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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Gleiserneuerung Fritz-Tarnow-Str. / Dornbusch in Frankfurt am Main (ID:12915566)

DTAD-ID:
12915566
Region:
60386 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Kategorien:
Abbruch-, Sprengarbeiten, Bahnschwellen, Gleisbaumaterial, Elektrische, elektronische Ausrüstung, Kies, Sand, Schotter, Aggregate, Naturstein-Baustoffe, Bauarbeiten für Eisenbahnlinien, Busse, Straßenbauarbeiten
CPV-Codes:
Gleisbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Demontage: ca. 120,00 mLL Anlageteile ausbauen ca. 90,00 Stck. Weichenschwellen (Holz) laden ca.15,00 to. Schienenschrott transportieren / abladen Aufbruch: ca. 150,00 cbm Schotter ausbauen (25...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
20.04.2017
Frist Angebotsabgabe:
17.05.2017
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DE-60386: Gleiserneuerung Fritz-Tarnow-Str. / Dornbusch
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am
Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Herr Dennis Leber
Telefon:+49 6921324659
Fax:+49 06921323336
Mail:d.leber@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL):http://www.vgf-ffm.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Gleiserneuerung Fritz-Tarnow-Str. / Dornbusch
Demontage:
ca. 120,00 mLL Anlageteile ausbauen
ca. 90,00 Stck. Weichenschwellen (Holz) laden
ca.15,00 to. Schienenschrott transportieren / abladen
Aufbruch:
ca. 150,00 cbm Schotter ausbauen (25 cm)
ca. 200,00 to Boden Auffüllungen Deponieklassen 1
Herstellung:
ca. 260,00 m2 Planum herstellen
ca. 270,00 m2 Schotterdecke liefern / einbauen (25 cm)
ca. 120,00 mLL Weiche einbauen
ca. 2,00 Stck. Verbindungschweißungen Vignol R350HT (alum.)
ca. 6,00 Stck. Verbindungschweißungen Vignol R260 (alum.)
ca. 4,00 Stck. Verbindungsschweißung Rille (105C1)
ca. 16,00 Stck. Verbindungsschweißung Übergangsstoß (Rille/49E1)
ca. 120,00 mLL Weichen stopfen
Produktschlüssel (CPV):
45234116 Gleisbauarbeiten

Erfüllungsort:
Heddernheim, 60386 Frankfurt am Main
NUTS-Code : DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 3360/213
Vergabenummer/Aktenzeichen: VGF 103 / 2017

Vergabeunterlagen:
Auftragsvergabe auf elektronischem Weg und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung:
- Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
- kein elektronisches Vergabeverfahren

Anforderung der Vergabeunterlagen:
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft
Frankfurt am Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Geschäftsstelle, FB NK13.02
Telefon:+49 6921326865/748
Fax:+49 6921323336
Mail:p.hofbauer@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL):Http://www.vgf-ffm.de

Nähere Auskünfte erhältlich bei/Einsichtnahme in Verdingungsunterlagen:
siehe unter Auftraggeber/Vergabestelle.

Kostenfreier Download der Unterlagen auf: Referenzsuche in der Onlinedatenbank der HAD (Anmeldung mit Benutzername und Passwort)

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Frist für den Eingang der Angebote: 17.05.2017 09:00 Uhr
Ort der Angebotsabgabe:
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Poststelle
Telefon:+49 6921326865/748
Fax:+49 6921323336
Mail:p.hofbauer@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL):Http://www.vgf-ffm.de
Das Angebot ist abzufassen in: Deutsch

Angebotseröffnung: 17.05.2017 09:00 Uhr
Ort: Raum H304
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße: Kurt-Schumacher-Straße 8
Stadt/Ort:60311Frankfurt am Main
Bei der Öffnung des Angebots dürfen anwesend sein: Bieter und deren Bevollmächtigten

Ausführungsfrist:
22.07.2017 - 30.07.2017
Der Baubeginn und Umbau der Strecke kann erst am 22.07.2017 ab 07:00 Uhr erfolgen. Bauende 30.07.2017 um 19:00 Uhr.
Die Probefahrt findet am 30.07.2017 gegen 19:00 Uhr statt.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Sicherheit gemäß Nr. 110.1 und 2 ZVB/E-StB
für Vertragserfüllung ist bei einem Auftrag im Offenen Verfahren oder in einer Öffentlichen Ausschreibung von mehr als 250.000 EUR (ohne Umsatzsteuer) in Höhe von 5 % der Auftragssumme (ohne Nachträge) zu leisten. Die-se wird nach Abnahme auf Verlangen des Auftragnehmers
gegen eine Sicherheit für Mängelansprüche ausgetauscht.
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der
Brutto-Abrechnungssumme. Sind bei der Abnahme festgestellte Mängel noch zu beseitigen, ist hierfür als Sicherheit ein Druckzuschlag (brutto)
gem. § 641 (3) BGB als Einbehalt in Höhe des zweifachen Betrags der voraussichtlichen Aufwendungen für die Mängelbeseitigung zu leisten.
Die Sicherheit wird nach Abnahme der Mängelbeseitigung, auf die sich der Druckzuschlag bezieht, zurückgezahlt. Wenn ein Einbehalt nicht möglich ist, kann zur Absicherung des Druckzuschlags separat eine gesonderte Mängelansprüchebürgschaft gestellt werden. Die Gesamtsumme
der Sicherheiten für Mängelansprüche beträgt höchstens den Betrag der Sicherheit nach Ziffer 110.1.

Zahlung:
Nach VOB/B, Besonderen Vertragsbestimmungen
(HVA B-StB), Weiteren Besonderen Ver-tragsbestimmungen und nach ZVB/EStB (2014), die bis auf die VOB/B in den Vergabeunterlagen enthalten sind.

Zuschlagskriterien:
Preis

Geforderte Nachweise:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6a VOB/A/1,
§ 13 Abs. 1, 2 HVTG), die in Form anerkannter
Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von
Nachunternehmen der o.g. Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu führen.
Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche
Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die
Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen haben, aufzufordern, die ein-schlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
Weitere Anforderungen nach dem Hessischen Vergabe- und
Tariftreuegesetz:
Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt, auch für Nach- und Verleihunternehmen.
Vertragsstrafe wegen schuldhaften Verstosses gegen eine sich aus der Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt ergebenden Verpflichtung wird vereinbart: Ja
Angaben zur Höhe der Vertragsstrafe: siehe Vergabeunterlagen

Besondere Bedingungen:
gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss:
Bietergemeinschaften (BIGE) haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften ("Bietergemeinschaftserklärung").
Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausführen.

Sonstiges
Nachprüfstelle:
Regierungspräsidium Darmstadt,
Dezernat III 31.4 - VOB Stelle
Wilhelminenstraße 1- 3;
64283 Darmstadt
Tel.: +496151/126348, Fax.: +496151 125816.

1. Bei Abgabe des Angebotes in Papierform muss dieses 2-fach und als GAEB-Datei 1-fach abgegeben werden.
2. Versicherungspflicht:
Der Auftragnehmer (AN) ist verpflichtet, für den Zeitraum seiner Leistungsverpflichtung eine Haftpflichtversicherung als Versicherung gegen Personen-, Sach-/ und Vermögensschäden
(Betriebshaftpflicht-Versicherung) sowie für Risiken nach dem
Umwelthaftungsgesetz (Anlagen, Rest- und Regressrisiko/
Umwelthaftpflicht Versicherung) und dem Umweltschadengesetz
(Biodiversität/Umweltschaden Versicherung) im Zusammenhang mit der Durchführung des Vertrages abzuschließen und nachzuweisen. Die Deckungssumme der Betriebshaftpflicht-Versicherung muss mindestens
EUR 5 Mio. pauschal für Personen- und Sachschäden, 2-fach maximiert p.a. und EUR 0,5 Mio. für Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a. betragen.
Die Deckungssumme der Umweltschaden- Versicherung muss mindestens EUR 2 Mio. Euro pauschal für Personen-, Sach-/ und mitversicherte Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a. betragen. Der Auftraggeber (AG) wird eine Bauleistungs-/Montageversicherung abschließen. Der AN wird als Mitversicherter in den Versicherungsschutz des Versicherungsvertrages einbezogen. Die Versicherungsprämien werden im Falle der Mitversicherung von dem AG direkt an den Versicherer geleistet. Der AG ist berechtigt, von jeder Abschlags- und Schlussrechnung einen anteiligen Abzug zur Deckung dieser Kosten in Höhe von 0,1 % der Netto-Abschlags-/Schlussrechnungsforderung des AN
abzuziehen.
3. Urkalkulation: Die Bieter sind verpflichtet, die Urkalkulation ihrer Angebote vor Erteilung des Zuschlag im Falle einer Preisprüfung auf Anforderung des Auftraggebers an diesen herauszugeben. Der Auftraggeber wird von dem Auftragnehmer die Übergabe der Urkalkulation in einem
verschlossenen Umschlag unmittelbar nach Zuschlagserteilung gemäß Ziffer 1.1 ZVB/E-StB verlangen. Nach Ziffer 1.1 ZVB/E-StB besteht für den Auftragnehmer die ver-tragliche Verpflichtung eine Urkalkulation auf Verlangen vorzulegen.
Im Anwendungsbereich des HVTG: Es gelten § 16 Abs. 1 und Abs. 2 HVTG.
4. Beachtung der AVA-Richtlinie der VGF: Im Falle einer
Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. Diese Richtlinie wird den Bietern als Teil der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen oder ein anderes nicht GAEB XML 3.1 fähiges
AVA-System einsetzen, können die CD-ROM "VGF Mengen" für 180,00 EUR zzgl. MwSt. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines
Erwerbs die Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren lassen muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird
als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
5. Für Bauwerke ist eine Gewährleistungsfrist von 5 Jahren vorgesehen.
6. Nachforderungen: Die Auftraggeberin wird die fristgerecht
eingegangenen Angebote zunächst summarisch auf Vollständigkeit sowie auf rechnerische und fachliche Richtigkeit prüfen. Fehlen geforderte Erklärungen oder Nachweise und wird das Angebot nicht entspre-chend §
16 Absatz 1 oder 2 VOB/A ausgeschlossen, verlangt der Auftraggeber die fehlenden Erklärungen oder Nachweise nach. Dies gilt ausdrücklich auch für den Fall, dass die Angebote nicht ordnungsgemäß vorliegen und zwar auch bei fehlenden Angaben auf Formblättern, widersprüchlichen Angaben
auf Formblättern sowie der Einreichung von Kopien statt Originalen, sofern Originale erforderlich sind. Das Recht zur Nachforderung besteht jedoch nicht bei fehlenden Preisangaben. Die fehlenden Nachweise sind spätestens innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung durch
den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen. Das Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet keine Verantwortung der Auftraggeberin für die Vollständigkeit der Angebote. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig
versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Die Bieter bleiben für den Nachweis ihrer Eignung und die Vollständigkeit ihres Angebotes allein verantwortlich.
7. Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten: Die Bieter haben sich von der Voll-ständigkeit der ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der Unterlagen haben sie die Auftraggeberin in Textform unverzüglich darüber zu unterrichten.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bieter
Unklarheiten, so haben die Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Abgabe ihrer Angebote in Textform darauf hinzuweisen. Ferner haben die Bieter die Auftraggeberin auf eventuelle Widersprüche in den
Ver-dingungsunterlagen unverzüglich in Textform aufmerksam zu machen. Gleiches gilt, falls die Bieter der Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen geltendes Recht verstoßen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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