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Ausschreibung - Haustechnik in Bremen (ID:11350583)

Übersicht
DTAD-ID:
11350583
Region:
28203 Bremen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Haustechnik
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Am Theater Bremen soll das Trinkwasserwassersystem erneuert werden. Des Weiteren ist die bereits im 1.BA (Montage eines Löschwasserbehälters) begonnene Feuerlöschanlage zu komplettieren und zu...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
14.11.2015
Frist Vergabeunterlagen:
15.12.2015
Frist Angebotsabgabe:
16.12.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Bremer Theater Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG
Goetheplatz 1-3
28203 Bremen

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Immobilien Bremen AöR
Theodor-Heuss-Allee 14
28215 Bremern
Herrn Dipl. Ing. Holger Franz
E-Mail: holger.franz@immobilien.bremen.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Immobilien Bremen AöR
Theodor-Heuss-Allee 14
28215 Bremen
Kontaktstelle: Verdingung

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Kostenloser Download von der Vergabeplattform des Landes Bremen (https://vergabe.bremen.de), es erfolgt kein Versand in Papierform.

Bremen

http://www.vergabebremen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppe 1 für die Sanierung/Trennung des Trink- und Löschwassersystems 2. + 3.BA im Gesamtgebäude des Theaters am Goetheplatz. Des Weiteren umfasst die Planungsaufgabe der Anlagengruppe 1 für die Sanierung von 9 WC-Anlagen im Theater.
Am Theater Bremen soll das Trinkwasserwassersystem erneuert werden. Des Weiteren ist die bereits im 1.BA (Montage eines Löschwasserbehälters) begonnene Feuerlöschanlage zu komplettieren und zu sanieren. Derzeit werden beide Wasseranlagen gemeinsam über Stadtwasser versorgt. Durch die Novellierung der Trinkwasserverordnung vom 21.5.2001 ergibt sich für den Betreiber dieser Anlagen nach § 4, Allgemeine Anforderungen, Absatz (1) die Notwendigkeit, dass das abgegebene Wasser frei von Krankheitserregern und genusstauglich beschaffen sein muss. Die ausgeschriebenen Planungsleistungen dienen dazu, die Rahmenbedingungen zu schaffen, dass die nach Trinkwasserverordnung TrinkVo, DVGW und DIN 1988 vorgegeben Werte nach Realisierung der Maßnahmen eingehalten und sichergestellt werden können. Im Rahmen der Grundlagenermittlung ist eine Bewertung bezügl. einer zentralen oder dezentralen bzw. kombinierten Warmwasserversorgung vorzunehmen. Die Baukosten (KGR 400) wurden überschlägig ermittelt in Höhe von 1 200 000 EUR (Trink- und Löschwassersystem) und 85 000 EUR (WC-Anlagen) ermittelt.
Ingenieurleistungen entsprechend des Leistungsbildes gem. §55 HOAI 2013 der Anlagengruppen 1 gem. §53 HOAI 2013) in Verbindung mit der Anlage 15 für die Leistungsphasen 1-9 für die Sanierung/Trennung des Trink- und Löschwassersystems 2. + 3.BA sowie die Sanierung von 9 WC-Anlagen im Gesamtgebäude des Theaters am Goetheplatz. Es ist geplant, die Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung in Abhängigkeit der Mittelbewilligung in drei Stufen zu beauftragen:
I.) – Lph. 1 + 2 (ES-Bau);
II.) – Lph. 3 (EW-Bau);
III.) – Lph. 4-9 (Durchführung des Bauvorhabens).
Die geschätzten Kosten der Kostengruppen 410 betragen ca. 1 285 000 EUR einschl. MwSt.

CPV-Codes: 71315000

Erfüllungsort:
Bremen.
Nuts-Code: DE501

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
403114-2015

Aktenzeichen:
V0923/2015

Vergabeunterlagen:
1. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF 2009 sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und E-Mail als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an.
2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß § 8 Abs. 3 Satz 2 VOF 2009 als solche mit dem Hinweis „VOFTeilnahmeantrag“ sowie dem „Aktenzeichen“ zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeanträgen unter Anhang A I.-III. benannt ist.
3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die
Bewerbergemeinschaften gewährleisten auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderten Geheimwettbewerb.
4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen, die sich mit den Bewerberformularen bewerben, die für dieses Verfahren ausgegeben wurde. Die Bewerberformulare können digital, nach erfolgter Registrierung unter „www.vergabe.bremen.de“ heruntergeladen werden oder unter der in Anhang A I.-III. benannten Stelle schriftlich angefordert werden. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig.
5. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen.
6. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge NICHT in gebundener Form einzureichen.
7. In dem Bewerberformular „Bewerber- und Bietergemeinschaftserklärung“ ist u. a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen, der bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten.
8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern
oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. „Bewerber- und Bietergemeinschaftserklärung“ zu unterzeichnen.

Termine & Fristen
Unterlagen:
15.12.2015

Angebotsfrist:
16.12.2015 - 14:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.04.2016 - 30.08.2019

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung. Sollten die Deckungssummen des Bewerbers sowohl für Personalschäden als auch für sonstige Schäden jeweils weniger als 1 500 000 EUR betragen, so sind die Deckungssummen im Auftragsfall an diese Höhe anzupassen.

Zahlung:
Rechts- und Verwaltungsvorschriften entsprechend HOAI 2013; RL-Bau von 2011 sowie die LHO des Landes Bremen, jeweils in der aktuell gültigen Fassung.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Zur besseren Vergleichbarkeit und Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die von Bewerbern geforderten Angaben in von der Auftraggeberin vorgegebenen Bewerberbögen zusammengefasst. Die Bewerber haben die Bewerberbögen auszufüllen, zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen und Erklärungen bei der gem. dieser Bekanntmachung benannten Stelle einzureichen. Die Bewerberbögen können, genau wie die übrigen Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, bei der unter Anhang A I. bis III. genannten Kontaktstelle angefordert werden. Folgende Nachweise sind einzureichen:
1. Bedingungen zum Teilnahmeantrag
— siehe Bewerberformular „Bedingungen zum Teilnahmeantrag“.
2. Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 4 VOF
— siehe Bewerberformular „Bewerber- und Bietergemeinschaftserklärung“.
3. Übersicht über die Projektbeteiligten
— siehe Bewerberformular 1: „Übersicht über die Projektbeteiligten“.
4. Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 (3) VOF
— siehe Bewerberformular 2.1: „Allgemeine Angaben – Eigenerklärungen“.
5. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 VOF
— siehe Bewerberformular 2.1: „Allgemeine Angaben – Eigenerklärungen.
6. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (vgl. III.1.1)
— siehe Bewerberformular 2.2: „Allgemeine Angaben – Vom Bewerber geforderte Nachweise“.
7. Diplom-/ Masterurkunde als Nachweis über die Berufsqualifikation „Ingenieur“ des Büroinhabers/Geschäftsführers
— siehe Bewerberformular 2.2: „Allgemeine Angaben – Vom Bewerber geforderte Nachweise“.
8. Verpflichtungserklärungen etwaiger Nachunternehmer, soweit sich ein Bewerber auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft
— siehe Bewerberformular: „Nachunternehmererklärung“.
9. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn an die Angestellten zu zahlen
— siehe Bewerberformular 2.1: „Allgemeine Angaben – Eigenerklärungen“.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die in Ziff. III.2.2) geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in den anzufordernden Bewerberformularen einzufügen.
Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Die Nachweise der Ziffer III.2.2) werden anhand der festgelegten Anteile an der Gesamtbewertung (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen) gewertet.
Folgende Nachweise werden gewertet:
10. Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (4) c) VOF für die Jahre 2012, 2013 und 2014 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende Leistungen:
— siehe Bewerberformular 3.1: „Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz“;
— Bewertung an der Gesamtwertung: 10 % (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen).
11. Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (5) d) VOF für die Jahre 2012, 2013 und 2014 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten inkl.
Führungskräfte für vorstehende Leistungen.
— siehe Bewerberformular 3.1: „Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz“;
— Bewertung an der Gesamtwertung: 10 % (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen).
Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll,ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet.

Technische Leistungsfähigkeit
Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in den anzufordernden Bewerberformularen einzufügen.
Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Die Nachweise der Ziffer III.2.3 werden anhand der festgelegten Anteile an der Gesamtbewertung (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen) gewertet.
Folgende Nachweise werden gewertet:
12. Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (5)
c) VOF über die Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters für dieses Projekt, getrennt in Berufsjahre und Berufsjahre als Projektleiter
— siehe Bewerberformular 3.1: „Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz“
— Bewertung an der Gesamtwertung: 20 % (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen)
13. Max. 2 Referenzen TGA (Anlagengruppe 1) über vergleichbare Projekte gem. Ziff. II.1.5) in den letzten 5 Jahren (2010-2014)
Mindestkriterien: Baukosten mind. 500 000 EUR, Bearbeitung mind. LPH 2-8 HOAI.
Nachweis der erfolgreichen Realisierung einer Sanierung im Bestand einer Versammlungsstätte unter laufenden Betrieb.
Nachweis der erfolgreichen Umsetzung mehrerer Bauabschnitte in einem vorgegebenen Zeitfenster.
— siehe Bewerberformular 3.2: „Referenzen Technische Ausrüstung“;
— Bewertung an der Gesamtwertung: 30 % (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen);
— Bewertung an der Gesamtwertung: 30 % (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen).
Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit gilt:
Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen.
Die Bewerber werden ausdrücklich gebeten zu jeder Referenz ein erläuterndes Projektdatenblatt beizulegen und als Anlage aufzuführen. (siehe Bewerberformular: „Anlagenübersicht“)
Die o. g. Kriterien werden in der „Bewertungsmatrix Eignungskriterien“ unter dem Begriff „Fachkunde“ gefasst. Die Bewertung der „Fachkunde“ macht 80 % von der Gesamtbewertung aus, vgl. IV.1.2).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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