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Ausschreibung - Hausmeisterdienstleistungen für zwei Dienstliegenschaften in Landshut (ID:11142871)

DTAD-ID:
11142871
Region:
84036 Landshut
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Hausmeisterdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Hausmeisterdienstleistungen für zwei Dienstliegenschaften
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.09.2015
Frist Vergabeunterlagen:
22.09.2015
Frist Angebotsabgabe:
22.10.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,
Zentrale Bonn, Stabsbereich VOEK, Niedermayerstraße
61, 84036 Landshut.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Hausmeisterdienstleistungen
für zwei Dienstliegenschaften

Erfüllungsort:
Wasserstraßen-Neubauamt Aschaffenburg,
Hockstraße 10, 63743 Aschaffenburg. Wasser-
und Schifffahrtsdirektion Süd Würzburg,
Wörthstraße 19, 97082 Würzburg.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
VOEK 135-15

Vergabeunterlagen:
Die Vergabeunterlagen sind schriftlich
unter Angabe der Vergabenummer VOEK
135-15 bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,
Verdingungsstelle Münster, Anna-
Maria Schenk, Hohenzollernring 48,
48145 Münster, E-Mail: Verdingung.Dortmund@
bundesimmobilien.de, Fax: 0251 /
98168-139 anzufordern. In der Anforderung
ist eine personenbezogene E-Mail-Adresse
anzugeben, da die Unterlagen grundsätzlich
kostenlos per E-Mail versandt werden.
Zudem besteht die Möglichkeit, bis zum
22.09.2015 an der elektronischen Vergabe
über die e-Vergabe-Plattform des Bundes -
www.evergabe-online.de - teilzunehmen.
Vergabeunterlagen können dort heruntergeladen
und Angebote bis zum Ende der Angebotsfrist
in elektronischer Form abgegeben
werden. Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen
und das Anschreiben können
bis spätestens zum 07.10.2015 angefordert werden.

Termine & Fristen
Unterlagen:
Frist: 22.09.2015, 23:59 Uhr.

Angebotsfrist:
Angebotsfrist: 20.10.2015, 23:59 Uhr.

Ausführungsfrist:
Beginn der Leistungsfrist: Los 1 - 01.01.
2016; Los 2 - 01.04.2016. Ende der Leistungsfrist:
Los 1 - 31.12.2017; Los 2 -
31.03.2018. Mit der Option auf zweimalige
Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr
bis maximal 31.12.2019 bzw. 31.03.2020.

Bindefrist:
Zuschlagsfrist/
Bindefrist: 31.12.2015. Falls bis zum Ablauf
dieser Frist kein Auftrag erteilt ist, können
die Bieter davon ausgehen, dass ihr Angebot
nicht berücksichtigt wurde.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Kautionen und Sicherheiten: Nein.

Zahlung:
Abschlags-
und Schlusszahlungen im Rahmen
der Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B). Es gelten die Zahlungsbedingungen
nach § 17 VOL/B in Verbindung mit den
Bedingungen des den Vergabeunterlagen beigefügten
Vertrages über die Hausmeisterdienstleistungen.

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien:
Es gelangen nur vollständige
und form- und fristgerechte Angebote in
die Wertung. Bei unvollständigen Angeboten
behält sich die Auftraggeberin das Recht vor,
fehlende Erklärungen und Nachweise gem.
§ 16 Abs. 2 VOL/A innerhalb einer zu bestimmenden
Nachfrist nachzufordern. Hierbei
übt die Auftraggeberin ihr Ermessen unter
Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes
aus. Einen Anspruch auf Nachforderung
haben die Bieter nicht. Angebote, die eines
der Ausschlusskriterien des § 16 Abs. 3
VOL/A erfüllen, werden nicht gewertet. Etwaige
Angebote auf der Grundlage eigener
Geschäftsbedingungen des Bieters werden
ebenfalls nicht gewertet. Die Prüfung der
Eignung der Bieter erfolgt unter den Gesichtspunkten
der Fachkunde, Leistungsfähigkeit
und Zuverlässigkeit anhand der unter
Ziffer 9. geforderten Nachweise und Erklärungen.
Die Auftraggeberin prüft die Auskömmlichkeit
und Angemessenheit der Angebote
gem. § 16 Abs. 6 VOL/A. Die Auskömmlichkeit
der Preise prüft die Auftraggeberin
anhand der Angaben des Bieters auf
dem Vordruck Preisblatt der Vergabeunterlagen:
Kosten einer Arbeitsstunde . Der Bieter
hat die Kosten einer Arbeitsstunde, die er
seiner Angebotskalkulation zugrunde legt,
im Vordruck der Vergabeunterlagen Kosten
einer Arbeitsstunde aufzuschlüsseln und mit
dem Angebot einzureichen. Erscheint ein
Angebotspreis ungewöhnlich niedrig oder
aber unangemessen hoch, verlangt die Auftraggeberin
von dem Bieter Aufklärung.
Wenn der Bieter die Zweifel an der Auskömmlichkeit
des Angebotes bzw. der Angemessenheit
der Angebotspreise nicht oder
nicht fristgerecht ausräumt, wird sein Angebot
ausgeschlossen. Der Zuschlag wird - für
jedes Los getrennt - unter Berücksichtigung
aller Umstände auf das wirtschaftlichste
Angebot hinsichtlich der Angebotspreise erteilt.
Das wirtschaftlichste Angebot ist das
Angebot mit dem niedrigsten Gesamtpreis
netto in pro Jahr, das wie folgt auf der
Grundlage der angebotenen Preise in Verbindung
mit den in den Preisblättern ausgewiesenen
Daten ermittelt wird (Gewichtung
100 v.H.). Näheres entnehmen Sie bitte dem
Angebotsaufforderungsschreiben der Vergabeunterlagen.

Geforderte Nachweise:
Arbeitsgemeinschaft mit
gesamtschuldnerischer Haftung jedes Mitglieds.
9.a) Der Bieter hat zum Nachweis
seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und
Zuverlässigkeit nachfolgende Angaben zu
machen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen,
dass fehlende (bzw. auf eine etwaige
Nachforderung gemäß § 16 Abs. 2 VOL/A
nicht nachgereichte) sowie unzureichende
Erklärungen und Nachweise dazu führen,
dass das Angebot des Bieters vom Vergabeverfahren
ausgeschlossen wird. Rechtslage:.

1. Angabe, ob als Einzelbieter oder als Bietergemeinschaft
ein Angebot abgegeben
wird (im Vordruck Anhang 2 der Vergabeunterlagen
enthalten).

2. Eigenerklärung (im
Vordruck Anhang 2 der Vergabeunterlagen
enthalten), dass über das Vermögen des Unternehmens
kein Insolvenzverfahren oder ein
vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren
eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung
nicht mangels Masse abgelehnt wurde,
dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation
befindet und dass Mitglieder der
Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen
begangen haben, die die Zuverlässigkeit
des Bewerbers in Frage stellen. Die Auftraggeberin
behält sich die Anforderung eines
aktuellen Auszugs aus dem Gewerbezentralregister
des sich bewerbenden Unternehmens
gemäß § 150 a der Gewerbeordnung
vor (nicht älter als 6 Monate gerechnet vom
Tag des Ablaufs der Angebotsfrist).

3. Eigenerklärung
über die ordnungsgemäße
Zahlung von Steuern und Abgaben und von
Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung
(Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung)
für die Arbeitnehmer
an die zuständigen Krankenkassen bzw.
für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft
(im Vordruck Anhang 2 der
Vergabeunterlagen enthalten). Die Auftraggeberin
behält sich eine Nachfrage beim zuständigen
Finanzamt vor.

4. Eigenerklärung
über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge
zur gesetzlichen Unfallversicherung,
d.h. in der Bundesrepublik Deutschland an
die zuständige Berufsgenossenschaft (im
Vordruck Anhang 2 der Vergabeunterlagen
enthalten).

5. Eigenerklärung zu Nachunternehmerleistungen
(im Vordruck Anhang 2
der Vergabeunterlagen enthalten): Die Leistungen
sind durch den Auftragnehmer mit eigenen
Mitarbeitern auszuführen, soweit der
Auftragnehmer in seinem Angebot nicht ausdrücklich
den Einsatz von Nachunternehmern
vorsieht. Bei dem geplanten Einsatz
von Nachunternehmern muss der Bieter in
seinem Angebot Art und Umfang sämtlicher
Teilleistungen, für deren Ausführung er sich
anderer Unternehmen bedienen will, benennen
Der Bieter ist verpflichtet, auf gesonderte
Anforderung der Auftraggeberin die zur
Auftragsdurchführung vorgesehenen Nachunternehmer
zu benennen und Verpflichtungserklärungen
der Nachunternehmer vorzulegen
(Vordruck Anhang 3 der Vergabeunterlagen).
Auf gesonderte Anforderung der
Auftraggeberin hat der Bieter außerdem bezogen
auf die von dem jeweiligen Nachunternehmer
zu erbringende Teilleistungen - Eigenerklärungen
zur Zuverlässigkeit (entsprechend
Ziffern 9.

a) lfd. Nrn. 2 bis 4) sowie
zur fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit
(entsprechend Ziffern 9.
c)lfd. Nrn. 1 und 2) der zu beauftragenden
Nachunternehmer vorzulegen.

6. Kopie des
Handelsregisterauszugs des Bieters (nicht
älter als sechs Monate gerechnet vom Tag
des Ablaufs der Angebotsfrist).

b) Wirtschaftliche
und finanzielle Leistungsfähigkeit:.

1. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung:
Die Betriebshaftpflichtversicherung
hat mindestens folgende
Deckungssummen pro Schadensfall
aufzuweisen: Personenschäden 1,0 Mio. ,
Sachschäden 2,5 Mio. , Vermögensschäden
500.000 und Schlüsselschäden 150.000
. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung
die vorgenannten Deckungssummen derzeit
nicht erreichen, so ist der Bieter verpflichtet,
im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen
entsprechend zu erhöhen
(im Vordruck Anhang 2 enthalten).

2. Eigenerklärung
zum Gesamtumsatz des Unternehmens
sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen
Leistungsart, jeweils bezogen
auf die letzten 3 Geschäftsjahre (im Vordruck
Anhang 2 der Vergabeunterlagen enthalten).

c) Fachliche und technische Leistungsfähigkeit:.

1. Nachweis von mindestens
3 Referenzen zu vergleichbaren Leistungen
(im Vordruck Anhang 2 der Vergabeunterlagen
enthalten) mit Angabe von: Art des Referenzobjektes,
Ausführungsort (Anschrift)
des Referenzobjektes, Leistungszeitraum,
Leistungsart, Name des Auftraggebers und
Ansprechpartner mit Tel.Nr. und E-Mail-
Anschrift. Es werden nur Referenzen anerkannt,
die auch auf Nachfrage vom Auftraggeber
bestätigt werden.

2. Zu dem Unternehmen
und seinen Mitarbeitern werden folgende
Angaben gefordert (im Vordruck Anhang
2 der Vergabeunterlagen enthalten): Jahr,
seit dem das Unternehmen die ausgeschriebenen
Leistung erbringt, Anzahl der Beschäftigten
des gesamten Unternehmens,
Anzahl der im Unternehmen beschäftigten
Arbeitskräfte bezogen auf die ausgeschriebene
Leistungsart. Zudem sind von dem Bieter
folgende Unterlagen einzureichen: 1. Im
Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft
ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
eine Bietergemeinschaftserklärung
abzugeben, in der die einzelnen Mitglieder
der Bietergemeinschaft sowie ein zur Vertretung
der Bietergemeinschaft berechtigtes
Mitglied zu benennen sind und erklärt wird,
dass im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den namentlich benannten
weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft
als Arbeitsgemeinschaft ausgeführt
wird und dass für die Vertragserfüllung jedes
Mitglied der Bietergemeinschaft der Auftraggeberin
als Gesamtschuldner haftet. Ferner
sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
die oben unter Ziffern 9.

a) lfd.Nrn. 2 bis 4 sowie 9.

b) lfd. Nr. 1 angeführten
Eigenerklärungen abzugeben und eine
Kopie des Handelsregisterauszuges (nicht
älter als sechs Monate gerechnet vom Tag
des Ablaufs der Angebotsfrist) beizubringen.
Zur Abgabe der Bietergemeinschaftserklärung
und der Eigenerklärungen gemäß Ziffern
9.a) lfd. Nrn. 2 bis 4 ist von jedem Mitglied
der Bietergemeinschaft ein eigener
Vordruck Bieterauskunft zum Vergabeverfahren
(im Vordruck Anhang 2 der Vergabeunterlagen
enthalten), mit Ausnahme der
Angaben zu Nachunternehmerleistungen, zu
Umsatz und Personal sowie zu Referenzen)
auszufüllen und unterschrieben einzureichen.
Von dem bevollmächtigten Vertreter
der Bietergemeinschaft ist hingegen ein vollumfänglich
ausgefüllter und unterschriebener
Vordruck (im Vordruck Anhang 2 der
Vergabeunterlagen enthalten) auch unter
Angabe der übrigen oben unter Ziffern 9.

b) und

c) geforderten Erklärungen für die gesamte
Bietergemeinschaft anzugeben.

2. Nachweis über die Teilnahme an der verpflichtenden
Ortsbesichtigung (Anhang 4
der Vergabeunterlagen).

Sonstiges
Ortsbesichtigung: Die Ortsbesichtigung der
Objekte ist zwingend vorgeschrieben. Näheres
entnehmen Sie bitte dem Angebotsaufforderungsschreiben
der Vergabeunterlagen.
Nachunternehmerleistungen: Bei dem Einsatz
von Nachunternehmern sind zum einen
die Ausführungen oben zu Ziffer 9.

a) lfd. Nr.
5 zu beachten. Zudem hat der Auftragnehmer
bei der Übertragung von Unteraufträgen
nach wettbewerblichen Gesichtspunkten
zu verfahren. Dem Nachunternehmer dürfen
insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen
- insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise
und Sicherheitsleistungen - gestellt werden,
als sie zwischen der Auftraggeberin und
dem Auftragnehmer vereinbart sind. Bei der
Einholung von Angeboten für Unteraufträge
hat der Auftragnehmer regelmäßig kleine
und mittlere Unternehmen angemessen zu
beteiligen. Gemäß § 19 Abs. 1 VOL/A teilt
die Auftraggeberin den nicht berücksichtigten
Bietern nach Eingang eines entsprechenden
Antrags die Gründe für die Ablehnung
ihres Angebots, die Merkmale und Vorteile
des erfolgreichen Angebotes sowie den Namen
des erfolgreichen Bieters mit. Es gilt
deutsches Recht.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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