DTAD

Ausschreibung - Gestaltung und ökologische Aufwertung des Rheinufers in Breitscheid (ID:8088991)

Auftragsdaten
Titel:
Gestaltung und ökologische Aufwertung des Rheinufers
DTAD-ID:
8088991
Region:
55422 Breitscheid
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.03.2013
Frist Vergabeunterlagen:
10.04.2013
Frist Angebotsabgabe:
22.04.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
ca. 2.800 m² Nutzgärten abräumen; ca. 250 m³ Betonabbruch; ca. 1.640 m³ Erdarbeiten; ca. 1.820m² Erdplanum herstellen; ca. 500 m³ Frostschutzmaterial liefern und einbauen; ca. 410 m Randeinfassung aus Stahl versetzen; ca. 610 m² farbigen Asphalt einbauen; ca. 1.100 m² HGTD d=15cm einbauen; ca. 80m Sichtbeton-Sitzblöcke liefern und versetzen, inkl. Stahlbetonfundamenten; ca. 5 m³ Natursteinmauer, 2-häuptig, herstellen; ca. 470 m² Böschungspflaster herstellen; ca. 400 m² Uferbefestigung aus Geozellen herstellen; 27 Stück Bäume liefern und pflanzen.
Kategorien:
Metall-, Metallbauerzeugnisse, Metall-, Stahlbauarbeiten, Abbruch-, Sprengarbeiten, Bitumen, Asphalt, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Landschaftsgärtnerische Arbeiten, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten, Straßenbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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a) Auftraggeber (Vergabestelle): Struktur und

Genehmigungsdirektion Süd, Regionalstelle

Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft,

Bodenschutz, Kleine Langgasse 3, 55116

Mainz, Telefon: 06131 / 2397-0, Telefax:

06131 / 2397-155, E-Mail: referat33@sgdsued.rlp.de.

b) Vergabeverfahren: öffentliche

Ausschreibung.

c) Entfällt.

d) Art des

Auftrages: Ausführung von Bauleistungen.

e) Ort der Ausführung: 55422 Bacharach,

Rheinufer (Verbandsgemeinde Rhein-Nahe,

Rheinland-Pfalz).

f) Art und Umfang der

Leistung: Die bauliche Maßnahme beinhaltet

die Gestaltung und ökologische Aufwertung

des Rheinufers in der Stadt Bacharach.

Die Mündung des Münzbaches

wird aufgeweitet und mit Böschungspflaster

und Geozellen befestigt. Zwischen Münzbach

und Bacharacher Werth wird der Leinpfad

auf einer Länge von ca. 315 m in einer

Breite von 2,50 m ausgebaut. Der Ausbau

erfolgt im südlichen Abschnitt in bituminöser

Bauweise und im nördlichen Abschnitt

mit einer hydraulisch gebundenen Tragdeckschicht.

Die Hauptleistungen umfassen folgende

Massen/Umfang: ca. 2.800 m² Nutzgärten

abräumen; ca. 250 m³ Betonabbruch;

ca. 1.640 m³ Erdarbeiten; ca. 1.820m² Erdplanum herstellen; ca. 500 m³ Frostschutzmaterial

liefern und einbauen; ca.

410 m Randeinfassung aus Stahl versetzen;

ca. 610 m² farbigen Asphalt einbauen; ca.

1.100 m² HGTD d=15cm einbauen; ca. 80m Sichtbeton-Sitzblöcke liefern und versetzen,

inkl. Stahlbetonfundamenten; ca. 5 m³

Natursteinmauer, 2-häuptig, herstellen; ca.

470 m² Böschungspflaster herstellen; ca.

400 m² Uferbefestigung aus Geozellen herstellen;

27 Stück Bäume liefern und pflanzen.

g) Erbringen von Planungsleistungen: nein.

h) Aufteilung in Lose: nein.

i) Ausführungsfristen - Beginn der Ausführungsfrist:

innerhalb von 5 Werktagen nach Zuschlagserteilung;

Ende der Ausführungsfrist: ca.

Ende November 2013.

j) Zulassung von Nebenangeboten:

Nebenangebote sind zugelassen.

k) Anforderung der Vergabeunterlagen:

Vergabestelle, siehe a). Schlusstermin für

die Anforderung der Vergabeunterlagen: 10.04.2013, 12:00 Uhr.

l) Entgelt für die

Vergabeunterlagen: Höhe des Entgelts:

115,00 einschließlich Mehrwertsteuer.

Der Versand der Unterlagen kann erst nach

Vorlage eines Verrechnungsschecks (im Original,

kein Fax) bei der Vergabestelle erfolgen.

Als Verwendungszweck ist anzugeben: Vergabeunterlagen, Rheinufer Bacharach .

Über das vereinnahmte Entgelt wird eine

Quittung mit ausgewiesener Umsatzsteuer

ausgestellt. Das entrichtete Entgelt wird

nicht erstattet. Die Vorlage bzw. der Zugang

des Verrechnungsschecks im Original wird

als Aufforderung zur Übersendung der

Vergabeunterlagen gewertet; einer separaten

Anforderung bedarf es nicht. Der Versand

der Vergabeunterlagen erfolgt vom 27.03.2013 bis zum 11.04.2013.

m) Entfällt.

n) Ablauf der Frist für die Einreichung

der Angebote: 22.04.2013, 14:00 Uhr.

o) Angebote sind zu richten an: Vergabestelle,

siehe a).

p) Sprache, in der die Angebote abgefasst

sein müssen: Deutsch.

q) Angebotseröffnung: 22.04.2013, 14:00 Uhr, Ort:

Vergabestelle, siehe a). Personen, die bei der

Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen:

Bieter und Ihre Bevollmächtigten.

r) Geforderte Sicherheiten: 5 % der Auftragssumme

für Vertragserfüllung; 3 % der Abrechnungssumme

für Mängelansprüche.

s) Entfällt.

t) Rechtsform der Bietergemeinschaften:

gesamtschuldnerisch haftend mit

bevollmächtigtem Vertreter.

u) Verlangte

Nachweise und Erklärungen für die Beurteilung

der Eignung des Bieters - Der Bieter

hat zum Nachweis seiner Eignung folgende

Nachweise und Erklärungen mit dem Angebot

vorzulegen: Umsatz des Unternehmens

jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen

Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen

und andere Leistungen betrifft,

die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar

sind, unter Einschluss des Anteils

bei gemeinsam mit anderen Unternehmen

ausgeführten Aufträgen mit gleichartigen

Leistungen, Nachweis der Ausführung von

Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen

Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden

Leistung vergleichbar sind (drei Referenzprojekte

einschl. Auftragswert, Benennung

des Auftraggebers und eines Ansprechpartners

beim Auftraggeber), Nachweis

der Ausführung von Böschungspflaster

im Bereich von Bundeswasserstraßen in den

letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren,

die mit den zu vergebenden Leistungen

vergleichbar sind (zwei Referenzprojekte

einschl. Auftragswert, Benennung des Auftraggebers

und eines Ansprechpartners

beim Auftraggeber), Zahl der in den letzten

drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich

beschäftigten Arbeitskräfte,

gegliedert nach Lohn- und Berufsgruppen

und gesondert ausgewiesenem

technischen Leitungspersonal, Nachweis der

Verfügbarkeit der technischen Ausrüstung

für die vergabegegenständliche Gesamtleistung,

Benennung des für die Leitung vorgesehenen

Führungspersonals einschließlich

dessen Referenzen von vergleichbaren Projekten.

Sowie sonstige Nachweise und Erklärungen:

Nachweis über das Abführen von

Steuern, Nachweis über das Abführen der

Sozialversicherungsbeiträge, Nachweis der

Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister

am Geschäftssitz, Auszug aus dem

Gewerbezentralregister (nicht älter als 3

Monate), Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung,

Freistellungsbescheinigung

nach § 48b EStG, Erklärung, dass keine

Ausschlussgründe i.S. § 6 Abs. 3 Nr. 2 lit. e

bis g vorliegen. Präqualifizierte Unternehmen

können den grundsätzlichen Nachweis

der Eignung durch den Eintrag in die Liste

des Vereins für die Präqualifikation von

Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis)

führen. Mit Angebotsabgabe geforderte

Nachweise und Erklärungen, für

die keine allgemein zugängliche und direkt

abrufbare Eintragung besteht, sind im Einzelnen

mit dem Angebot zusätzlich vorzulegen.

Bei Einsatz von Nachunternehmen ist

bei Angebotsabgabe nachzuweisen, dass die

vorgesehenen und namentlich zu benennenden

Nachunternehmen präqualifiziert sind;

Satz 2 gilt sinngemäß. Nicht präqualifizierte

Unternehmen können zum vorläufigen

Nachweis der Eignung mit dem Angebot

das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung

zur Eignung vorlegen. Mit Angebotsabgabe

geforderte Nachweise und Erklärungen, für

die im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung

kein Erklärungsfeld vorgesehen ist

bzw. keine Erklärung abgegeben wird, sind

im Einzelnen mit dem Angebot zusätzlich

vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen

sind die Eigenerklärungen auch für die

vorgesehenen und namentlich zu benennenden

Nachunternehmen mit dem Angebot

abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen

sind präqualifiziert. In diesem Fall ist

die Angabe der Nummer ausreichend, unter

der die Nachunternehmen in der Liste des

Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen

(Präqualifikationsverzeichnis)

geführt werden. Auf Verlangen, sind die Eigenerklärungen

(auch die der Nachunternehmen)

durch Vorlage der in der Eigenerklärung

zur Eignung genannten Bescheinigungen

zuständiger Stellen zu bestätigen.

Auch bei Nachweis der grundsätzlichen Eignung

durch Präqualifikation, bleibt vorbehalten,

den Nachweis von 3 Referenzprojekten

bei denen die vergabegegenständlichen

Leistungen nach Art und Umfang ausgeführt

wurden, zu verlangen.

v) Ablauf der

Zuschlags- und Bindefrist: 22.05.2013.

w) Nachprüfung behaupteter Verstöße (Nachprüfstelle;

§ 21 VOB/A): Ministerium für

Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau

und Forsten, Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz.

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