkannter humanrelevanter Belastungswerte:
o Ballistischer Schutz VR9 gem. VPAM BRV 2009 oder STANAG 4569 AEP 55 Vol.1
o Minenschutz 6kg TNT (oder TNT-Äquivalent) unter Vorderrad
o Schutz gegen seitliche Ansprengung (15kg TNT (oder TNT-Äquivalent) aus
2m Entfernung in 1m Höhe) gem. VPAM ERV 2010 Pkt 4.2 (hierzu alternativ: 1m Höhe über Grund)
o Transparenter Schutz bis – 32 Grad
— Eine zusätzliche Bergeöffnung in der Sicherheitszelle neben den Fahrzeugtüren (z. B. Dachluke),
— Integration eines durch die Bundeswehr beigestellten Funkgeräts und Störsenders (ggf. 24V erforderlich),
— Möglichkeit zur Integration von weiteren Kommunikations-, Navigations- und Schutzsystemen (Störsender); dazu ist ein Kabeldurchbruch für bis zu 4 Antennenkabel notwendig sowie eine Vorrüstung von 4 Rohrverschraubungen an der Außenseite des Fahrzeuges,
— Ausstattung mit einem verdeckten Infrarotscheinwerfer an der Fahrzeugfront,
— Ausstattung mit einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung für handelsübliche Mobiltelefone,
— Abschaltung aller akustischen Signale und aller Lichtquellen (insb. Außenlicht) möglich,
— Dieselmotor,
— Automatisches Getriebe (Vollautomat),
— Räder mit Notlaufeigenschaften,
— Geländegängigkeit für leichtes bis mittelschweres Gelände (ausreichend Bodenfreiheit, Wattiefe, Differentialsperre, etc.),
— Ausreichend Verzurrmöglichkeiten für den Lufttransport,
— Ziviles Aussehen,
— Instandsetzung und logistische Versorgung der Fahrzeuge sowohl im Inland als auch im Einsatz in Krisengebieten,
— Die Möglichkeit der Ausstattung mit einen mechanischen Zündschloss.

Erfüllungsort:
Lieferauftrag
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
Empfängeranschriften gemäß Vergabeunterlagen innerhalb Deutschlands.
NUTS-Code

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Org. Dok.-Nr:
369726-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 180-369726

Vergabenummer:
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Q/U2BP/HA146/HZ059

Vergabeunterlagen:
Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr -E1.3- Angebotssammelstelle
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
56073 Koblenz
Deutschland
E-Mail: baainbwe1.3-angebotssammelstelle@bundeswehr.org
Fax: +49 26140013960
Internet-Adresse(n): http://www.evergabe-online.de/
Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
02.10.2017 - 14:00
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
19.10.2017

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
02.10.2017

Ausführungsfrist:
Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Insgesamt 30 Fahrzeuge (26 Stück Variante PersTrsp und 4 Stück Variante SanKfz) sollen optional vereinbart werden.
Die optionalen Leistung sollen wie folgt vereinbart werden:
„Der Auftraggeber hat das Recht die als Option vereinbarte Leistung anderweitig zu vergeben.
Die Vertragsparteien sind sich darüber einig, dass es sich bei der als Optionvereinbarten Leistung um ein einseitiges Angebot des AN handelt. Eine
Verpflichtung zur Ausübung der Option durch den AG besteht nicht.
Die Möglichkeit der Optionsausübung besteht bis zum ....“.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Selbstschuldnerische Bürgschaft.

Zahlung:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Gemäß Bewerbungsbedingungen.

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Interessenbestätigung, zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — durch eine Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Formular -
BAAINBw – B-V 034) im Original. Das Formular kann im Internet und der
Adresse www.baainbw.de, Rubrik „Vergabe“ bezogen werden,
— durch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen
Finanzamtes (Steuerbehörde), bzw. eine von der zuständigen
Behörde des betreffenden Staates ausgestellte Bescheinigung im Original.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — durch eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre,
— durch eine Bankerklärung (im Original in deutscher Sprache) zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Die Bankerklärung muss Informationen zu folgenden Punkten beinhalten:
1. Kundenverbindung/Kontoführung
2. finanzielle Verhältnisse
3. Kreditbeurteilung/Zahlungsfähigkeit.
— Aktueller Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug (in Kopie), oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist). Sofern im Land des Gesellschaftssitzes keine Registrierungspflicht besteht: Nennung der Gesellschafts- bzw. Organisationsform und Beschreibung der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen.
III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Nachweis einer unabhängigen Prüforganisation, das die nachfolgenden Schutzforderungen, unter Berücksichtigung allgemein anerkannter humanrelevanter Belastungswerte, bereits an einem Fahrzeug erbracht wurden:
— Ballistischer Schutz VR9 gem. VPAM BRV 2009 oder STANAG 4569 AEP-55 Vol. 1,
— Minenschutz 6kg TNT (oder TNT-Äquivalent) unter Vorderrad gem. STANAG 4569 AEP-55 Vol. 2,
— Schutz gegen seitliche Ansprengung (15kg TNT (oder TNT-Äquivalent) gem. VPAM ERV 2010 Pkt. 4.2; (hierzu alternativ: Ladung in 1m Höhe),
— Nachweis über die Lieferung von sondergeschützten Fahrzeugen mit einem ballistischen Schutz VR7 oder VR9 gem. VPAM BRV 2009 oder STANAG 4569 AEP-55 Vol. 1,
— Nachweis für die erforderlichen Schweißarbeiten durch entsprechende Zertifikate:
— Qualifikation der Schweißaufsicht gemäß Bauteilklasse 4 DIN 2303:2007-2,
— Herstellerqualifikation gemäß Q1 DIN 2303:2007-2 in Verbindung mit DIN EN ISO 3834-4,
— Qualifizierung der Schweißer gemäß DIN EN ISO 9606-1:2013-12 für die auszuführenden Schweißarbeiten,
— Eigenerklärung über die mögliche Fertigungskapazität von sondergeschützten Fahrzeugen mit einem ballistischen Schutz VR9 in einem Jahr.
III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend.

Sonstiges
Zusätzliche Angaben
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die elektronisch über die e-Vergabe-Plattform oder schriftlich in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin (2.10.2017 14:00 Uhr) eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
Der Umschlag ist ausschließlich an die unter Anhang A III aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zukennzeichnen:
„Nicht Öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb,
Q/U2BP/HA146/HZ059,
Schlusstermin: 2.10.2017, 14:00 Uhr“.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt
Villemomblerstraße 76
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail:
vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
§ 135 GWB Unwirksamkeit
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 15.09.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
DTAD
Zugehörige Dokumente
10.08.2018
Vergebener Auftrag
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen