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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Gleisbauarbeiten in Frankfurt am Main (ID:14125968)


DTAD-ID:
14125968
Region:
60311 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Kategorien:
Bitumen, Asphalt, Bahnschwellen, Gleisbaumaterial, Elektrische, elektronische Ausrüstung, Bauarbeiten für Eisenbahnlinien, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten
CPV-Codes:
Gleisbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
ca. 176,00 Stck Holzschwellen verladen ca. 720,00 to Unterbau aufbrechen / aufnehmen und entsorgen ca. 480,00 m2 Planum herstellen ca. 360,00 m2 Frostschutz liefern / einbauen ca. 120,00 mGl...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
07.06.2018
Frist Angebotsabgabe:
21.06.2018
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am
Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Herr Sergej Melikjan
Telefon:+49 6921322019
Fax:+49 6921323336
Mail:s.melikjan@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL):http://www.vgf-ffm.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Es sind die folgenden Leistungen
auszuführen:
ca. 120,00 mGl Schwellengleis (K-/Ks-Oberbau) ausbauen /
abtranspotieren
ca. 176,00 Stck Holzschwellen verladen
ca. 720,00 to Unterbau aufbrechen / aufnehmen und entsorgen
ca. 480,00 m2 Planum herstellen
ca. 360,00 m2 Frostschutz liefern / einbauen
ca. 120,00 mGl Rillenjoche montieren / liefern / einbauen
ca. 8,00 Stck Schienenstoß verlaschen
ca. 16,00 Stck Verbindungsschweißungen herstellen
ca. 440,00 mGl Gleis (Rille / Vignol) 1.Stopfgang / Endlage stopfen
ca. 88,00 mGl Bogen mit Vorsatzstopfaggregat stopfen
ca. 90,00 mGl Schienenentkopplung herstellen
ca. 350,00 m2 Asphalt einbauen
ca. 360,00 m Fugen herstellen
Produktschlüssel (CPV):
45234116 Gleisbauarbeiten

Erfüllungsort:
Mainzer Landschtr., 65933 Frankfurt am Main
NUTS-Code : DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 3360/237
Vergabenummer/Aktenzeichen: VGF 092 / 2018

Vergabeunterlagen:
Auftragsvergabe auf elektronischem Weg und Verfahren der Ver- und
Entschlüsselung:
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
kein elektronisches Vergabeverfahren
Nähere Auskünfte erhältlich bei/Einsichtnahme in
Verdingungsunterlagen:
siehe unter a) Kostenfreier Download der Unterlagen auf : Referenzsuche in der
Onlinedatenbank der HAD (Anmeldung mit Benutzername und Passwort)
Weitere Anforderungen nach dem Hessischen Vergabe- und
Tariftreuegesetz:
Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt,
auch für Nach- und Verleihunternehmen.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Frist für den Eingang der Angebote: 21.06.2018 09:00 Uhr
Ort der Angebotsabgabe:
Offizielle Bezeichnung:Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am
Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Poststelle
Telefon:+49 6921326865/748
Fax:+49 6921323336
Mail:p.hofbauer@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL):Http://www.vgf-ffm.de
Angebotseröffnung: 21.06.2018 09:00 Uhr
Ort: Raum H304
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße: Kurt-Schumacher-Straße 8
Stadt/Ort:60311Frankfurt am Main
Bei der Öffnung des Angebots dürfen anwesend sein: Bieter und deren
Bevollmächtigten

Ausführungsfrist:
Beginn : 23.07.2018
Ende : 04.08.2018

Bindefrist:
Zuschlags- und Bindefrist: 03.07.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Sicherheitsleistungen: Sicherheit für Vertragserfüllung ist bei
einem Auftrag im Offenen Verfahren oder in ei-ner Öffentlichen
Ausschreibung von mehr als 250.000 EUR (ohne Umsatzsteuer) in Höhe von
5 % der Auftragssumme (ohne Nachträge) zu leisten. Diese wird nach
Abnahme zurück-gegeben.
Sind bei der Abnahme festgestellte Mängel noch zu beseitigen, ist
hierfür als Sicherheit ein Druckzuschlag (netto) gern. § 641 (3) BGB
als Einbehalt in Höhe des zweifachen Betrags der voraussichtlichen
Aufwendungen für die Mängelbeseitigung zu leisten. Die Sicherheit wird
nach Abnahme der Mängelbeseitigung, auf die sich der Druckzuschlag
bezieht, zurückgezahlt.
Wenn ein Einbehalt nicht möglich ist, kann zur Absicherung des
Druckzuschlags separat eine gesonderte Mängelansprüchebürgschaft
gestellt werden.
Nach erfolgter Abnahme ist Sicherheit für Mängelansprüche zu leisten.
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der
Netto-Abrechnungssumme zum Zeitpunkt der Abnahme.
Eine nicht verwertete Sicherheit wird, ggf. anteilig, nach Ablauf der
jeweiligen Frist für Mängel-ansprüche, zurückgegeben.

Zahlung:
Zahlungsbedingungen: Nach VOB/B, Besonderen Vertragsbestimmungen
(HVA B-StB), Weiteren Besonderen Ver-tragsbestimmungen, die bis auf die
VOB/B in den Vergabeunterlagen enthalten sind.

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien
Preis

Geforderte Nachweise:
Eignungsnachweise: Der Bieter weist seine Fachkunde,
Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) gemäß § 6 a VOB/A
nach.
Nachzuweisen sind nachfolgende Kriterien, wobei die Art der
Nachweiserbringung in den Vergabeunterlagen angegeben wird. Regelmäßig
werden Formblätter vorgegeben.
- Zuverlässigkeit im Sinne von § 6 Abs. 3 VOB/A
- Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen
eintragungspflichtig ist
- Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21
Arbeitnehmerentsendegesetz, § 21 Schwarzarbeitergesetz und § 19
Mindestlohngesetz
Zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:
- Angabe des Gesamtumsatzes in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren
- Angabe des Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren
Zur technischen und berufliche Leistungsfähigkeit:
- Erbringung von vergleichbaren Leistungen in den letzten 3
abgeschlossenen Kalenderjahren
- Verfügbarkeit von für die Ausführung der Leistungen erforderlichen
Arbeitskräften
Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur
Versicherungspflicht und Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und
Mindestentgelt.
Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über
deren Leistungen (Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen.
Der Nachweis der Eignungskriterien kann - soweit darin enthalten -
durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in
die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von
Nachunternehmen der o.g. Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen
Nachunternehmen wie beschrieben zu führen.
Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche
Auftraggeber vor, vor Zu-schlagserteilung den Bieter und die
Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang
nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder
auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen
haben, aufzufordern, die ein-schlägigen Nachweise unverzüglich zur
Prüfung beizubringen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6a VOB/A/1, § 13 Abs. 1, 2 HVTG),
die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR)
vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die
Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen.

Besondere Bedingungen:
gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der
Auftragsvergabe haben muss:
Bietergemeinschaften (BIGE) haben mit ihrem Angebot eine von allen
Mitgliedern unter-schriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben,
dass sie im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit
bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als
Ge-samtschuldner haften ("Bietergemeinschaftserklärung").
Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die
Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder
ausführen.

Sonstiges
Nachprüfstelle:
Regierungspräsidium Darmstadt,
Dezernat III 31.4 - VOB Stelle
Wilhelminenstraße 1- 3;
64283 Darmstadt
Tel.: +496151/126348, Fax.: +496151 125816.
Sonstige Angaben:
1.Bietergemeinschaften (BIGE) sind zugelassen: die Nachweise der
technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der
BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die
Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur
Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der individuell vorzulegen.
2. Bei Abgabe des Angebotes in Papierform muss dieses 2-fach und als
GAEB-Datei 1-fach abgegeben werden.
3. Versicherungspflicht:
Der Auftragnehmer (AN) ist verpflichtet, für den Zeitraum seiner
Leistungsverpflichtung eine Haftpflichtversicherung als Versicherung
gegen Personen-, Sach-/ und Vermögensschäden
(Betriebshaftpflicht-Versicherung) sowie für Risiken nach dem
Umwelthaftungsgesetz (Anlagen, Rest- und Regressrisiko/
Umwelthaftpflicht Versicherung) und dem Umweltschadengesetz
(Biodiversität/Umweltschaden Versicherung) im Zusammenhang mit der
Durchführung des Vertrages abzuschließen und nachzuweisen.
Die Deckungssumme der Betriebshaftpflichtversicherung mit
Deckungssummen von mindestens EUR 5 Mio. pauschal für Personen- und
Sachschäden sowie EUR 100.000 für Vermögensschäden je 2-fach maximiert
p.a. (für Betriebshaftpflichtversicherung) bzw. EUR 5 Mio. für
Personen-/ Sach- und mitversicherte Vermögensschä-den, 1-fach maximiert
p.a.(Umwelthaftpflichtversicherung) abzuschließen und nachzuweisen.
4. Urkalkulation: Die Bieter sind verpflichtet, die Urkalkulation ihrer
Angebote vor Erteilung des Zuschlag im Falle einer Preisprüfung auf
Anforderung des Auftraggebers an diesen herauszugeben. Der Auftraggeber
wird von dem Auftragnehmer die Übergabe der Urkalkulation in einem
ver-schlossenen Umschlag unmittelbar nach Zuschlagserteilung verlangen.
Für den Auftragneh-mer besteht die vertragliche Verpflichtung eine
Urkalkulation auf Verlangen vorzulegen.
Im Anwendungsbereich des HVTG: Es gelten § 16 Abs. 1 und Abs. 2 HVTG.
5. Beachtung der AVA-Richtlinie der VGF: Im Falle einer
Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend
einzuhalten. Diese Richtlinie wird den Bietern als Teil der
Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Alle Auftragnehmer, die nicht
ARRIBA bauen/planen oder ein anderes nicht GAEB XML 3.1 fähiges
AVA-System einsetzen, können die CD-ROM "VGF Mengen" für 180,00 EUR
zzgl. MwSt. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur
Be-arbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei
Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines
Erwerbs die Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben
wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG,
Stuttgart, registrieren lassen muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird
als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
6. Für Bauwerke ist eine Gewährleistungsfrist von 5 Jahren vorgesehen.
7. Nachforderungen: Die Auftraggeberin wird die fristgerecht
eingegangenen Angebote zunächst summarisch auf Vollständigkeit sowie
auf rechnerische und fachliche Richtigkeit prüfen. Fehlen geforderte
Erklärungen oder Nachweise und wird das Angebot nicht entsprechend § 16
Absatz 1 oder 2 VOB/A ausgeschlossen, verlangt der Auftraggeber die
fehlenden Erklärungen oder Nachwei-se nach. Dies gilt ausdrücklich auch
für den Fall, dass die Angebote nicht ordnungsgemäß vorliegen und zwar
auch bei fehlenden Angaben auf Formblättern, widersprüchlichen Anga-ben
auf Formblättern sowie der Einreichung von Kopien statt Originalen,
sofern Originale erforderlich sind. Das Recht zur Nachforderung besteht
jedoch nicht bei fehlenden Preisan-gaben. Die fehlenden Nachweise sind
spätestens innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung durch
den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der
Absen-dung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die
Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, ist das
Angebot auszuschließen. Das Recht zur Nachfor-derung von Unterlagen
begründet keine Verantwortung der Auftraggeberin für die
Vollstän-digkeit der Angebote. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig
versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Die Bieter
bleiben für den Nachweis ihrer Eignung und die Vollständigkeit ihres
Angebotes allein verantwortlich.
8. Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten: Die Bieter
haben sich von der Vollständigkeit der ihnen überlassenen Unterlagen zu
überzeu-gen. Bei Unvollständigkeit der Unterlagen haben sie die
Auftraggeberin in Textform unver-züglich darüber zu unterrichten.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bieter
Unklarheiten, so haben die Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und
vor Abgabe ihrer An-gebote in Textform darauf hinzuweisen. Ferner haben
die Bieter die Auftraggeberin auf even-tuelle Widersprüche in den
Verdingungsunterlagen unverzüglich in Textform aufmerksam zu machen.
Gleiches gilt, falls die Bieter der Auffassung sind, dass die
Unterlagen gegen gel-tendes Recht verstoßen.
nachr. HAD-Ref. : 3360/237
nachr. V-Nr/AKZ : VGF 092 / 2018
Tag der Veröffentlichung in der HAD: 06.06.2018

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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