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Ausschreibung - Hausmeisterdienstleistungen in Landshut (ID:11131062)

Übersicht
DTAD-ID:
11131062
Region:
84036 Landshut
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Hausmeisterdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Hausmeisterdienstleistungen für zwei Dienstliegenschaften
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
01.09.2015
Frist Vergabeunterlagen:
22.09.2015
Frist Angebotsabgabe:
20.10.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Zentrale Bonn
Stabsbereich VOEK
Niedermayerstraße 61
84036 Landshut
Bearbeitungsnummer:
(bitte stets angeben)
VOEK 135-15.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Hausmeisterdienstleistungen für zwei
Dienstliegenschaften in Aschaffenburg und Würzburg.

Erfüllungsort:
Wasserstraßen-Neubauamt Aschaffenburg
Hockstraße 10
63743 Aschaffenburg
Wasser- und Schifffahrtsdirektion Süd Würzburg
Wörthstraße 19
97082 Würzburg

Lose:
(Neben Einzellosen können auch
mehrere oder alle Lose angeboten
werden)
Es ist eine Teilung der Gesamtleistung in insgesamt
zwei Lose vorgesehen.
Möglichkeit, Angebote einzureichen für ein Los oder
alle Lose.

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabeunterlagen:
Anforderung der Unterlagen: Die Vergabeunterlagen sind schriftlich unter
Angabe der Vergabenummer: VOEK 135-15
bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,
Verdingungsstelle Münster, Anna-Maria Schenk,
Hohenzollernring 48, 48145 Münster, E-Mail:
Verdingung.Dortmund@bundesimmobilien.de, Telefax:
0251 98168-139 anzufordern. In der Anforderung
ist eine personenbezogene E-Mail-Adresse
anzugeben, da die Unterlagen grundsätzlich
kostenlos per E-Mail versandt werden. Zudem
besteht die Möglichkeit, bis zum 22.09.2015 an der
elektronischen Vergabe über die e-Vergabe-Plattform
des Bundes (www.evergabe-online.de) teilzunehmen.
Vergabeunterlagen können dort heruntergeladen
und Angebote bis zum Ende der Angebotsfrist in
elektronischer Form abgegeben werden. Zusätzliche
Auskünfte über die Vergabeunterlagen und das
Anschreiben können bis spätestens zum 07.10.2015
angefordert werden.

Termine & Fristen
Unterlagen:
07.10.2015
Frist: 22.09.2015 23:59:00

Angebotsfrist:
Angebotsfrist: 20.10.2015 23:59Uhr
Anschrift: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Verdingungsstelle Münster, Anna-Maria Schenk,
Hohenzollernring 48, 48145 Münster

Ausführungsfrist:
Beginn der Leistungsfrist:
Los 1: 01.01.2016
Los 2: 01.04.2016
Ende der Leistungsfrist:
Los 1: 31.12.2017
Los 2: 31.03.2018
mit der Option auf zweimalige Verlängerung um
jeweils ein weiteres Jahr bis maximal 31.12.2019 bzw.
31.03.2020.

Bindefrist:
31.12.2015
Falls bis zum Ablauf dieser Frist kein Auftrag erteilt ist, können die Bieter davon ausgehen, dass
ihr Angebot nicht berücksichtigt wurde.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
Abschlags- und Schlusszahlungen im
Rahmen der Verdingungsordnung für
Leistungen Teil B (VOL/B)
Es gelten die Zahlungsbedingungen nach § 17
VOL/B in Verbindung mit den Bedingungen des den
Vergabeunterlagen beigefügten Vertrages über die
Hausmeisterdienstleistungen.

Zuschlagskriterien:
Es gelangen nur vollständige und form- und
fristgerechte Angebote in die Wertung. Bei
unvollständigen Angeboten behält sich die
Auftraggeberin das Recht vor, fehlende Erklärungen
und Nachweise gem. § 16 Abs. 2 VOL/A innerhalb
einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern.
Hierbei übt die Auftraggeberin ihr Ermessen unter
Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus.
Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter
nicht.
Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 16
Abs. 3 VOL/A erfüllen, werden nicht gewertet.
Etwaige Angebote auf der Grundlage eigener
Geschäftsbedingungen des Bieters werden ebenfalls
nicht gewertet. Die Prüfung der Eignung der Bieter
erfolgt unter den Gesichtspunkten der Fachkunde,
Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit anhand der
unter Ziffer 9. geforderten Nachweise und Erklärungen.
Die Auftraggeberin prüft die Auskömmlichkeit und
Angemessenheit der Angebote gem. § 16 Abs. 6
VOL/A. Die Auskömmlichkeit der Preise prüft die
Auftraggeberin anhand der Angaben des Bieters
auf dem Vordruck Preisblatt der Vergabeunterlagen:
„Kosten einer Arbeitsstunde“. Der Bieter hat die Kosten
einer Arbeitsstunde, die er seiner Angebotskalkulation
zugrunde legt, im Vordruck der Vergabeunterlagen
„Kosten einer Arbeitsstunde“ aufzuschlüsseln
und mit dem Angebot einzureichen. Erscheint ein
Angebotspreis ungewöhnlich niedrig oder aber
unangemessen hoch, verlangt die Auftraggeberin
von dem Bieter Aufklärung. Wenn der Bieter die
Zweifel an der Auskömmlichkeit des Angebotes
bzw. der Angemessenheit der Angebotspreise nicht
oder nicht fristgerecht ausräumt, wird sein Angebot
ausgeschlossen.
Der Zuschlag wird - für jedes Los getrennt -
unter Berücksichtigung aller Umstände auf
das wirtschaftlichste Angebot hinsichtlich der
Angebotspreise erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot
ist das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtpreis
netto in Euro pro Jahr, das wie folgt auf der Grundlage
der angebotenen Preise in Verbindung mit den in
den Preisblättern ausgewiesenen Daten ermittelt
wird (Gewichtung 100 v.H.). Näheres entnehmen
Sie bitte dem Angebotsaufforderungsschreiben der
Vergabeunterlagen.

Geforderte Nachweise:
Mindestbedingungen(Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers):
a) Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
nachfolgende Angaben zu machen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass fehlende
(bzw. auf eine etwaige Nachforderung gemäß § 16 Abs. 2 VOL/A nicht nachgereichte) sowie
unzureichende Erklärungen und Nachweise dazu führen, dass das Angebot des Bieters vom
Vergabeverfahren ausgeschlossen wird.
Rechtslage:.

1. Angabe, ob als Einzelbieter oder als Bietergemeinschaft ein Angebot abgegeben wird (im
Vordruck Anhang 2 der Vergabeunterlagen enthalten).

2. Eigenerklärung (im Vordruck Anhang 2 der Vergabeunterlagen enthalten), dass über das
Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich
geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt
wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und dass Mitglieder der
Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Zuverlässigkeit des
Bewerbers in Frage stellen.
Die Auftraggeberin behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus dem
Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmens gemäß § 150 a der
Gewerbeordnung vor (nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Tag des Ablaufs der
Angebotsfrist).

3. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und
von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und
Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen
bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft (im Vordruck Anhang 2 der
Vergabeunterlagen enthalten). Die Auftraggeberin behält sich eine Nachfrage beim zuständigen
Finanzamt vor.

4. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen
Unfallversicherung, d.h. in der Bundesrepublik Deutschland an die zuständige
Berufsgenossenschaft (im Vordruck Anhang 2 der Vergabeunterlagen enthalten).

5. Eigenerklärung zu Nachunternehmerleistungen (im Vordruck Anhang 2 der
Vergabeunterlagen enthalten):
Die Leistungen sind durch den Auftragnehmer mit eigenen Mitarbeitern auszuführen, soweit
der Auftragnehmer in seinem Angebot nicht ausdrücklich den Einsatz von Nachunternehmern
vorsieht. Bei dem geplanten Einsatz von Nachunternehmern muss der Bieter in seinem
Angebot Art und Umfang sämtlicher Teilleistungen, für deren Ausführung er sich anderer
Unternehmen bedienen will, benennen Der Bieter ist verpflichtet, auf gesonderte Anforderung
der Auftraggeberin die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Nachunternehmer zu
benennen und Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer vorzulegen (Vordruck Anhang
3 der Vergabeunterlagen).
Auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin hat der Bieter außerdem bezogen auf die
von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringende Teilleistungen – Eigenerklärungen
zur Zuverlässigkeit (entsprechend Ziffern 9. a) lfd. Nrn. 2 bis 4) sowie zur fachlichen
und technischen Leistungsfähigkeit (entsprechend Ziffern 9. c) lfd. Nrn. 1 und 2) der zu
beauftragenden Nachunternehmer vorzulegen.

6. Kopie des Handelsregisterauszugs des Bieters (nicht älter als sechs Monate gerechnet vom
Tag des Ablaufs der Angebotsfrist).
b) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:.

1. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung: Die
Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall
aufzuweisen: Personenschäden 1,0 Mio. €, Sachschäden 2,5 Mio. €, Vermögensschäden
500.000 € und Schlüsselschäden 150.000 €. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die
vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle
der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen (im Vordruck Anhang 2
enthalten).

2. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der
ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (im Vordruck
Anhang 2 der Vergabeunterlagen enthalten).
c) Fachliche und technische Leistungsfähigkeit:.

1. Nachweis von mindestens 3 Referenzen zu vergleichbaren Leistungen (im Vordruck Anhang
2 der Vergabeunterlagen enthalten) mit Angabe von: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort
(Anschrift) des Referenzobjektes, Leistungszeitraum, Leistungsart, Name des Auftraggebers
und Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail Anschrift. Es werden nur Referenzen
anerkannt, die auch auf Nachfrage vom Auftraggeber bestätigt werden.

2. Zu dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern werden folgende Angaben gefordert (im
Vordruck Anhang 2 der Vergabeunterlagen enthalten):
- Jahr, seit dem das Unternehmen die ausgeschriebenen Leistung erbringt,
- Anzahl der Beschäftigten des gesamten Unternehmens,
- Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Arbeitskräfte bezogen auf die ausgeschriebene
Leistungsart.
Zudem sind von dem Bieter folgende Unterlagen einzureichen:.

1. Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben, in der die einzelnen Mitglieder der
Bietergemeinschaft sowie ein zur Vertretung der Bietergemeinschaft berechtigtes Mitglied zu
benennen sind und erklärt wird, dass im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den
namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft
ausgeführt wird und dass für die Vertragserfüllung jedes Mitglied der Bietergemeinschaft
der Auftraggeberin als Gesamtschuldner haftet. Ferner sind von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft die oben unter Ziffern 9. a) lfd. Nrn. 2 bis 4 sowie 9. b) lfd. Nr. 1
angeführten Eigenerklärungen abzugeben und eine Kopie des Handelsregisterauszuges
(nicht älter als sechs Monate gerechnet vom Tag des Ablaufs der Angebotsfrist) beizubringen.
Zur Abgabe der Bietergemeinschaftserklärung und der Eigenerklärungen gemäß Ziffern.

9. a) lfd. Nrn. 2 bis 4 ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ein eigener Vordruck
„Bieterauskunft zum Vergabeverfahren“ (im Vordruck Anhang 2 der Vergabeunterlagen
enthalten), mit Ausnahme der Angaben zu Nachunternehmerleistungen, zu Umsatz und
Personal sowie zu Referenzen) auszufüllen und unterschrieben einzureichen. Von dem
bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen ein vollumfänglich ausgefüllter
und unterschriebener Vordruck (im Vordruck Anhang 2 der Vergabeunterlagen enthalten)
auch unter Angabe der übrigen oben unter Ziffern 9. b) und c) geforderten Erklärungen für die
gesamte Bietergemeinschaft anzugeben.

2. Nachweis über die Teilnahme an der verpflichtenden Ortsbesichtigung (Anhang 4 der
Vergabeunterlagen).
d).

Besondere Bedingungen:
Rechtsform, die die
Bietergemeinschaft bei der
Auftragserteilung annehmen muss:
Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer
Haftung jedes Mitglieds.

Sonstiges
Ortsbesichtigung:
Die Ortsbesichtigung der Objekte ist zwingend
vorgeschrieben. Näheres entnehmen Sie bitte
dem Angebotsaufforderungsschreiben der
Vergabeunterlagen.
Nachunternehmerleistungen:
Bei dem Einsatz von Nachunternehmern sind zum
einen die Ausführungen oben zu Ziffer 9. a) lfd. Nr. 5
zu beachten.
Zudem hat der Auftragnehmer bei der Übertragung
von Unteraufträgen nach wettbewerblichen
Gesichtspunkten zu verfahren. Dem Nachunternehmer
dürfen insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen
– insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise und
Sicherheitsleistungen – gestellt werden, als sie
zwischen der Auftraggeberin und dem Auftragnehmer
vereinbart sind. Bei der Einholung von Angeboten
für Unteraufträge hat der Auftragnehmer regelmäßig
kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu
beteiligen.
Gemäß § 19 Abs. 1 VOL/A teilt die Auftraggeberin
den nicht berücksichtigten Bietern nach Eingang
eines entsprechenden Antrags die Gründe für die
Ablehnung ihres Angebots, die Merkmale und Vorteile
des erfolgreichen Angebotes sowie den Namen des
erfolgreichen Bieters mit.
Es gilt deutsches Recht.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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